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Massaker der Türkei in Smyrni/Izmir

Ich weiss gar nicht was ihr mit dieser diskussion erreichen wollt. die werdens wohl net verstehen. Vieliecht ihre kinder und deren Kindes kinder.
 

Hahahaha, weil die Camen im zweiten Weltkrieg mit den Italienern kolaborierten und diese dann nach Albanien vertrieben worden sind heißt es jetzt Genozid. Liest mal genauer nach, es kam zwar während den Vertreibungen zu Toden, aber es ging hier um eine
Vertreibung.

Lächerlich was einige ins Foru8m stellen. Ein Teil der Çamen kollaborierte während des Zweiten Weltkriegs mit den italienischen bzw. deutschen Besatzungstruppen und beteiligte sich an der von den Italienern eingesetzten albanischen Zivilverwaltung.[SUP][1][/SUP] Griechische Truppen unter Napoleon Zervas nahmen dies als Anlass, um einen Großteil der verbliebenen Albaner 1944 kollektiv nach Albanien zu vertreiben, wobei es zu vielen Opfern auch unter der Zivilbevölkerung kam.[SUP][2][/SUP] Die Zahl der im Jahr 1944 Vertriebenen wird von der Gesellschaft für bedrohte Völker mit 20.000 angegeben.
 
Aus den dänischen diplomatischen Quellen:

Der Konsul in Smyrna (Alfred van der Zee) an den Gesandten in Konstantinopel (Carl Ellis Wandel)

Bericht

No. 72 / No. 5 Smyrna, den 19. Juni 1914.

Nach anfänglich offenen Hinweisen, es wäre für sie ratsam, den Ort zu verlassen, kamen sodann Drohungen, sie würden den Tod erleiden, was schließlich darin gipfelte, daß Städtern aufgelauert wurde und Dorfbewohnern ermordet wurden, als die von ihren Feldern zurückkehrten.

Es herrschte regelrechter Terror, und die von panischem Schrecken ergriffenen Griechen flüchteten so schnell sie konnten auf die Nachbarinsel Mytilene.

Die Bewegung dehnte sich schnell auf die Orte Kemer, Kilissekeuy, Kinick, Pergamos und Soma aus. Bewaffnete Banden von Bashibozuks [Freischärlern] griffen die dort wohnenden Leute an, trieben ihr Vieh von den Bauernhöfen und nahmen alles gewaltsam in Besitz.

Die Einzelheiten dessen, was dort stattfand, sind grauenhaft. Frauen wurden entehrt, Mädchen vergewaltigt, einige starben an den erlittenen Misshandlungen, Kinder wurden an der Brust ihrer Mütter erschossen oder zusammen mit ihnen niedergemacht.
www.Armenocide.net
 
Die Albaner werden es am besten wissen. Schämt euch.

Bitte hör auf zu spamen

Bitte lesen:

Nun begannen die eigentlichen Unruhen, erst in Adramyt, gegenüber dem nördlichen Teil Mytilenes. Die Drohungen gingen in Gewalttaten über, und voller Panik flüchteten viele Griechen nach Mytilene.

Die Unruhen griffen über auf Kelmer, Kilissekeuy, Kinick, Pergamos und Soma. Bewaffnete "Bashibozuks" griffen die griechische Bevölkerung an, vergewaltigten die griechischen Frauen, töteten Kinder usw. Zum Schluss vergriffen sich die Banden auch an den nicht-osmanischen Untertanen.

Von Pergamos aus zogen die Banden plündernd und raubend nach Dikili, sodann teilten sie sich und zogen teils nach Menemen, teils nach Phocea. In der erstgenannten Gegend wurden die Dörfer Ali-Agha und Gerenkieuy geplündert. An einem anderen Ort, in Serekieuy, leistete die Bevölkerung Widerstand. Sie kämpften von 8 Uhr 30 am Abend bis um 1 Uhr in der Nacht, aber als sie keine Munition mehr hatten, wurden die meisten in einem letzten heldenhaften Kampf getötet.

Die Banden wagten nicht, Menemen (mit 20000 Einwohnern) anzugreifen und begnügten sich damit diejenigen zu erschießen, die sich aus der Stadt gewagt hatten. Dennoch beschlossen die Griechen, ihre Frauen und Kinder wegzuschicken, und am 13. dieses Monats zogen 700 Frauen und 400 Kinder zur Eisenbahnstation, um nach Smyrna zu kommen.

www.Armenocide.net
 
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