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Nachrichten aus Österreich

Sowohl Männer als auch Frauen sollten die möglichkeit haben unter sich zu bleiben und das nicht nur Privat.Das ist ein sachlicher Grund!
wenn der Staat dafür sorgt, dass beide Geschlechter gleichberechtigt behandelt werden sehe ich kein Problem darin. Du fürchtest dich einfach vor Männer Bündnisse, weil du wahrscheinlich in deinem Leben schlechte Erfahrungen damit gesammelt hast.
Ich habe keine Angst vor irgendwem. Ich argumentiere auf der Sachebene, wenn der Staat Gleichbehandlung garantiert, spricht nichts dagegen, dass Menschen – egal welchen Geschlechts – freiwillig Räume unter sich haben. Das hat nichts mit meinen Erfahrungen zu tun, sondern mit Grundrechten. Wer Angst hat, bist du, vor allem deine Angst vor Frauen, keine Ahnung was bei dir Schlimmer ist der Judenhass, oder deine Angst vor emanzipierten Frauen.
Freiwillige geschlechtsspezifische Räume sind okay, solange niemand ausgeschlossen wird, der gesetzlich Anspruch hätte. Das gilt für Frauenräume und für Männerräume

Frauen wollen keinen eigenen Schützenverein!hier liegt der Hund begraben.

Der Hund liegt nicht darin begraben, was Frauen angeblich wollen, sondern darin, dass du ihnen vorschreiben willst, was sie wollen sollen. Ich rede über gleiche Rechte, du über deine Projektionen. Bleiben wir bei der Sache
 
Ein FPÖ-Politiker fragt ob das fair ist?
Ist das fair? Spitalsbilanz seit 2015: Rund 22 Millionen (!) Behandlungen für Flüchtlinge und Zuwanderer, die oft noch keinen Cent eingezahlt haben. Für die Österreicher heißt das: Mehr einzahlen, weniger Leistung, länger warten. (Quelle: Kronen Zeitung)

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Faktenlage:

Die Statistik beweist keine Systemüberlastung durch Flüchtlinge, sondern zeigt, dass Menschen behandelt werden – was der Sinn eines Gesundheitssystems ist.
1. Erwerbstätige Drittstaatsangehörige zahlen voll ein
Sobald jemand in Österreich arbeitet – egal ob aus Afghanistan, Indien oder Syrien – greift die Pflichtversicherung: Kranken-, Pensions-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung.
Die Beiträge sind einkommensabhängig, also proportional zur Leistungskraft. Viele Zuwanderer sind jung, gesund und arbeiten in Branchen mit hohem Bedarf (Pflege, Bau, Gastronomie) – sie zahlen ein, nutzen aber weniger Leistungen.

2. Mitversicherte Familienmitglieder
Ehepartner und Kinder sind oft mitversichert, ohne eigene Beiträge. Das ist aber bei Österreichern genauso – kein Sonderprivileg für Migranten.

3. Asylwerber und Grundversorgung
Sie sind nicht regulär versichert, erhalten aber medizinisch notwendige Leistungen über die öffentliche Hand. Diese Kosten sind vergleichsweise gering, da viele Behandlungen ambulant und präventiv sind.
Eine WIFO-Studie (Wirtschaftsforschungsinstitut) zeigt: Zuwanderer aus Drittstaaten tragen langfristig positiv zur Finanzierung des Sozialstaats bei, vor allem wenn sie integriert sind.
Die OECD bestätigt: Migranten in Österreich sind nicht überdurchschnittlich krank und nutzen das Gesundheitssystem nicht exzessiv.
Die Krankenhausstatistik zeigt Behandlungen – aber nicht, ob jemand versichert war oder wie viel er eingezahlt hat. Die Aussage „die zahlen nichts und bekommen alles“ ist populistisch, nicht faktenbasiert. Viele dieser Menschen tragen aktiv zum System bei, und die Herausforderungen im Gesundheitssystem (Wartezeiten, Personalmangel) sind strukturell und politisch bedingt, nicht durch Migration verursacht.

Tja, so wie alle Anhänger von rechtsextremen Parteien, wird alles geglaubt was an Hetze gebracht wird.
 

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Trifft nicht auf mich zu, aber so sieht es zur Zeit aus. Cartoon by Karl Berger

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