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Nachrichten aus Afrika

Selbst wenn es stimmen sollte, dass Afro-Amerikaner zu nichts "taugen" sollte die erste Frage nicht sein: "Was stimmt nicht mit Schwarzen?" viel eher sollte der erste Gedanke sein (insbesondere mit Blick in die Staaten) "Gibt es etwa im Jahr 2026 immer noch Strukturen oder Vorbehalte ggü. dunkelhäutigen Menschen?"

Man wird überrascht sein inwiefern immernoch natives oder auch Schwarze krass unterdrückt und unten gehalten werden.

Das man irgendwelche Top-Ingenieure aus China oder Südkorea als Vergleich herzieht ist auch lächerlich.

Mit denen wird sich der normale weiße Bürger in den USA oder auch Europa ebenfalls gar nicht messen können.

Nicht vergessen! Die weißen werden in Ostasien wortwörtlich als "Unterhaltungsaffen" eingesetzt. Sollten wir daraus auch eine sog. "Unterlegenheit" herbeizaubern?
 
Es gibt noch ein Hoffnungsschimmer in Afrika.

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Also ein "Like" von Skythe sollte selbst dir zu denken geben. Mal zu den Fakten, auch KI befragt, wie es nach 4 Jahren aussieht?

Ja, über die Entwicklung in Burkina Faso lässt sich vier Jahre nach den beiden Militärputschen von 2022 eine Reihe gravierender negativer Entwicklungen berichten. Obwohl die Militärregierung unter Ibrahim Traoré mit dem Versprechen angetreten ist, das Land zu stabilisieren, hat sich die Lage in vielen Bereichen dramatisch zugespitzt:

1. Massive Verschlechterung der Sicherheitslage
  • Kontrollverlust: Die Dschihadisten-Milizen (u. a. mit Verbindungen zu Al-Qaida und dem IS) kontrollieren Schätzungen zufolge weiterhin große Teile des Staatsgebiets. [1, 2]
  • Zunahme der Gewalt: Die Zahl der Terroropfer und Angriffe auf die Zivilbevölkerung ist extrem hoch. Große Teile des Landes außerhalb der Hauptstadt Ouagadougou sind de facto unregierbar und vom Staat abgeschnitten. [1, 2, 3, 4]

2. Schwere Menschenrechtsverletzungen durch alle Seiten
  • Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Berichten von Organisationen wie Human Rights Watch (HRW) zufolge begehen nicht nur die dschihadistischen Terrorgruppen Grausamkeiten, sondern auch die reguläre burkinische Armee sowie die staatlich rekrutierten Milizen (VDP). [1, 3]
  • Ethnische Gewalt: Es kommt vermehrt zu Übergriffen und mutmaßlichen ethnischen Säuberungen an bestimmten Bevölkerungsgruppen (wie den Fulani), denen pauschal die Unterstützung von Terroristen vorgeworfen wird. [1]

3. Totale Abschaffung der Demokratie und Repression
  • Diktatur auf Dauer: Im Mai 2024 verlängerte die Junta die sogenannte „Übergangsphase“ eigenmächtig um weitere fünf Jahre. Anfang 2026 wurden politische Parteien offiziell komplett verboten und aufgelöst. Das Wort „Übergang“ wurde gestrichen.
  • Gleichschaltung der Zivilgesellschaft: Über 100 zivile Organisationen und Gewerkschaften wurden verboten. Kritiker werden zwangsrekrutiert und an die Front geschickt. Zudem wurden im Sommer 2026 die UN-Menschenrechtsbüros im Land nach staatlichem Druck geschlossen.
  • Verbot gleichgeschlechtlicher Partnerschaften: Im Zuge eines neuen Familiengesetzes wurde Homosexualität kriminalisiert. Wer das Land im Ausland kritisiert, dem droht die Aberkennung der Staatsbürgerschaft. [1, 2, 3, 4, 5]

4. Zerschlagung der Pressefreiheit
  • Burkina Faso, das einst als eines der liberalsten Länder Westafrikas für Journalisten galt, hat die Pressefreiheit komplett demontiert.
  • Kritische Inlandsmedien wurden mundtot gemacht, internationale Sender wie die Deutsche Welle, BBC oder französische Medien wurden gesperrt oder des Landes verwiesen. Es ist nur noch eine rein „patriotische“ Berichterstattung im Sinne der Junta erlaubt. [1, 2, 3]

5. Humanitäre Katastrophe
  • Flucht: Im Land gibt es mittlerweile über 2,1 Millionen Binnenvertriebene, die vor der täglichen Gewalt fliehen mussten.
  • Versorgungsengpässe: Millionen Menschen sind auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Weil Hilfsorganisationen aufgrund von Blockaden und Sicherheitsrisiken kaum noch in die betroffenen Regionen vordringen können, gilt Burkina Faso international als eine der am meisten vernachlässigten Krisen der Welt. [1, 2, 3, 4]

6. Geopolitische Isolation und neue Abhängigkeiten
  • Das Land hat mit seinen traditionellen westlichen Partnern (insbesondere Frankreich) gebrochen und im Sommer 2026 die diplomatischen Beziehungen komplett eingestellt.
  • Gleichzeitig trat Burkina Faso aus der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) aus. Um das Machtvakuum zu füllen, hat sich die Junta stark an Russland angenähert, von dessen Söldnern und Militärhilfe sie sich Schutz verspricht. [1, 2, 3, 4]
Trotz dieser verheerenden menschenrechtlichen und sicherheitspolitischen Bilanz meldet die Weltbank für 2025/2026 ein überraschendes Wirtschaftswachstum von über 5 %, was vor allem am Goldexport liegt – dieser Reichtum kommt bei der leidenden Bevölkerung im Alltag allerdings kaum an
 
Niger erobert nach Angriff Militärbasis zurück
Nach einem Angriff aufständischer Soldaten auf den Präsidentenpalast im Niger hat die Militärregierung gestern Abend einen wichtigen Militärstützpunkt in der Hauptstadt Niamey mit russischer Hilfe zurückerobert.

Die Präsidialgarde habe die Luftwaffenbasis 101 „mit Hilfe der Russen“ wieder unter Kontrolle gebracht, hieß es aus diplomatischen Kreisen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Mehrere der „Meuterer“ seien getötet worden.

„Ende der Meuterei“
Zwei weitere Menschen aus nigrischen Sicherheitsbehörden bestätigten die Rückeroberung der Basis, eine von ihnen sprach vom „Ende der Meuterei“. Auf dem Stützpunkt befinden sich das Hauptquartier des russischen Africa Corps sowie der Generalstab der gemeinsamen Streitkräfte der Allianz der Sahel-Staaten (AES).

Der russische Botschafter in Niamey, Viktor Woropajew, hatte zuvor laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Sputnik Afrique erklärt, Niger habe das Africa Corps um Hilfe bei der Niederschlagung der Meuterei gebeten.

 
Tu ne peux pas entrer ici. :mrgreen:
Ja, ich weiß. Dir ist absolut nichts peinlich.
Das staatliche Fernsehen im Niger und regierungsnahe Kanäle haben unmittelbar nach Ausbruch der Revolte Frankreich beschuldigt, hinter dem Putschversuch vom 29. August 2026 zu stecken. Der Militärmachthaber General Abdourahamane Tiani wirft Frankreichs Geheimdiensten schon länger vor, das Land destabilisieren zu wollen. Unter anderem hieß es bei früheren Vorfällen in diesem Jahr, festgenommene Angreifer seien französische Staatsbürger oder Söldner gewesen, die im Interesse von Paris handelten.
Die Regierung in Paris weist diese Vorwürfe regelmäßig als haltlose Falschinformationen zurück.
Unabhängige Analysten sehen die Ursache des Putschversuchs eher in internen Konflikten innerhalb der nigrischen Armee. Berichten zufolge handelte es sich um meuternde Frontsoldaten, die unzufrieden mit ihren schlechten Arbeitsbedingungen und ihrer Bezahlung sind.
 
Darstellung Afrikas
UNO-Votum für realistischere Weltkarte
Die UNO-Generalversammlung hat am Freitag mit deutlicher Mehrheit für die Annahme einer Resolution gestimmt, wonach Afrika auf Karten gemäß seiner Größe akkurater dargestellt werden soll. Die derzeit gebräuchliche Mercator-Karte stellt Afrika und Gebiete um den Äquator kleiner dar, als sie real sind, so die langjährige Kritik: Das verlängere auch eine historische Diskriminierung.

Bei der Sitzung stimmten 164 Länder für die Resolution, die die Welt dazu aufruft, die Mercator-Weltkarte formell zugunsten einer Karte zu ersetzen, die die Größe Afrikas genauer darstellt. Lediglich die USA stimmten gegen die Annahme der Resolution – ihr Vertreter bezeichnete die Resolution als „überflüssig“. Zudem gab es sechs Enthaltungen.

Die derzeit gebräuchliche Mercator-Karte wurde 1569 vom flämischen Kartografen Gerhard Mercator für die Navigation auf See erstellt. Dabei wurden auf Basis der zugrunde liegenden Zylinderprojektion Regionen nahe dem Äquator kleiner gezeichnet als etwa jene nahe den Polen. 500 Jahre später sei sie weiterhin weltweiter Standard, schreibt der britische „Guardian“.

 
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