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Nachrichten aus Albanien

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Ist nun auch auf der Agenda der europäischen Grünen.

Die Natur und Küste steht dem Volk zu, nicht Rama und den Trumps. Wir haben nicht unbegrenzt davon. Seine Shoppingcenter, Hotels usw kann er sich sonst wo hinschieben.
 
Ich weiß, ist ganz aktuell, aber nur um zu zeigen, dass sich auch ausländische Medien bemühen
Einkaufstour auf dem Balkan
Widerstand gegen Kushners Albanien-Pläne
Die Präsidentschaft von Donald Trump ermöglicht seiner Familie gute Geschäfte in der ganzen Welt. Sein Schwiegersohn Jared Kushner plant derzeit erneut ein großes Immobilienprojekt auf dem Balkan. Auf einer albanischen Insel soll ein riesiges Luxusresort entstehen, doch die Bevölkerung läuft dagegen Sturm. Auch in Serbien wollte Kushner gewinnbringend bauen, das Projekt scheiterte aber krachend.

Sie arbeite mit ihrem Mann gerade an einem „außergewöhnlichen Projekt", sagte Ivanka Trump kürzlich in einem Interview mit dem Podcaster David Senra. „Es ist eine unglaubliche und wunderschöne Privatinsel, 1.400 Hektar groß, mitten im Mittelmeer“, so die Präsidententochter.

Gemeint war die gar nicht private Insel Sazan, gelegen am Übergang von der Adria zum Ionischen Meer. Hier und im geschützten Küstengebiet Vjosa-Narta soll nach dem Willen Kushners und seiner Frau Ivanka ein Luxushotelresort entstehen. Auf Sazan befand sich einst eine Militärbasis, die Insel wurde in der Vergangenheit ausschließlich als Militärstützpunkt genutzt. 2024 gab die Regierung die Insel für die zivile Nutzung frei.

Und Kushner schlug zu: Das Unternehmen Atlantic Incubation Partners LLC, verbunden mit Kushners Investmentfirma Affinity Partners, will in das Großprojekt 1,4 Milliarden Euro investieren. Das „Sazan Island Resort“ soll Hotels und private Villen umfassen, einen Jachthafen, Restaurants und Freizeiteinrichtungen. Ein weiterer Resortstandort ist in Zvernec geplant, ganz in der Nähe der Insel. Insgesamt sollen 10.000 Fremdenzimmer entstehen.

 
Dieser Mann ist nicht mehr tragbar. So jemand schimpft sich Ministerpräsident eines Landes, spielt alles herunter, wird aggressiv und schiebt alles auf die Feinde Albaniens beziehungsweise auf irgendwelche Nachbarn, die Albanien angeblich nur unten sehen wollen und das alles angezettelt haben sollen.

Dann beschimpft er die Journalistin ganz in Edi-Rama-Manier. Er hat durch die Macht der Gewohnheit völlig vergessen, dass er hier mit einer westlichen Journalistin spricht und nicht mit seiner einheimischen Presse, die er beliebig beleidigen oder der er sogar ins Gesicht fassen kann.

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