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Nachrichten aus Bosnien und Herzegowina

B92:Vučić zur Verurteilung Dodiks: Die Lage in Bosnien und Herzegowina wird zum Brennpunkt der Ungewissheit – wir müssen den Frieden bewahren

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, äußerte sich zur Aberkennung des Mandats von Milorad Dodik, dem Präsidenten der Republika Srpska, und betonte, dass die Situation in Bosnien und Herzegowina zunehmend zu einem Brennpunkt der Unsicherheit werde.

„Die Lage in Bosnien und Herzegowina entwickelt sich zu einem Brennpunkt der Ungewissheit, und wir müssen an der Seite unseres Volkes und der Republika Srpska stehen. Wir werden alles tun, um Frieden und Stabilität zu bewahren, damit die Menschen ihre Zukunft planen können. Ich hoffe, dass ein Ausweg aus der schweren Krise gefunden wird, in der sich sowohl die Republika Srpska als auch Bosnien und Herzegowina befinden. Manche glauben offenbar, sie könnten die vom Volk verliehene Legitimität untergraben – meine Bitte ist einzig und allein: ruhig bleiben und jede Eskalation vermeiden“, sagte Vučić.

Vučić betonte, dass Dodik vom Volk gewählt worden sei und dass er die Entscheidung (zur Amtsenthebung) nicht akzeptiere, da Dodik vom Volk unterstützt werde.

„Ich denke nicht, dass Dodik der Verursacher der Krise ist, sondern dass er auf das reagiert, was geschehen ist. Unsere Politik wird stets sein, an der Seite unseres Volkes und der Republika Srpska zu stehen – aber zugleich alles zu tun, um den Frieden zu bewahren.“


Vučić o presudi Dodiku: Situacija u Bosni i Hercegovini postaje žarište neizvesnosti, moramo da sačuvamo mir
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić govorio je o oduzimanju mandata predsedniku Republike Srpske, Miloradu Dodiku, i istakao da situacija u Bosni i Hercegovini postaje žarište neizvesnosti.

"Situacija u Bosni i Hercegovini postaje žarište neizvesnosti i mi moramo da budemo uz svoj narod i uz Republiku Srpsku. Daćemo sve da se sačuva mir i stabilnost, da ljudi mogu da planiraju svoju budućnost. I nadam se da će se pronaći izlaz iz teške krize u kojoj se nalazi i Republika Srpska i Bosna i Hercegovina. Neko je mislio da može da urušava legitimitet koji je dobijen od naroda, a moja molba je samo mirno i bez ikakve eskalacije", rekao je Vučić.

Vučić je istakao da je Dodik izabran od naroda i da ne prihvata odluku jer je prihvaćen od naroda.
"Ne mislim da je Dodik generator krize, već odgovara na ono što se dogodilo. Naša politika će biti da uvek budemo uz svoj narod i Republiku Srpsku, ali da gledamo da sačuvamo mir".

 
Aleksandar Vucic hat mal wieder das Mikro gefunden – diesmal, um uns zu erklären, dass die Lage in Bosnien und Herzegowina ein „Brennpunkt der Ungewissheit“ sei. Keine Sorge, sagt er, „wir müssen den Frieden bewahren“ – ein Satz, der in der Region ungefähr so beruhigend klingt wie: „Ich schwöre, ich trinke heute nur ein Bier.“ Oder sein damaliger Ausspruch mit 1:100

Natürlich geht es um Dodik, der laut Vucic nicht irgendein Politiker ist, sondern quasi eine göttliche Wahlurne auf zwei Beinen: „Er ist vom Volk gewählt!“ – Als ob das ein Freifahrtschein wäre, um sich über Institutionen, Urteile oder politische Realität hinwegzusetzen. Aber klar, wenn das Volk dich liebt, was soll schon schiefgehen? Da gab es in einer Ecke Europas 1933 auch Wahlen, da ist schon ziemlich viel schiefgelaufen.

Und weil alles so kompliziert ist, lautet Vucics Lösung: „Wir stehen zu unserem Volk und zur Republika Srpska, aber natürlich ganz friedlich, ohne Eskalation.“ Übersetzt heißt das: Wir feuern rhetorische Brandpfeile in Richtung Sarajevo, haben aber einen Feuerlöscher im Kofferraum, falls es zu heiß wird.

Dass ausgerechnet Vucic über „Frieden und Stabilität“ spricht, ist ein bisschen so, als würde ein Pyromane Tipps zum Brandschutz geben – mit dem Streichholz noch in der Hand.
 
Aleksandar Vucic hat mal wieder das Mikro gefunden – diesmal, um uns zu erklären, dass die Lage in Bosnien und Herzegowina ein „Brennpunkt der Ungewissheit“ sei. Keine Sorge, sagt er, „wir müssen den Frieden bewahren“ – ein Satz, der in der Region ungefähr so beruhigend klingt wie: „Ich schwöre, ich trinke heute nur ein Bier.“ Oder sein damaliger Ausspruch mit 1:100

Natürlich geht es um Dodik, der laut Vucic nicht irgendein Politiker ist, sondern quasi eine göttliche Wahlurne auf zwei Beinen: „Er ist vom Volk gewählt!“ – Als ob das ein Freifahrtschein wäre, um sich über Institutionen, Urteile oder politische Realität hinwegzusetzen. Aber klar, wenn das Volk dich liebt, was soll schon schiefgehen? Da gab es in einer Ecke Europas 1933 auch Wahlen, da ist schon ziemlich viel schiefgelaufen.

Und weil alles so kompliziert ist, lautet Vucics Lösung: „Wir stehen zu unserem Volk und zur Republika Srpska, aber natürlich ganz friedlich, ohne Eskalation.“ Übersetzt heißt das: Wir feuern rhetorische Brandpfeile in Richtung Sarajevo, haben aber einen Feuerlöscher im Kofferraum, falls es zu heiß wird.

Dass ausgerechnet Vucic über „Frieden und Stabilität“ spricht, ist ein bisschen so, als würde ein Pyromane Tipps zum Brandschutz geben – mit dem Streichholz noch in der Hand.
Einfach zur persona non grata ausrufen und gut ist
 
Dodik zahlt die Geldstrafe und muss nicht in den Knast.

Akzeptiert somit das Urteil und das Gericht, welches er bis dato nicht akzeptierte !
Hat es nicht von seiner Seite aus geheißen er würde kein Gericht is Sarajevo akzeptieren weil es als Großmacht sich Muslimen nicht beugen würde usw usw usw. ???
 
Mega-Baustelle in Bosnien: Hier wird die Autobahn über Kilometer ausgebaut
Ein Mammutprojekt nimmt Gestalt an: Auf 22 Kilometern entsteht der strategisch wichtige Autobahnabschnitt zwischen Medakovo und Ozimica in Bosnien und Herzegowina.

Die Arbeiten am Korridor Vc (wichtige europäische Verkehrsverbindung) schreiten planmäßig voran – 22 Kilometer strategisch wichtige Autobahn entstehen zwischen Medakovo und Ozimica in Bosnien und Herzegowina. Bis Ende des dritten Quartals 2026 soll dieser bedeutende Abschnitt durch die Föderation für den Verkehr freigegeben werden. Parallel dazu laufen Abstimmungen mit den betroffenen Gemeinden Tesanj, Maglaj und Zepce, die bereits Vorschläge für Kooperationsabkommen eingereicht haben.

Das öffentliche Unternehmen JP Autoceste FBiH dokumentiert den Baufortschritt kontinuierlich mit Luftaufnahmen – erst Mitte August 2025 wurden aktuelle Aufnahmen veröffentlicht, die den planmäßigen Fortschritt an allen wichtigen Bauphasen dieses Großprojekts zeigen.

 
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