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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Vucic langjähriges Spiel, Serben welche die LS nicht wählen mit Jobentzug zu bestrafen hat ein "bitteres" Ende für Vucic gefunden. Diesmal wollten sich die Serben, welche davon betroffen waren nicht damit abfinden und haben dies den Sicherheitsbehörden im Kosovo gemeldet, die dann schnell reagiert haben und Vucic Handlanger verhaftet haben.

Ende der Geschichte, die Serben haben erstmal Ruhe vor Vucic :lol:
 
Vucic langjähriges Spiel, Serben welche die LS nicht wählen mit Jobentzug zu bestrafen hat ein "bitteres" Ende für Vucic gefunden. Diesmal wollten sich die Serben, welche davon betroffen waren nicht damit abfinden und haben dies den Sicherheitsbehörden im Kosovo gemeldet, die dann schnell reagiert haben und Vucic Handlanger verhaftet haben.

Ende der Geschichte, die Serben haben erstmal Ruhe vor Vucic :lol:

Wenn sich die Kosovo-Serben auf den Staat Kosovo besinnen und ihn auch akzeptieren und ernst nehmen, dann werden sie langfristig mehr davon profitieren als wenn sie immer noch in nationalistischen Gedanken schwelgen irgendwann wieder ein Teil Serbiens zu sein. Damit vergeuden sie unnötig Zeit und auch ihre Zukunft und auch die ihrer Kinder. Viele junge Serben wandern aus dem Kosovo aus, weil sie eingetrichtert bekommen, dass sie keine Zukunft haben. Aber das stimmt nicht. Wie kann man eine Zukunft haben, wenn man selbst nicht ein Teil der Gesellschaft sein will, in der man lebt und sich abschottet? Diese Leute sollten vielleicht ihre serbischen Nachbarn fragen, die Teil der Institutionen sind und auch am gesellschaftlichen Leben im Kosovo teilnehmen, ob sie darüber nachdenken auszuwandern und ob es ihnen durch die Teilhabe besser oder schlechter geht.
 
Die VV-Wahlkampagne hier erwartungsgemäß auf Hochtouren. :walk:

Freuen wir uns viele weitere Jahre:
Blockierter Staat
Internationale Isolation und Sanktionen
Ausbleibende Hilfsgelder
Wirtschaftliche Stagnation
Ausbleibende Investitionen aus dem Ausland
Schlechte Beziehungen zu Nachbarstaaten wie Albanien
Die ganze Zentrierung der Staatsgewalt auf eine einzige Partei

Habe ich etwas vergessen? Bitte um Ergänzung
 
Das ist natürlich auch sehr glaubwürdig, nachdem sie aus dem Präsidialamt gekickt wurde und jetzt in einem erbitterten Wahlkampf steckt, um wieder an die Macht zu kommen. Dass ihr das alles 5 Jahre lang nicht eingefallen ist, sondern jetzt wo sie von Kurti nicht noch einmal zur Präsidentschaftskandidatin vorgeschlagen wurde? :lol:
Da wir bei erbärmlich und erbitterten Wahlkampf sind ... ,🤣

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Kurtis 100€ Wahlgeschenk und Hilfen für Bedürftige kurz vor den Wahlen… naja Populismus wird nie Probleme lösen. Ich hoffe dass wenigstens die nächste Generation von Politkern Lösungen für die Zukunft haben wird.

 
Die VV-Wahlkampagne hier erwartungsgemäß auf Hochtouren. :walk:

Freuen wir uns viele weitere Jahre:
Blockierter Staat
Internationale Isolation und Sanktionen
Ausbleibende Hilfsgelder
Wirtschaftliche Stagnation
Ausbleibende Investitionen aus dem Ausland
Schlechte Beziehungen zu Nachbarstaaten wie Albanien
Die ganze Zentrierung der Staatsgewalt auf eine einzige Partei

Habe ich etwas vergessen? Bitte um Ergänzung
Als wäre Enver Hoxha nicht Lehre genug gewesen…
 
Vjosa hat behauptet, Kurti hätte sowas wie eine Miete von den Amerikanern für Camp Bondsteel verlangt. Natürlich ist das nur ein Gerücht. Würde zumindest erklären, warum wir mit den Amerikanern nicht mehr cool sind. Da wird intern was vorgefallen sein. Sollte das wahr sein, wäre das eine Riesenschweinerei.
Auch die EU Spitze scheint nicht viel von Kurti zu halten. Das sind halt die Resultate eures "Anti"-Kurses.
 
B92: Brnabić teilt gegen Kurti aus: „Wir sind immer zu Gesprächen bereit, er will nur die Serben aus KiM vertreiben“

Die Präsidentin der serbischen Nationalversammlung, Ana Brnabić, erklärte heute, dass Belgrad stets zu Gesprächen bereit gewesen sei und betonte, dass das Ziel des Premierministers der provisorischen Institutionen in Priština, Albin Kurti, darin bestehe, das serbische Volk aus Kosovo und Metohija zu vertreiben.

Brnabić sagte in Prag, wo sie am Sicherheitsforum GLOBSEC 2026 teilnimmt, auf die Frage eines Journalisten, ob sie mit dem Sonderbeauftragten für den Dialog zwischen Belgrad und Priština, Peter Sørensen, über KiM gesprochen habe und ob er einen Kommentar zu den Festnahmen serbischer Lehrkräfte in der Provinz in den vergangenen Tagen abgegeben habe, dass sie Sørensen gesagt habe, Belgrad sei immer zu Gesprächen bereit gewesen – im Interesse von Frieden und Stabilität.

„Worüber Sørensen mit mir sprechen wollte, war meine frühere Erfahrung, als ich Premierministerin war und später Parlamentspräsidentin, und wie das damals aussah. Ich habe ihm ganz offen gesagt, dass Belgrad immer zu Gesprächen bereit war – im Interesse von Frieden und Stabilität – und dass es, wie ich gestern im Interview für Politico sagte, einer der wenigen Akteure war, die ungeachtet aller Umstände das internationale Recht und die Charta der Vereinten Nationen respektiert haben. Wir betrachten Kosovo und Metohija als unsere autonome Provinz, aber wir wollen sprechen, um Frieden und Stabilität zu bewahren und um Stabilität und Sicherheit für das serbische Volk in Kosovo und Metohija zu gewährleisten“, erklärte Brnabić.

Sie betonte, dass das Problem darin liege, dass Serbien keine Gesprächspartnerseite habe, und fügte hinzu, dass die Lage auf KiM nie schlechter gewesen sei als unter Albin Kurti.

„Er will einfach keinen Dialog. Er ist kein Politiker, der in irgendeiner Weise pragmatisch ist. Er ist ein Ideologe, und sein Endziel ist es, nicht nur das serbische Volk aus dem Gebiet von Kosovo und Metohija zu vertreiben, sondern auch alle anderen Nicht‑Albaner“, fügte sie hinzu.

Brnabić oplela po Kurtiju: "Mi smo uvek spremni za razgovore, on želi samo da protera Srbe sa KiM"
Predsednica Skupštine Srbije Ana Brnabić izjavila je danas da je Beograd uvek bio spreman za razgovore i istakla da je cilj premijera privremenih prištinskih institucija Aljbina Kurtija da protera srpski narod sa Kosova i Metohije.

Brnabićeva je u Pragu, gde učestvuje na bezbednosnom forumu GLOBSEC 2026, odgovarajući na pitanje novinara da li je sa specijalnim predstavnikom za dijalog Beograda i Prištine Peterom Sorensenom razgovarala o KiM i da li je on imao neki komentar na hapšenje sprskih prosvetnih radnika u Pokrajini prethodnih dana, rekla je da je Sorensenu rekla da je Beograd uvek bio spreman za razgovore zarad mira i stabilnosti.

"Ono o čemu je Sorensen želeo da razgovara sa mnom je moje iskustvo od ranije kada sam bila i premijer, a onda i predsednica Skupštine, i kako je to nekada izgledalo. Ja sam mu sasvim otvoreno rekla da je Beograd uvek bio spreman za razgovore zarad mira i stabilnosti i da je uvek, kao što sam rekla juče na intervjuu za Politiko, bio jedan od retkih koji je, bez obzira na sve, poštovao međunarodno pravo i povelju Ujedinjenih nacija. Mi gledamo Kosovo i Metohiju kao našu autonomnu pokrajinu, ali želimo da razgovaramo kako bi sačuvali mir i stabilnost i kako bi takođe obezbedili stabilnost i sigurnost srpskom narodu na Kosovu i Metohiji", navela je Brnabićeva.

Istakla je da je problem što Srbija nema drugu stranu sa kojom može da razgovara i dodala da na KiM nikada nije bilo gore nego u vreme Aljbina Kurtija.

"On jednostavno ne želi dijalog, on nije političar koji je na bilo koji način pragmatičan, on je čovek ideologije i njegov krajnji cilj je da protera ne samo srpski narod sa teritorije Kosova i Metohije, već i sve ostale nealbance", dodala je ona.

 
Faszinierend, wie Belgrad angeblich immer zu Gesprächen bereit ist, außer natürlich dann, wenn Gespräche stattfinden sollen.
Wenn eine Regierung, die seit Jahren jede Verhandlung als Verrat inszeniert, plötzlich behauptet, sie sei der Leuchtturm des Dialogs, dann klingt das ein bisschen wie ein Pyromane, der sich als Feuerwehrmann ausgibt.
Brnabic spricht von Frieden und Stabilität, während ihre eigene Regierung täglich Schlagzeilen produziert, die eher nach Wahlkampf als nach Diplomatie klingen. Aber gut, Selbstwahrnehmung ist bekanntlich kein Menschenrecht.
 
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