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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Keine Sorge, wie diese Subvention funktioniert, ist bekannt, dass diese vor der Wahlen für Airlines, die Diaspora-Flughäfen anfliegen, ist jedoch der Knackpunkt, egal, ab wann die Subvention greift. Wahnsinn, was du für ein Deggi geworden bist :lol:

Was hat es denn damit zu tun, dass es vor den Wahlen ist, wenn er selbst nicht bei den Wahlen davon profitiert?! Wie gesagt, die Subventionen greifen erst ab Juli/August und haben nur mittelbar mit den Wahlen zu tun! Oder soll die Übergangsregierung jetzt einfach die nächsten Monate bis die neu Regierung steht einfach die Hände überkreuzen und gar nichts mehr machen, damit sie nicht im Verdacht steht?! :lol:

Und dass die Diaspora indirekt das Ziel der Subventionen ist, sollte jedem Idioten klar sein, denn der Staat hat ein immenses Interesse daran, dass so viele Menschen aus der Diaspora ins Land kommen, weil sie Devisen ins Land bringen und so die Wirtschaft am laufen halten. Das sollte auch jedem letzten Dulli einleuchten. Durch die Subventionen profitiert Kurti bei den Wahlen aber nicht, denn die Saison beginnt erst ab Ende Juni/Anfang Juli, da sind die Wahlen schon längst vorbei.
 
Was hat es denn damit zu tun, dass es vor den Wahlen ist, wenn er selbst nicht bei den Wahlen davon profitiert?! Wie gesagt, die Subventionen greifen erst ab Juli/August und haben nur mittelbar mit den Wahlen zu tun! Oder soll die Übergangsregierung jetzt einfach die nächsten Monate bis die neu Regierung steht einfach die Hände überkreuzen und gar nichts mehr machen, damit sie nicht im Verdacht steht?! :lol:

Und dass die Diaspora indirekt das Ziel der Subventionen ist, sollte jedem Idioten klar sein, denn der Staat hat ein immenses Interesse daran, dass so viele Menschen aus der Diaspora ins Land kommen, weil sie Devisen ins Land bringen und so die Wirtschaft am laufen halten. Das sollte auch jedem letzten Dulli einleuchten. Durch die Subventionen profitiert Kurti bei den Wahlen aber nicht, denn die Saison beginnt erst ab Ende Juni/Anfang Juli, da sind die Wahlen schon längst vorbei.
Ich kann nicht glauben, was du so alles schreibst :lol:
 
Der Wahlkampf über dem Rücken der Serben darf auch nicht fehlen, Bahnhaltestellen wurden beschlagnahmt/übernommen, kyrillische Tafeln entfernt, kosovarische Fahnen aufgeangen.


Scheint, als ob Kurti ein wenig nervös ist ...
 
Der Wahlkampf über dem Rücken der Serben darf auch nicht fehlen, Bahnhaltestellen wurden beschlagnahmt/übernommen, kyrillische Tafeln entfernt, kosovarische Fahnen aufgeangen.


Scheint, als ob Kurti ein wenig nervös ist ...

Um es mit den Worten von Ivica Daçiç auszudrücken, als die Statue der UÇPMPB in Preshevo von der serbischen Gendarmerie entfernt wurde: ovo nije banana republika bre! :lol:
 
warum haben Serben dann Schaum im Mund bei Kurti?
Weil sie halt so sind. Sie waren vor 100 Jahren so, sie sind so und sie werden in 100 Jahren so sein. Nicht alle aber die allermeisten. Jetzt ist doch der Vidovan, besser gesagt der St. Veitstag. Ein "Fest", in dessen Namen sie hunderttausende Menschen ermordet haben.
Das kann aber kein Richtungsweiser sein. Kosovos Fundament und Zukunft sind meiner Meinung nach existentiell von guten Beziehungen zu den Amerikanern abhängig und da hat die Kurtiadministration Luft nach oben. Die Amerikaner haben tragende Rolle bei der Intervention. Die Europäer wollten 1919 Albanien aufteilen, auch da haben die Amerikaner interveniert.

Mit den Trumps muss man jetzt einfach klarkommen. Die nachfolgenden Generationen Republikaner mit Vance, Hengseth sind noch viel übler.

Edit. Das Einzige, was eine hasserfüllte, ewiggestrige und zurückgebliebene Fraktion ärgert, ist ein funktionierender und wirtschaftlicher potenter Staat. Kein dauerblockierter, in sich zerfressener träger Moloch. Die albanischen Parteien hassen sich mittlerweile so sehr, das ist fast schon der Beginn eines Bürgerkrieges. Man muss sich einfach zusammensetzen, zum Wohle des Volkes Entscheidungen treffen und weitermachen.
 
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Vermutlich hat sie recht, aber man wird es hier heute nicht glauben :lol:
 
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Vermutlich hat sie recht, aber man wird es hier heute nicht glauben :lol:

Es sind nicht wenige hier, die einen Mann abgöttisch verehren, der den eigenen Staat nachhaltig isoliert und dauerblockiert. Die Amerikaner haben neue Botschafter für die Balkanstaaten ernannt, BiH und Albanien sind dabei, der Kosovo nicht xD

Das Manuskript mit den relativierenden Begründungen scheint wohl noch nicht in den Chats angekommen sein, so bleiben uns die Lacher erspart 😁
 
Im Kosovo finden an diesem Wochenende die dritten Wahlen innerhalb eines Jahres statt.
Im Kosovo finden am Sonntag zum dritten Mal innerhalb von etwas mehr als einem Jahr Parlamentswahlen statt, nachdem die Parteien keine Einigung über die Wahl eines neuen Präsidenten erzielen konnten.

Die vorgezogenen Neuwahlen spiegeln eine langjährige politische und institutionelle Krise wider, in der die Selbstbestimmungsbewegung (Vetëvendosje) von Ministerpräsident Albin Kurti auf einen weiteren Sieg hofft.

Dies wird die elfte Parlamentswahl seit 2001 sein, als die ersten nationalen Wahlen nach dem Krieg stattfanden, und die meisten davon verliefen unregelmäßig.

Osmani blieb ohne Kurtis Unterstützung zurück.
Diese vorgezogenen Neuwahlen wurden angesetzt, weil das kosovarische Parlament es versäumt hatte, innerhalb der verfassungsmäßigen Frist nach dem Ende der Amtszeit von Präsidentin Vjosa Osmani einen neuen Präsidenten zu wählen.

Der Präsident des Landes wird indirekt, im Parlament, gewählt.

Osmani, die im April 2021 nach dem Sieg der Selbstbestimmungsbewegung zur Präsidentin gewählt wurde, äußerte den Wunsch nach einer zweiten Amtszeit, erhielt jedoch nicht die Unterstützung Kurtis. Die Selbstbestimmungsbewegung schlug mehrere Präsidentschaftskandidaten vor, von denen keiner die notwendige Unterstützung der Opposition erhielt.

Nach Ablauf von Osmanis Amtszeit übernahm am 4. April Parlamentspräsident Albulena Haxhiu die präsidialen Befugnisse und fungiert als amtierender Präsident, bis ein neuer Präsident gewählt wird.

Die politische Krise dauert bereits seit den Wahlen des letzten Jahres an.
Die politische und institutionelle Krise im Kosovo verschärfte sich nach den Parlamentswahlen im Februar des vergangenen Jahres, als trotz des überzeugenden Sieges der Selbstbestimmungsbewegung zahlreiche erfolglose Versuche folgten, ein Parlament zu bilden und eine Regierung zu stellen.

 
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