Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Novosti: AUFWÄRMEN DES RAČAK-BETRUGS: Pristina auf der Jagd nach 21 serbischen Polizisten
Das Aufwärmen des Falls Račak, das den Behörden in Pristina zur Fortsetzung der skrupellosen Jagd auf Serben diente, wird am 20. Juli fortgesetzt. Für diesen Tag ist die erste Anhörung gegen 21 Mitglieder unserer Sicherheitskräfte angesetzt. Ihnen wird in Abwesenheit der Prozess wegen eines angeblichen Verbrechens gegen die Zivilbevölkerung gemacht.
Sie wurden auf Basis derselben Anklageschrift ins Visier genommen, nach der in der vergangenen Woche fünf Serben in der Umgebung von Štrpce und Gnjilane verhaftet wurden. In der Mitteilung des Gerichts werden die Vor- und Nachnamen der Angeklagten nicht genannt, aber „Novosti“ erfährt inoffiziell, dass es sich um serbische Polizisten und Mitglieder der regulären Sicherheitskräfte handelt, die auf dem Gebiet von Kosovo und Metochien gegen die terroristische UÇK gekämpft haben.
Es handelt sich um: Obrad Stevanović (verstorben im April 2025), Radomir Marković, Krsman Jelić, Goran Radosavljević, Živko Trajković, Bogoljub Janićević, Milan Lekić, Radomir Milić, Dragan Đorgović, Branko Mladenović, Dragan Jašović, Momčilo Sparavalo, Darko Amanović, Srboljub Vujinović, Božidar Marinković, Zoran Stanojević, Milan Jošanović, Goran Petković, Dragoslav Nikolić, Čedomir Aksić und Zvonimir Janićijević.
Das sogenannte Gericht gab an, dass die Angeklagten für die Justizbehörden nicht erreichbar sind, weshalb vorgeschlagen wurde, das Verfahren in Abwesenheit zu führen.

ПОДГРЕВАЊЕ ПОДВАЛЕ У РАЧКУ: Приштина у хајци на 21 српског полицајца
ПОДГРЕВАЊЕ случаја Рачак, које је властима у Приштини послужило за наставак бескрупулозног лова на Србе, добиће наставак 20. јула, за када је заказан почетни претрес против 21 припадника наших снага безбедности. Њима ће се судити у одсуству за наводни злочин против цивилног становништва.
Они су стављени на тапет по слову исте оптужнице по којој су протекле недеље ухапшена петорица Срба у околини Штрпца и Гњилана. У саопштењу суда не наводе се имена и презимена оптужених, а "Новости" незванично сазнају да је реч о српским полицајцима и припадницима регуларних безбедносних снага који су се борили против терористичке ОВК на простору Косова и Метохије.

То су: Обрад Стевановић (преминуо у априлу 2025), Радомир Марковић, Крсман Јелић, Горан Радосављевић, Живко Трајковић, Богољуб Јанићевић, Милан Лекић, Радомир Милић, Драган Ђорговић, Бранко Младеновић, Драган Јашовић, Момчило Спаравало, Дарко Амановић, Србољуб Вујиновић, Божидар Маринковић, Зоран Станојевић, Милан Јошановић, Горан Петковић, Драгослав Николић, Чедомир Аксић и Звонимир Јанићијевић.

Такозвани суд навео је да су оптужени недоступни правосудним органима, због чега је предложено вођење поступка у одсуству.

 
Natürlich, es ist wieder die große Racak-Lüge, zumindest laut Hand Gottes und serbische Medien!
Wenn internationale Forensiker, OSZE-Beobachter und die gesamte Weltöffentlichkeit 1999 hunderte zivile Leichen sehen, ist das laut Belgrad eine ‚Inszenierung‘ der UÇK. Aber wenn man heute, fast drei Jahrzehnte später, die mutmaßlichen Täter vor Gericht bringen will, mutiert das sofort zur skrupellosen Jagd auf unschuldige Polizisten. Belgrads Fähigkeit zur kollektiven Amnesie bleibt einfach ungeschlagen.
Belgrad schäumt vor Wut, weil Kosovo ein rechtsstaatliches Verfahren einleitet. Wenn die serbischen Polizisten und Generäle in Racak doch nur anständig und sauber vorgegangen sind, wie immer behauptet wird, warum haben sie dann solche Angst vor einem Prozess? Ah, verstehe, es ist viel bequemer, sich in Belgrad zu verstecken und das Massaker aus der Ferne zu leugnen, als sich den forensischen Beweisen eines Gerichts zu stellen. Recht und Gerechtigkeit enden für Serbien eben an der eigenen Grenze.
 
Kosovo verzeichnet weltweit den stärksten Anstieg der Zufriedenheit mit der persönlichen Freiheit

Anteil der Menschen, die mit der Freiheit zufrieden sind, selbst zu entscheiden, was sie mit ihrem Leben machen – Gallup World Poll
  • Kosovo 2006: 36 %
  • Weltweiter Median 2025: 82 % (+54 Prozentpunkte gegenüber Kosovo 2006)
  • Kosovo 2025: 90 %
Größter Anstieg auf Länderebene aller untersuchten Nationen.

Quelle: Gallup, Juni 2026.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Informer: Alarm! Zagreb zieht einen neuen skandalösen Schachzug: Was verbirgt sich hinter Kroatiens höllischem Plan für das Kosovo?!
Gleich nachdem die USA einen teilweisen Rückzug aus Europa und dementsprechend eine Reduzierung der NATO-Truppen im Kosovo angekündigt hatten, meldete sich Kroatien zu Wort und bot an, die Zahl seiner Soldaten im KFOR-Einsatz zu erhöhen.

Im Sabor (dem kroatischen Parlament) wurde bereits beschlossen, die Präsenz kroatischer Soldaten bei der KFOR für das Jahr 2026 von 152 auf 200 aufzustocken, was deutlich den Wunsch Zagrebs zeigt, seine Präsenz in der NATO zu stärken, schreibt RT Balkan.

Auf die Frage, was genau das bedeuten kann und ob dieser Schritt der Kroaten ein klares Zeichen dafür ist, dass sie sich auf neue Konflikte vorbereiten, sagte der Militäranalyst und Redakteur bei RT Balkan, Andrej Mlakar, in der Sendung "Danas na RT" (Heute auf RT), dass wir Zeugen der Verwirklichung der Träume und Ziele des Dreimächtepakts seien.
– Dies ist die Verwirklichung und Umsetzung der Idee eines Dreierbündnisses, das Kosovo und Metochien zum Zentrum des Drucks auf Serbien machen soll – sagte Mlakar.
Mit anderen Worten: Durch die Reduzierung der NATO-Präsenz im Kosovo und die gleichzeitige Stärkung der kroatischen Präsenz sowie durch die offenen Ankündigungen und Pläne Pristinas, eigene Sicherheitskräfte und eine Gendarmerie zu bilden, wird Raum für eine weitere Vertreibung von Serben geschaffen. Zudem entsteht ein Druckmechanismus gegen Serbien, das sowohl von Pristina als auch von Zagreb als "Bedrohung" wahrgenommen wird.

Die sogenannte kosovarische Armee wird vergrößert, Pristina kauft schwere, offensive Waffen wie "Javelins" und selbstfahrende Haubitzen – und das mit dem "Segen" der NATO, deren Experten den Aufbau der "Armee des Kosovo" vorbereiten.

Mlakar weist darauf hin, dass alle Einheiten Pristinas mit der gleichen Ausrüstung ausgestattet werden, die auch Albanien und Kroatien nutzen, also nach "NATO-Standards".
– Die sogenannten KBS (Kosovo-Sicherheitskräfte) wollen Teil des NATO-Bündnisses werden. Wenn das Territorium Mitglied der NATO wird, erübrigt sich damit die Notwendigkeit einer NATO-Mission auf diesem Gebiet – betonte Mlakar. Er zog zudem eine Parallele zwischen Albin Kurti und Wolodymyr Selenskyj und erinnerte daran, dass Pristina über 1.000 Kamikaze-Drohnen besitze – womit die Polizei in Pristina und die ukrainische Armee die einzigen seien, die solche Killydrohnen in ihrem Waffenarsenal haben.
– Das alles ist eine Taktik zur Druckausübung auf Serbien, eine Machtprojektion. Sobald sie mit der Säuberung der serbischen Enklaven fertig sind, soll damit begonnen werden, Serbien von Nordmazedonien abzuschneiden – sagte er.

Uzbuna! Zagreb povukao novi skandalozan potez: Evo šta se krije iza paklenog plana Hrvatske za KiM?!

Odmah pošto su SAD najavile delimično povlačenje iz Evrope i u skladu sa tim smanjenje NATO snaga na KiM, oglasila se Hrvatska i ponudila da poveća broj svojih vojnika u Kforu.
U Saboru je već usvojeno povećanje prisustva hrvatskih vojnika u Kforu sa 152 na 200 u 2026. godini što jasno ukazuje na želju Zagreba da ojača svoje prisustvo u NATO, piše RT Balkan.

Na pitanje šta to tačno može znači i da li takav potez Hrvata predstavlja jasan znak da se oni spremaju za nove sukobe, vojni analitičar i urednik na RT Balkan Andrej Mlakar za "Danas na RT" kaže da smo svedoci ostvarivanja snova i ciljeva trojnog pakta.

- Ovo je ostvarivanje i realizacija ideje trojnog saveza da Kosovo i Metohija postanu centar pritiska na Srbiju - rekao je Mlakar.

Drugim rečima, smanjenjem NATO prisustva na KiM i jačanjem hrvatskog, kao i uz otvorene najave i planove Prištine da formira svoje bezbednosne snage i žandarmeriju, otvara se prostor za dalji progon Srba i stvara mehanizam pritiska na Srbiju koju i Priština i Zagreb doživljavaju kao "pretnju".
Takozvana kosovska vojska se povećava, Priština kupuje teško, ofanzivno naoružanje, "džaveline", samohodne haubice uz "blagoslov" NATO-a čiji stručnjaci spremaju stvaranje "vojske Kosova".

Mlakar ukazuje na to da se sve prištinske jedinice opremaju istom opremom kakvu imaju Albanija i Hrvatska, odnosno po "NATO standardima".

- Takozvani KBS želi da bude deo NATO pakta, a ako teritorija postane članica NATO-a, time se eliminiše potreba za postojanjem NATO misije na toj teritoriji - istakao je Mlakar i povukao i paralelu između Aljbina Kurtija i Vladimira Zelenskog podsetivši da Priština ima 1000 kamikaza dronova, odnosno da su prištinska policija i ukrajinska vojska jedine koje imaju ubilačke dronove u svom naoružanju.

- To je sve taktika vršenja pritiska na Srbiju, projekcija sile kako bi se, kada završe sa čišćenjem srpskih enklava, krenulo u razdvajanje Srbije od Severne Makedonije - rekao je on.

 
Die Märchenstunde bei RT Balkan: Wie 48 Kroaten die Weltordnung stürzen.
RT Balkan – der serbische Ableger des Kreml-Propagandasenders Russia Today – läuft mal wieder zur Höchstform auf. Wenn Moskau befiehlt, den Westen als finsteres Monster darzustellen, verwandelt die Redaktion selbst die langweiligste Militärbürokratie in einen „höllischen Plan“.
Die absolut "seriösen" Fake-News-Fakten im Überblick:

Die neue Supermacht Kroatien (bis jetzt war es ja Serbien, laut Vucic-Medien): Die USA ziehen Truppen ab, aber Zagreb schickt die gigantische Streitmacht von... 48 zusätzlichen Soldaten. Richtig gehört. Mit insgesamt 200 Mann will Kroatien laut RT nun den Balkan erobern. Da zittert das Pentagon!

Historischer Unfug: Weil 48 Soldaten für eine Friedensmission zu harmlos klingen, fabuliert der RT-„Experte“ direkt von der Wiederauferstehung des „Dreimächtepakts“. Warum auch bei der Realität bleiben, wenn man billige Weltkriegs-Assoziationen triggern kann?

Die Drohnen-Verschwörung: Pristina und die Ukraine nutzen Drohnen. Der Rest der Welt im Jahr 2026 vermutlich nur Brieftauben? Für RT reicht das jedenfalls als Beweis für eine exklusive, mörderische Weltverschwörung zwischen Kurti und Selenskyj.

Geografie für Anfänger: Am Ende sollen diese 200 Kroaten im Kosovo sogar Serbien von Nordmazedonien abschneiden. Wie sie diese Landesgrenze physisch verschieben wollen, bleibt das exklusive Geheimnis der russischen Märchenabteilung.

Erstklassige Kreml-Propaganda. Man nehme eine völlig banale Truppenaufstockung, rühre eine kräftige Portion Opfernarrativ hinein und serviert das Ganze als drohenden Weltkrieg. Guten Appetit und Mahlzeit Hand Gottes.
 
Die Märchenstunde bei RT Balkan: Wie 48 Kroaten die Weltordnung stürzen.
RT Balkan – der serbische Ableger des Kreml-Propagandasenders Russia Today – läuft mal wieder zur Höchstform auf. Wenn Moskau befiehlt, den Westen als finsteres Monster darzustellen, verwandelt die Redaktion selbst die langweiligste Militärbürokratie in einen „höllischen Plan“.
Die absolut "seriösen" Fake-News-Fakten im Überblick:

Die neue Supermacht Kroatien (bis jetzt war es ja Serbien, laut Vucic-Medien): Die USA ziehen Truppen ab, aber Zagreb schickt die gigantische Streitmacht von... 48 zusätzlichen Soldaten. Richtig gehört. Mit insgesamt 200 Mann will Kroatien laut RT nun den Balkan erobern. Da zittert das Pentagon!

Historischer Unfug: Weil 48 Soldaten für eine Friedensmission zu harmlos klingen, fabuliert der RT-„Experte“ direkt von der Wiederauferstehung des „Dreimächtepakts“. Warum auch bei der Realität bleiben, wenn man billige Weltkriegs-Assoziationen triggern kann?

Die Drohnen-Verschwörung: Pristina und die Ukraine nutzen Drohnen. Der Rest der Welt im Jahr 2026 vermutlich nur Brieftauben? Für RT reicht das jedenfalls als Beweis für eine exklusive, mörderische Weltverschwörung zwischen Kurti und Selenskyj.

Geografie für Anfänger: Am Ende sollen diese 200 Kroaten im Kosovo sogar Serbien von Nordmazedonien abschneiden. Wie sie diese Landesgrenze physisch verschieben wollen, bleibt das exklusive Geheimnis der russischen Märchenabteilung.

Erstklassige Kreml-Propaganda. Man nehme eine völlig banale Truppenaufstockung, rühre eine kräftige Portion Opfernarrativ hinein und serviert das Ganze als drohenden Weltkrieg. Guten Appetit und Mahlzeit Hand Gottes.

Genau das selbe habe ich mir beim Lesen auch gedacht: wie sollen 50 Soldaten mehr oder weniger die Kräfteverhältnisse verändern? Was sehen die Serben, was wir nicht sehen?! 😂😂
 
Wenn man den Aussagen von @Dissention Glauben schenkt, könnte man meinen, im Kosovo würden täglich 5 Serben auf dem Altar dem albanischen Zot geopfert während tausende weitere Serben sich täglich in Not über die Berge machen, um in Serbien Zuflucht zu finden. Die Realität sieht natürlich ganz anders aus


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Wenn man den Aussagen von @Dissention Glauben schenkt, könnte man meinen, im Kosovo würden täglich 5 Serben auf dem Altar dem albanischen Zot geopfert während tausende weitere Serben sich täglich in Not über die Berge machen, um in Serbien Zuflucht zu finden. Die Realität sieht natürlich ganz anders aus


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Das sagt die KI dazu:



Das Video zeigt einen kurzen Ausschnitt aus einer Studio-Interview-Sendung ("Bez Pardona"). Ein junger Serbe (Mihailo Marković, Jurastudent aus Belgrad) berichtet von einem Besuch in Kosovo. Seine zentrale Aussage: Dort herrsche Frieden, die Lage sei gut, das einzige Problem seien Lügen der Vucic-Medien über Unterdrückung der Serben.

thegeopost.com

Wichtige Fakten zur Lage der Serben in Kosovo (Stand 2026)Nord-Kosovo bleibt ein Spannungsherd: Es gibt wiederkehrende Vorfälle mit Barrikaden, Protesten, Polizeirazzien, Schüssen und Explosionen (z. B. 2022–2025/26). Kosovo-Polizei führte Razzien in serbischen Dörfern durch (z. B. April 2026 Waffenfunde). Serben boykottieren oft Wahlen und Institutionen, was zu parallelen Strukturen führt. NATO reduzierte 2026 Truppen im Norden wegen "verbesserter Sicherheit", was auf Deeskalation hinweist, aber keine vollständige Normalisierung.

en.wikipedia.org

Serbische Minderheit (ca. 5–6 % der Bevölkerung, Mehrheit im Norden): Viele Serben leben mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit, Autokennzeichen-Problemen, parallelen serbischen Schulen/Gerichten und Abhängigkeit von Belgrad. Es gibt Berichte über Diskriminierung, Drohungen, Vandalismus an Gräbern/Kirchen und Druck auf Serben, kosovarische Pässe/Nummernschilder anzunehmen. Gleichzeitig kehren einige Serben zurück, und es gibt keine großflächigen Vertreibungen wie in den 1990er/2000er Jahren.

hrw.org

Gegenseitige Vorwürfe: Albanische Seite spricht von serbischem Nationalismus, Parallelstrukturen und Einmischung Belgrads. Serbische Seite (und viele unabhängige Berichte) von systematischer Marginalisierung, Korruption/Vetternwirtschaft unter Kurti-Regierung und fehlender Minderheitenschutz-Umsetzung (Brüsseler Abkommen). Menschenrechtsorganisationen dokumentieren Angriffe in beide Richtungen, aber asymmetrisch (kleine Minderheit vs. Mehrheit).
Keine "idyllische" Normalität: Der Student beschreibt wahrscheinlich den Alltag in besuchten (vielleicht albanisch dominierten oder kontrollierten) Gebieten oder bei geführten Touren. Im multi-ethnischen Süden/Kosovo-Zentrum ist Koexistenz oft friedlich (viele Serben leben dort integriert). Im Norden und bei symbolträchtigen Themen (Klöster, Enklaven) bleibt es hochkonfliktär. Unabhängige Quellen (HRW, EU-Berichte, Balkan Insight) zeigen anhaltende Probleme, keine reine "Propaganda-Lüge".

Zusammengefasst: Die Aussage "alle leben in Frieden, nur Vucic-Lügen" ist eine starke Vereinfachung. Es gibt echte Fortschritte und friedliche Koexistenz in Teilen, aber auch dokumentierte Spannungen, Sicherheitsvorfälle und berechtigte serbische Beschwerden. Vucic-Medien übertreiben oft, kosovarische Narrative bagatellisieren Probleme der Minderheit. Die Realität liegt dazwischen.

balkaninsight.com

Zum längeren Interview / Studenten-StatementIch habe das längere Interview (Mihailo Marković in "Bez Pardona") und verwandte Berichte geprüft. Er ist Teil der anti-Vucic-Studentenproteste in Serbien (seit Novi Sad-Zwischenfall 2024/25). Die Studentenbewegung hat ein eigenes nationalistisches "Memorandum zu Kosovo" veröffentlicht (Mai 2026), das Kosovo als "unveräußerlichen Teil Serbiens" und "historische/moralische Verpflichtung" bezeichnet – klassisch serbisch-national.

prishtinainsight.com

Seine Kosovo-Reise scheint eine Gegenposition zu sein: Er kritisiert die eigene Regierungspropaganda und betont Koexistenz. Das passt zum anti-Vucic-Kurs der Protestbewegung (Vucic wird als zu weich oder populistisch kritisiert). Solche Reisen können selektiv sein (geführte Besuche, positive Eindrücke in sicheren Gebieten). Sie widerlegen nicht systematisch Berichte von Serben in Enklaven oder nordkosovarischen Protesten.Fazit (nur Fakten): Der Clip ist ein subjektiver Reisebericht eines oppositionellen Studenten. Er hat Wert als Korrektiv zu einseitiger Propaganda, ignoriert aber strukturelle Konflikte, Minderheitenprobleme und historische Spannungen. Unabhängige Quellen (EU, NATO, HRW) bestätigen weder "alles Frieden" noch "permanente Unterdrückung", sondern eine fragile, konfliktbeladene Normalisierung mit Rückschlägen. Beide Seiten haben Narrative, die Realität ist nuancierter.
 
Du musst dir vor Augen halten mit was sie angetreten sind. Sie werden die neue Regierung bildet und den Präsidenten.

Bekommen haben sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine neu von Albin geführte Regierung und einen zukünftigen nichtpolitischen Präsidenten und die Erfahrung das auch die großen Oppositionsparteien vom Wahlvolk abgestraft werden, wenn sie die Bildung der Institutionen behindern.

Das lustige ist, das genau dies Albin vorhergesehen hat und am Ende bis auf hohe Kosten die sie verursacht haben, sie nichts erreicht haben. Die Medien im Kosovo vergessen sowas nicht.

Daher das perfekte Waterloo sowohl für die PDK als auch LDk

einige Fakten die dies untermauern...Die LDK hat es geschafft in keiner Gemeinde zu gewinnen, bei der PDK sieht es nicht besser, diese haben bis auf ihre beiden Hochburgen keine weitere Gemeinde gewinnen können, bis auf eine weitere Gemeinde welche die AAK gewinnen konnte sind alle alb. Gemeinden an die VV gegangen.

Dies führt gerade das die alte Garde in der LDK gegen Lumirs Clique revoltiert und ihn absetzen wollen. Sieht nicht gut aus für Lumir, aber auch für die LDK wird dies der nächste Tiefschlag sein.
 
Zurück
Oben