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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Es ist schon fraglich wieso der Angeklagte solche Texte auf seinem Smartphone hat. Es dürfte sich kaum um offizielle Dokumente handeln, da man so etwas wohl kaum einem Spitzel übergeben würde. Zudem handelt es sich wohl eher um eine schlechte Übersetzung. Nichts desto trotz hat der Verdächtige Kontakte zu einem BIA-Mitarbeiter eingeräumt sowie dass er im Auftrag anderer Presse-Mitarbeiter beeinflusst hat. Serbien will den Kosovo natürlich weiterhin destabilisieren daher sollte man spätestens seit Banjska jede Spur ernst nehmen.

Es wurde ja nicht nur Sheholli festgenommen und hat eingeräumt für die BIA gearbeitet zu haben, sondern weitere 7-8 andere Spitzel, Serben und Albaner die für bzw im Auftrag der BIA im Kosovo gearbeitet haben. Sheholli selbst hat öffentlich auch im Fernsehen zugegeben vor dem Krieg für die BIA gearbeitet zu haben, genauso wie sein Vater Maliq Sheholli, der auch für die BIA gearbeitet hat und von Zahir Pajaziti deswegen getötet wurde. Interessant ist, dass auch Fatmir Sheholli auf der Todesliste von Zahir Pajaziti stand. Aber nachdem Pajaziti vorher einen albanischen Spitzel der für die BIA gearbeitet hatte ermordet hat, ging er und Hakif Zejnullahu auf seine Beerdigung, um Informationen zu sammeln, als wäre nichts passiert. Dort auf dem Begeräbnis hat der Vater von Famtir Sheholli Maliq Sheholli eine Ansprache gehalten und in Hasstiraden ausgebrochen und Rache für den Tod seines „Kollegen“ gefordert. Nachdem Pajaziti und Zejnullahu nach dem Begräbnis zum Haus von Zejnullahu gegangen sind und sich mit anderen Mitstreitern unterhalten haben, und sie gefragt wurden, was sie dort gesehen und gehört haben, soll Zahir Pajaziti gesagt haben, dass Maliq Sheholli heute den Platz mit seinem Sohn getauscht hat, ab diesem Moment war kein primäres Ziel mehr Fatmir Sheholli sondern sein Vater Maliq Sheholli, den Zahir Pajaziti nur wenige Wochen später abgeknallt hat. Man kann sagen, dass sein Vater ihm seinen Arsch gerettet hat. Kurze Zeit später nach dem Tod von Maliq Sheholli wurde Zahir Pajaziti und seine zwei Mitstreiter Hakif Zejnullahu und Edmond Hoxha aufgedeckt und in einem Hinterhalt zwischen Vushtrri und Mitrovica von serbischen Sicherheitskräften ermordet.

Das interessante ist, dass Fatmir Sheholli auch lange nach dem Krieg sich so lange über Wasser gehalten hat und sich in den höchsten Kreisen der UCK „Führung“ bewegt hat und mit Leuten wie Thaci und Haradinaj aber auch Hisen Berisha und anderen verkehrt hat, während er gleichzeitig auch in der serbischen Gemeinde Gracanica mal Berater, mal Funktionär war. Zeitweise war er auch Spitzel der kosovarischen Geheimdienstes AKI und hat von dieser Institution nachweislich bis zu 600.000 Euro erhalten, wobei noch nicht öffentlich gemacht wird für wen, was oder welches Ziel. Und er war regelmäßig Gast im Abendprogramm gewisser Medien im Kosovo als Analyst zu sehen. Es muss ihn ein ziemlich hohes Tier im Kosovo gedeckt haben, ansonsten wäre er schon längst von der Bildfläche verschwunden. Welche Beziehungen bzw Verflechtungen zwischen ihm, der kosovarischen Politik und den serbischen Sicherheitsbehörden und Politik bestanden haben, muss jetzt die AKI und die Staatsanwaltschaft ermitteln. Auf jeden Fall ein sehr kontroverser Typ. Jetzt sind natürlich auch gewisse „Kollegen“ von ihm beunruhigt wie Milaim Zeka, der Geld von Sheholli erhalten hat, um bestimmte Videoinhalte in seinem Programm auszustrahlen und die scheinbar aus Belgrader Kreisen zugespielt wurden um kurz vor den Wahlen bspw. Nenad Rasic zu kompromittieren, der als Gegner der Lista Srspka gilt. Aber auch andere Video- und Tonaufnahmen waren dabei. Und Milaim Zeka ist nur einer unter vielen Journalisten die mit ihm verkehrt haben. Da bin ich auf jeden Fall gespannt, das wird noch einen Rattenschwanz nach sich ziehen. Aber so langsam bröckelt das Kartenhaus der alten Garde.
 
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Die EU kritisiert mal wieder den Kosovo.


Kosovo ipak nije banana republika, bre. Hier funktioniert der Rechtstaat; und die Politik hat sich aus dem Rechtssystem herauszuhalten, und die EU hat hier schon gar nichts zu melden.

Chapeau an das Rechtssystem des Kosovo, dass es sich so unbeeindruckt von den versuchten Einmischungen und dem Druck der EU zeigt und weiterhin nach Recht und Gesetz handelt :thumbright:
Das Ergebnis 9:1 ist recht deutlich und bedarf eigentlich keiner weiteren Diskussionen

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Kosovo ipak nije banana republika, bre. Hier funktioniert der Rechtstaat; und die Politik hat sich aus dem Rechtssystem herauszuhalten, und die EU hat hier schon gar nichts zu melden.

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Natürlich ist der Kosovo ein Bananenstaat 🤣
 
Ein Ende der politischen Pattsituation im Kosovo ist in Sicht. Ein Rechtsprofessor wurde für das Präsidentenamt nominiert.
Die Partei des technischen Premierministers von Kosovo, Albin Kurti, Selbstbestimmung (VV), und die oppositionelle Demokratische Liga des Kosovo (LDK) haben sich darauf geeinigt, die Wahl eines neuen Präsidenten zu unterstützen, was die fast zweijährige politische Pattsituation beenden könnte.

Der 51-jährige Bekim Sejdiu, ein Rechtsprofessor an der Universität Pristina, der zuvor Botschafter des Kosovo in der Türkei und Generalkonsul in New York war, wurde als Präsidentschaftskandidat vorgeschlagen.

Kurtis Partei gewann die vorgezogenen Wahlen am 7. Juni und benötigt zur Regierungsbildung nur noch wenige weitere Abgeordnete aus den Reihen der Minderheitsparteien, verfügt aber nicht über die für die Wahl des Präsidenten erforderliche Zweidrittelmehrheit.

Politische Instabilität bremste Reformen und den Zugang zu EU-Fördermitteln.
Die VV-Partei hält 53 der insgesamt 120 Parlamentssitze, während die LDK mit 18 Mandaten die drittstärkste Partei im Parlament ist. Zusammen mit mehreren Minderheitsparteien können sie die für die Wahl des Präsidenten – dessen Funktion weitgehend repräsentativ ist – erforderlichen 80 Stimmen sichern.

 
Anscheinend möchten einige Politiker an die Staatsangehörigkeit der Serben im Kosovo ...

Was man sich nicht alle Steinfällen lässt und nicht ethnisch zu säubern ...

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Anscheinend möchten einige Politiker an die Staatsangehörigkeit der Serben im Kosovo ...

Möchten genau was, welche Politiker?

Was man sich nicht alle Steinfällen lässt und nicht ethnisch zu säubern ...

Könntest du es ein wenig verständlicher schreiben? Vermutlich meinst du

Was für absurde Ausreden man sich doch einfallen lässt, nur um nicht als das zu benennen, was sie ist: eine ethnische Säuberung

Beeindruckend, wie du aus einem diplomatischen Standard-Text über Rechtsstaatlichkeit sofort die nächste Apokalypse konstruierst. Hauptsache, das Feindbild passt, auch wenn Grammatik und Logik dabei komplett auf der Strecke bleiben.
 
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