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Nachrichten aus der Republika Srpska [Sammelthread]

Nachdem Dodiks Schläger die Studenten in mehreren Städten wie Trebinje und Visegrad angegriffen haben, die dort waren um aufzuklären, dass man uns Serben schadet, wenn man für ein Sandwich und eine Busreise nach Serbien, Vucic wählt gibt es auch den Versuch Pro-Kundgebungen zu organisieren.
Dies ist eine nette Gäste, weil die Studenten aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht mehr in die RS reisen werden, ändert jedoch meine Meinung nicht, dass man diesen Serben das Wahlrecht entziehen sollte, Dodiks Schergen sogar die doppelte Staatsbürgerschaft.

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Nachdem Dodiks Schläger die Studenten in mehreren Städten wie Trebinje und Visegrad angegriffen haben, die dort waren um aufzuklären, dass man uns Serben schadet, wenn man für ein Sandwich und eine Busreise nach Serbien, Vucic wählt gibt es auch den Versuch Pro-Kundgebungen zu organisieren.
Dies ist eine nette Gäste, weil die Studenten aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht mehr in die RS reisen werden, ändert jedoch meine Meinung nicht, dass man diesen Serben das Wahlrecht entziehen sollte, Dodiks Schergen sogar die doppelte Staatsbürgerschaft.

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Nur deswegen gewährt man den bosnischen Serben doch die doppelte Staatsbürgerschaft !
Von mir aus könnt ihr die mit Sack und Pack haben 😁
 
B92: Die falsche Abbiegung der Blockierer: Statt nach Kroatien fuhren sie in die Republika Srpska und machten den Fehler ihres Lebens
„Wir dachten Varaždin, und dabei ist es Višegrad“, sagt ein grünhaariger junger Blockierer am Grenzübergang Kotroman zu einer nicht-binären Kollegin, die sich selbst als Hammer deklariert, weil sie Nägel in der Tasche hat.

Es passiert eben, man kann sich irren: Da möchte jemand die Unabhängige Republik Kroatien besuchen, hat aber keine Lust, stundenlang in Batrovci zu warten, und landet stattdessen zufällig im Nest der serbischen Falken, die ewig nach Gerechtigkeit dürsten. Und anstatt dass – nach dem Wunsch von Mila Pajić, Rade Đurić und Ammar Mešić – die „Operation Sturm“ erneut über die Serben fegt, hat dieses Mal ein serbischer Hurrikan die kroatophilen Blockierer über die Drina geweht, sodass sie nun Trost in den Blockierer-Cafés in Belgrad suchen müssen.

Was den Blockierern in der Republika Srpska widerfahren ist, fällt in die Kategorie: „Möge Gott verhüten, dass das jemals wieder jemandem passiert“. Unser Volk hat dieses schöne Sprichwort, mit dem man niemandem wünscht, etwas Schreckliches durchzumachen. Die Blockierer haben in der Srpska – gelinde gesagt – eine Zitterpartie wie barfuß auf Dornen erlebt.

Sie hatten geplant, dort einige Tage zu bleiben. Sie sollten durch die Städte der Srpska touren und auf den Plätzen die neue NGO-Wahrheit und Gerechtigkeit der Sekte predigen, der sie angehören. Doch das Fiasko, das sie erlebten, lässt sich kaum in Worte fassen. Die Tournee war nach drei Tagen beendet.

Besonders lächerlich sind die Zahlen aus den Städten, die sie besuchten. In Bijeljina versammelten sich gerade einmal 10 Leute und ein Cacan (Slaviša Cacanović, der Organisator des Treffens). In Brčko wusste außer der Polizei überhaupt niemand, dass sie kommen. Die Polizisten, die Ärmsten, kamen, um ihre Personalien aufzunehmen, und nahmen sie schließlich fest, weil sie nicht feststellen konnten, welches Geschlecht sie hatten. Im serbischen Brčko gibt es nämlich außer Männern und Frauen kein anderes Geschlecht, und schon gar keine Blockierer.

Blokadersko pogrešno skretanje: Umesto u Hrvatsku otišli u Republiku Srpsku i napravili životnu grešku
Mi mislili Varaždin, a ono Višegrad, kaže jedan zelenokosi mladi blokader na graničnom prelazu Kotroman nebinarnoj koleginici koja se deklariše kao čekić, jer ima eksere u džepu.

Dešava se, pogreši čovek, poželi da poseti Nezavisnu državu Hrvatsku, a ne da mu se da čeka satima na Batrovcima, pa slučajno završi u leglu srpskih sokolova, večito žednih pravde. I umesto da po želji Mile Pajić, Rade Đurić i Ammara Mešića ponovo "Oluja" duva po Srbima, ovog puta je srpski uragan blokadere kroatoljube oduvao preko Drine, da utehu traže u blokaderskim kafićima po Beogradu.

Ono što se blokaderima desilo u Republici Srpskoj ulazi u kategoriju: "Dabogda se nikom ne ponovilo". Naš narod ima tu lepu izreku kojom nikome ne želi da prođe kroz nešto strašno. Blokaderi su se u Srpskoj, malo je reći, proveli kao bos po trnju.

Planirali su da se tamo zadrže nekoliko dana. Trebalo je da gostuju po gradovima Srpske i da na trgovima propovedaju novu NVO istinu i pravdu sekte kojoj pripadaju. Međutim, fijasko koji su doživeli teško da može rečima da se opiše. Turneja je završena posle tri dana.

Ono što je posebno smešno su brojevi iz gradova koje su posetili. U Bijeljini se skupilo svega 10 ljudi i jedan Cacan (Slaviša Cacanović, organizator okupljanja). U Brčkom niko osim policije nije ni znao da dolaze. Policajci, mučenici, došli da ih legitimišu pa ih priveli, jer nisu mogli da utvrde kojeg su pola. Naime, u srpskom Brčkom osim muškaraca i žena nema drugog pola, a posebno nema blokadera.

 
Ein großes Lob an den Autor, der hier mit investigativem Meistergeschick die größte Bedrohung für das serbische Nationalbewusstsein aufgedeckt hat, grüne Haare und Nägel in der Hosentasche.Es grenzt an ein wahres Wunder, dass die standhaften "serbischen Falken“ von Brcko diesen verheerenden Angriff einer zehnköpfigen NGO-Sekte gerade so überlebt haben. Wie beruhigend zu wissen, dass die lokale Polizei strategisch so glänzend geschult ist, dass das größte bürokratische Problem der Region die grammatikalische Zuordnung von Aktivisten bleibt. Während die Drina nun also erfolgreich vor dem "kroatophilen Hurrikan“ verteidigt wurde, können die Beteiligten endlich wieder aufatmen und sich den wirklich einfachen Dingen des Lebens widmen. Am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis, dass die traditionelle Ordnung Serbiens offenbar so fragil ist, dass sie schon beim Anblick eines alternativen Haarschnitts ins Wanken gerät.
 
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