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Nachrichten aus der Türkei

türkische waren dürfen jetzt auch mit dem label '' made in europe'' ausgezeichnet werden.

Türkei nun Teil der „Made in Europe“-Initiative​


Die Europäische Union hat die Türkei in den neuen industriepolitischen Rahmen „Made in Europe / Made in EU“ aufgenommen. Die neue Regelung könnte insbesondere im Automobilsektor und in der industriellen Produktion die Rolle der Türkei innerhalb der europäischen Wertschöpfungsketten stärken.
 
Erdoğan hasst Özdemir, doch die Türkei feiert den Wahlsieg des deutschen Grünen
Den türkischen Präsident, Recep Tayyip Erdoğan, und den künftigen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Cem Özdemir, verbindet eine innige Feindschaft.

Cem Özdemir war für die türkische Regierung bisher ein rotes Tuch. Präsident Recep Tayyip Erdoğan verlangte einmal, der Grünen-Politiker solle seine türkische Abstammung mit einem Bluttest beweisen. Doch jetzt wird Özdemir als erster türkischstämmiger Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes gefeiert. Der designierte Regierungschef von Baden-Württemberg hat sich in seiner Karriere beharrlich nach oben gekämpft und damit genau das getan, was Erdoğan von seinen Landsleuten in Deutschland erwartet.

„Alter verbitterter Mann“
Doch Freunde werden Erdoğan und Özdemir wohl nicht mehr. Als deutscher Politiker mit türkischen Wurzeln legte sich Özdemir in den vergangenen Jahren immer wieder mit Erdoğan an. Nach Niederlagen von Erdoğans Partei AKP bei den Kommunalwahlen 2019 nannte Özdemir den türkischen Staatspräsidenten einen „alten verbitterten Mann, der sein Land vergiftet“.

 
Und für mindestens der Hälfte dieser Konflikte ist Erdogan verantwortlich, als Terrorpate unterstützt er so ziemlich alle Terrororganisationen in der Region, aber was von PKK blubbern und dabei kurdische Zivilisten bombardieren.
du meinst das Netanjahu Regime und die Zionstenfreundliche Politiker aus USA und Europa die über Kriegsverbrechen und Genozide hinweg sehen.
 
du meinst das Netanjahu Regime und die Zionstenfreundliche Politiker aus USA und Europa die über Kriegsverbrechen und Genozide hinweg sehen.
Was nichts daran ändert, dass Erdogan für die Hälfte der Konflikte als Terrorpate verantwortlich zeichnet. Abgesehen davon, betreibt Erdogan einen Genozid an den Kurden, dazu hat er Trumps Hintern geküsst. Ein peinlicher Whataboutismus um von den Verbrechen Erdogans abzulenken und ein weiteres Indiz für deinen Judenhass. Trump führt sogar Kriege um von den Epstein-Files abzulenken.
 
deine Aussagen sind faktische fake news. Deine Wertungen entsprechen jedweder objektive Fakten. Es gibt Beschwerden bei Menschenrechtsverletzungen aber in keinesfalls zu vergleichen mit dem der netanjahu regimes. Deine polemische Beleidigungen geraten langsam außer Kontrolle. Deine unbelegten Verschwörungstheorien sind immer wieder lustig.
 
treffen zwischen dem türkischen energieminister und dem armenischen premierminister und energieministeram rande atomenergiegipfels in paris
man sprach über bereiche wie elektrische verbindungen,kernenergie und erdgas


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deine Aussagen sind faktische fake news. Deine Wertungen entsprechen jedweder objektive Fakten. Es gibt Beschwerden bei Menschenrechtsverletzungen aber in keinesfalls zu vergleichen mit dem der netanjahu regimes. Deine polemische Beleidigungen geraten langsam außer Kontrolle. Deine unbelegten Verschwörungstheorien sind immer wieder lustig.
Meine Aussagen sind korrekt, Fake-News kommt von Erdogan und seinen Liebhabern. Ich habe dazu schon ehr viele Fakten samt Quellen gebracht. Schon klar, wenn man ein Erdogan-Liebhaber ist, glaubt man dessen alternativen Fakte und seinem Geblubber von PKK. Es sind keine Verschwörungstheorien, was du und Erdogan bringt sind Verschwörungstheorien und nicht einmal lustige, weil es die Verbrechen die begangen wurden mehr als verharmlost.
 
Iran-Studio von FOCUS online
Experte: Wann Erdoğan den Bündnisfall ausrufen würde
Geopolitik-Experte Alexander Görlach ordnet im FOCUS-online-Interview die Rolle der Türkei im Iran-Krieg ein und thematisiert den möglichen Bündnisfall der Nato.
Er betont, dass Angriffe auf türkische Bürger Erdoğan zum Handeln zwingen könnten. Görlach vergleicht die Situation zwischen den Philippinen und China. Er erklärt das Militärbündnis zwischen Amerika und den Philippinen sowie den Konflikt, dass China den Philippinen einige Inseln abnehmen wolle. Es komme immer wieder zu Konfrontationen zwischen der chinesischen Küstenwache und der philippinischen Marine.

Görlach erklärt, der philippinische Präsident habe betont: "In dem Moment, wo ein philippinischer Soldat für die Menschen der Philippinen getötet werde, würde er den Bündnisfall ausrufen. Und ich glaube, in so einem Kontext muss man auch das Szenario in der Türkei sehen."

Angriffe auf türkische Bürger
Der Iran betone, man würde nur amerikanische Militärbasen und dergleichen angreifen wollen. Dörlach erklärt weiter: "In dem Moment, wo türkische Bürgerinnen und Bürger getötet würden oder zivile Ziele wie ein Flughafen angegriffen würde, hört der Spaß auf. Dann könnte Erdoğan in der Hinsicht argumentieren, dass es kurz vor knapp ist."

Dörlach betont, dass das Ausrufen des Bündnisfalls, das es bisher nur nach dem 11. September gegeben habe, ein besonderes Ereignis wäre. Zudem erklärt er, das bereits mehrere Nato Partner bereits in das Kriegstreiben der USA und Israels eingebunden seien. Dadurch könne man argumentieren, dass die Nato bereits in gewisser Weise beteiligt sei.

 
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