Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus der Türkei

was kommt als Nächstes-Rückgabe Konstantinopel plus Smirna und andere :unsure: :unsure: :unsure: :unsure: zumindest wäre das schon mal eine angebrachte Handlung, die in Richtung Gerechtigkeit zielt. Zwar noch nicht erschöpfend, aber immerhin etwas davon....dann fangt mal an.......:thumb:
 
Feldzug der türkischen Justiz gegen die Popkultur
Justiz und Regierung nehmen immer mehr Künstler ins Visier: Sänger, Tänzerinnen, Influencer und Komiker werden mit den absurdesten Vorwürfen vor Gericht gestellt und erhalten Gefängnisstrafen.

Wen er bei seinem Liebeslied im Sinn hatte, musste Mabel Matiz sich vom Richter fragen lassen: „Wurde das Lied für einen Mann geschrieben?“ Was für eine Frage, entgegnete der Künstler: Seine Lieder schreibe er für alle Menschen. Der türkischen Justiz reicht diese Antwort nicht. Wegen „Obszönität“ fordert die Staatsanwaltschaft bis zu drei Jahre Haft für den bekannten Musiker, weil sein Song „erotische Metaphern“ enthalte, die „indirekt sexuelles Verlangen erregen“ könnten. Der Prozess wird Donnerstag in Istanbul fortgesetzt – eine weitere Station im Amoklauf der türkischen Justiz durch die Popkultur: Sänger, Tänzerinnen, Influencer, Komiker werden mit den absurdesten Vorwürfen vor Gericht gestellt.

„Perperisan“ (kreuzunglücklich) heißt das Lied, für das Matiz vor Gericht steht. Auf Antrag der türkischen Regierung mussten Spotify, YouTube und Apple Music den Song schon im September sperren. Dabei wirkt das Lied im internationalen Vergleich geradezu unschuldig. Dass der Sänger am Pfefferminzgeschmack des Kaugummis von seinem Angebeteten teilhaben will, lautet eine der schärfsten Zeilen. Besonderen Anstoß nahmen Staatsanwaltschaft und Familienministerium daran, dass in dem Lied ein „bebe“, ein „Baby“, angesprochen wird.

„Ich bin schwanger“
Das Familienministerium trat dem Prozess gegen Matiz jedenfalls als Nebenkläger bei: Das Lied sei jugendgefährdend. Ungesagt bleibt, was die Frage des Richters an den Angeklagten deutlich machte: Was die Justiz an Mabel Matiz vor allem stört, ist seine offene Homosexualität – die in der Türkei keineswegs verboten ist. Homophobie schwingt auch bei der Anklage gegen die Influencerin Mika Raun mit, die nach einer Geschlechtsumwandlung als Frau lebt und hunderttausende Anhänger hat. „Ich bin schwanger“, textete die 24-Jährige zu Jahresbeginn – und muss sich nun für die „Herabwürdigung von schwangeren Frauen“ vor Gericht verantworten: Weil sie als Transfrau nicht schwanger werden könne, habe sie mit ihrer Verkündung alle Schwangeren veräppelt.


Und dann kommt TuAF um die Ecke und blubbert was von Meinungsfreiheit in Deutschland und/oder EU
 
Feldzug der türkischen Justiz gegen die Popkultur
Justiz und Regierung nehmen immer mehr Künstler ins Visier: Sänger, Tänzerinnen, Influencer und Komiker werden mit den absurdesten Vorwürfen vor Gericht gestellt und erhalten Gefängnisstrafen.

Wen er bei seinem Liebeslied im Sinn hatte, musste Mabel Matiz sich vom Richter fragen lassen: „Wurde das Lied für einen Mann geschrieben?“ Was für eine Frage, entgegnete der Künstler: Seine Lieder schreibe er für alle Menschen. Der türkischen Justiz reicht diese Antwort nicht. Wegen „Obszönität“ fordert die Staatsanwaltschaft bis zu drei Jahre Haft für den bekannten Musiker, weil sein Song „erotische Metaphern“ enthalte, die „indirekt sexuelles Verlangen erregen“ könnten. Der Prozess wird Donnerstag in Istanbul fortgesetzt – eine weitere Station im Amoklauf der türkischen Justiz durch die Popkultur: Sänger, Tänzerinnen, Influencer, Komiker werden mit den absurdesten Vorwürfen vor Gericht gestellt.

„Perperisan“ (kreuzunglücklich) heißt das Lied, für das Matiz vor Gericht steht. Auf Antrag der türkischen Regierung mussten Spotify, YouTube und Apple Music den Song schon im September sperren. Dabei wirkt das Lied im internationalen Vergleich geradezu unschuldig. Dass der Sänger am Pfefferminzgeschmack des Kaugummis von seinem Angebeteten teilhaben will, lautet eine der schärfsten Zeilen. Besonderen Anstoß nahmen Staatsanwaltschaft und Familienministerium daran, dass in dem Lied ein „bebe“, ein „Baby“, angesprochen wird.

„Ich bin schwanger“
Das Familienministerium trat dem Prozess gegen Matiz jedenfalls als Nebenkläger bei: Das Lied sei jugendgefährdend. Ungesagt bleibt, was die Frage des Richters an den Angeklagten deutlich machte: Was die Justiz an Mabel Matiz vor allem stört, ist seine offene Homosexualität – die in der Türkei keineswegs verboten ist. Homophobie schwingt auch bei der Anklage gegen die Influencerin Mika Raun mit, die nach einer Geschlechtsumwandlung als Frau lebt und hunderttausende Anhänger hat. „Ich bin schwanger“, textete die 24-Jährige zu Jahresbeginn – und muss sich nun für die „Herabwürdigung von schwangeren Frauen“ vor Gericht verantworten: Weil sie als Transfrau nicht schwanger werden könne, habe sie mit ihrer Verkündung alle Schwangeren veräppelt.


Und dann kommt TuAF um die Ecke und blubbert was von Meinungsfreiheit in Deutschland und/oder EU
Unsere RINGELDANCER laufen aber erst STURM,wenn die an die türkische POPO-KULTUR gehen, nicht Popkultur.......bei POPO-KULTUR traut sich nicht mal Sulti ran-zum Einen aus Eigeninteresse,zum Anderen zur Verhinderung der Revolution durch die Ringeldancer-Truppen.... :eek:
 
Türkischer Außenminister in Wien: Für Ankaras EU-Beitritt werden die Karten gerade neu gemischt
Der türkische Außenminister, Hakan Fidan, erhielt in Wien Zuspruch für eine aufgewertete Rolle Ankaras in Europa. Denn mit der geopolitischen Schieflage hat sich auch die europäische Sicht auf die Türkei zuletzt verändert.

Es war ein schnelles Wiedersehen auf der diplomatischen Bühne. Vor knapp zwei Wochen traf Außenministerin Beate Meinl-Reisinger beim Antalya Diplomacy Forum ihren türkischen Amtskollegen – und nun war Hakan Fidan für einen offiziellen Besuch in Wien zugegen. Es war eine Gelegenheit, das „enge und belastbare“ türkisch-österreichische Verhältnis wieder zu evaluieren – wobei der aktuelle Stand der Beziehung regelrecht als harmonisch bezeichnet werden kann, im Vergleich zu vielen Konflikten in den vergangenen Jahren.

Bei der Vertiefung der ohnehin starken Wirtschafts- und Handelsbeziehungen haben Wien und Ankara keine Divergenzen. Bald kann in puncto Handelsvolumen die Fünf-Milliarden-Dollar-Marke geknackt werden. Österreich investiert weiterhin in der Türkei, die Zahl österreichischer Touristen wächst stabil (2025: Mehr als 560.000 Urlauber). Meinl-Reisinger hob bei der gemeinsamen Pressekonferenz am Mittwoch die Rolle Ankaras in Sicherheitsfragen und als Vermittler im Iran- und Ukraine-Krieg hervor. Gerade die geopolitische Schieflage und die aufgewertete Rolle der Türkei in der Nato haben die europäische Sicht auf Ankara zuletzt etwas verändert. Fidan selbst war vor Wien in einigen europäischen Städten zu Gast, sie alle streben eine engere Zusammenarbeit mit der Türkei an.

„Zeit für die nächsten Schritte“
Die EU-Beitrittsverhandlungen stocken zwar, aber: „Es ist Zeit für die nächsten Schritte“, wie Meinl-Reisinger mit Blick auf die europäische Sicherheitsarchitektur sagte. Just die in die Sackgasse geratenen Beitrittskapitel würden sich in der aktuellen Lage „zum Stolperstein“ erweisen: „Das halte ich nicht für gut.“ Man müsse jedoch realistisch in die Verhandlungen gehen, die Türkei stehe mit Reformen auch in der Pflicht. Und obwohl Meinl-Reisinger oft von enger Zusammenarbeit sprach – das Wort Vollmitgliedschaft kam bei ihr nicht vor. Im Gegensatz zu den türkischen Bestrebungen, wie Fidan einmal mehr betonte.


Nur wird es mit Erdogan nichts werden.
 
Türkischer Außenminister in Wien: Für Ankaras EU-Beitritt werden die Karten gerade neu gemischt
Der türkische Außenminister, Hakan Fidan, erhielt in Wien Zuspruch für eine aufgewertete Rolle Ankaras in Europa. Denn mit der geopolitischen Schieflage hat sich auch die europäische Sicht auf die Türkei zuletzt verändert.

Es war ein schnelles Wiedersehen auf der diplomatischen Bühne. Vor knapp zwei Wochen traf Außenministerin Beate Meinl-Reisinger beim Antalya Diplomacy Forum ihren türkischen Amtskollegen – und nun war Hakan Fidan für einen offiziellen Besuch in Wien zugegen. Es war eine Gelegenheit, das „enge und belastbare“ türkisch-österreichische Verhältnis wieder zu evaluieren – wobei der aktuelle Stand der Beziehung regelrecht als harmonisch bezeichnet werden kann, im Vergleich zu vielen Konflikten in den vergangenen Jahren.

Bei der Vertiefung der ohnehin starken Wirtschafts- und Handelsbeziehungen haben Wien und Ankara keine Divergenzen. Bald kann in puncto Handelsvolumen die Fünf-Milliarden-Dollar-Marke geknackt werden. Österreich investiert weiterhin in der Türkei, die Zahl österreichischer Touristen wächst stabil (2025: Mehr als 560.000 Urlauber). Meinl-Reisinger hob bei der gemeinsamen Pressekonferenz am Mittwoch die Rolle Ankaras in Sicherheitsfragen und als Vermittler im Iran- und Ukraine-Krieg hervor. Gerade die geopolitische Schieflage und die aufgewertete Rolle der Türkei in der Nato haben die europäische Sicht auf Ankara zuletzt etwas verändert. Fidan selbst war vor Wien in einigen europäischen Städten zu Gast, sie alle streben eine engere Zusammenarbeit mit der Türkei an.

„Zeit für die nächsten Schritte“
Die EU-Beitrittsverhandlungen stocken zwar, aber: „Es ist Zeit für die nächsten Schritte“, wie Meinl-Reisinger mit Blick auf die europäische Sicherheitsarchitektur sagte. Just die in die Sackgasse geratenen Beitrittskapitel würden sich in der aktuellen Lage „zum Stolperstein“ erweisen: „Das halte ich nicht für gut.“ Man müsse jedoch realistisch in die Verhandlungen gehen, die Türkei stehe mit Reformen auch in der Pflicht. Und obwohl Meinl-Reisinger oft von enger Zusammenarbeit sprach – das Wort Vollmitgliedschaft kam bei ihr nicht vor. Im Gegensatz zu den türkischen Bestrebungen, wie Fidan einmal mehr betonte.


Nur wird es mit Erdogan nichts werden.
Naja, bald geht Erdi unter als Ringeldance-Sultan und alle seine gehörnten Darkroomer und Stallaufseher werden ihm ein ehrendes Gedenken aufhängen......Tuffi und Co werden dann mit untergehen und der Weg wird frei..............ach so ja und wir bekommen dann noch die Kontrolle über Konstantinopel und werden dort Gesichts und Passkontrollen einführen-d.h. wehe den RÜCKENHAAROGLUS.....dann ist Schluß mit Chollidäi in Stannbull......aus die Maus, ihr kommt net rein....... :thumb:
 

Machtfaktor Energie: Wie wichtig wird die Türkei für Deutschland und Europa?​

Nach dem EU-Importstopp auf russisches Gas wird Europa nach Alternativen suchen müssen. Hierbei könnte die Türkei noch wichtiger als bisher werden. Sie diversifiziert kontinuierlich ihre Energiequellen sowie ihre Energielieferanten und sucht nach Energiereserven im eigenen Land. Damit macht sie sich schrittweise unabhängiger. Und schon jetzt ist die Türkei ein wichtiges Energietransitland.
 
eine doppelstaatsbürgerin türkisch-israelisch ,die in der israelischen armee gedient hat und am genozid in gaza beteiligt war,wurde aus der türkei abgeschoben.



 
eine doppelstaatsbürgerin türkisch-israelisch ,die in der israelischen armee gedient hat und am genozid in gaza beteiligt war,wurde aus der türkei abgeschoben.



Lächerlich. :mrgreen:
 
Zurück
Oben