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Nachrichten aus der Türkei

Türkei: Erdoğan will Opposition spalten – doch die hat vorgesorgt
Mit der Amtsenthebung des CHP-Chefs Özel sichert der türkische Präsident Erdoğan seine Macht ab. Doch der Oppositionsführer hat sich darauf vorbereitet.

Istanbul. Das politische Rettungsboot steht bereit. Der bisherige Chef der türkischen Oppositionspartei CHP, Özgür Özel, ließ in den vergangenen Monaten diskret eine neue Partei namens Ekim („Saat“) gründen. Nach der gerichtlich angeordneten Amtsenthebung der CHP-Führung könnte die Ekim-Partei nun als neue politische Heimat von Özel und seinen Anhängern dienen. Selbst wenn sich die CHP nicht spaltet, rückt Präsident Recep Tayyip Erdoğan mit dem Gerichtsurteil seinem Ziel näher, die Türkei bis ins nächste Jahrzehnt hinein zu regieren.

„Weiterer Sargnagel für die Demokratie“

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Zur Enttäuschung einiger hat die Istanbul Börse mit knapp 5 % im Plus abgeschlossen. Wer in Aselsan heute Morgen investiert hätte, würde la Cucaracha tanzen.


Deine krypto-Ringeldance-Codes sind hier verkehrt....hier bist di im BF....hier kannst du keinen mit Schwabbeltänzerei und Entenschwingarsch reizen.....sach ma Alta, oder nenen sie dich Fisch, weil du derart mit dem Hinterteil "swingst" :unsure: :unsure: .....in deinem Alter auch noch,mein lieber Geländeoffizier:eek: Hardcoreswinger:thumb:
 
Ein politischer Paukenschlag stürzte die türkischen Finanzmärkte am Donnerstag, dem 21. Mai 2026, in ein tiefes Chaos.
Der Crash am Donnerstag: Aus Angst vor massiver politischer Instabilität und vorgezogenen Neuwahlen gerieten Investoren in Panik. Der Leitindex BIST 100 brach um über 6 % ein. Der Bankensektor stürzte gar um fast 9 % ab. Erst automatische Handelsunterbrechungen (Circuit Breaker) konnten die Notverkäufe stoppen. Die ohnehin gebeutelte Landeswährung fiel auf ein historisches Rekordtief von 45,74 Lira pro US-Dollar.
Händlerberichten zufolge warf die türkische Zentralbank Milliarden US-Dollar auf den Markt, um den Verfall der Lira zu stoppen und Liquidität in das System zu pumpen.
Wer die tiefe Verunsicherung in den Morgenstunden nutzte, um bei Aselsan einzusteigen, konnte die politische Krise dank der staatlichen Marktstützung in einen hocheffizienten Kurzfrist-Gewinn verwandeln
.....das ist schon sehr suspekt.....die sollten TUFFi vom BF fragen,der kann ihnen SOFORT ganz neuartige Gegen-Wunderwaffen präsentieren, die das ganze Ding sofort wieder HOCHBALLERN können und alle Störfaktoren wegballern. Frag Tuffi, der kennt jede Geheimwaffe gegen jeden Scheiss-und solche Kleinstprobleme werden mal eben vorm FRühstück WEGGEBALLERT......:)
 
vor 3 jahren war doch euer onkel kilicdaroglu der mann,vor dem sich erdogan fürchten musste..ein hoffnungsträger ,der türkische gandhi.
und jetzt aufeinmal ein verräter:haha:

der spiegel zahlt umsonst für seine inkompetenten ''türkei-experten''

HI7qmg8XkAAIuFs


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vor 3 jahren war doch euer onkel kilicdaroglu der mann,vor dem sich erdogan fürchten musste..ein hoffnungsträger ,der türkische gandhi.
und jetzt aufeinmal ein verräter:haha:

der spiegel zahlt umsonst für seine inkompetenten ''türkei-experten''

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Der erste Bericht ist ein Meinungsbeitrag und „Aus Ankara und Tunceli berichten …“ sagt doch wohl alles.
 
Trumps "tougher" Freund Erdoğan ist für Netanjahu ein rotes Tuch
Die Türkei verfolgt im Irankrieg einen Mittelweg. Am meisten fürchtet Ankara einen destabilisierten Iran und eine israelische Hegemonie in der Region
"Er ist ein tougher Kerl, und ich habe ein Verhältnis zu ihm wie sonst keiner", sagte Donald Trump nach einem Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan am Mittwoch. "Manche Leute bezweifeln das, aber ich denke, er ist ein großartiger Verbündeter". Wen der US-Präsident mit "manche Leute" meint, liegt auf der Hand. Für Israels Premier Benjamin Netanjahu ist Erdoğan ein rotes Tuch – und umgekehrt.

Während Netanjahu dagegen ankämpft, dass der Irankrieg ohne nachhaltige Schwächung des Mullah-Regimes im Sand verläuft, will Erdoğan, dass dieser Krieg aufhört. Das heißt nicht, dass ein selbstbewusster Iran, mit einem noch aggressiveren Regime, im Interesse Ankaras ist. Die Türkei und der Iran sind historische Konkurrenten. Aber die andere Möglichkeit gefällt Erdoğan schon gar nicht: dass nach einer Niederlage Teherans die Dominanz Israels in der Region noch größer wird. Das türkisch-israelische Verhältnis ist schlechter denn je.

 
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