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Nachrichten aus der Türkei

[h=1]HDP co-chair angry at being left out of inter-party meets[/h]ANKARA – Anadolu Agency
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Political reconciliation cannot be created by excluding the will of some 6 million citizen, Peoples’ Democratic Party (HDP) co-chair Figen Yüksekdağ has said, lashing out at the ruling and other opposition parties which have reached a common ground of solidarity against the July 15 coup attempt with the initiative of President Recep Tayyip Erdoğan.

Saying that it was HDP which had made the first call for a leaders’ summit in the wake of the coup attempt, Yüksekdağ, during her party’s weekly group meeting, said the party was being excluded from the recent inter-party meetings.

“All meetings, summits formed were made with political actors other than the HDP. If I say summit, do not get me wrong. The highest summit they can reach is the [presidential] palace, there is nowhere beyond it. They are trying to create reconciliation by ignoring us, the will of some 6 million citizens. They will not succeed. We do not disappear when they ignore us,” said Yüksekdağ.

The HDP co-chair also argued that all regulations carried out by distancing the country from a democratic method and mentality would pave the way for another coup, referring to the state of emergency that was put in force by the government after the failed coup bid.

“By arranging the military for themselves, by replacing Hakkari’s and Şırnak’s provincial status with Yüksekova and Cizre, by reshaping the state institutions according to their will, they cannot change reality,” said Yüksekdağ, adding that they believed it was a right move to put the army under political rule but civil politics should also be put under democracy and tied to a “democratic program.”

Yüksekdağ also said the democratic resistance against coups started before the night of July 15.

“We have learned to fight against thousands of pro-coup methods by experiencing it. By relying on our own power, we will not give in to the state of emergency regime that is imposed on us under the name of an anti-coup stance and to the palace coup,” said Yüksekdağ.

“Things which have occurred since the July 15 coup attempt have not removed this ground for coups, this coup politics, yet. The political government does not differentiate from the coup supporters who claim to fight against coups in terms of methods and political mentality,” added Yüksekdağ.August/02/2016


HDP co-chair angry at being left out of inter-party meets - POLITICS


 
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Sag nicht dass das schon wieder A-Haber war :lol:
 
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Abdullah Gül: "Biz muz cumhuriyeti degiliz".
 
"FETÖ'cüler Kuran-ı Kerimleri çöpe attı"

Hetzen über die Religionsschiene ist doch immer noch die beste Hetze. :evil6:
 
lustiger erdi

"Das soll Rechtsstaatlichkeit sein?"Erdogan wettert gegen Italien



Nach der deutschen Justiz knöpft sich der türkische Staatspräsident Erdogan nun Italiens Richter vor. "Die italienischen Richter sollen sich mit der Mafia befassen, nicht mit meinem Sohn", so Erdogan. Der steht unter Geldwäsche-Verdacht.


"Das soll Rechtsstaatlichkeit sein?": Erdogan wettert gegen Italien - n-tv.de


es gibt nur eine Möglichkeit.
erdi muss die italienischen richter entlassen.
 
Nach Putschversuch: Amnesty prangert Umgang mit Gefangenen in der Türkei an
Tausende Menschen sind nach dem Putschversuch in der Türkei festgenommen worden. Wo sie festgehalten werden, ist unklar. Amnesty kritisiert menschenunwürdige Bedingungen, auch Diplomaten haben keinen Zugang zu den Gefangenen.
19.000 Menschen wurden nach dem Putschversuch gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan festgenommen. Gegen mehr als 10.100 von ihnen ergingen Haftbefehle. So lauten jedenfalls die offiziellen Zahlen.
Doch wo genau werden sie festgehalten? Das ist unklar, kritisiert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Eine offiziell zugängliche Liste, aus der hervorgehe, wo wer untergebracht werde, gebe es nicht. Vor allem der Verbleib der mutmaßlichen Rädelsführer des Putschversuches sei nicht bekannt.
Viele Festgenommene seien aus Kapazitätsgründen überall im Land in Sporthallen oder Reitställen unter teils menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht, sagte der Türkei-Experte der Organisation, Andrew Gardner. "Die Festgenommenen müssen mit ihren Familien kommunizieren können und Zugang zu ihren Anwälten haben", forderte er.
Ausländische Beobachter lässt die Türkei bisher nicht zu den Gefangenen oder wenigstens in die großen Sammelstellen für mutmaßliche Putschisten vor. Mehrere internationale Diplomaten hatten in den vergangenen Tagen versucht, sich in Ankara ein Bild von der Lage zu machen. Aufnahmen von mit Kabelbindern gefesselten Soldaten, die am Boden einer Reithalle knien mussten, hatten die internationalen Gesandten aufgeschreckt. Trotz Diplomatenausweisen wurden sie sowohl an der Halle des örtlichen Reitclubs als auch an der Sporthalle der Polizeiakademie in Ankara schroff abgewiesen, berichtete ein westlicher Botschafter SPIEGEL ONLINE.
Amnesty International prangert Umgang mit Gefangenen in der Türkei an - SPIEGEL ONLINE

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lustiger erdi

"Das soll Rechtsstaatlichkeit sein?"Erdogan wettert gegen Italien



Nach der deutschen Justiz knöpft sich der türkische Staatspräsident Erdogan nun Italiens Richter vor. "Die italienischen Richter sollen sich mit der Mafia befassen, nicht mit meinem Sohn", so Erdogan. Der steht unter Geldwäsche-Verdacht.


"Das soll Rechtsstaatlichkeit sein?": Erdogan wettert gegen Italien - n-tv.de


es gibt nur eine Möglichkeit.
erdi muss die italienischen richter entlassen.

Ich kann mir die Dreistigkeit nur sehr schwer erklären.
Prangert dieser Idiot wirklich andere Staaten wegen fehlender Rechtstaatlichkeit an?
Wie nennt er wohl das, was er gerade abzieht?
 
Super cool hat Italiens Ministerpräsident auf Erdis Angriff geantwortet.

"In diesem Land folgen die Richter dem Gesetz und der italienischen Verfassung, und nicht dem türkischen Präsidenten. Das nennt man Rechtsstaatlichkeit"








 
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