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Nachrichten aus der Türkei

Kanada und Türkei wollen Freihandelsabkommen aushandeln
Herzlichen Glückwunsch in die Türkei. Es ist ein gutes Signal, dass die Türkei und Kanada jetzt diesen Schritt gehen. Für die türkische Bevölkerung und die türkische Wirtschaft birgt ein solches Abkommen riesiges Potenzial, sei es durch neue Arbeitsplätze, Technologietransfer oder den Zugang zu einem der kaufkräftigsten Märkte der Welt.
Ein bisschen Schmunzeln sei als EU-Bürger aber erlaubt, während die Türkei jetzt die erste Verhandlungsrunde einläutet, nutzen die EU und Kanada das CETA-Abkommen bereits seit fast zehn Jahren im Alltag. Und die Zollunion zwischen Brüssel und Ankara feiert auch bald ihr 30-jähriges Bestehen. :)
Man sieht also, die EU hat hier zwar einen deutlichen Vorsprung, aber die Türkei zieht jetzt mit einem wichtigen Partner nach. Besser spät als nie und für die Menschen in der Türkei bleibt zu hoffen, dass die Verhandlungen zügig vorankommen.
 
Man muss nur den Möchtegerndiktator und mutmaßlichen Kriegsverbrecher Erdogan loswerden
Tausende in der Türkei demonstrieren für Pressefreiheit

In der Türkei haben gestern tausende Menschen gegen wachsenden Druck der Behörden auf Journalisten und Medien demonstriert. „Genug!“, riefen Demonstrierende in der Metropole Istanbul mit Blick auf Repressionen gegen Medienschaffende. Sie hielten Fotos von inhaftierten Journalisten und Journalistinnen hoch und riefen: „Wir werden uns dem Druck nicht beugen.“

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Bei den Demonstrierenden in Istanbul handelte es sich vor allem um Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und Vertretern der Opposition. Die Polizei sprach von mindestens 3.000 Teilnehmenden. Auch in der Hauptstadt Ankara gingen demnach mindestens 3.000 Menschen auf die Straße.

Druck erhöht
Menschenrechtsaktivisten zufolge ist in der Türkei in den vergangenen Wochen der Druck auf Medienschaffende weiter gewachsen. Nach Angaben der türkischen Journalistengewerkschaft wurden in den vergangenen zwei Monaten elf Journalisten festgenommen und mehrere Medien dichtgemacht.

 

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