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Nachrichten aus der Türkei

Türkei holt mit Hilfe von KI geraubte Kulturgüter aus den USA zurück​


Das türkische Kulturministerium hat rund 200 Kulturgüter präsentiert, die es aus den USA zurückerhalten hat. Das berichtet das Online-Portal ”ARTnews”. Im Mittelpunkt der Präsentation standen Bronzestatuen aus der antiken Stadt Boubon in Burdur im Südwesten der Türkei. Nach Ausgrabungen in den 1960er Jahren wurden die Statuen zerlegt, illegal außer Landes geschafft und auf verschiedene Länder verteilt. Laut „ARTnews“ kamen bei der Wiederbeschaffung der Objekte Technologien wie Geochemie und KI zum Einsatz. Mithilfe von Bleiisotopen lässt sich etwa nachweisen, wo antike Bronze geschmolzen wurde. Das türkische Kulturministerium hat zudem eine KI-Plattform namens TraceART entwickelt. Seit 2025 durchsucht diese weltweite Auktionsseiten und soziale Medien nach illegal gehandelten türkischen Objekten.

 

Türkei holt mit Hilfe von KI geraubte Kulturgüter aus den USA zurück​


Das türkische Kulturministerium hat rund 200 Kulturgüter präsentiert, die es aus den USA zurückerhalten hat. Das berichtet das Online-Portal ”ARTnews”. Im Mittelpunkt der Präsentation standen Bronzestatuen aus der antiken Stadt Boubon in Burdur im Südwesten der Türkei. Nach Ausgrabungen in den 1960er Jahren wurden die Statuen zerlegt, illegal außer Landes geschafft und auf verschiedene Länder verteilt. Laut „ARTnews“ kamen bei der Wiederbeschaffung der Objekte Technologien wie Geochemie und KI zum Einsatz. Mithilfe von Bleiisotopen lässt sich etwa nachweisen, wo antike Bronze geschmolzen wurde. Das türkische Kulturministerium hat zudem eine KI-Plattform namens TraceART entwickelt. Seit 2025 durchsucht diese weltweite Auktionsseiten und soziale Medien nach illegal gehandelten türkischen Objekten.

KI spürt geraubte Kunst auf. Praktisch, wenn man die der anderen Minderheiten direkt im eigenen Land behalten kann. Warum auch mühsam im Ausland suchen, wenn die griechischen, armenischen und byzantinischen Schätze ohnehin schon bequem in den eigenen Museen verstaatlicht wurden.
Mit Bleiisotopen lässt sich exakt nachweisen, wo antike Bronze geschmolzen wurde. Schade nur, dass man damit nicht nachweisen kann, wie viele Kirchen und Klöster vor Ort zu Lagerräumen umfunktioniert wurden.
 
Mann tötete in der Türkei offenbar acht Menschen
Im westtürkischen Afyonkarahisar hat die Polizei nach dem Fund von mehreren Leichen und schwer verletzten Personen einen Mann als mutmaßlichen Mordverdächtigen festgenommen.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu gestern meldete, wurden am Abend Gendarmerieeinheiten mit dem Hinweis auf ein mutmaßliches Gewaltverbrechen in das Gebiet gerufen. Dort hätten sie an zwei unterschiedlichen Orten jeweils drei erschossene Personen vorgefunden.

Hintergründe unklar
Zwei weitere verletzte Frauen erlagen im Krankenhaus ihren Verletzungen, eine weitere Person werde noch behandelt, hieß es. Die genauen Hintergründe der Tat sind unklar. Zunächst sei das verlassene Auto des mutmaßlichen Täters gefunden worden, hieß es. Darin befanden sich laut Anadolu eine Schrotflinte und zahlreiche Patronen.

 
KI spürt geraubte Kunst auf. Praktisch, wenn man die der anderen Minderheiten direkt im eigenen Land behalten kann. Warum auch mühsam im Ausland suchen, wenn die griechischen, armenischen und byzantinischen Schätze ohnehin schon bequem in den eigenen Museen verstaatlicht wurden.
Mit Bleiisotopen lässt sich exakt nachweisen, wo antike Bronze geschmolzen wurde. Schade nur, dass man damit nicht nachweisen kann, wie viele Kirchen und Klöster vor Ort zu Lagerräumen umfunktioniert wurden.
Nach Ausgrabungen in den 1960er Jahren wurden die Statuen zerlegt, illegal außer Landes geschafft und auf verschiedene Länder verteilt. Laut „ARTnews“ kamen bei der Wiederbeschaffung der Objekte Technologien wie Geochemie und KI zum Einsatz


man hat anatolisches kulturgut einfach geraubt und ausser landes geschafft,das macht jetzt die türkei wieder rückgängig.
 
Nach Ausgrabungen in den 1960er Jahren wurden die Statuen zerlegt, illegal außer Landes geschafft und auf verschiedene Länder verteilt. Laut „ARTnews“ kamen bei der Wiederbeschaffung der Objekte Technologien wie Geochemie und KI zum Einsatz


man hat anatolisches kulturgut einfach geraubt und ausser landes geschafft,das macht jetzt die türkei wieder rückgängig.
Endlich ist der großer osmanischer Vorfahre Marcus Aurelius nach Hause zurückgekehrt. Es ist wirklich rührend zu sehen, wie stramme Neo-Osmanen heute genau jene römischen Kaiserstatuen als ureigenes Kulturgut feiern, die ihre Vorfahren früher eher als heidnische Götzenbilder zu Kanonenkugeln eingeschmolzen hätten. Aber sobald Blei-Isotope und das US-Justizministerium ins Spiel kommen, entdeckt man eben ganz flexibel sein Herz für den alten Römer in der Toga. Hauptsache, der Boden stimmt, heute stolzer Eroberer von Konstantinopel, morgen direkter Nachfahre der Imperatoren, die dort vorher regiert haben.

:laha
 
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