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Polen will 685 Milliarden Euro Kriegsreparationen
Polnische Reparationsforderungen belasten seit vergangenem Sommer das deutsch-polnische Verhältnis. Nun wurde erstmals eine konkrete Zahl genannt.
Polen will 685 Milliarden Euro Kriegsreparationen | Europa | DW | 07.03.2018
Die deutsche Regierung reagierte abweisend. Die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer sagte, Deutschland stehe politisch, moralisch und finanziell zu seiner historischen Verantwortung, aber die Frage der Reparationen sei rechtlich und politisch bereits abschließend geregelt. Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages stützte die Position der Regierung in Berlin. Alle Ansprüche wegen deutscher Verbrechen im Zweiten Weltkrieg hätten spätestens mit dem Abschluss des Zwei-plus-vier-Vertrags 1990 ihre Gültigkeit verloren, heißt es in dem Gutachten. Der Vertrag gelte als "Schlussstrich unter die Reparationsfrage". Darüber hinaus habe die polnische Regierung im August 1953 offiziell auf weitere Reparationszahlungen verzichtet.
[FONT=Georgia, Times, serif]ob das so wahr ist....erstens kann ich mich erinnern, haben die Staaten 53 in London (falls die mit 53 das meinen?) unterschrieben, dass die Reparationszahlungen verschoben werden, bis zu dem Tag der Wiedervereinigung bzw Friedensvertrages....man wollte eben nicht wie nach dem 1. Weltkrieg den Deutschen komplett die Hose ausziehen....sich solidarisch zeigen....es gab keinen Friedensvertrag, sondern nur den 2+4 Vertrag......und der sollte eigentlich der beginn der endgültigen Begleichung der Reparationen sein......[/FONT]


