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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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es gibt verschiedene Gründe nach DE einzuwandern.

als erstes kommt das Sozialsystem ins Gedanke, das ist noch immer ganz gut
so wie das Bildungssystem, das Weltweit unbestritten weit vorne ist und größtenteils "kostenlos" bzw. relativ günstig ist.

manche wollen einfach nach 5 oder x Jahren die DE Staatsbürgerschaft was ja auch weit die Türen öffnet.

als gute Fachkraft oder Highperformer würde ich nicht nach DE zu ziehen.

Sei es Bürokratie, Steuer und weil es zum Geldverdienen andere bessere Länder gibt
es kommt immer jeweilien Einzelfall an.
 
Warum nicht? In anderen Ländern geht es nicht viel besser, im Gegenteil.

Weil in Kroatien die meisten keine Miete zahlen müssen z. B.

Ich hab gestern mal die aktuellen Wohnungsangebote meiner Vermieter-Firma durchgeguckt. Da zahlt man für 30 m² mittlerweile knapp 500 Euro. :lol:

Bei 60 m² mit Balkon ist man schon bei 750-800 Euro. Man vergleiche das mit den Preisen von vor 15 Jahren. Unfassbar.
 
Weil in Kroatien die meisten keine Miete zahlen müssen z. B.
In Kroatien zahlen die meisten keine Miete, weil sie in geerbten oder familieninternen Wohnungen leben.
In Deutschland ist Miete der Normalfall
Ich hab gestern mal die aktuellen Wohnungsangebote meiner Vermieter-Firma durchgeguckt. Da zahlt man für 30 m² mittlerweile knapp 500 Euro. :lol:

Bei 60 m² mit Balkon ist man schon bei 750-800 Euro. Man vergleiche das mit den Preisen von vor 15 Jahren. Unfassbar.
Deutschland ist heute kein Land, das man pauschal empfehlen kann. Für gut qualifizierte Fachkräfte kann es sinnvoll sein. Für Menschen ohne Ausbildung, ohne Deutschkenntnisse oder mit wenig Startkapital ist es oft eher eine Enttäuschung. Die Lebenshaltungskosten sind hoch, die Bürokratie schwerfällig und die Wohnungssuche brutal. Aber, um auf Kroatien zurükzukommen:
Zagreb hat in den letzten Jahren einen massiven Preissprung erlebt:
30–40 m²: oft 450–600 €
50–60 m²: 650–850 €
70 m²+: 900–1.200 €
Neubau oder Toplage: noch höher
Für kroatische Einkommen ist das brutal – und genau deshalb ziehen viele junge Leute wieder zu den Eltern oder verlassen das Land Richtung Deutschland
 
Sellner klagte erfolgreich gegen deutsches Aufenthaltsverbot
Der Rechtsextremist Martin Sellner ist vor Gericht erfolgreich gegen ein befristetes Aufenthaltsverbot gegen ihn in Neulingen (Bundesland Baden-Württemberg) in Deutschland vorgegangen. Dabei ging es nicht um einen aktuellen Fall, sondern um den August 2024, wie das Verwaltungsgericht Karlsruhe gestern mitteilte. Das Aufenthaltsverbot der Gemeinde sei rechtswidrig gewesen.

Sellner hatte in Neulingen eine Lesung halten wollen. Diese wurde aber von der Polizei beendet, nachdem die Gemeinde gegen Sellner ein Aufenthaltsverbot für eineinhalb Tage ausgesprochen hatte.

Sie begründete das damit, dass Sellner verfassungswidrige Positionen vertrete und eine hohe Reichweite habe. Es sei damit zu rechnen, dass er in Neulingen Straftaten wie beispielsweise Volksverhetzung begehe.

Meinungsfreiheit sticht Polizeigesetz
Sellner klagte nachträglich, um feststellen zu lassen, ob das Verbot rechtswidrig war. Das Gericht gab der Klage nun statt. Die Gemeinde habe keine hinreichenden Anhaltspunkte genannt, dass eine strafrechtlich relevante Äußerung zu befürchten gewesen sei.

 
Deutscher "Migrantenschreck"-Betreiber liefert jetzt Fake News aus Moskau
Der frühere Betreiber des Online-Waffenhandels "Migrantenschreck", Mario Rönsch, inszeniert sich als Exiljournalist in Moskau. Spuren führen bis zum russischen Geheimdienst

Mario Rönsch inszeniert sich als Gejagter. Auf Youtube blickt er ernst in die Kamera, melodramatische Klaviermusik unterlegt seine Worte. "Für das, was ich tue, haben mich deutsche Geheimdienste quer durch Europa gejagt", sagt er. "Dass ich noch am Leben bin, grenzt an ein Wunder." Die Kulisse: der Rote Platz in Moskau. Die Pose: selbstbewusst, trotzig, im Exil angekommen.

Tatsächlich hat Mario Rönsch turbulente Jahre hinter sich. Der gelernte Bankkaufmann wurde 2014 auf Montagsdemonstrationen in Deutschland aktiv und war bald fester Teil der extrem rechten Szene. Zeitgleich stieg eine Facebook-Seite rasant auf, die bald zu den einflussreichsten Hassplattformen im deutschsprachigen Raum zählen sollte: "Anonymous.Kollektiv" zählte zeitweise mehr als zwei Millionen Facebook-Follower. Rönsch war laut einem Urteil des Landgerichts Berlin einer der Betreiber dieser Internetplattform.

Bereits verurteilt
Bekannt wurde der Rechtsextremist mit seinem Online-Waffenhandel "Migrantenschreck". Dort verkaufte der heute 42-Jährige mehr als 150 Waffen mit Namen wie "Antifaschreck AS 125", auch nach Österreich. Beworben wurden sie als "Verteidigung" gegen "Ficki-Ficki-Fachkräfte". Mit Slogans wie “60 Joule Mündungsenergie strecken jeden Asylforderer nieder" verkaufte er 2016 innerhalb weniger Monate Waffen im Wert von knapp 100.000 Euro. Seinen Kunden versprach er: "Was immer Sie auch vorhaben, dieses Qualitätsprodukt unterstützt Sie voll und ganz." Bis Ermittler ihm auf die Spur kamen und ihn festnahmen.

 

Auch wenn Merz und Reiche keine Liberale sind, so tun sie doch zumindest manchmal so, als seien sie wirtschaftsliberal. Dann muss man aber auch akzeptieren, dass der Markt Preissignale gibt. Vielleicht ist Öl ja nicht immer und überall die beste Lösung? Vielleicht sind die Wärmepumpe und das E-Auto nicht unbedingt Teufelswerk?
 
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