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Nachrichten aus Deutschland

Die Sache mit dem unzufriedenen Volk
Egal, ob die Traditionsparteien Reformen machen oder nicht – es werden die Rechtspopulisten gewählt

Na, mehr haben sie nicht gebraucht, die "Schlauköpfe in der küchenpsychologischen Abteilung des Hamburger Elitenblattes Die Zeit". Da wurde ihnen jetzt in der Krone in Wien ordentlich gezeigt, wie falsch sie liegen.

Was ist passiert? Die Zeit-Autoren Mark Schieritz und Bernd Ulrich, zwei durchaus renommierte Namen in der deutschen Publizistik, haben den absoluten Frevel gewagt: sie haben gefragt, was mit "dem Volk" los ist.

Die Situation ist in Deutschland so ähnlich wie in Österreich und auf dem halben Kontinent. Die traditionellen "Volks"-Parteien können an der Regierung machen, was sie wollen, das Volk läuft zu den Rechtspopulisten/Rechtsextremisten über.

Machen die Regierung das, was die Medien dauernd von ihnen verlangen, nämlich Reformen, noch dazu solche, die gewisse Opfer oder auch nur Veränderungen verlangen, sind mindestens 40 Prozent der Bürgerinnen und Bürger wütend. Sie verlangen ihr gutes Recht. Machen Sie das hingegen nicht und drucksen nur herum, wie die meisten der traditionellen Parteien an der Regierung, gelten sie als schwach.

Riskante Zuspitzung
In beiden Fällen wendet sich seit einiger Zeit ein beträchtlicher Teil des Elektorats Rechtsaußen zu. Das ist in Österreich so (FPÖ stärkste mit 29 Prozent Partei bei der Wahl 2024, derzeit bei 36/37 Prozent in den Umfragen). Ebenso wie in Deutschland (AfD mit 29 Prozent vor der CDU/CSU mit 22 Prozent), in Frankreich (Rassemblement nationale 35 Prozent) oder England (Farages Reform mit 29 Prozent, Konservative und Labour je 18 Prozent). Von Trumps USA brauchen wir gar nicht zu reden.

Die Zeit schrieb dazu den frevelhaften Satz: "Wenn ein Volk dauerhaft unzufrieden ist mit jeder Regierung oder gar viele Völker eines Kontinents dauerhaft mit allen ihren Regierungen, dann stimmt möglicherweise auch etwas nicht mit: dem Volk."

 
Als superreich gilt nach Definition des Berichts jemand, der mehr als 100 Millionen US-Dollar an Vermögen besitzt.

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„In Deutschland gibt es laut einem Bericht inzwischen etwa 5000 Superreiche.
Als Minderheit genießen sie den Schutz der Union vor zu hohen Steuern
 

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Falls irgendwann mal wieder ein Prolet aufmuckt...
Naja, es geht eben darum, dass man "geistige" Arbeit wesentlich länger machen kann, als wenn du 8 Stunden auf der Baustelle schuftest. Glaube mir, da macht der Körper spätestens mit 65 nicht mehr wirklich mit. Ein Dachdecker zum Beispiel, als wir gebaut haben, bin ich auf dem Dach spazieren gegangen, gibt auch Bilder davon, heute bin ich froh, wenn ich nicht mal rauf muss um eventuell einen Dachziegel auszutauschen, weil ein Hagelkorn diesen beschädigt hat.
 
Naja, es geht eben darum, dass man "geistige" Arbeit wesentlich länger machen kann, als wenn du 8 Stunden auf der Baustelle schuftest. Glaube mir, da macht der Körper spätestens mit 65 nicht mehr wirklich mit. Ein Dachdecker zum Beispiel, als wir gebaut haben, bin ich auf dem Dach spazieren gegangen, gibt auch Bilder davon, heute bin ich froh, wenn ich nicht mal rauf muss um eventuell einen Dachziegel auszutauschen, weil ein Hagelkorn diesen beschädigt hat.
Eben, ein weiterer Aspekt wäre nicht die "Alten"länger arbeiten zu lassen, sondern die "jungen", die sich mit Bürgergeld ausruhen in Arbeit zu bringen...ist einfach der falsche Ansatz.


Diese Studie, die verlinkt wurde, glaub ich nicht so ganz....
 

Deutsche dürfen wieder zahlen. Wenn wir in den USA sagen, dass wir wissen, was die Absichten der Neuzuschneidung von Wahlkreisen beabsichtigt, dann können wir aus der Perspektive der Kritischen Rassenlehre hier nicht plötzlich die Augen verschließen.

Du verennst dich mit dem Deutsche dies, Deutsche das in etwas. Es gibt hier sehr viele Ausländer die arbeiten und Steuern zahlen. Und weiterhin machen sie häufig die Jobs, die (Bio-)Deutsche nicht machen wollen.

Das wirst du in der WELT, die für mich mittlerweile schlimmer ist als Bild, natürlich nicht zu lesen kriegen, aber geh mal ein ein Pflegeheim, dann weißt du schnell ohne wen es nicht mehr geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bildungszentrum von Yad Vashem in München geplant
Ein Bildungszentrum der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem soll in München entstehen. Zudem soll es eine Außenstelle in Leipzig geben, hieß es heute in einer Mitteilung von Jad Vaschem.

„München wurde aufgrund seiner strategisch günstigen Lage und seiner Bildungslandschaft ausgewählt, was die Stadt zu einem idealen Standort für die Holocaust-Bildung macht“, teilte die Gedenkstätte mit. Es handelt sich den Angaben zufolge um den ersten Ableger der Gedenkstätte in einem anderen Land.

Jad Vaschem will mit dem Bildungszentrum eigenen Angaben zufolge „sein weltweites Engagement in der Holocaust-Bildung und Erinnerungsarbeit verstärken“. Die Gedenkstätte erklärte: „Dies geschieht in einer Zeit, in der weltweit verzerrte Darstellungen der Geschichte des Holocaust zunehmen und der Antisemitismus sich weiter ausbreitet.“

 
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