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Baerbock ehrt getöteten Hamas-Terroristen.

Dies könnte nach deutschem Recht gar ein Verstoss gegen § 140 StGB (Billigung von Straftatetn) sein.


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Baerbock ehrt getöteten Hamas-Terroristen.

Wie immer, peinlicher geht immer bei Fans der Rechsextremen. Die Behauptung, dass Baerbock bewusst einen Hamas-Terroristen geehrt hat, ist falsch und irreführend. Der Bericht der BILD-Zeitung bestätigt im Kern die Sachlage, entkräftet jedoch gleichzeitig den Vorwurf einer vorsätzlichen Ehrung oder einer Straftat nach § 140 StGB durch Baerbock. Schon klar, dass du Probleme mit dem sinnerfassenden Lesen hast.

Dies könnte nach deutschem Recht gar ein Verstoss gegen § 140 StGB (Billigung von Straftatetn) sein.

Wie cerebral entkernt muss man sein um so einen Scheiß verbreiten. Für eine Strafbarkeit nach § 140 StGB ist zwingend Vorsatz erforderlich. Weder Baerbock noch die UN-Führung wussten zum Zeitpunkt der globalen Gedenkfeier, dass sich unter den 136 getöteten UNRWA-Mitarbeitern ein aktiver Hamas-Terrorist befand. Er war dort regulär als Schulleiter registriert. Man kann keine Tat billigen, von der man keine Kenntnis hat. Aber sowas kommt davon, wenn man so furchtbare Angst vor einer Drag-Queen hat.
Die Organisation UN Watch machte im Nachgang öffentlich, dass El Samhouri ein Doppelleben führte. In Propagandavideos der Hamas trat er in Kampfmontur als Dschihad-Kämpfer für die Kassam-Brigaden auf und lobte das Terrortunnelsystem. Zudem hatte er im Internet zahlreiche terrorverherrlichende Beiträge verfasst.
 
Ich, ich, ich und nochmal ich
Das ist die Einstellung vieler Menschen, die ich gerade in den letzten Wochen extrem beobachten konnte.
Wenn man dann mal freundlich zu jemandem ist und ihm etwas Gutes tut, wird man angesehen, als wäre ein Wunder geschehen.
Wenn man aber nicht darauf eingeht, geforderte Sonderbehandlungen zu erfüllen, dann stößt man auf großes Unverständnis, denn es muss doch wohl gehen, dass man bevorzugt behandelt wird.
Ich verzweifle gerade mal wieder an unserer Gesellschaft und der damit verbundenen Dummheit und Ignoranz.
Seit Wochen leidet nicht nur unsere Natur unter der Trockenheit und die Behörden haben Verbote erlassen, die Gärten zu wässern und Pools zu befüllen.
Das gilt aber scheinbar für niemanden und ist eine freiwillige Sache.
Wenn man dann fragt, warum der Rasensprenger jeden Tag läuft und sogar die angrenzende Straße wässert, dann heißt es:
„Wir haben ja einen eigenen Brunnen und nehmen das Wasser aus dem Grundwasser.“
Was meinen diese Leute eigentlich, wo unser Trinkwasser herkommt?
Dazu kommt, dass bei sinkendem Grundwasser die Natur daraus nicht mehr versorgt wird und damit wiederum die Brandgefahr deutlich steigt.
Ein Kreislauf, den man nicht sieht und der daher nicht zu existieren erscheint.
Natürlich wird es in ein paar Tagen unserer Regierung in die Schuhe geschoben, dass die Preise steigen, weil unsere hiesigen Wasserwege nicht mehr genug Wasser führen und der Transport der Güter auf die Straße umgelagert werden muss, was nicht nur Zeit, sondern auch Geld kostet.

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„Gnadenlos enttäuscht“ – einstiger Merz-Unterstützer wendet sich vom Kanzler ab
Ein früherer Unterstützer rechnet mit Friedrich Merz ab: Wolfgang Reinhart wirft dem Kanzler gebrochene Versprechen vor. Andere CDU-Größen in Baden-Württemberg nehmen Merz hingegen in Schutz.

In der baden-württembergischen CDU wachsen Ernüchterung und Frustration über die von Friedrich Merz geführte Bundesregierung. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“). Der Frust reiche tief, mitunter bis in die Kreise treuer Anhänger der ersten Stunde, heißt es. Zugleich verteidigten aber auch langjährige Unterstützer den Kanzler und CDU-Vorsitzenden.

Namentlich zitieren mit harscher Kritik am Kanzler lässt sich der frühere baden-württembergische Landtagsfraktionsvorsitzende Wolfgang Reinhart (CDU). Er zeigt sich im Gespräch mit der „FAZ“ vom Bundeskanzler „gnadenlos enttäuscht“. Reinhart berichtet, er habe Merz bei all seinen Anläufen für den Parteivorsitz unterstützt. „Wir haben für Merz als Parteivorsitzenden dreimal wie die Löwen gekämpft“, sagte er. „Er hat seine Versprechen nicht gehalten, weder bei der Performance noch programmatisch und auch nicht mit seiner Persönlichkeit.“

 
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