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Nachrichten aus Griechenland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 9433
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almans verkaufen ihre waffen überteuert,ihr braucht nur zu euren nachbarn rüber,da gibt es das beste preis-leistungsvergleich.

Neue Macht am Himmel

Türkischer „Kaan“ sorgt für Nervosität – Frankreich fürchtet um milliardenschweren Rafale-Deal​


Der Kaan ist derzeit ein Papiertiger mit Potenzial. Die Panik in manchen europäischen Medien ist übertrieben, da die Türkei die technologischen und politischen Ketten der USA (insbesondere bei den Triebwerken) noch viele Jahre nicht ablegen kann.

Erklärt aber nicht, warum dieser Beitrag im Griechenland-Thread gelandet ist. Vielleicht aus der Formel: Frankreich : Türkei * USA = Griechenland, dann würde es Sinn ergeben :mrgreen:
 
Rätseln über mysteriöse Wasserdrohne
Eine von einem griechischen Fischer im Ionischen Meer zufällig in einer Meereshöhle gefundene mysteriöse Wasserdrohne sorgt weiter für Rätselraten. Am Samstag wurde der auf der Drohne gefundene Sprengsatz von Spezialisten kontrolliert zur Explosion gebracht. In Athen wird nun über mangelnde Vorbereitung gegen mögliche Attacken durch Wasserdrohnen debattiert. Die Herkunft der Drohne ist weiter nicht endgültig geklärt.

Vieles deutet derzeit freilich darauf hin, dass die Ukraine für die Wasserdrohne, die an der griechischen Westküste gefunden wurde, verantwortlich ist. Das ferngesteuerte Miniboot wurde von Griechenland als das ukrainische Modell Magura V5 identifiziert. Diese wurde von einem Privatunternehmen für den ukrainischen Militärgeheimdienst entwickelt.

Die am Donnerstag in der Wasserhöhle mit noch laufendem Motor gefundene Wasserdrohne könnte, so die Vermutung der Behörden laut der griechischen Zeitung „Ta Nea“, von einem ukrainischen „Mutterschiff“ – einem Frachter oder einer Jacht – „verloren“ worden sein, sprich, die Kontrolle über die Wasserdrohne wurde verloren. Das zweite untersuchte Szenario ist demnach, dass die Drohne bewusst in der Höhle bei Lefkada geparkt wurde, um sie vor einer möglichen Angriffsmission dort zu verstecken.

 
Griechenland will Massentourismus bremsen
Griechenland will den Massentourismus auf vielen Inseln und in beliebten Ferienorten stärker begrenzen und gleichzeitig Natur und Landschaft besser schützen. Die Regierung stellte dazu gestern bei einer Pressekonferenz in Athen neue Regeln für den Tourismus und den Hotelbau vor.

Hintergrund sind die steigenden Besucherzahlen. Nach Angaben der griechischen Zentralbank kamen im Jahr 2025 fast 38 Millionen Touristinnen und Touristen nach Griechenland – so viele wie noch nie.

Beliebte Inseln während Hochsaison überfüllt
Besonders Inseln wie Santorini und Mykonos gelten in der Hochsaison vielerorts als überfüllt. Bewohnerinnen und Bewohner klagen seit Jahren über Verkehrschaos, Wassermangel, steigende Mieten und eine überlastete Infrastruktur.

Tourismusministerin Olga Kefalogianni erklärte, Ziel sei ein nachhaltigeres Tourismusmodell mit weniger Belastung für Umwelt, Strände und Infrastruktur. Kern der neuen Regeln ist eine Einteilung der Regionen nach ihrer touristischen Belastung.

Bettenobergrenze für neue Hotels
Bekannte Ferieninseln wie Rhodos, Kos, Santorini und Mykonos sollen strengere Bauauflagen erhalten. In besonders belasteten Inselregionen dürfen neue Hotels künftig höchstens 100 Betten haben.

 
Der Kaan ist derzeit ein Papiertiger mit Potenzial. Die Panik in manchen europäischen Medien ist übertrieben, da die Türkei die technologischen und politischen Ketten der USA (insbesondere bei den Triebwerken) noch viele Jahre nicht ablegen kann.

Erklärt aber nicht, warum dieser Beitrag im Griechenland-Thread gelandet ist. Vielleicht aus der Formel: Frankreich : Türkei * USA = Griechenland, dann würde es Sinn ergeben :mrgreen:
Unser AUTIST TUFFI würde am liebsten alle Strassen sogar mit türkischen Flaggen tapezieren.Das er das noch nicht getan hat wird wohl glücklicher Weise daran liegen, dass er genau weiß in dem Moment wo er in Bückstellung am Bekleben ist ist der gefährlichste aller Momente für Ringeldancer...................SCHWUPPS da flutscht's-und das mag auch er nicht mehr so gut ertragen können......und daher mögen auch seine ganzen fantastischen ASSOZIATIONEN herkommen mit all diesen hochgepriesenen türkischen "Wunderwaffen"......wer weiß, was Tuffinchen so alles schon mitmachen mußte in der Riege der unbändigen Ringeldancer.....da kann das arme Tuffinchen tlw. ja gar nicht anders als zu meinen die Türks haben den mit dem größten BUMS usw.usw.......für ihn mag das tatsächlich seine bisherige Praxis sein :eek: :eek: :eek:
 
Griechenland: Ukrainische Wasserdrohne „ernste Angelegenheit“
Der griechische Verteidigungsminister Nikos Dendias hat laut der griechischen Zeitung „Kathimerini“ gestern beim Treffen der EU-Verteidigungsministerinnen und -minister den Fund einer mysteriösen ukrainischen Wasserdrohne als „äußerst ernste Angelegenheit“ bezeichnet. Die Ermittlungen sind Medienberichten zufolge bereits im Gang.

Ein griechischer Fischer stieß am Wochenende zufällig in einer Höhle im Ionischen Meer auf die Drohne, die mit einem Sprengsatz beladen war. Regierungsbeamte hätten bestätigt, dass die Drohne nicht zum Einsatz gegen Griechenland gedacht war, sondern gegen ein Schiff der russischen „Schattenflotte“, mit der westliche Ölexportsanktionen umgangen werden.

„Gefahren“ für Griechenland
Dendias habe auf die Gefahren für die Schifffahrt verwiesen, da es sich um ein Gebiet mit besonders hohem Verkehrsaufkommen von Handels- und Passagierschiffen handle. In einem weiteren Bericht der Zeitung heißt es: Für Griechenland sei die Entdeckung der Wasserdrohne „ein Hinweis auf die Verlagerung des Kriegsschauplatzes vom Schwarzen Meer ins Mittelmeer, mit Risiken, die auch die wirtschaftliche Sicherheit des Landes betreffen“.

Auch der griechische Außenminister Giorgos Gerapetritis hatte sich zuvor in Brüssel geäußert und sagte laut „Kathimerini“: „Dies ist eine besonders ernste Entwicklung.“

Keine Stellungnahme aus Ukraine
Seitens der Ukraine habe man sich demnach nicht explizit geäußert, jedoch versprochen „der Sache nachzugehen“. Auf griechischer Seite laufen die Ermittlungen bereits. Es werde versucht durch GPS- und Satellitendaten die Route zu rekonstruieren.

 
Griechenlands verschwindender Winter – Wenn aus Schnee Wassermangel wird
In Arachova erinnern sich viele Menschen noch an Winter, in denen Straßen tagelang verschwanden, Kinder nicht zur Schule konnten und vor fast jeder Haustür Schneeschaufeln standen. Heute erzählen Bewohner dieselben Geschichten wie Erinnerungen aus einer anderen Zeit. Der Schnee, der früher zum Alltag gehörte, zieht sich immer weiter zurück. Was einst in niedrigen Lagen fiel, erreicht inzwischen oft nur noch die höchsten Bereiche der Berge. Dort, wo Griechenland lange seinen Winter fand, bleiben heute immer öfter braune Hänge zurück. Neue Untersuchungen zeigen, wie tief die Veränderungen bereits reichen. Wissenschaftler analysierten vier Jahrzehnte an Satellitendaten und kamen zu einem Ergebnis, das selbst sie überrascht hat. Seit Mitte der achtziger Jahre hat Griechenland mehr als die Hälfte seiner Schneedecke verloren. Besonders betroffen sind Gebirgsregionen auf dem Festland. Der Rückgang verläuft schneller, als viele Forscher erwartet hatten, und schneller als in manchen anderen bekannten Gebirgsräumen der Welt.

Für Menschen außerhalb der Region klingt weniger Schnee zunächst nach einem Problem für Skigebiete. Doch in Griechenland beginnt die eigentliche Sorge erst weit unterhalb der Gipfel. Schnee ist dort gespeichertes Wasser. Während Regen oft schnell über Flüsse abfließt und schließlich im Meer verschwindet, bleibt Schnee über Monate liegen und gibt Wasser langsam wieder frei. Gerade in den trockenen Sommern des Mittelmeerraums entscheidet das über Quellen, Wasserreserven und die Versorgung ganzer Orte. Die Folgen sind in Arachova bereits deutlich spürbar. Der Ort bezieht seine Wasserversorgung vollständig aus Schmelzwasser. Bewohner berichten inzwischen von Quellen, die austrocknen, und von Speichern, die sich nicht mehr ausreichend füllen. Besonders zwischen Ende August und Anfang Oktober werde die Lage schwierig. Ein später Schneefall im April brachte zwar kurzfristige Erleichterung, doch nach Einschätzung der Verantwortlichen reicht das längst nicht mehr aus.

Die Veränderungen treffen inzwischen auch die Wirtschaft. Die Skisaison beginnt heute häufig erst im Januar statt im Dezember. Für viele Betriebe bedeutet das weniger Gäste, weniger Einnahmen und eine kürzere Zeit, in der Geld verdient werden kann. Manche Geschäftsinhaber berichten bereits über deutliche Einbußen während der Weihnachtszeit, weil Besucher lieber dorthin fahren, wo noch verlässlicher Schnee liegt. Gleichzeitig wächst ein weiteres Problem. Weniger Schnee bedeutet trockenere Vegetation und höhere Waldbrandgefahr. Regionen, in denen Feuer früher kaum eine größere Rolle spielten, sehen sich heute mit Bedingungen konfrontiert, die vor wenigen Jahrzehnten noch ungewöhnlich gewesen wären. Während Behörden über kleine Staudämme und neue Wasserspeicher nachdenken, bleibt eine Erkenntnis bestehen. Für viele Menschen in Griechenlands Bergen verschwindet nicht nur Schnee. Es verschwindet ein Teil des Alltags, auf den sich Generationen verlassen haben.
 
Skandal um Subventionen in Griechenland: 20 Festnahmen
In Griechenland zieht der Skandal um den Betrug mit EU-Agrarsubventionen weitere Kreise. Auf Kreta nahm die Polizei 20 Verdächtige fest, teilten die Behörden heute mit. Damit sei ein krimineller Ring zerschlagen worden, der die Fördermittel erschlichen haben soll.

Zu den mutmaßlichen Anführern der Bande gehörten zwei Buchhalter sowie Staatsbedienstete. Sie sollen Landwirte dabei unterstützt haben, auf Basis falscher Flächenangaben EU-Fördermittel zu beantragen. Seit Beginn der Aktivitäten im Jahr 2019 beliefen sich die illegalen Einnahmen des Netzwerks auf mehr als drei Millionen Euro, hieß es in einer Erklärung der Polizei.

Die Festnahmen sind der jüngste Fall in einem wachsenden Skandal, der die Regierung in Athen erschüttert. Erst im vergangenen Monat war die Immunität von 13 Abgeordneten der regierenden Partei Nea Dimokratia im Parlament aufgehoben worden, damit gegen sie wegen des Verdachts des Subventionsbetrugs ermittelt werden kann.

 
Skandal um Subventionen in Griechenland: 20 Festnahmen
In Griechenland zieht der Skandal um den Betrug mit EU-Agrarsubventionen weitere Kreise. Auf Kreta nahm die Polizei 20 Verdächtige fest, teilten die Behörden heute mit. Damit sei ein krimineller Ring zerschlagen worden, der die Fördermittel erschlichen haben soll.

Zu den mutmaßlichen Anführern der Bande gehörten zwei Buchhalter sowie Staatsbedienstete. Sie sollen Landwirte dabei unterstützt haben, auf Basis falscher Flächenangaben EU-Fördermittel zu beantragen. Seit Beginn der Aktivitäten im Jahr 2019 beliefen sich die illegalen Einnahmen des Netzwerks auf mehr als drei Millionen Euro, hieß es in einer Erklärung der Polizei.

Die Festnahmen sind der jüngste Fall in einem wachsenden Skandal, der die Regierung in Athen erschüttert. Erst im vergangenen Monat war die Immunität von 13 Abgeordneten der regierenden Partei Nea Dimokratia im Parlament aufgehoben worden, damit gegen sie wegen des Verdachts des Subventionsbetrugs ermittelt werden kann.

Das einzig Gute daran ist, das aufgeräumt wird :thumb:
 
Griechischer Ex-Regierungschef Tsipras vor Polit-Comeback
Der frühere griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat seine Rückkehr in die aktive Politik mit dem Start einer neuen „progressiven und modernen Partei“ angekündigt.

Vor der Kulisse der Akropolis in Athen stellte der 51-jährige Linkspopulist eine politische Plattform namens Griechische linke Koalition (ELAS) vor, die mit ihm an der Spitze Regierungsverantwortung übernehmen solle. Zahlreiche griechische Medien übertrugen seine Rede gestern Abend.

Politischer Rückzug nach der großen Krise
Nach schweren Wahlniederlagen seiner Partei Bündnis der radikalen Linken (Syriza) 2019 und 2023 hatte sich Tsipras praktisch von der aktiven Politik ferngehalten. 2025 gab er sogar seinen Sitz im Parlament auf.

In einem Buch versuchte er, mit den Jahren der Finanzkrise abzuschließen. Die Verantwortung für politische Fehlentscheidungen schrieb er vor allem früheren Ministern und engen Weggefährten zu. Selbstkritik an eigenen Entscheidungen blieb weitgehend aus. Während seiner Amtszeit von 2015 bis 2019 stand Griechenland zeitweise kurz vor einem Austritt aus der Euro-Zone.

Angriff auf Konservative
In seiner Rede griff Tsipras die seit 2019 regierende konservative Regierung von Kyriakos Mitsotakis scharf an und sprach von Korruption, einer Schwächung des Rechtsstaats und wachsender sozialer Ungleichheit. Zugleich versprach er soziale Gerechtigkeit, Demokratie und nationale Souveränität, sollte seine Partei wieder regieren.

 
Griechische Weisheit
Griechenland will den Massentourismus etwas abbremsen

Griechische Inseln: Glasklares Wasser, tiefblauer Himmel, weiße Häuser, herrliche Strände und die weltbekannte griechische Gastfreundschaft.

Außerdem: Unfassbare Touristenmassen, Müll, besoffen randalierende junge Schweden/Deutsche/Engländer, junge Damen, die halb nackt ein Kloster besichtigen wollen und Kreuzfahrtschiffe, Kreuzfahrtschiffe, Kreuzfahrtschiffe. Und den weltbekannten griechischen Grant: "Today we have Souvlaki, Moussaka, Greek Salad. You want rice? You have to go to China!"

Zumindest auf den bekannteren Inseln wie Mykonos und Santorin ist das schon länger so. Es greift aber auch auf die weniger bekannten Inseln über, wie nun eine Studie des staatlichen Uni-Netzwerkes "University of Ägäis" feststellt. 38 Millionen Touristen kamen 2025 nach Griechenland.

Die griechische Regierung will nun den Overtourism etwas eindämmen, indem sie zum Beispiel die (Hotel-)Bauvorschriften verschärft. Auch die kommerziellen Strandliegen sollen geregelt werden. Griechenland? Regierung? Vorschriften? Diese drei Begriffe in einem Satz lösten früher homerisches Gelächter aus. Aber man muss gerecht sein: die weggeworfenen blauen Plastiksackerln aus dem Supermarkt, die früher harmonisch die Landschaft bedeckten, sind zumindest im Überblicksbereich des Autors verschwunden. Die Griechen werden doch nicht draufkommen, dass Overtourism das Einzigartige an Griechenland ruiniert? (Hans Rauscher, 27.5.2026)

 
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