Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Kanada

Eine sogenannte "Trans-Frau" erschoss in Kanada die eigene Mutter und 9 Schulkinder:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Eine sogenannte "Trans-Frau" erschoss in Kanada die eigene Mutter und 9 Schulkinder:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Wieso du genau DAS teilst ist mir schon bewusst. Nur würdest du, bei einem Amokläufer der hetero ist und Familienvater auch nicht schrieben "Hete Familienvater bringt 9 Menschen um". Weil der fiktive Vater, die Menschen nicht umgebracht hat, weil er Vater und hetero war, sondern weil er psysisch krank ist. Das gilt für jeden Menschen der andere Menschen absichtlich umbringt. Deswegen ist es bums, auf was die Person steht, woran sie glaubt, woher sie ist oder was sie spricht. Das sollte nicht im Mittelpunkt stehen, weil es keine Korrelation dazu gibt. Du wirst psysisch kranke Menschen, in allen Religionsgruppen, allen Ethnien, allen Geschlechtern usw finden.

Wenn überhaupt und das wird so ein konservativer rechter Mensch wie du niemals zugeben, gibt es eine Korrelation zwischen dem Geschlecht und Sexualstraftaten, denn bei diesen sind die Täter fast immer männlich und hetero.
 
Wieso du genau DAS teilst ist mir schon bewusst. Nur würdest du, bei einem Amokläufer der hetero ist und Familienvater auch nicht schrieben "Hete Familienvater bringt 9 Menschen um". Weil der fiktive Vater, die Menschen nicht umgebracht hat, weil er Vater und hetero war, sondern weil er psysisch krank ist. Das gilt für jeden Menschen der andere Menschen absichtlich umbringt. Deswegen ist es bums, auf was die Person steht, woran sie glaubt, woher sie ist oder was sie spricht. Das sollte nicht im Mittelpunkt stehen, weil es keine Korrelation dazu gibt. Du wirst psysisch kranke Menschen, in allen Religionsgruppen, allen Ethnien, allen Geschlechtern usw finden.

Wenn überhaupt und das wird so ein konservativer rechter Mensch wie du niemals zugeben, gibt es eine Korrelation zwischen dem Geschlecht und Sexualstraftaten, denn bei diesen sind die Täter fast immer männlich und hetero.
Er ist ein Trump-Liebhaber, es stört ihn, dass da keine einzige Transfrau, Drag-Queen in den Epstein-Files ist. Und sein ganz großes Idol, dieses weltgrößte A....loch Trump, ein mutmaßlicher Pädophiler ist.
 
Kanada: Verteidigungsplan gegen Abhängigkeit von USA
Kanadas Premierminister Mark Carney hat einen milliardenschweren Plan für die Verteidigungsindustrie vorgestellt, der die Armee stärken und die Abhängigkeit von den USA verringern soll.

Kanada habe sich beim Schutz des Landes „zu sehr auf unsere geografische Lage und andere verlassen“, sagte Carney gestern. „Das hat zu einer Verletzlichkeit geführt, die wir uns nicht mehr leisten können, und zu Abhängigkeiten, die wir nicht mehr aufrechterhalten können“, fügte er hinzu.

„Welt hat sich verändert, also muss sich auch Kanada verändern“
Carneys Büro erklärte, die neue Verteidigungsstrategie sehe über eine halbe Billion Kanadische Dollar (rund 308 Mrd. Euro) „für die Sicherheit, den wirtschaftlichen Wohlstand und die Souveränität Kanadas“ vor.

180 Milliarden Dollar würden in Beschaffungsmaßnahmen im Verteidigungsbereich und 290 Milliarden Dollar in öffentliche Investitionen im Zusammenhang mit Verteidigung in den kommenden zehn Jahren fließen. Außerdem sollen durch die neue Strategie 125.000 hoch bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden.

Der Plan sehe eine Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit zu Lande, zu Wasser und in der Luft vor, sagte Carney. „Die Welt hat sich verändert, also muss sich auch Kanada verändern“, ergänzte er.

 
Nach Amoklauf in Kanada: Kritik an ChatGPT-Betreiber
Zwei Wochen nach den tödlichen Schüssen an einer Schule in Kanada werfen Chatbot-Unterhaltungen der mutmaßlichen Täterin Fragen auf. Das leitende Sicherheitsteam des ChatGPT-Entwicklers OpenAI werde heute zu Gesprächen in Ottawa erwartet, sagte der kanadische Minister für künstliche Intelligenz, Evan Solomon. Es geht auch um den Umgang der Plattformbetreiber mit solchen Inhalten.

Zuvor war bekanntgeworden, dass OpenAI das Konto der mittlerweile toten Tatverdächtigen im Juni gesperrt hatte, weil diese den KI-Chatbot zur „Förderung gewalttätiger Aktivitäten“ missbraucht habe, berichtete der Sender CBC.

Die Aktivitäten des Kontos hätten die Schwelle für eine Weiterleitung an die Strafverfolgungsbehörden aber nicht erreicht, zitierte der Sender aus einer Stellungnahme von OpenAI. „Wir wollen ein besseres Verständnis dafür bekommen, was geschieht und wie OpenAI vorgeht“, sagte Minister Solomon.

 
„Die Zeiten, in denen unser Militär 70 Cent von jedem Dollar in die Vereinigten Staaten geschickt hat, sind vorbei.“

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Kanada: Carney sichert sich in Nachwahlen Parlamentsmehrheit
Die Partei von Kanadas Premierminister Mark Carney hat sich gestern mit zwei Siegen bei Nachwahlen eine Mehrheit im kanadischen Parlament gesichert. Carneys Liberale gewannen zwei der drei nachzubesetzenden Sitze. Die Partei hatte bei der Wahl vor einem Jahr die meisten Sitze gewonnen, jedoch knapp die absolute Mehrheit verfehlt.

Die Liberalen gewannen ihre zwei Sitze in der Metropole Toronto, wo die Partei bei der jüngsten Wahl dominiert hatte. Das Ergebnis im dritten Wahlkreis Terrebonne in Quebec ist offen, hier lagen der liberale Kandidat und ein Vertreter des Bloc Quebecois Kopf an Kopf.

Die Siege in Toronto verschaffen den Liberalen die vollständige Kontrolle über das Parlament. Sie verfügen nun über genügend Sitze, um sicherzustellen, dass sie den Sprecher des Unterhauses – selbst ein Liberaler – nicht benötigen, um bei Stimmengleichheit zu entscheiden. Carney gratulierte den neuen liberalen Abgeordneten auf X und erklärte, beide würden Kanada „stärker“ machen.

 
Eigenes Geld, eigene Macht – Kanada beginnt den Bruch mit der US-Abhängigkeit
Mark Carney zieht eine Linie, die lange vermieden wurde. Kanada soll wirtschaftlich unabhängiger von den Vereinigten Staaten werden, und der Weg dorthin führt über einen staatlich organisierten Investmentfonds. Der neue Fonds soll Infrastruktur finanzieren, also genau die Projekte, die bisher oft an politischen Streitigkeiten oder fehlendem Kapital gescheitert sind. Pipelines, Häfen, Energie, neue Reaktoren und sogar Hochgeschwindigkeitszüge stehen im Raum. Der Ansatz ist klar. Der Staat stellt Geld bereit, private Investoren steigen ein, und am Ende sollen nicht nur Unternehmen profitieren, sondern auch Bürger direkt an den Erträgen beteiligt werden. Carney spricht bewusst von einem Fonds der Menschen. Dahinter steckt der Versuch, Kapital im eigenen Land zu halten und gleichzeitig neue Quellen zu erschließen.

Mit rund 25 Milliarden kanadischen Dollar startet das Projekt vergleichsweise klein. Im internationalen Vergleich wirkt das zurückhaltend. Norwegen verwaltet ein Vielfaches, gespeist aus staatlichen Einnahmen aus Öl und Gas. In Kanada liegt genau hier die Grenze. Die Rohstoffe gehören den Provinzen, sie kassieren die Einnahmen, und ein nationaler Zugriff fehlt. Der neue Fonds soll diese Lücke umgehen. Gewinne aus Investitionen sollen im System bleiben und den Fonds Schritt für Schritt vergrößern. Gleichzeitig sucht Carney weltweit nach Kapital. Innerhalb von zehn Jahren will er Investitionen in Höhe von einer Billion kanadischer Dollar ins Land holen. Erste Zusagen aus Katar, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten liegen bereits vor.

Der Hintergrund ist eindeutig. Der Handelskonflikt mit den USA zwingt Kanada zum Umdenken. Was lange als stabile Partnerschaft galt, wird zum Risiko. Abhängigkeiten zeigen plötzlich ihre Schwächen. Genau darauf reagiert Carney mit einem Modell, das mehr Kontrolle und eigene Spielräume schaffen soll. Der Blick zurück ist bewusst gewählt. Carney erinnert an den Bau der transkontinentalen Eisenbahn, finanziert durch Staat und Privatwirtschaft. Damals ging es darum, ein Land zu verbinden. Heute geht es darum, es neu auszurichten.

Was jetzt entsteht, ist kein kurzfristiges Projekt. Es ist der Versuch, die wirtschaftliche Richtung Kanadas neu festzulegen. Ob das gelingt, entscheidet sich nicht an den ersten Milliarden, sondern daran, ob das Land bereit ist, diesen Kurs durchzuhalten.
 
Zurück
Oben