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Nachrichten aus Kanada

Milliardenverluste: Die finanziellen Folgen des kanadischen Boykotts für die USA
Der kanadische Reiseboykott gegen die USA hat dazu geführt, dass so viele Kanadier wie nie zuvor auf Urlaubsreisen südlich der Grenze verzichten. Jüngste Daten von Statistics Canada zeigen, dass die Gesamtzahl der Rückreisen von Februar bis Oktober 2025 um satte 21 % bei Flugreisen und sogar um 33,5 % bei Reisen über Land zurückgegangen ist. Trotz dieser Meidung der USA reisen die Kanadier jedoch weiterhin.

Den neuesten Zahlen von Statistics Canada zufolge haben sich die Kanadier nach dem Boykott entschieden, in ihrem eigenen Land zu bleiben, was einen massiven Binnenboom auslöste, der Kanada auf Kosten der Vereinigten Staaten verändert hat.


 
Spannungen mit USA
Kanada und China schmieden zusammen Pläne
Nach Jahren der Eiszeit wollen China und Kanada ihre Beziehungen inmitten wachsender Spannungen mit den USA verbessern. Kanada sei bereit, mit China eine starke strategische Partnerschaft aufzubauen, um den Menschen beider Länder mehr Wohlstand zu bringen, sagte Kanadas Premierminister Mark Carney laut Chinas staatlicher Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag bei einem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking. Carney bestätigte eine Handelsvereinbarung der beiden Länder.

Ziel sei es, die Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Handel, Energie, Landwirtschaft, Finanzen, Bildung und Klimawandel auszubauen und zu vertiefen. Xi sagte Xinhua zufolge, beide Politiker hätten sich bereits im Oktober vergangenen Jahres am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Gyeongju in Südkorea getroffen und damit eine neue Phase der Stabilisierung und Verbesserung der Beziehungen eingeleitet.

Seitdem hätten beide Seiten intensiv über die Wiederaufnahme und den Neustart der Zusammenarbeit beraten. Eine gesunde und stabile Entwicklung der Beziehungen entspreche den gemeinsamen Interessen beider Länder, schrieb Xinhua.

 
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