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Nachrichten aus Kroatien

Milanovic ist schon sehr krass ... er lässt die HDZ gemässigt dastehen :lol27:
Dafür liebt ihn doch die Hand Gottes :lol27:
Milanovic schwankt zwischen linken und rechten Positionen, was ihn zu einem Querfront-Populisten macht. Manche vergleichen ihn mit Sahra Wagenknecht, da er sowohl linke als auch nationalistische Töne anschlägt. Milanovic lehnt Waffenlieferungen an die Ukraine ab und war gegen den NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands. Das nährt den Vorwurf, er sei ein Putinlecker, so wie Vucic, aber gleichzeitig betont er, dass Putin verhaftet werden müsse, wenn er kroatischen Boden betrete, ein klares Signal gegen eine direkte Pro-Putin-Linie. Vucic versucht ja auch, eiin bisschen da und ein bisschen dort und dann geht es schief.
Milanovic ist nicht pro-russisch, sondern vor allem gegen Plenkovic, der pro-amerikanisch und pro-europäisch ist.
 
Passt auch zu meinem Beitrag
Neue Umfrage: HDZ an erster Stelle, Milanović am beliebtesten, Plenković am negativsten
Der November stand wie jedes Jahr im Zeichen der Gedenkveranstaltungen für die Opfer von Vukovar und Škabrnja. Doch auch andere Ereignisse – von der Anstellung des ehemaligen Ministers Beroš über Zwischenfälle bei den Tagen der serbischen Kultur bis hin zum Brand im Vjesnik-Gebäude – erschütterten die politische Landschaft. Die monatliche Crobarometer-Umfrage zeigt, wie diese Ereignisse die Stimmung der Wähler und die Beliebtheitswerte von Parteien und Akteuren beeinflussten, berichtet Dnevnik Nova TV .

Parteibewertung
Auch im November gibt es keine größeren Umwälzungen in der Partyszene:

HDZ - 26,9 %
Sozialdemokratische Partei – 20,8 %
Wir können es – 12 %
Brücke - 6 %
Heimatbewegung – 3,2 %
Alle anderen zusammen – 2,5 %
Unentschlossene Wähler – 13,2 %
65 % der Bürger sind mit der Arbeit der Regierung unzufrieden.
Fast 65 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Regierung von Andrej Plenković unzufrieden, während 27 Prozent sie gutheißen. Acht Prozent der Bürger haben keine klare Meinung.

 
Da wird Albanien beschuldigt, dass der Müll von dort kommt?
Die Einwohner von Dubrovnik waren heute Morgen schockiert, als sie sahen, wie ihre Stadt aussah. Einige haben genug: „Fangt an, ihnen Rechnungen zu schicken!“
„Wir kennen die genauen Orte, von denen das Meer diesen Müll anspült“, sagte Bürgermeister Franković.
Die Aufräumarbeiten von riesigen Müllbergen, hauptsächlich Plastik, in Posat, dem Stadthafen und Banja haben begonnen, berichtet Dubrovački vjesnik. Mitarbeiter von Čistoća, dem Hafen von Dubrovnik und der Hafenbehörde beseitigen seit heute Morgen die vom Südwind angeschwemmten Müllberge. Wir wissen, wem wir für das Engagement so vieler Menschen bei der Beseitigung des Mülls anderer Leute zu danken haben.

- Das ist das letzte Mal, vielleicht sollten wir den Albanern endlich die Rechnungen schicken - kommentierten die Einheimischen.

 
In letzter Zeit erscheinen immer wieder interessante Aufnahmen aus den 90ern, teils aus dem TV-Archiv, teils (oftmals leider schlechte) Privataufnahmen.

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