Respekt
Serbiens Entschuldigung für die Aussage des Ministers zu Kroatien trifft ein: „Das ist nicht die Position der serbischen Regierung.“
Der serbische Informations- und Telekommunikationsminister Boris Bratina hat sich öffentlich für eine Äußerung entschuldigt, die er in einer Sendung der regimetreuen Boulevardzeitung „Informer“ getätigt hatte. Darin hatte er gesagt, Kroatien solle „wie die Ukraine“ mit Territorium für angebliche Verbrechen der Vergangenheit bezahlen. Das Informationsministerium erklärte, es habe sich um eine ungeschickt interpretierte Aussage gehandelt, die sich auf eine „deutlich frühere historische Periode“ und nicht auf die aktuelle politische Lage oder die offizielle serbische Politik bezogen habe.
Offizielle Entschuldigung
In einer heute vom serbischen Ministerium für Information und Telekommunikation veröffentlichten Erklärung entschuldigte sich Bratina im Namen des Ministeriums und in eigenem Namen. Dies ist ein seltener Fall einer institutionellen Entschuldigung der serbischen Behörden für Äußerungen über Kroatien.
„Im Namen des Ministeriums für Information und Telekommunikation sowie in eigenem Namen entschuldigt sich Prof. Dr. Boris Bratina öffentlich für das Versäumnis vom 17. Dezember 2025 im Zusammenhang mit der im Fernsehsender Informer getätigten Aussage, dass Kroatien, wie die Ukraine, mit Territorium bezahlen solle“, heißt es in der Erklärung.
Das Ministerium erklärt, es sei sich bewusst, dass die Äußerung „Unbehagen und Missverständnisse“ in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern hervorgerufen habe und dass sie nicht die offizielle Politik der serbischen Regierung widerspiegele.
Serbiens Entschuldigung für die Aussage des Ministers zu Kroatien trifft ein: „Das ist nicht die Position der serbischen Regierung.“
Der serbische Informations- und Telekommunikationsminister Boris Bratina hat sich öffentlich für eine Äußerung entschuldigt, die er in einer Sendung der regimetreuen Boulevardzeitung „Informer“ getätigt hatte. Darin hatte er gesagt, Kroatien solle „wie die Ukraine“ mit Territorium für angebliche Verbrechen der Vergangenheit bezahlen. Das Informationsministerium erklärte, es habe sich um eine ungeschickt interpretierte Aussage gehandelt, die sich auf eine „deutlich frühere historische Periode“ und nicht auf die aktuelle politische Lage oder die offizielle serbische Politik bezogen habe.
Offizielle Entschuldigung
In einer heute vom serbischen Ministerium für Information und Telekommunikation veröffentlichten Erklärung entschuldigte sich Bratina im Namen des Ministeriums und in eigenem Namen. Dies ist ein seltener Fall einer institutionellen Entschuldigung der serbischen Behörden für Äußerungen über Kroatien.
„Im Namen des Ministeriums für Information und Telekommunikation sowie in eigenem Namen entschuldigt sich Prof. Dr. Boris Bratina öffentlich für das Versäumnis vom 17. Dezember 2025 im Zusammenhang mit der im Fernsehsender Informer getätigten Aussage, dass Kroatien, wie die Ukraine, mit Territorium bezahlen solle“, heißt es in der Erklärung.
Das Ministerium erklärt, es sei sich bewusst, dass die Äußerung „Unbehagen und Missverständnisse“ in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern hervorgerufen habe und dass sie nicht die offizielle Politik der serbischen Regierung widerspiegele.
Stigla isprika Srbije zbog izjave ministra o Hrvatskoj: "To nije stav srpske Vlade"
MINISTAR informiranja i telekomunikacija Srbije Boris Bratina uputio je javnu ispriku zbog izjave izrečene u emisiji prorežimskog tabloida Informer, u kojoj je rekao da bi Hrvatska, "kao i Ukrajina", trebala platiti teritorijem zbog navodnih zločina iz prošlosti.
www.index.hr