Njonjo zum Holocaust-Gedenktag: Gleichgültigkeit darf in der Gesellschaft keinen Platz haben.
Der Sprecher des kroatischen Parlaments, Gordan Jandroković, rief heute anlässlich des Jom HaSchoa, des Holocaust-Gedenktages, zur Bewahrung der Erinnerungskultur und zum entschlossenen Widerstand gegen jede Form von Ungerechtigkeit, Hass und Ausgrenzung auf.
Er wies darauf hin, dass Jom HaSchoa ein Tag sei, an dem „wir in Stille und mit tiefem Respekt der Opfer des Holocaust gedenken“, und betonte, dass uns das Andenken an Millionen unschuldiger Menschen dazu verpflichte, wachsam gegenüber allen Formen von Ungerechtigkeit zu sein.
In der Erklärung erinnerte Jandroković auch an den Aufstand im Warschauer Ghetto im Jahr 1943 und hob den Mut der Teilnehmer hervor, die sich der systematischen Tötung, Demütigung und Entmenschlichung der Juden widersetzten.
„Ihre Tat bleibt ein bleibendes Symbol des Widerstands gegen das Böse und eine Inspiration im Kampf für die Freiheit“, sagte er.
Ein Aufruf zum Handeln in der Gegenwart
Er betonte, dass dieser Tag nicht nur ein Gedenken an die Vergangenheit sei, sondern auch ein Aufruf zum Handeln in der Gegenwart, insbesondere in einer Zeit, in der die Gesellschaften mit Spaltungen konfrontiert sind.
Er rief zur Verteidigung der Menschenwürde, der Freiheit und der Vielfalt auf und betonte die Wichtigkeit der Pflege einer Kultur der Erinnerung und der Wahrheit als Grundlage einer verantwortungsvollen und gerechten Gesellschaft.
In seiner Botschaft warnte er außerdem davor, dass Gleichgültigkeit in der Gesellschaft keinen Platz haben dürfe, und betonte, dass Solidarität und Menschlichkeit eine ständige Verpflichtung bleiben müssten.
Der Jom HaSchoa, der Holocaust-Gedenktag, wird dieses Jahr am 13. und 14. April zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Konzentrationslager und der Verfolgung des jüdischen Volkes während des Zweiten Weltkriegs begangen.
Der Sprecher des kroatischen Parlaments, Gordan Jandroković, rief heute anlässlich des Jom HaSchoa, des Holocaust-Gedenktages, zur Bewahrung der Erinnerungskultur und zum entschlossenen Widerstand gegen jede Form von Ungerechtigkeit, Hass und Ausgrenzung auf.
Er wies darauf hin, dass Jom HaSchoa ein Tag sei, an dem „wir in Stille und mit tiefem Respekt der Opfer des Holocaust gedenken“, und betonte, dass uns das Andenken an Millionen unschuldiger Menschen dazu verpflichte, wachsam gegenüber allen Formen von Ungerechtigkeit zu sein.
In der Erklärung erinnerte Jandroković auch an den Aufstand im Warschauer Ghetto im Jahr 1943 und hob den Mut der Teilnehmer hervor, die sich der systematischen Tötung, Demütigung und Entmenschlichung der Juden widersetzten.
„Ihre Tat bleibt ein bleibendes Symbol des Widerstands gegen das Böse und eine Inspiration im Kampf für die Freiheit“, sagte er.
Ein Aufruf zum Handeln in der Gegenwart
Er betonte, dass dieser Tag nicht nur ein Gedenken an die Vergangenheit sei, sondern auch ein Aufruf zum Handeln in der Gegenwart, insbesondere in einer Zeit, in der die Gesellschaften mit Spaltungen konfrontiert sind.
Er rief zur Verteidigung der Menschenwürde, der Freiheit und der Vielfalt auf und betonte die Wichtigkeit der Pflege einer Kultur der Erinnerung und der Wahrheit als Grundlage einer verantwortungsvollen und gerechten Gesellschaft.
In seiner Botschaft warnte er außerdem davor, dass Gleichgültigkeit in der Gesellschaft keinen Platz haben dürfe, und betonte, dass Solidarität und Menschlichkeit eine ständige Verpflichtung bleiben müssten.
Der Jom HaSchoa, der Holocaust-Gedenktag, wird dieses Jahr am 13. und 14. April zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Konzentrationslager und der Verfolgung des jüdischen Volkes während des Zweiten Weltkriegs begangen.
Njonjo o Danu sjećanja na Holokaust: Ravnodušnost ne smije imati mjesto u društvu
JANDROKOVIĆ povodom Jom HaŠoe poziva na očuvanje sjećanja, suprotstavljanje mržnji i odbacivanje ravnodušnosti radi pravednog društva.
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