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Nachrichten aus Libyen

kann man so nennen:mrgreen:

Mit dem türkisch-libyschen Abkommen untermauert die Türkei ihre Ansprüche auf weit ausgedehnte Wirtschaftszonen und Kontrollbefugnisse im östlichen Mittelmeer. Die Ratifizierung des Abkommens durch das Parlament in Bengasi ist deshalb ein schwerer diplomatischer Rückschlag für Griechenland und auch ein persönlicher Misserfolg für den griechischen Außenminister Giorgos Gerapetritis. Er war in den vergangenen zwei Jahren zweimal nach Bengasi gereist, um sich mit dem Machthaber Ostlibyens, Khalifa Haftar, zu treffen. Aber alle Bemühungen Gerapetritis‘, eine Ratifizierung des umstrittenen Abkommens abzuwenden, sind jetzt gescheitert.


 
Zuletzt bearbeitet:
hakan fidan, das genie der diplomatie


morgen wollen beide landesteile von libyen ihre armeen vereinen und diesen vertrag in ankara unterzeichen
Oh, absolut. Hakan Fidan, der absolute Großmeister der 4D-Diplomatie, der Metternich des Bosporus! Wer braucht schon den UN-Sicherheitsrat, wenn man einen ehemaligen Geheimdienstchef im Außenministerium sitzen hat, der die Weltpolitik im Alleingang dirigiert? :lol27:
Es ist ja auch ein absolut wasserdichter Plan, Morgen treffen sich also die verfeindeten Generäle aus Tripolis und Bengasi in Ankara, wo sie sich noch vor kurzem gegenseitig mit von der Türkei gelieferten Drohnen beschossen haben und schwören feierlich unter Fidans gütigem Blick ewige Bruderschaft und die Fusion ihrer Armeen. Was könnte da schiefgehen?
Die sarkastische Realitätsprüfung für diese historische "Meisterleistung“ by KI:

1. Das „Seerechts-Wunder“: Erst die Unterschrift, dann das Geld
Fidans Geniestreich basiert ja auf einem genialen Tauschgeschäft: Die ostlibysche Fraktion um General Haftar hat diese Woche im Parlament überraschend das umstrittene türkisch-libysche Seeabkommen ratifiziert. Genau jenes Abkommen, das Griechenland, Zypern, Ägypten und die gesamte EU seit Jahren als völkerrechtswidrigen Unfug verurteilen.
  • Die Logik hinter dem „Genie“: Haftar unterschreibt Ankaras Seegrenzen-Wunschzettel, und im Gegenzug darf er nach Ankara fliegen, um sich als staatstragender Partner inszenieren zu lassen. Es ist Diplomatie nach dem Prinzip: „Ich tue so, als ob deine Miliz eine echte Armee ist, und du tust so, als ob das Mittelmeer uns beiden gehört.“

2. Eine „vereinte Armee“ aus Söldnern und Milizen
Es ist herrlich romantisch zu glauben, dass sich zwei Landesteile, die seit über einem Jahrzehnt im brutalen Bürgerkrieg liegen, morgen per Tintentupfer in einer gemeinsamen Kaserne wiederfinden.
  • Wer wird eigentlich Oberbefehlshaber? Die von der Türkei bezahlten syrischen Söldner im Westen, oder die russischen Wagner-Söldner (jetzt Africa Corps), die Haftars Truppen im Osten stützen?
  • Das „Genie“ Fidan hat hier quasi zwei Rudel hungriger Wölfe nach Ankara eingeladen und verkauft der Welt nun stolz einen Vertrag über die Gründung eines veganen Streichelzoos.

3. Der Jubel in Ankara vs. das geopolitische Minenfeld
Während die türkische Presse Fidan wahrscheinlich schon für den Friedensnobelpreis vorschlägt, laufen in Brüssel, Kairo und Athen die Telefone heiß. Die EU hat das Abkommen umgehend für „null und void“ (nichtig) erklärt, Israel wirft der Türkei Destabilisierung vor und Griechenland beschwert sich beim UN-Sicherheitsrat.
 
Mit dem türkisch-libyschen Abkommen untermauert die Türkei ihre Ansprüche auf weit ausgedehnte Wirtschaftszonen und Kontrollbefugnisse im östlichen Mittelmeer. Die Ratifizierung des Abkommens durch das Parlament in Bengasi ist deshalb ein schwerer diplomatischer Rückschlag für Griechenland und auch ein persönlicher Misserfolg für den griechischen Außenminister Giorgos Gerapetritis. Er war in den vergangenen zwei Jahren zweimal nach Bengasi gereist, um sich mit dem Machthaber Ostlibyens, Khalifa Haftar, zu treffen. Aber alle Bemühungen Gerapetritis‘, eine Ratifizierung des umstrittenen Abkommens abzuwenden, sind jetzt gescheitert.

Die Türkei , TuAF und Dünnpfiff Skythe feiert den Beschluss eines libyschen Parlaments, dessen Legitimität ohnehin auf wackligen Beinen steht, um von der eigenen internationalen Isolation im östlichen Mittelmeer abzulenken. Man hat viel Geld ausgegeben, um ein illegales Papier zu ratifizieren, das von der Weltgemeinschaft ignoriert wird. Athen hingegen verliert keine Hoheitsrechte durch die Unterschrift eines Warlords. Eine einzige Peinlichkeit der mutmaßliche Kriegsverbrecher Erodogan samt Kumpane.
 
hakan fidan, das genie der diplomatie


morgen wollen beide landesteile von libyen ihre armeen vereinen und diesen vertrag in ankara unterzeichen
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Ach du Scheiße, was passiert hier überall. Das ist doch nicht mehr normal, die ganzen Pläne des Westens at acta gelegt, mit nur einer osmanischen Schelle :haha:
Incredible
 
Ach du Scheiße, was passiert hier überall. Das ist doch nicht mehr normal, die ganzen Pläne des Westens at acta gelegt, mit nur einer osmanischen Schelle :haha:

Eine "osmanische Schelle", was für ein Dünnpfiff von Skythe, die rechtlich von der gesamten EU als null und nichtig erklärt wird und keinen einzigen internationalen Energiekonzern juckt? Das Einzige, was ad acta gelegt wurde, ist das internationale Seerecht in Dünnpfiffs Skythes Fantasie. Träum weiter, die reale Gas-Allianz im Mittelmeer wird weiterhin von Griechenland, Ägypten und Zypern angeführt.
 
Eine "osmanische Schelle", was für ein Dünnpfiff von Skythe, die rechtlich von der gesamten EU als null und nichtig erklärt wird und keinen einzigen internationalen Energiekonzern juckt? Das Einzige, was ad acta gelegt wurde, ist das internationale Seerecht in Dünnpfiffs Skythes Fantasie. Träum weiter, die reale Gas-Allianz im Mittelmeer wird weiterhin von Griechenland, Ägypten und Zypern angeführt.

Lieber Ivo, es wurde vor der UNO ratifiziert
Es interessiert auch niemanden, was die EU denkt oder sonst wer
Die griechischen Inseln haben maximal 3 Seemeilen als Grenze
Wenn ihr möchtet, könnt ihr ja den Vertrag von Lausanne, wo all diese Dinge festgelegt sind, revidieren :lol:
Aber wunder dich nicht, wenn wir dann wieder vor Wien stehen und in Zagreb osmanisch geredet wird :lol27:
Wobei die Kroaten das sogar feiern würden. Die Armen stehen seitdem EU-Beitritt finanziell total am Abgrund
Ich hatte es ja vorausgesagt, aber du wolltest mir nicht glauben
 
Lieber Ivo, es wurde vor der UNO ratifiziert
Es interessiert auch niemanden, was die EU denkt oder sonst wer
Die griechischen Inseln haben maximal 3 Seemeilen als Grenze
Wenn ihr möchtet, könnt ihr ja den Vertrag von Lausanne, wo all diese Dinge festgelegt sind, revidieren :lol:
Aber wunder dich nicht, wenn wir dann wieder vor Wien stehen und in Zagreb osmanisch geredet wird :lol27:
Wobei die Kroaten das sogar feiern würden. Die Armen stehen seitdem EU-Beitritt finanziell total am Abgrund
Ich hatte es ja vorausgesagt, aber du wolltest mir nicht glauben
Lieber Dünnpfiff Skythe, vielleicht solltest du dich mal erkundigen bevor due weiterhin geistigen Dünnpfiff verbreitest :lol27:
Das ist wirklich die absolute Krönung deiner historischen und ökonomischen Ahnungslosigkeit. Da wird so viel historischer und ökonomischer Unsinn zusammengewürfelt, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll zu lachen. :mrgreen:

Hier sind die harten Fakten gegen dein Fantasie-Imperium (KI):
  1. Die UNO-Lüge: Die UNO „ratifiziert“ überhaupt keine bilateralen Verträge. Sie nimmt Verträge lediglich zur Kenntnis oder registriert sie im Sekretariat gemäß Artikel 102 der UN-Charta – das ist ein rein bürokratischer Akt und kein Gütesiegel. Die UNO hat das Abkommen niemals rechtlich anerkannt oder für gültig erklärt.
  2. Das Lausanne-Eigentor: Wer den Vertrag von Lausanne von 1923 als Argument nutzt, hat ihn nicht gelesen. Im Vertrag von Lausanne wurde festgelegt, dass die Grenze 3 Meilen vor der türkischen Küste verläuft. Da das internationale Seerecht (UNCLOS) sich weiterentwickelt hat, gilt heute die 6-Meilen-Regel. Dass bewohnte griechische Großinseln wie Kreta oder Rhodos (die direkt auf der Route des Libyen-Deals liegen) Meereszonen haben, ist internationales Gesetz. Die Türkei ist einfach nur eines der ganz wenigen Länder weltweit, die das Seerechtsübereinkommen stur nicht unterzeichnet haben.
  3. Der Kroatien-Wirtschafts-Check: Zu behaupten, Kroatien stehe finanziell „total am Abgrund“, ist blanker Hohn, wenn man es mit der Türkei vergleicht. Kroatien verzeichnete ein Wirtschaftswachstum von über 3 % und wächst etwa viermal so schnell wie der Schnitt der Eurozone. Die Staatsverschuldung liegt mit rund 57 % deutlich unter dem EU-Schnitt. Währenddessen leidet die Türkei unter einer chronischen Rekord-Inflation und einer völlig entwerteten Lira. Wer im Glashaus der türkischen Wirtschaftskrise sitzt, sollte nicht mit Steinen auf den Euro werfen.
  4. Die „Wien“-Großmachtfantasie: Sobald den Trollen die echten Argumente ausgehen, kommen die feuchten Träume von den osmanischen Belagerungen.

Wie gewohnt, nur geistiger Dünnpfiff von Dünnpfiff Skythe. Eine einzige Peinlichkeit, sogar der mutmaßliche Kriegsverbrecher Erdogan würde sich für dich schämen

:laha
 
Eine "osmanische Schelle", was für ein Dünnpfiff von Skythe, die rechtlich von der gesamten EU als null und nichtig erklärt wird und keinen einzigen internationalen Energiekonzern juckt? Das Einzige, was ad acta gelegt wurde, ist das internationale Seerecht in Dünnpfiffs Skythes Fantasie. Träum weiter, die reale Gas-Allianz im Mittelmeer wird weiterhin von Griechenland, Ägypten und Zypern angeführt.
die un also die weltgemeinschaft hat kein bedenken an diesen legalen seerechtabkommen von 2 souveränen staaten im mittelmeer..die einzigen die rumflennen sind die griechen und ein bisschen die eu:mrgreen:

die griechen und eu müssen sich nach dem völkerrecht richten und nicht nach selektive solidarität

UN certifies Turkey-Libya maritime delimitation agreement​

 
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