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Nachrichten aus Montenegro

Respekt vor den serbischen Regierungsmedien, die die wahre Bedrohung des 21. Jahrhunderts entlarvt haben, das militärische und geheimdienstliche Superimperium Montenegro.
Während die Welt wegschaut, führt dieses Riesenreich von 600.000 Einwohnern einen hochkomplexen "hybriden Krieg" gegen Belgrad. Wahrscheinlich infiltrieren montenegrinische Agenten bereits serbische Cafes, um heimlich den Schaum vom Cappuccino zu kratzen.
Gut, dass die serbischen Dienste laut dem Artikel "100 Prozent bereit" sind und den Gegner mittels Satellit durch den Fernseher überwachen, George Orwell wäre vor Neid erblasst.
Es ist eben der tägliche Wahnsinn in den Vucic-Medien. Jetzt führt also Montenegro einen "hybriden Krieg" gegen Serbien. Was kommt als Nächstes? Eine Cyber-Attacke aus San Marino? Dass man in Belgrad jede kritische Berichterstattung aus dem Nachbarland sofort zur existenziellen Bedrohung für das gesamte serbische Volk aufbläst, ist an Absurdität kaum noch zu überbieten. Aber klar, die eigene Weste bleibt sauber, solange der Feind im Ausland sitzt.
 
Kleines Land, große Rechnung: So viel kostet uns der EU-Beitritt Montenegros
Ein möglicher EU-Beitritt Montenegros würde den nächsten mehrjährigen Finanzrahmen der Union mit rund 3,2 Milliarden Euro belasten. Die Berechnungen beziehen sich auf den Zeitraum von 2028 bis 2034 und stammen aus Schätzungen der EU-Kommission. Gemessen am Gesamtvolumen des EU-Haushalts handelt es sich um eine vergleichsweise überschaubare Summe – für jeden einzelnen EU-Steuerzahler würde der Beitritt weniger als einen Euro pro Jahr ausmachen.

Politisch kommt der Zahl dennoch Gewicht zu, weil sie erstmals konkrete Zahlen zur nächsten Erweiterungsrunde auf den Tisch legt. Das kleine Adrialand mit rund 600.000 Einwohnern führt bereits seit Jahren Beitrittsgespräche mit Brüssel und strebt eine Mitgliedschaft für das Jahr 2028 an. Ob dieser Zeitplan tatsächlich einzuhalten ist, bleibt offen: Von den 33 Verhandlungskapiteln waren bis Ende 2025 erst sieben vorläufig abgeschlossen, alle müssen fristgerecht finalisiert und der Beitrittsvertrag von allen EU-Mitgliedstaaten ratifiziert werden. Die Europäische Kommission hat am 22. April 2026 mit der Ausarbeitung eines Beitrittsvertrags begonnen.

 
Montenegros Partei Europa Jetzt! in EVP aufgenommen
Die montenegrinische Partei Europa Jetzt! (Pokret Evropa sad!, PES) von Premier Milojko Spajic ist bei der politischen Versammlung der Europäischen Volkspartei in Wien als assoziiertes Mitglied in die EVP aufgenommen worden.

„Mit der einstimmigen Aufnahme unserer montenegrinischen Schwesterpartei PES in die EVP-Familie haben wir ein starkes Bekenntnis abgelegt, für den EU-Beitritt Montenegros ebenso wie für ein geeintes, starkes Europa“, sagte ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti gestern.

Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) begrüßte die Aufnahme auf der Plattform X: „Die (EU-)Erweiterung ist kein Geschenk an andere, sie ist eine Investition in unsere eigene Sicherheit, unseren Wohlstand und unsere gemeinsame europäische Zukunft“, schrieb er gestern.

„Wichtiger Moment für Montenegros Weg nach Europa“
„Das ist ein wichtiger Moment für Montenegros Weg nach Europa“, erklärte auch Spajic, der persönlich nach Wien gekommen war. Die Mitgliedschaft der PES in der EVP bedeute eine direktere Kommunikation mit politischen Entscheidungsträgern, die wichtige Entscheidungen in der Europäischen Union treffen, erklärte der Premier gemäß einer Aussendung seiner Partei PES, wie montenegrinische Medien berichteten.

 
Informer: Podgorica bebt: Enthüllt, was hinter den montenegrinischen Angriffen auf Serbien steckt – Zieht ein Botschafter hinter den Kulissen die Fäden?!
Der Historiker aus Nikšić und Funktionär der Partei „Freies Montenegro“ (Slobodna Crna Gora), Spasoje Tomić, hat enthüllt, was hinter den Angriffen der herrschenden Strukturen seines Landes auf Serbien steckt. Er wies zudem darauf hin, dass ein bestimmter Botschafter in dieser gesamten Situation hinter den Kulissen die Fäden zieht.
Tomić sprach im Interview mit RT Balkan und erklärte bei dieser Gelegenheit, dass die montenegrinische Regierung und ein Teil der Opposition eine feindselige Politik gegenüber Serbien betreiben, während sie sich vor Kroatien maximal erniedrigen.

– „Die Gefährdung des serbischen politischen und gesellschaftlichen Faktors in Montenegro hält seit Jahren an“, sagte Tomić in der Sendung Danas auf RT. Einige Dinge hätten sich, so Tomić, selbst nach dem Machtabgang von Milo Đukanović nicht geändert.
Tomić erinnerte daran, dass Zagreb von Podgorica nun die Übergabe eines Teils der Halbinsel Prevlaka, des Schulschiffs „Jadran“, Millionen von Euro für angebliche Kriegsverbrechen im Lager Morinj fordert und sich dreist in die inneren Angelegenheiten Montenegros einmischt.

– „Das Schiff Jadran könnt ihr nicht bekommen, Prevlaka könnt ihr nicht bekommen, eine Entschädigung könnt ihr nicht bekommen... Die Antwort auf all diese kroatischen Bedingungen sollte 'Nein' lauten. Die Diplomatie Montenegros muss Rückgrat zeigen, denn alles andere wäre Verrat“, betonte Tomić und warf der EU vor, diese Politik der Erpressung zu unterstützen, was inakzeptabel sei.
Er kommentierte auch die jüngsten Äußerungen von Ranko Krivokapić in einem Podcast, wonach die Serbisch-Orthodoxe Kirche (SPC) eine „Tschetnik-Kirche“ und Serbien der „Kranke an der Donau“ sei.

– „Krivokapić ist eine erbärmliche Kopie von Sekula Drljević [Anm.: montenegrinischer Kollaborateur im Zweiten Weltkrieg], dem Verbündeten von Ante Pavelić, und seine Politik unterscheidet sich in nichts von der Drljevićs. Krivokapić ist ein Anhänger der sogenannten Montenegrinisch-Orthodoxen Kirche (CPC), die ein 'Wandercirkus aus Cetinje' ist. Alles, was Ranko Krivokapić sagt, ist im Grunde eine große Lüge. Er ist ein kranker Chauvinist, der jetzt in Podcasts denselben Hass versprüht, den er über die nationalen Fernsehsender verbreitet hat, als er unter Đukanović an der Macht war“, erklärte Tomić und erinnerte daran, dass Krivokapić derzeit als Berater des montenegrinischen Außenministers Ervin Ibrahimović fungiert.

Ibrahimović äußere sich, wie der montenegrinische Historiker betonte, nicht zu den Verhaftungen montenegrinischer Staatsbürger durch die Polizei des sogenannten Kosovo und verhalte sich gegenüber Zagreb unterwürfig.

Trese se Podgorica: Otkriveno šta se krije iza crnogorskih napada na Srbiju - Jedan ambasador vuče konce iza scene!?
Istoričar iz Nikšića i funkcioner stranke Slobodna Crna Gora, Spasoje Tomić, otkrio je šta se krije iza napada vladajućih struktura njegove zemlje na Srbiju, istakavši i kako jedan ambasador u čitavoj toj situaciji vuče konce iza scene.
Tomić je govorio za RT Balkan i tom prilikom poručio kako crnogorska vlast i deo opozicije vode neprijateljsku politiku prema Srbiji, a maksimalno se ponižavaju pred Hrvatskom.
- Ugrožavanje srpskog političkog i društvenog faktora u Crnoj Gori traje godinama - rekao je Tomić u emisiji Danas na RT, a neke stvari se, poručio je on, nisu promenile ni odlaskom sa vlasti Mila Đukanovića.
Tomić je podsetio da Zagreb sada od Podgorice traži predaju dela Prevlake, broda "Jadran", milione evra za navodne ratne zločine u logoru Morin i drsko se meša u unutrašnje stvari Crne Gore.
- Brod Jadran ne možete da dobijete, Prevlaku ne možete da dobijete, odštetu ne možete da dobijete... Odgovor na sve te hrvatske uslove treba da bude "ne". Diplomatija Crne Gore treba da pokaže kičmu, jer sve drugo bi bilo izdaja - istakao je Tomić i optužio EU da podržava politiku ucena, što je neprihvatljivo.

On je prokomentarisao i nedavne izjave Ranka Krivokapića u jednom podkastu da je SPC "četnička crkva" i da je Srbija "bolesnik na Dunavu".
- Krivokapić je bedna kopija Sekule Drljevića, saradnika Ante Pavelića, i njegova politika se nimalo ne razlikuje od Drljevićeve. Krivokapić je sledbenik takozvane Crnogorske pravoslavne crkve (CPC), koja je "Cetinjski putujući cirkus". Sve što Ranko Krivokapić kaže je suštinski jedna velika laž, on je bolesni šovinista koji sada po podkastima prosipa istu oni mržnju koju je prosipao sa nacionalnih frekvencija dok je bio na vlasti kod Đukanovića - poručio je Tomić i podsetio kako je Krivokapić trenutno savetnik šefa crnogorske diplomatije Ervina Ibrahimovića.

Ibrahimović se, naglasio je crnogoriski istoričar, ne oglašava povodom hapšenja državljana Crne Gore od strane policije tzv. Kosova i ponaša se podanički prema Zagrebu.


 
Na endlich bringt mal einer Licht ins Dunkel. Ich hatte schon Angst, ein Tag vergeht ohne eine neue, weltbewegende Verschwörung auf dem Balkan. Natürlich zieht ein anonymer Botschafter hinter den Kulissen die Fäden, wahrscheinlich derselbe, der auch für das schlechte Wetter und die Schlaglöcher in Podgorica verantwortlich ist und Kroatien erpresst, der Kosovo verhaftet, die EU klatscht Beifall und der arme Tomic muss ganz allein das serbische Rückgrat der Region retten. Ein episches Hollywood-Drama ist ein Dreck dagegen.

Damit ist das wöchentliche Balkan-Bingo von Informer komplett: Ein mysteriöser Botschafter im Schatten, böse Nachbarn, die den Serben alles wegnehmen wollen, und die EU als Komplize des Bösen. Herzlichen Glückwunsch an Spasoje Tomic für das fehlerfreie Aufsagen des Standard-Skripts für billige Ablenkungsmanöver. Fehlt eigentlich nur noch, dass die Echsenmenschen hinter der Übergabe des Schulschiffs Jadran stecken
:facepalm:
 
Novosti: KAPITULATION VOR MILOS VERMÄCHTNIS: Spajić und Mandić geben den Forderungen der DPS nach – alle gemeinsam gegen die serbische Sprache!

Die jüngst vereinbarten Verfassungsänderungen, die unter der Schirmherrschaft der Europäischen Union abgesegnet wurden, haben die harte Wahrheit über die derzeitige Regierungsmehrheit schonungslos offengelegt: Alles ist möglich und alles wird akzeptiert – außer der serbischen Sprache und den Rechten jenes Volkes, das den politischen Wandel in Montenegro ermöglicht hat.

Das Szenario, das wir derzeit erleben, ist nichts anderes als die Fortsetzung des identitätspolitischen Projekts von Milo Đukanović – lediglich in einer neuen, „europäischen“ Verpackung. Während Milo Đukanović sich zufrieden die Hände reibt und zusieht, wie seine jahrzehntelange Politik der Diskriminierung ohne jegliche Hindernisse fortgesetzt wird, verhält sich Premierminister Milojko Spajić wie ein einfacher Erfüllungsgehilfe und stummer Vollstrecker fremder Anweisungen, dem die Direktiven aus Brüssel wichtiger sind als grundlegende Gerechtigkeit und der Wille der eigenen Bürger.

Es ist beschämend und skandalös, dass unter dem Deckmantel der „europäischen Integration“ erneut die Sprache unter den Teppich gekehrt wird, die von der überwiegenden Mehrheit beziehungsweise einem sehr großen Teil der Bürger Montenegros gesprochen wird. Es stellt sich die Frage: Ist die Voraussetzung für den EU-Beitritt die Aufgabe der eigenen Identität und die Akzeptanz eines Status als Bürger zweiter Klasse?

Historische Verantwortung liegt bei der NSD und Andrija Mandić

Die gesamte politische und historische Verantwortung liegt nun bei der Neuen Serbischen Demokratie (NSD) und Andrija Mandić. Die Karten liegen auf dem Tisch, und für politische Taktiererei oder Ausreden bleibt kein Raum mehr.

Die Koalition, die jahrzehntelang versprochen hat, die serbischen nationalen Interessen zu verteidigen und für die Gleichstellung der serbischen Sprache einzutreten, steht nun vor einer entscheidenden historischen Bewährungsprobe:

Sollte sie diese Verfassungsänderungen ohne einen garantierten Status der serbischen Sprache akzeptieren, wäre dies eine direkte Kapitulation und ein Verrat am Vertrauen Hunderttausender Bürger.

Rote Linie und Widerstand: Die einzig moralisch und politisch vertretbare Entscheidung besteht darin, die Zustimmung zu verweigern und dieses beschämende Abkommen zu Fall zu bringen.

KAPITULACIJA PRED MILOVIM NASLEĐEM: Spajić i Mandić pristali na ucene DPS-a, svi zajedno protiv srpskog jezika!
NAJNOVIJE dogovorene ustavne promene, aminovane pod patronatom Evropske unije, ogolile su surovu istinu o trenutnoj vladajućoj većini: sve može i sve prolazi, osim srpskog jezika i prava onog naroda koji je izneo promene u Crnoj Gori.
Scenario koji gledamo predstavlja ništa drugo do nastavak identitetskog inženjeringa Mila Đukanovića, samo u novom, „evropskom“ pakovanju. Dok Milo Đukanović zadovoljno trlja ruke gledajući kako se njegova višedecenijska politika diskriminacije nastavlja bez ikakvih prepreka, premijer Milojko Spajić se ponaša kao obični izviđač i nemi izvršilac tuđih naloga, kojem su briselske direktive važnije od elementarne pravde i volje sopstvenih građana.

Sramota je i bruka da se pod plaštom „evropskih integracija“ ponovo gura pod tepih jezik kojim govori ubedljiva većina ili ogroman procenat građana Crne Gore. Postavlja se pitanje: da li je uslov za ulazak u EU odricanje od sopstvenog identiteta i pristajanje na status građana drugog reda?

Istorijska odgovornost je na NSD-u i Andriji Mandiću
Sva politička i istorijska odgovornost sada se prebacuje na Novu srpsku demokratiju (NSD) i Andrije Mandića. Karte su otvorene, a prostor za političke kalkulacije i izgovore je potpuno nestao.

Koalicija koja je decenijama obećavala odbranu srpskih nacionalnih interesa i ravnopravnost srpskog jezika sada se nalazi pred ključnim istorijskim ispitom:
Ako prihvate ove ustavne promene bez garantovanog statusa srpskog jezika, to će biti direktna kapitulacija i izdaja poverenja stotina hiljada građana.

Crvena linija i otpor: Jedina moralna i politički opravdana odluka jeste uskraćivanje glasa i rušenje ovog sramnog dogovora.

 
Ach ja, wieder einmal steht angeblich die ganze Welt gegen die Serben, die EU ist schuld, jede politische Entscheidung ist ein Verrat und natürlich darf Milo Djukanovic als allmächtiger Strippenzieher nicht fehlen. Fehlt eigentlich nur noch, dass das Wetter in Montenegro auch von Brüssel gesteuert wird.
Vielleicht wäre es sinnvoller, sich mit den tatsächlichen Problemen der in Serbien Bürger zu beschäftigen, statt jede politische Debatte in einen Identitätskrieg zu verwandeln. Erstaunlich, egal worum es geht, Verfassungsänderungen, Wirtschaft oder EU, am Ende lautet die Schlagzeile immer: "Alle gegen die Serben.“ Vucic-Medien haben offenbar nur eine einzige Vorlage für alle Nachrichten
 
Aber alo: Die Masken in Montenegro sind gefallen: Vučić reagiert auf schändliche Entscheidung
„Das spricht für die antiserbische Natur des Regimes, zeigt aber auch, dass die gleichen oder sogar noch schlechtere Leute an die Macht gekommen sind als diejenigen, die das Đukanović-Regime repräsentierten“, sagte Vučić.

Präsident Vučić wurde nach seiner Rede auf der Konferenz der Parlamentspräsidenten der EU-Beitrittskandidatenländer gebeten, die Entscheidung zu kommentieren, wonach die serbische Sprache bei den Verfassungsänderungen in Montenegro keinen Platz findet.
– Was die serbische Sprache und die Trikolore betrifft: Im Jahr 2006 wurde der Staat gegründet, um zu verhindern, dass die serbische Trikolore und die serbische Sprache irgendeine Bedeutung haben. Die Mehrheit der Menschen in Montenegro spricht Serbisch, was jedoch keine Amtssprache ist. Das spricht für die antiserbische Natur des Regimes, zeigt aber auch, dass die gleichen oder sogar noch schlechtere Leute an die Macht gekommen sind als diejenigen, die das Đukanović-Regime repräsentierten – betonte Präsident Vučić auf dem Instagram-Konto „avucic“.
– Wir werden sie immer als Brüder und Freunde betrachten, aber wir werden unseren eigenen Staat, unsere Eigenstaatlichkeit, unseren Stolz und unser Gesicht wahren – fügte Vučić hinzu.


Pale su maske u Crnoj Gori: Vučić reagovao na sramnu odluku
"To govori o antisrpskoj prirodi režima, ali i da su došli na vlast isti ili još i lošiji od onih koji su bili predstavnici režima Đukanovića", rekao je Vučić
Predsednik Vučić upitan je nakon obraćanja na Konferenciji predsednika parlamenata država kandidata za članstvo u EU da prokomentariše odluku što u ustavnim promenama u Crnoj Gori nema mesta za sprski jezik.
- Što se tiče srpskog jezika, trobojke, 2006. godine pravili su državu da bi izbegli da srpska trobojka i srpski jezik imaju ikakav značaj. Najveći broj ljudi u Crnoj Gori govori srpskim jezikom, koji nije službeni jezik, i to govori o antisrpskoj prirodi režima, ali i da su došli na vlast isti ili još i lošiji od onih koji su bili predstavnici režima Đukanovića - istako je predsednik Vučić na Instagram nalogu "avucic".
- Mi ćemo uvek da ih gledamo kao braću, prijatelje, ali ćemo da čuvamo svoju državu, svoju državnost i svoj ponos, svoj obraz - dodao je Vučić.

 
Ach, wie herzzerreißend. Kaum läuft es in einem Nachbarland nicht exakt nach Belieben, fällt sofort die Maske des bösen, antiserbischen Regimes.
Es ist schon ein schweres Schicksal für Vucic, da will man die Nachbarn nur ganz uneigennützig als Brüder und Freunde umarmen und die wollen einfach ihre eigene Verfassung schreiben, ohne vorher in Belgrad um Erlaubnis zu fragen. Aber keine Sorge, der Stolz und das Gesicht sind gewahrt, solange man die Schuld für die eigenen außenpolitischen Misserfolge bequem auf das Djukanovic-Erbe schieben kann. Peinlicher geht immer, wie Möchtegerndiktator Vucic ständig beweist.
 
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