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Nachrichten aus Serbien

Informer: Die bekannte britische Zeitung Financial Times veröffentlichte einen offenen Brief von Präsident Aleksandar Vučić: Diese Worte hat nun die ganze Welt gesehen

Die angesehene britische Zeitung Financial Times veröffentlichte einen Brief des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić, der auf einen Artikel in diesem Medium vom 18. August 2025 reagierte, mit dem Titel: „Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, dem autoritären Präsidenten Serbiens nachzugeben“.

Vučić betonte gleich zu Beginn des Briefes, dass es sich dabei um eine „falsche Prämisse“ handle, da sowohl die serbische Regierung als auch er selbst als Präsident stets bemüht gewesen seien, in gutem Glauben zu verhandeln.

„In den vergangenen neun Monaten war Serbien mit Zehntausenden nicht angemeldeten Versammlungen konfrontiert. Was als Studentendemonstrationen begann, entwickelte sich zu kleineren Blockaden, die von extremistischen Gruppen angeführt wurden – oft geprägt von Vandalismus, Belästigungen und offensichtlichen Versuchen, Unruhen und Gewalt zu schüren. Die Polizei reagierte mit größtmöglicher Zurückhaltung unter schwierigen Umständen. Vor dieser Eskalation hatte die Regierung bedeutende Schritte unternommen, um auf die Sorgen der Bürger nach der Tragödie in Novi Sad zu reagieren. Wir haben strafrechtliche und Korruptionsermittlungen eingeleitet, Tausende von Dokumenten im Zusammenhang mit der Renovierung des Bahnhofs offengelegt, an einer Verbesserung der Bildungsfinanzierung gearbeitet, und der Premierminister hat die politische Verantwortung für die Konflikte übernommen, indem er seinen Rücktritt eingereicht hat.“

Čuveni britanski Fajnenšel tajms objavio je otvoreno pismo predsednika Aleksandra Vučića: Ove reči sada je video ceo svet
Čuveni britanski list Fajnenšel tajms (Financial Times) objavio je pismo predsednika Srbije Aleksandra Vučića, koji je reagovao na tekst u tom mediju od 18. avgusta 2025. godine s naslovom "Vreme je da prestanemo da popuštamo autoritarnom predsedniku Srbije".
Vučić je odmah na početku pisma poručio kako je po sredi "pogrešna premisa jer su vlada Srbije i on kao predsednik uvek nastojali da pregovaraju u dobroj veri.
"Tokom proteklih devet meseci, Srbija se suočila sa desetinama hiljada neprijavljenih okupljanja. Ono što je počelo kao studentske demonstracije preraslo je u manje blokade koje su predvodile ekstremističke grupe, često obeležene vandalizmom, uznemiravanjem i jasnim pokušajima podsticanja nemira i nasilja. Policija je reagovala sa maksimalnom uzdržanošću u teškim okolnostima. Pre ove eskalacije, Vlada je preduzela značajne korake kako bi odgovorila na zabrinutost građana nakon tragedije u Novom Sadu. Pokrenuli smo krivične i korupcijske istrage, otkrili na hiljade dokumenata vezanih za renoviranje železničke stanice, radili na poboljšanju finansiranja obrazovanja, a premijer je prihvatio političku odgovornost za sukobe podnošenjem ostavke.

 
Ich habe auch einen Brief
Herr Vucic,

Sie sprechen von "gutem Glauben“, während Ihre Polizei Studenten zusammenschlägt. Sie nennen Protestierende "Extremisten“, nur weil sie Ihnen widersprechen. Und Sie loben "Zurückhaltung“, während Schlagstöcke auf Kameras und Köpfe treffen.

Ihre angeblichen Reformen nach der Tragödie in Novi Sad? PR-Manöver. Ihr Premier als Bauernopfer? Politische Show.

Kurz gesagt: Ihr Brief ist ein Märchen für westliche Leser – doch die Serben kennen längst die Realität: Ein Präsident, der Demokratie nur dann liebt, wenn sie ihm selbst nützt.

Mit Grüßen,
Das "extremistische“ Volk.
 
Es kam raus, dass Minister Mali den Chef-Stadtplaner dazu gezwungen hat, den Denkmalschutz vom Generalstab zu entfernen, damit die Trump-Verbrecher dort ein Hotel bauen dürfen.

 
Wenn jemand gedacht hat, das Vucic Schläger Trupps in Uniform vor weiblichen Demonstrantinnen halt machen, hat sich getäuscht.

Vucic macht da keine Unterschiede.

serb. Demonstratin schwer misshandelt von der serb. Polizei

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Es kam raus, dass Minister Mali den Chef-Stadtplaner dazu gezwungen hat, den Denkmalschutz vom Generalstab zu entfernen, damit die Trump-Verbrecher dort ein Hotel bauen dürfen.


Welch Ironie, das sich Serben zu den wahrscheinlich größten Arschkriechern der Amis entwickeln. Jahrelang wurden die Albaner für die Clinton Statue in Prishtina von den Serben belächelt und jetzt bauen die Serben den wahrscheinlich korruptesten Ami Präsidenten mitten in Belgrad, an einen für Serben symbolträchtigen Platz, ein Hochhaus :lol:

Lustig wäre wenn Trump noch drauf bestehen würde das sie seinen Leitspruch: Make America great again in großer Lettern anbringen würden am Hochhaus, der dann Nachts Belgrad hell erleuchtet
 
Super jetzt widmet sich der beste Präsident den Serbien je hatte noch den wenigen freien Medien in Serbien

So läuft das ab wenn Vucic die Zügeln selbst in die Hand nimmt.


Ich würde vorschlagen das Bagsi der nächste CEO von N1 und Nova wird:lol:
 
läuft wie beim großen Bruder Russia ab, wo bei kritischen Berichten gegen die Regierung das Finanzamt plötzlich vor der Tür steht

Die jetzige CEO von N1 soll Millionen Euro veruntreut haben und soll dafür angeklagt werden

 
Welch Ironie, das sich Serben zu den wahrscheinlich größten Arschkriechern der Amis entwickeln. Jahrelang wurden die Albaner für die Clinton Statue in Prishtina von den Serben belächelt und jetzt bauen die Serben den wahrscheinlich korruptesten Ami Präsidenten mitten in Belgrad, an einen für Serben symbolträchtigen Platz, ein Hochhaus :lol:

Lustig wäre wenn Trump noch drauf bestehen würde das sie seinen Leitspruch: Make America great again in großer Lettern anbringen würden am Hochhaus, der dann Nachts Belgrad hell erleuchtet
Die haben zum Glück die Baupläne abgesagt, nachdem das rausgekommen ist. Vielleicht nach den nächsten Wahlen :lol:
 
B92: Vučić: Ich weiß, wie viel Geld in die Zerstörung unseres Landes investiert wurde; Die Einzigen, denen ich Rechenschaft schulde, sind das serbische Volk

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, wandte sich an die Öffentlichkeit und sprach über alle aktuellen Themen im Land, unter anderem über wirtschaftliche Maßnahmen, Blockierer sowie seine bevorstehende Reise nach China.

Zunächst kommentierte er die neuesten Ereignisse in Novi Sad.

„Die Dinge beruhigen sich in Serbien, die Menschen verstehen, dass wir miteinander reden und Probleme durch Dialog lösen müssen“, sagte er.

„Das, was sie getan haben, hat ihnen selbst geschadet, deshalb versammeln sich immer weniger Menschen. Unsere Aufgabe ist es, den Menschen den Dialog anzubieten – selbst den Gewalttätigen. Besser, wir reden miteinander, als dass Probleme auf andere Weise gelöst werden“, erklärte er und betonte, dass ihm die Lage der Polizisten am schwersten falle, da sie im Dienste des Staates vor Ort seien.

Vučić wies darauf hin, dass in Novi Sad alles in Ordnung sein werde, ebenso wie in anderen Städten, da sich immer weniger Menschen an den Blockaden beteiligen.
Vučić: Znam koliko novca je uloženo u rušenje naše zemlje; Jedino kome odgovaram je srpski narod
Predsednik Srbije, Aleksandar Vučić, obratio se javnosti i govorio o svim aktuelnim temama u zemlju, između ostalog o ekonomskim merama, blokaderima, kao i putu u Kinu.

On je najpre prokomentarisao najnovija dešavanja u Novom Sadu.

"Stvari se smiruju u Srbiji, ljudi shvataju da moramo da razgovaramo i stvari rešavamo dijalogom," rekao je on.

"Ono što su radili išlo je njima na štetu, pa se ljudi sve manje okupljaju, naše je da ljudima ponudimo dijalog, pa čak i nasilnicima, bolje da razgovaramo nego da se stvari rešavaju na drugi način," rekao je on, napominjući da mu je najteže zbog policajaca, koji su tu po službenom pozivu.

Vučić je napomenuo da će u Novom Sadu sve biti u redu, kao i u drugim gradovima, pošto se sve manje ljudi okuplja na blokadama.

 
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