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Nachrichten aus Serbien

Aber alo: Die Fortschrittspartei-Anhänger sind keine Menschen, wir werden sie reiten, treten, in Teer und Federn wälzen – sie erwartet eine Strafe schlimmer als Gefängnis!“
Erschreckende Drohungen von Blockierern aus Čačak
Das ist erschreckend – schlimmer geht es kaum!
Die Blockiererin und angebliche Umweltschützerin Ljiljana Bralović äußerte in Čačak schockierende Worte.
Bei der dortigen Kundgebung drohte sie:
– „Anhänger der Fortschrittspartei sind keine Menschen. Wir werden sie reiten, treten, in Teer und Federn wälzen. Sie erwartet eine Strafe, schlimmer als Gefängnis

"NAPREDNJACI NISU LJUDI, JAHAĆEMO IH, ŠUTIRATI, VALJATI U KATRAN I PERJE, ČEKA IH KAZNA VEĆA OD ROBIJE!" Jezive pretnje blokadera iz Čačka
Ovo je jezivo da jezivije ne može!

Blokaderka i lažna ekološkinja Ljiljana Bralović izrekla je jezive reči u Čačku


Na tamošnjem skupu ona je zapretila:

- Naprednjaci nisu ljudi, jahaćemo ih, šutirati, valjati u katran i perje, čeka ih kazna veća od robije!

 
Den Wahrheitsgehalt dieser Darstellung wage ich so zu bezweifeln, da es sich um ein regierungsnahes Vucic-Medium handelt, das für Zuspitzungen und propagandistische Verzerrungen bekannt ist. Unabhängig davon gilt jedoch: Hassrede, Drohungen und Entmenschlichung haben in keiner demokratischen Diskussionskultur einen Platz – egal, von welcher Seite sie kommen. Man muss sich Vucic und seine Medien nicht zum Vorbild nehmen.
 
B92: Brnabić: Die Blockierer in Čačak haben gezeigt, dass ihre Ideologie in zwei Worte passt – Hass und Gewalt (VIDEO)

Die Präsidentin der Nationalversammlung Serbiens, Ana Brnabić, meldete sich im sozialen Netzwerk X zu Wort und verurteilte eine Gruppe von Blockierern, die gegen den serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić demonstrierten, indem sie ein Modell (eine Attrappe) von Vučić mit Eiern bewarfen.

Sie schrieb:

„Die Blockierer haben auch heute Abend wieder gezeigt, was ihre Politik ist und wie weit ihre Fähigkeiten reichen – Eier auf eine Attrappe von Aleksandar Vučić zu werfen. Die gesamte Ideologie lässt sich in zwei Worte fassen: Hass, Gewalt. Und was hat Aleksandar Vučić ihnen angetan? Er hat Straßen gebaut, die Wirtschaft angekurbelt, Löhne, Renten und Beschäftigung erhöht. Das bestreiten sie nicht. Das kann niemand bestreiten.

Aleksandar Vučić ist für sie ein Ziel, weil sie, wenn sie ihn entmenschlichen, Serbien besiegt haben, das für sich selbst kämpft und sich nicht unterkriegen lässt. Sie hassen ihn, weil sie ihn nicht besiegen können – ihn, einen Mann, der sein Leben Serbien gewidmet hat

Brnabić: Blokaderi u Čačku pokazali da njihova ideologija može stati u dve reči – mržnja i nasilje VIDEO
Predsednica Narodne skupštine Srbije, Ana Brnabić oglasila se na društvenoj mreži Iks i osudila grupu blokadera koje je demonstrirala protiv predsednika Srbije Aleksandra Vučića tako što je gađala maketu Vučića jajima.

Ona je napisala:

"Blokaderi i večeras pokazali šta im je politika i šta su im dometi - gađati jajima maketu Aleksandra Vučića. Čitava ideologija može da stane u dve reči: mržnja, nasilje. A šta je njima kriv Aleksandar Vučić? Izgradio puteve, podigao ekonomiju, povećao plate, penzije, zaposlenost. Ne poriču oni to. Ne može niko to da porekne.

Njima je Aleksandar Vučić meta jer kad njega dehumanizuju, pobedili su Srbiju koja se bori za sebe, koja ne da na sebe. Oni njega mrze jer ne mogu da ga pobede - njega, čoveka koji je svoj život posvetio Srbiji."

 
Ich finde es immer süß, wenn Brnabic, Vucic und die Regierung auf andere serbische Bürger mit dem Finger zeigen. Wenn Hass und Gewalt wirklich nur aus zwei Worten bestehen, dann scheint die Regierung dieses Programm schon seit Jahren sehr gründlich zu studieren. Diffamierung, Einschüchterung, mediale Hetze und ständiges Schüren von Feindbildern zählen offenbar nicht, oder heißen im Regierungsjargon einfach anders. Aber keine Sorge, Gewalt ist natürlich nur dann ein Problem, wenn sie nicht von oben kommt.
 
Da wird wieder jede Menge Rubel geflossen sein
Bericht: Serbische Gasprom-Tochter geht an ungarische MOL
Für die sanktionierte serbische Gasprom-Tochter NIS zeichnet sich eine Lösung ab. Wie Serbiens Energieministerin Dubravka Djedovic-Handanovic heute mitteilte, hätten sich Russlands Gasprom und der teilstaatliche ungarische Ölkonzern MOL über den Kauf geeinigt.

Die USA hatten im November Sanktionen gegen den NIS-Mehrheitseigentümer Gasprom verhängt, wodurch die einzige serbische Raffinerie in Pancevo bei Belgrad den Betrieb einstellen musste. Durch eine vorläufige Betriebsgenehmigung, die allerdings nur bis zum 23. Jänner gilt, konnte die Raffinerie dieser Tage den Betrieb wieder aufnehmen.

Nun ist die für die US-Sanktionen gegen Russland zuständige Behörde des US-Finanzministeriums, das Office of Foreign Assets Control (OFAC), am Zug, die den Kauf freigeben muss.

Gasproms Anteil an NIS beträgt 56 Prozent. Laut Djedovic-Handanovic soll der serbische Staat durch den nun vereinbarten Kaufvertrag seinen Anteil an NIS von derzeit rund 30 auf 35 Prozent aufstocken. Man würde erwarten, dass sich am Kaufvertrag auch Geschäftspartner aus den Vereinigten Arabischen Emiraten beteiligen würden, meinte die Ministerin, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.

 
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