Aktuelles

Nachrichten aus Serbien

Natürlich, die deutschen und norwegischen Analysten müssen sich dringend korrigieren. Jahrzehntelang haben sie gedacht, dass hohe Renten, stabile Währungen, soziale Sicherungssysteme und funktionierende Gesundheitsversorgung etwas mit Lebensstandard zu tun hätten. Gut, dass ihnen jetzt jemand aus Belgrad erklärt, wie Statistik wirklich funktioniert.

Offenbar besteht Wohlstand nicht aus Kaufkraft, Wohnsituation oder Reisemöglichkeiten, sondern daraus, dass man ihn im Fernsehen oft genug wiederholt. Wenn Pink es sagt, dann wird es schon stimmen.

Und klar, Rentner in Norwegen planen den Sommerurlaub, Rentner in Deutschland vielleicht eine Kreuzfahrt, aber serbische Rentner? Die genießen vermutlich einfach den sportlichen Nervenkitzel, ob die Rente diesen Monat bis zum Monatsende reicht. Das ist doch auch eine Art Abenteuerurlaub.

Kurzum, wenn serbische Rentner tatsächlich besser leben als jene in Norwegen und Deutschland, dann sollten Oslo und Berlin schleunigst um Hilfe bitten. Offenbar sitzt der wahre "ökonomische Tiger“ nicht im Norden Europas, sondern im Fernsehstudio. Ich glaube, dass die Rentner in Serbien besser leben als jene in Kroatien, die gehören die Renten stark erhöht.
 
Novosti: Zweite Liga des ehemaligen Regimes: Ist es möglich, dass sie auf der studentischen Blockadeliste stehen?!
Eine authentische Alternative, Rettung für das Volk und der Kampf für eine anständige Gesellschaft – so lautet in etwa die Beschreibung der sogenannten „Studentenliste“ für die Wahlen. Doch sobald man an der Oberfläche kratzt, wird klar, dass es sich in Wirklichkeit um eine Liste der „zweiten Liga des ehemaligen Regimes“ handelt!
Obwohl sie sich in der Öffentlichkeit als „neue Kraft“ der politischen Szene und als authentischer Ausdruck der Jugend und ihres angeblichen Kampfes für eine gewaltfreie Politik darstellen, ist die Realität völlig anders. Die Namen, die sich hinter diesen Parolen verbergen, zeigen deutlich, dass den Bürgern statt der versprochenen Zukunft ausschließlich eine Rückkehr in eine dunkle Vergangenheit, Chaos und recycelte Kader mit fragwürdigen Biografien angeboten werden.
Mit der Zeit, während die Masken dieser „jungen“ Aktivisten fallen, stellt sich zu Recht die Frage: Ist es möglich, dass dies ihre Kandidaten sind – und ist das die „kulturelle“ Politik, die sie versprechen?
Die Namen auf dieser Liste wurden wochenlang als „streng geheim“ gehütet, und sobald sie ans Licht kamen, wurde auch klar, warum. Während der Wahlkampf voranschreitet und in ihren Fernsehauftritten die Masken fallen, fragen sich die Bürger zu Recht: Ist es möglich, dass dies ihre besten Leute sind?!
Ist es möglich, dass Personen wie Ljiljana Bralović, Zlatko Kokanović, Božo Prelević und Zdenko Tomanović die Bürger vertreten sollen?

LJILJANA BRALOVIĆ
– „Ich schwöre, wir werden auf ihnen herumreiten und sie treten. Wir werden sie in Teer wälzen und in Federn. Sie haben alles verdient. Sie haben es nicht verdient, wie Menschen im Gefängnis zu sitzen, denn Gefängnis ist für Menschen“, sagte Ljiljana Bralović kürzlich in einer Rede.
Wenn Ihnen diese Worte bekannt vorkommen – dann haben Sie recht. Solche drohenden, skandalösen Aussagen äußert bereits seit einem Jahr auch der Universitätsprofessor Jovo Bakić – ebenfalls einer der Kandidaten dieser „zweiten Liga des ehemaligen Regimes“.

DRUGA LIGA BIVŠEG REŽIMA: Jel moguće da su oni na studenskoj blokaderskoj listi?!
AUTENTIČNA alternativa, spas za narod i borba za pristojno društvo. Tako otprilike glasi opis takozvane "studentske liste" za izbore, za koju se, čim se zagrebe ispod površine, jasno vidi da je zapravo lista “druga liga bivšeg režima"!
Iako se u javnosti predstavljaju kao "nova snaga" političke scene i autentičan izraz mladih i njihove navodne borbe za nenasilnu politiku, stvarnost je potpuno drugačija. Imena koja se kriju iza ovih parola jasno ukazuju na to da građanima, umesto obećane budućnosti, nude isključivo povratak u mračnu prošlost, haos i reciklirane kadrove sa sumnjivim biografijama.

Kako vreme prolazi, a maske ovih "mladih" aktivista padaju, s pravom se pitamo – jel moguće da su im ovo kandidati i da li je ovo ta "kulturna" politika koju obećavaju?

Imena sa ove liste nedeljama su čuvana kao "stroga tajna", a čim su isplivala na videlo, postalo je jasno i zašto. Kako kampanja odmiče, a maske padaju u njihovim televizijskim nastupima, građani se s pravom pitaju – da li je moguće da su im ovo najbolji ljudi?!

Da li je moguće da će građane predstavljati osobe poput Ljiljane Bralović, Zlatka Kokanovića, Boža Prelevića i Zdenka Tomanovića?


LjILjANA BRALOVIĆ
- Ima bre da ih jašemo i da ih šutiramo. U katran da ih valjamo i u perje. Sve su zaslužili. Nisu oni zaslužili da kao ljudi robijaju, jer robija je za ljude - rekla je Ljiljana Bralović nedavno u svom govoru.

Ako su vam reči poznate - u pravu ste. Već je ovakve preteće, skandalozne reči izgovarao i izgivara već godinu dana univerzitetski profesor Jovo Bakić - takođe jedna od kadinata ove "druge lige bivšeg režima".

 
Ach wie beruhigend, gestern ein ähnlich beschissener Artikel vom Regime-Jubelblatt, schon wieder ein alarmierender Enthüllungsartikel aus dem altbewährten Genre Opposition entdeckt – Gefahr im Verzug!. Kaum tauchen Kandidaten auf, die nicht aus dem Regierungsumfeld stammen, wird reflexartig das Archiv für Schlagwörter geöffnet: dunkle Vergangenheit, Chaos, zweite Liga, streng geheim – fehlt eigentlich nur noch außerirdisch finanziert, noch besser, kroatisch finanziert.

Interessant ist auch die journalistische Methode: erst große moralische Empörung, dann dramatische Zwischenüberschriften, schließlich eine sorgfältig ausgewählte Zitatsammlung und – nicht zu vergessen – möglichst unvorteilhafte Fotos, damit der Leser gar nicht erst in Versuchung gerät, selbst nachzudenken. Objektivität ist schließlich überbewertet, wenn man stattdessen mit Pathos und Gruselstimmung arbeiten kann.

Besonders rührend ist der Versuch, eine Studentenliste mit so viel Ernsthaftigkeit zu bekämpfen, als handle es sich um eine weltumspannende Bedrohung der Zivilisation. Offenbar reicht es heute schon, nicht auf Regierungslinie zu sein, um automatisch zur Rückkehr der dunklen Vergangenheit erklärt zu werden. Effizient – spart Recherchezeit und vielleicht peinliche Enthüllungen über Mcöhtegerndiktator Vucic, man weiß ja nie.

Dass gestern bereits ein fast identischer Artikel erschienen ist, macht das Ganze noch überzeugender. Wiederholung ist schließlich die Mutter der Propaganda. Oder Journalismus. Irgendwas davon.

Kurzum, ein weiteres Meisterwerk der politischen Alarmrhetorik – mit viel Drama, wenig Distanz und einer Bildauswahl, die vermutlich direkt aus der Abteilung "Wie diskreditieren wir jemanden optisch in fünf einfachen Schritten“ stammt.

Man darf gespannt sein, welcher Oppositionskandidat morgen entdeckt wird – vermutlich mit noch dunklerer Vergangenheit und noch schlechterem Foto. Und dann kommt vielleicht jemand und siehst sich das Foto an und erkennt darauf Vucic bei Sarajevo mit einem Gewehr, man weiß es nicht
 
Aber alo: SKANDALÖS! An der Philosophischen Fakultät in Novi Sad begann das „Plenum“ mit einer Schweigeminute für Markale!
Etwa 10 Blockierer waren anwesend.

Beim sogenannten Plenum der Blockierer, das am 5. Februar an der Philosophischen Fakultät in Novi Sad stattfand, betraten rund zehn Teilnehmer das Amphitheater.

Die Moderatorin wandte sich mit folgenden Worten an die Anwesenden:

„Guten Abend an alle, willkommen zum zweiten regulären Plenum, seit die Polizei erneut die Philosophische Fakultät usurpiert hat. Zunächst möchte ich euch daran erinnern, warum wir alle hier sind … Bevor wir mit den heutigen Tagesordnungspunkten beginnen, möchte ich daran erinnern, dass sich am heutigen Tag im Jahr 1994 das Massaker auf dem Markale-Markt in Sarajevo ereignet hat. Und obwohl die Familien der Opfer … möchte ich euch bitten, aufzustehen“, woraufhin eine Schweigeminute begann.

Danach sagten die Moderatorin und die Anwesenden: „Ehre ihrem Andenken.“

Anschließend setzten die Blockierer das Plenum fort.

Auf dem Markale-Markt in Sarajevo kamen am 5. Februar 1994 infolge der Explosion „einer Mörsergranate“ 68 Menschen ums Leben, 144 wurden verletzt. Ohne das Abwarten der Feststellung der Fakten machten alle westlichen Medien die Serben für diese Tragödie verantwortlich, doch heute, 32 Jahre später, ist auf Grundlage vieler Quellen eindeutig bestätigt worden, dass Markale 1994 lange vorbereitet worden sei – im Pentagon.

SKANDALOZNO! Na Filozofskom u Novom Sadu su "plenum" započeli - minutom ćutanja za Markale!
Bilo je prisutno oko 10 blokadera

Na tzv. plenumu blokadera, održanom 5. februara na Filozofskom fakultetu u Novom Sadu, amfiteatru je pristupilo oko 10 učesnika.

Moderator se obratila prisutnima sledećim rečima:

"Dobro veče svima, dobro došli na Drugi redovni plenum od kada je policija ponovo uzurpirala Filozofski fakultet. Pre svega, da vas podsetim zašto smo svi ovde... Volela bih da pre nego što krenemo sa tačkama današnjim, da se prisetimo da je na današnji dan 1994. godine se dogodio masakr na pijaci "Markale" u Sarajevu. I pored toga što su porodice žrtava... ja bih molila da ustanemo", nakon čega je počeo - minut tišine.

Nakon toga, moderator i prisutni su rekli "slava im".

Potom su blokaderi nastavili sa plenumom.

Na sarajevskoj pijaci Markale, 5. februara 1994. godine, usled eksplozije "jedne minobacačke granate", poginulo je 68 ljudi, a ranjeno 144. Ne čekajući da se utvrde činjenice, svi zapadni mediji su za ovu tragediju okrivili Srbe, ali danas, 32 godine posle, na osnovu mnogih izvora, nedvosmisleno je potvrđeno da su Markale 1994. dugo pripremane - u Pentagonu.

 
Der wahre Skandal, die Regime-Medien leugnen nach wie vor serbische Kriegsverbrechen und treten damit die Opfer mit Füßen. Die Behauptung, das Massaker von Markale sei inszeniert oder gar im Pentagon geplant worden, ist nichts anderes als plumpe Geschichtsfälschung und eine beschämende Relativierung schwerer Kriegsverbrechen. Internationale Ermittlungen und rechtskräftige Urteile haben klar festgestellt, dass Zivilisten gezielt beschossen wurden – alles andere ist Propaganda, die den Opfern ins Gesicht schlägt. Wer solche Narrative verbreitet, zeigt nicht Skepsis, sondern Verachtung gegenüber den Toten und den Überlebenden. Ekelhaft dieser Versuch von serbischen Kriegsverbrechen abzulenken. 🤮
 
Informer: Er schützte den Staatsanwalt aus der Zeit der Ermordung Ćuruvijas: Die neue dunkle Rolle von Mladen Nenadić

Wie sehr Mladen Nenadić lügt, zeigt am besten die falsche Angabe über die „Erfolgsquote der JTOK“ in den Fällen, in denen diese Behörde tätig ist, die er bei einer Veranstaltung machte, die organisiert wurde, um ihm eine Pressekonferenz zu ermöglichen.

So antwortete der Vorsitzende des Ausschusses für Justiz, staatliche Verwaltung und kommunale Selbstverwaltung der Nationalversammlung der Republik Serbien und Abgeordnete der SNS, Dr. Uglješa Mrdić, auf Mladen Nenadić – einen Mann, der jene schütze, die für den Einsturz des Vordachs in Novi Sad verantwortlich seien.

– In seiner Ansprache an Gleichgesinnte bei dieser Veranstaltung sagte Nenadić, dass die JTOK 4.212 Personen verfolgt habe, von denen 2.638 verurteilt worden seien, was – wie Nenadić triumphierend erklärte – „85,1 Prozent“ seien!? Wie dumm und ungebildet Nenadić sei, zeige die Tatsache, dass 4.212 geteilt durch 2.638 lediglich 62,6 Prozent ergeben!? Deshalb überrasche es auch nicht, dass Nenadić im Jahr 2015 bei der Prüfung für die Wahl zum Oberstaatsanwalt in Čačak von möglichen 50 Punkten nur 30 erhalten habe. Diese Prüfung habe er allein abgelegt. Später habe er jedoch beim Test für den Sonderstaatsanwalt, der unvergleichlich schwieriger sei, 50 von 50 Punkten erreicht – allerdings nur, weil er die Fragen im Voraus erhalten und man ihm die Antworten geschrieben habe, da er sie selbst nicht gewusst hätte – erklärte Mrdić und fügte hinzu:

– Ganz zu schweigen davon, dass Nenadić lügt und bewusst von Personen spricht, die in erster Instanz verurteilt wurden und nicht rechtskräftig, weil die Zahlen für seine Arbeit dann noch vernichtender ausfallen würden.

Štitio tužioca iz vremena likvidacije Ćuruvije: Nova mračna uloga Mladena Nenadića
Koliko Mladen Nenadić laže najbolje govori lažni podatak "o uspešnosti JTOK" u predmetima u kojima postupaju koji je izneo na tribini koja je organizovana kako bi mu se omogućilo da održi konferenciju za štampu.
Naime, predsednik Odbora za pravosuđe, državnu upravu i lokalnu samoupravu Narodne skupštine Republike Srbije i narodni poslanik SNS dr Uglješa Mrdić odgovorio je Mladenu Nenadiću, čoveku koji štiti ljude koji su odgovorni za pad nadstrešnice u Novom Sadu.

- Obraćajući se istomišljenicima na toj tribini Nenadić je rekao da je JTOK procesuirao 4 212 lica od koji je osuđeno 2638 lica što je, kako je Nenadić slavodobitno izjavio, ”85.1 odsto”!? Koliko je Nenadić glup i neobrazovan govori činjenica da je 4.212 podeljeno sa 2.638 iznosi 62,6 odsto!? Zato i ne čudi zašto je Nenadić 2015. godine na testu za izbor višeg tužioca u Čačku od mogućih 50 dobio samo 30 bodova. Ali taj ispit je polagao sam. Kasnije je na testu za specijalnog tužioca, koji je neuporedivo teži, imao 50 bodava od mogućih 50 ali tako što je pitanja dobio unapred i tako što su mu napisali odgovore jer sam to ne bi znao - naveo je Mrdić i dodao:

- Da ne govorimo o tome da Nenadić laže i da namerno govori o licima koja su osuđena u prvom stepenu a ne pravosnažno jer je podatak još više poražavajući za njegov rad.

 
Ahja, sehr praktisch, wieder einmal ein Artikel, in dem Anklage, Urteil und Charakteranalyse gleich im Paket geliefert werden. Warum sich mit nüchternen Fakten, Gerichtsdokumenten oder Gegenstimmen aufhalten, wenn man stattdessen mit Rechenbeispielen, Prüfungsnoten von vor zehn Jahren und einer ordentlichen Portion persönlicher Beleidigungen arbeiten kann?

Besonders beeindruckend ist der Tonfall: beleidigend, anklagend, endgültig. Da bleibt wirklich kein Zweifel mehr offen, nicht weil er ausgeräumt wurde, sondern weil er offenbar nicht vorgesehen ist. Journalismus als Lautsprecherdurchsage: Einer redet, der Rest wird zur moralischen Kulisse. Für Regimemedium gehört Lügen schon zum guten Ton.

Und natürlich darf auch das bewährte Motiv nicht fehlen, wer unbequem ist, schützt automatisch Katastrophen, bekommt Prüfungen geschenkt und ist generell unfähig, alles klar, Fall geschlossen. Aktenordner und unabhängige Untersuchungen wären da ja nur störend.

Kurzer Rede langer Sinn, ein weiteres Lehrstück darin, wie man politische Auseinandersetzung mit Schlagworten, Spott und maximaler Empörung samt Lügen ersetzt. Information war heute offenbar nicht eingeplant, aber dafür reichlich Inszenierung.
 
Informer: Ustascha-Angriff aus Zagreb: Die Kroaten jammern, weil Vučić sich nicht wie Tadić bei ihnen entschuldigen will
Die Kroaten jammern über die Zeiten, in denen sich serbische Präsidenten wie Boris Tadić vor ihnen verneigten und entschuldigten, und gewöhnen sich nun nur schwer daran, dass Serbien einen Präsidenten hat, der die Würde, Ehre und Tradition unseres Volkes wahrt.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić ist Zielscheibe von Ustascha-Medien, Politikern sowie ihren Gefolgsleuten beziehungsweise Blockierern, die seit mehr als 15 Monaten versuchen, einen gewaltsamen Sturz der Regierung in Serbien herbeizuführen – alles nach den Direktiven ihrer Herren aus Kroatien, denen ein starkes und stabiles Serbien missfällt, das die von den Ustascha am serbischen Volk begangenen Verbrechen nicht vergessen will.
Die Kroaten beklagen unaufhörlich, dass die Beziehungen zwischen Kroatien und Serbien immer kälter würden, und machen dafür Präsident Vučić verantwortlich – nur weil er sein Volk verteidigt und nicht zulässt, dass das Leid der Serben sowie die serbische Geschichte in Vergessenheit geraten.

Ustaški udar iz Zagreba: Hrvati kukaju jer Vučić neće da im se izvinjava kao Tadić
Hrvati kukaju za vremenima kada su im se predsednici Srbije, poput Borisa Tadića, klanjali i izvinjavali, pa se sada teško privikavaju da Srbija ima predsednika koji čuvaj dostojanstvo, čast i tradiciju našeg naroda.
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić na meti je ustaških medija, političara ali i njihovih poltrona odnosno blokadera koji pokušavaju više od 15 meseci da dovedu do nasilnog rušenja vlasti u Srbiji a sve po direkivi svojih gazda iz Hrvatske kojima smeta jaka i stabilna Srbija koja neće da zaboravi ustaške zločine počinjene nad srpskim narodom.

Hrvati neprestano kukaju kako odnosi između Hrvatske i Srbije postaju sve hladniji, pa za to krive predsednika Vučića samo zato što brani svoj narod i ne dozvoljava da se zaboravi stradanje Srba kao i srpska istorija.

 
Wie die Hand Gottes, solche Schlagzeilen sind weniger Journalismus als politische Polemik. Sie arbeiten mit pauschalen Zuschreibungen, historischen Kampfbegriffen und emotionaler Aufladung statt mit überprüfbaren Fakten. Wer internationale Beziehungen auf diese Weise darstellt, gießt Öl ins Feuer, anstatt zur Aufklärung oder Entspannung beizutragen. Vielleicht muss man auch von Vucic ablenken und es ist doch ein Gewehr welches er auf dem Foto hat

Statt ganze Nationen zu diffamieren oder Medien anderer Länder als Feindbilder darzustellen, wäre es sinnvoller, konkrete Aussagen, politische Entscheidungen und diplomatische Schritte nüchtern zu analysieren. Geschichte verdient Erinnerung und Aufarbeitung – aber nicht als Instrument für Propaganda oder zur Stimmungsmache gegen Nachbarn.

Wer ernsthaft an Stabilität in der Region interessiert ist, sollte weniger auf reißerische Überschriften setzen und mehr auf Verantwortung, Differenzierung und Dialog.
 
Aber alo: Man sollte euch reiten! Die Fortschrittspartei-Leute in Teer und Federn wälzen! Das, was heute passiert ist, ist die blutige Folge ihrer Hasssprache.
Politik der Gewalt ist ihre einzige Politik.“

Der schreckliche Angriff, der heute in Aranđelovac von sogenannten Blockierern verübt wurde und bei dem der Aktivist der Serbischen Fortschrittspartei Vladimir Marjanović schwer verletzt wurde, ist eine blutige Folge der Hasssprache, die seit Wochen von oppositionellen Bühnen und Protesten verbreitet wird.

Marjanović wurde mit schweren Verletzungen am linken Auge ins Krankenhaus eingeliefert, und nach einem heftigen Schlag gelangte ein Glassplitter seiner Brille direkt in sein Auge. Er steht unter Schock wegen des Angriffs, da er niemandem etwas zuleide getan hat.

Es ist wichtig daran zu erinnern, dass dieser Angriff „nicht vom Himmel gefallen“ ist. Er folgt auf eine Reihe offener Drohungen und Aufrufe zur Abrechnung, die öffentlich von Ideologen und Aktivisten der sogenannten Blockierer-Politik ausgesprochen wurden.

Einer der lautstärksten unter ihnen ist der Soziologe Jovo Bakić, der in seinen Auftritten von „Schmoren“, „Braten“ und „am Spieß Rösten“ politischer Gegner sprach und außerdem erklärte: „Wir werden euch durch die Straßen jagen.“

Solche Worte sind keine Metaphern – sie sind ein Signal für Gewalt.

Dass dies kein Einzelfall ist, zeigt auch eine Versammlung der Blockierer in Čačak am 18. Januar, bei der die Blockiererin Ljiljana Bralović den Anwesenden zurief, politische Andersdenkende solle man „reiten und treten“ sowie „in Teer und Federn wälzen“, verbunden mit der Aussage, sie „hätten es nicht verdient, wie Menschen im Gefängnis zu sitzen

TREBA VAS JAHATI! NAPREDNJAKE VALJATI U KATRAN I PERJE! Ono što se danas desilo KRVAVA JE POSLEDICA NJIHOVOG JEZIKA MRŽNJE
Politika nasilja je njihova jedina politika

Stravičan napad u režiji blokadera, u kojem je danas u Aranđelovcu brutalno povređen aktivista Srpske napredne stranke Vladimir Marjanović, krvava je posledica jezika mržnje koji se nedeljama širi sa opozicionih bina i protesta.

Marjanović je u bolnicu primljen sa teškim povredama levog oka, a posle snažnog udarca, komad stakla sa njegovih naočara završio direktno u oku.On je u šoku zbog napada jer nikome ništa nije nažao učinio.


Važno je da podsetimo da nam ovaj napad "nije pao s neba". On dolazi posle niza otvorenih pretnji i poziva na obračun koje su javno izgovarali ideolozi i aktivisti blokaderske politike.

Jedan od najglasnijih među njima je sociolog Jovo Bakić, koji je u svojim nastupima govorio o „dinstanju“, „prženju“ i „pečenju na ražnju“ političkih protivnika, ali i poručivao: „Jurićemo vas po ulici.“

Takve reči nisu metafora — one su signal za nasilje.

Da to nije usamljen slučaj, pokazuje i skup blokadera u Čačku 18. januara, kada je blokaderka Ljiljana Bralović pred okupljenima poručila da političke neistomišljenike treba „jašiti i šutirati“, te „valjati u katran i perje“, uz poruku da „nisu zaslužili da kao ljudi robijaju“.


 
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