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Nachrichten aus Serbien

Solche Unterstellungen und Etikettierungen sind völlig inakzeptabel, erinnert auch stark an das Wording der Hand Gottes, ekelhaft. Tonino Picula, ein langjähriger EU‑Abgeordneter und ehemaliger kroatischer Außenminister, als Ustascha zu bezeichnen, ist nichts anderes als gezielte Hetze. Das ist nicht politische Kritik, sondern bewusste Dehumanisierung und da hat sich die Hand Gottes Anleitungen geholt.
Und was Logos angeht, wenn man lange genug auf Formen und Buchstaben starrt, findet man irgendwann überall "versteckte Botschaften“. Wer allerdings bei jedem grafischen Element sofort historische Schreckgespenster sieht, sollte sich vielleicht fragen, ob das Problem wirklich beim Logo liegt.
Wer ein solches Wording benutzt, braucht sich jedenfalls nicht wundern, wenn die eigene Empörung irgendwann nicht mehr als ernsthafte Analyse, sondern nur noch als Dauer-Alarmismus wahrgenommen wird.
 
kommt drauf an wie man Weißrussland betrachtet, als unabhängigen Staat oder nur als 5 Kolonne Russland.

Aber Vucic möchte ja anscheinend noch weitermachen, wer weiß vielleicht macht er euch noch in den nächsten 4 Jahren zum Korruptions - Weltmeister :lol:
Es bleibt ein spannendes Jahr, keine Frage, vielleicht werden wir ihn ja los, die EU prüft gerade, ob die Finanzmittel eingeschränkt werden, Grund sind diese neuen Gesetze zur Gerichtsbarkeit.
 
B92: Vučić: Militärbündnis von Tirana, Kroatien und Priština zeigt ihre Absichten; Wir müssen Serbien verteidigen
Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, sagte aus München, wo er an der 62. Münchner Sicherheitskonferenz teilnimmt, dass ein Militärbündnis gebildet werde, um jemanden anzugreifen. Er betonte, dass Serbien keinem Militärbündnis angehöre und dass man sich darauf vorbereiten müsse, das Land zu verteidigen.
„Wenn man auf dem Balkan ein Militärbündnis bildet, dann ist das keine militärtechnische Zusammenarbeit, und das endet gewöhnlich nicht gut. Diese Leute bereiten das vor, um jemanden angreifen zu können. Wir haben kein einziges Militärbündnis. Wir sind gegen niemanden offensiv ausgerichtet. Dieses Militärbündnis Tirana, Kroatien, Priština zeigt, welche Absichten sie haben, und unterschätzen Sie sie nicht“, sagte Vučić.
Er fügte hinzu, dass die Stärke der serbischen Armee „rasch wachsend“ sei.
„Ich bin ein ernsthafter, verantwortungsbewusster Mensch. Wir investieren enorme Summen, die Menschen können sich nicht vorstellen, was wir alles besitzen. Wir müssen aufmerksam bleiben, die Augen offen halten und uns darauf vorbereiten, unser Land zu verteidigen. Wir bereiten uns vor, wir investieren sehr viel Geld. Von einem der stärksten Länder der Welt haben wir die Genehmigung zum Import einiger der stärksten Raketen erhalten, die die ‚Eiserne Kuppel‘ bilden. Wir sind sehr stark. Heute ist militärische Stärke auch ein Ausdruck wirtschaftlicher Stärke. Friedrich Merz hat heute nicht zufällig gesagt: ‚Die Kleinen leiden, die Großen siegen.‘ Wir sind klein. Damit wir nicht leiden, werden wir klug handeln, eine weise Politik führen und uns selbst bewahren“, sagte er.

Vučić: Vojni savez Tirane, Hrvatske i Prištine pokazuje kakve su im namere; Moramo da odbranimo Srbiju
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić rekao je iz Minhena, gde učestvuje na 62. Minhenskoj konferenciji o bezbednosti, da se vojni savez formira da bi se neko napao. Istakao je da Srbija nema nijedan vojni savez, i da moramo da se pripremamo da odbranimo zemlju.
"Kada vi formirate vojni savez na Balkanu, to nije vojno-tehnička saradnja, to se obično ne završava dobro. Ti ljudi spremaju to da bi mogli da napadnu nekoga. Mi nemamo nijedan vojni savez. Ni prema kome se orijentišemo napadači, ovaj vojni savez Tirana, Hrvatska, Priština pokazuje kakve su im namere i nemojte da ih potcenjujete", rekao je Vučić.

Naveo je da se snaga srpske vojske "brzo narastajuća".

"Ja sam ozbiljan, odgovaran čovek, ogroman novac ulažemo, ljudi ne sanjaju šta sve imamo. Moramo da vodimo računa i otvorenih očiju da gledamo, i da se pripremimo da odbranimo svoju zemlju. Mi se pripremamo, ulažemo ogroman novac. Od jedne od najsnažnijih zemalja na svetu smo dobili dozvolu za uvoz jednih od najsnažnijih rakata koje čine "Gvozdenu kupolu". Mnogo smo jaki, danas je vojna snaga odraz i ekonomske snage. Nije Fridrih Merc danas slučajno rekao da 'stradaju mali, a pobeđuju veliki'. Mi smo mali. Da ne bismo stradali, mi ćemo pametno da se rukovodimo, da vodimo mudru politiku i da sačuvamo sebe", naveo je.

 
Schon klar, ja natürlich. Wenn irgendwo auf dem Balkan jemand miteinander redet, ist das selbstverständlich schon der Auftakt zur Invasion.
Die Welt dreht sich schließlich ausschließlich um Serbien, und jedes Treffen in Tirana oder Zagreb ist bestimmt nur ein ausgeklügelter Masterplan. Militärische Zusammenarbeit? Diplomatie? Sicherheitsdialog? Nein, nein – das muss eine finstere Verschwörung sein.
Und selbstverständlich bleibt nur eine Lösung, mehr Raketen, mehr Pathos, mehr dramatische Warnungen. Schließlich ist nichts beruhigender als regelmäßig verkündete Alarmstufe Rot.
Aber hey, vielleicht wäre es ja auch eine Idee, die Lautstärke etwas runterzudrehen und nicht hinter jedem Handschlag gleich den Untergang zu wittern. Nur so ein Gedanke. Muss ja dem Möchtegerndiktator beschießen gehen, wenn er und seine Medien ständig solche Schwachsinn von sich geben.
 
Es bleibt ein spannendes Jahr, keine Frage, vielleicht werden wir ihn ja los, die EU prüft gerade, ob die Finanzmittel eingeschränkt werden, Grund sind diese neuen Gesetze zur Gerichtsbarkeit.
Deswegen ständig die Angriffe auf Picula.
Die Europäische Kommission prüft Serbiens Finanzierung
Die Europäische Union könnte Serbien ein Finanzpaket in Höhe von 1,6 Milliarden Euro vorenthalten, da neue Justizgesetze nach Brüsseler Sicht das Vertrauen in Belgrads Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit untergraben, bestätigte EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos laut Reuters .

Die diese Woche in Kraft getretenen Justizreformen, die das System weiter zentralisieren, haben scharfe Kritik von Richtern und Staatsanwälten hervorgerufen, die warnen, dass sie die Macht von Präsident Aleksandar Vučić stärken, den Kampf gegen das organisierte Verbrechen schwächen und Serbiens Bemühungen auf seinem Weg zur Europäischen Union untergraben.

Rechtsstaatlichkeit
„Diese Änderungen untergraben das Vertrauen. Diejenigen in Brüssel, die bereit sind, mit Serbien voranzukommen, haben es nun deutlich schwerer, diese Position zu vertreten“, sagte Kos. Sie erklärte, die Kommission überprüfe die Finanzierung Serbiens im Rahmen des EU-Wachstumsplans für den Westbalkan, der die Region näher an die EU-Regeln und letztlich an eine EU-Mitgliedschaft heranführen soll.

Im Rahmen dieses Programms wurden Serbien Kredite und Zuschüsse in Höhe von 1,6 Milliarden Euro gewährt. „Die Auszahlung dieser Gelder ist an die Erfüllung der Voraussetzungen im Zusammenhang mit der Rechtsstaatlichkeit geknüpft“, betonte sie. Serbien nahm die Beitrittsverhandlungen zur EU bereits 2014 offiziell auf, doch die Fortschritte wurden durch weit verbreitete Korruption und schwache Institutionen gebremst.

 
Informer: Verrückt, verrückter, am verrücktesten – Jovo Bakić: Der Blockade-Patient verweigert hartnäckig die Therapie!

Jovo Bakić, ein eingefleischter Unterstützer der Blockade, der die Blockade Serbiens aggressiv befürwortet, hielt erneut eine Rede voller Hass gegenüber Präsident Vučić.

In seiner Ansprache an die gestern Abend in Ub Versammelten schrie Jovo Bakić aus voller Kehle und beleidigte erneut die Regierung, wobei er in seiner wohlbekannten Art eine Menge Unsinn von sich gab.

Bakić erklärte, dass „es in Europa kein solches Regime gebe wie das Regime von Aleksandar Vučić“, und verwendete dabei den Ausdruck „verbrecherisches Regime“.

Im weiteren Verlauf seiner Rede stellte er beschämende Behauptungen auf, wonach die Regierung „schlage, stehle und töte“, und ließ dem Präsidenten Serbiens ausrichten, dass für ihn „Zabela, Gefängnis, Haft und nichts anderes“ vorgesehen seien.

Solche Aussagen Bakićs stellen eine der schärfsten rhetorischen Eskalationen in seinen bisherigen öffentlichen Auftritten dar.

Zur Erinnerung: Jovo Bakić, der die Blockade Serbiens aggressiv unterstützt, hatte sich früher anders über den Präsidenten Serbiens, Aleksandar Vučić, geäußert, worüber wir bereits berichtet haben

Lud, luđi, najluđi, Jovo Bakić: Blokaderski pacijent uporno odbija terapiju!
Jovo Bakić, okoreli blokader koji agresivno podržava blokadu Srbije ponovo održao govor pun mržnje prema predsedniku Vučiću.
Obraćajući se okupljenima sinoć u Ubu, Jovo Bakić koji je vikao iz petnih žila ponovo je vređao vlast i u svom dobro poznatom maniru govorio gomilu besmislica.

Bakić je izjavio da "u Evropi nema takvog režima kao što je režim Aleksandra Vučića", koristeći pritom izraz "zločinački režim".

U nastavku govora izneo je sramne tvrdnje da vlast "tuče, krade i ubija", a za predsednika Srbije je poručio da je za njega "Zabela, zatvor, robija i ništa drugo".

Ovakve izjave Bakića predstavljaju jednu od najoštrijih retoričkih eskalacija u javnim nastupima Bakića do sada.

Podsetimo, Jovo Bakić koji agresivno podržava blokadu Srbije, nekada je drugačije govorio o predsedniku Srbije Aleksandru Vučiću, o čemu smo ranije pisali.

 
Ach ja, das klingt wieder nach ganz großem Kino aus der Abteilung "Unabhängiger Qualitätsjournalismus“.
Wer Kritik übt, ist natürlich sofort "verrückt“, "Patient“ oder Teil einer finsteren Blockade-Verschwörung. Argumente? Ach was, wozu – ein paar wohlplatzierte Schlagwörter und dramatische Formulierungen reichen völlig.

Und wie praktisch, wer den Präsidenten kritisiert, eskaliert "rhetorisch“, während die eigenen täglichen Alarmmeldungen selbstverständlich nur sachliche Staatsräson sind. Objektivität at its best. Kennt man ja auch von der Hand Gottes
Aber immerhin bleibt man sich treu – wenn schon keine ausgewogene Debatte, dann wenigstens konstante Empörung. Kontinuität ist ja auch eine Form von Stabilität. :mrgreen:
 
Ein weiterer Patient stirbt nach Mandeloperation in Serbien
Im Allgemeinen Krankenhaus in Čačak, Serbien, ist innerhalb einer Woche ein zweiter Patient nach einer Mandeloperation verstorben. Ein 38-jähriger Mann starb in der Nacht vom 11. auf den 12. Februar, ein vierjähriges Mädchen bereits am 4. Februar nach demselben Eingriff . Die Staatsanwaltschaft Čačak ermittelt in dem Fall und hat eine Autopsie sowie eine toxikologische Untersuchung des Kindes angeordnet.

Nach zwei Todesfällen hat das serbische Gesundheitsministerium im Krankenhaus vorübergehende Maßnahmen ergriffen, berichtet Nova.rs.

Das Ministerium übernimmt die Leitung
Nach Bekanntwerden des zweiten Todesfalls entsandte das Gesundheitsministerium umgehend eine Inspektion nach Čačak. Gesundheitsminister Zlatibor Lončar ordnete die Einführung von Übergangsmaßnahmen im Allgemeinen Krankenhaus Čačak an, was bedeutet, dass das Ministerium in der kommenden Zeit die Leitung der Einrichtung übernehmen wird.

Auf Beschluss des Ministers wurde die Leitung der Hals-Nasen-Ohren-Abteilung (HNO) des Allgemeinen Krankenhauses Čačak an Ärzte aus Kliniken in Serbien und Kragujevac übertragen. Diese Maßnahme bleibt in Kraft, bis alle Umstände, die zu den beiden Todesfällen in dieser Abteilung innerhalb kürzester Zeit geführt haben, geklärt sind. Das Ministerium sprach den Angehörigen der Verstorbenen sein tief empfundenes Beileid aus.

Zweites Opfer innerhalb einer Woche
Das Gesundheitsministerium gab bekannt, dass es in der Nacht vom 11. auf den 12. Februar im Krankenhaus von Čačak zu einem weiteren Todesfall gekommen ist. Dieser ereignete sich während der postoperativen Erholungsphase eines 38-jährigen Mannes nach einer Operation an seiner dritten Mandel.

 
Aber alo: DOKUMENT ENTHÜLLT: Wessen Hände blutig sind
Jetzt ist alles klar.

Ein im Amtsblatt der Eisenbahnen veröffentlichtes Dokument bestätigt, dass der ehemalige Vorsitzende der Versammlung der Eisenbahninfrastruktur und derzeitige Prorektor der Universität Belgrad, Nebojša Bojović, in erheblichem Maße für den Einsturz des Vordachs am Bahnhof in Novi Sad verantwortlich ist.

Konkret unterzeichnete Bojović am 27. Juni 2019 eine Entscheidung, die den Plan für den Bau, die Rekonstruktion und die Instandhaltung der Eisenbahninfrastruktur für den Zeitraum von 2020 bis 2023 darstellt.

Dieser Plan umfasste jedoch weder die Instandhaltung noch die Überprüfung des Zustands des Bahnhofsgebäudes in Novi Sad, einschließlich des Vordachs, das vier Jahre nach der Unterzeichnung der Entscheidung einstürzte.

Die vollständige Nachricht sehen Sie im untenstehenden Video.

DOKUMENT RAZOTKRIVA: Kome su ruke krvave
Sad je sve jasno

Dokument koji je objavljen u Službenom glasniku Železnice potvrđuje da je bivši predsednik Skupštine Infrastrukture Železnice i sadašnji prorektor Univerziteta u Beogradu Nebojša Bojović itekako odgovoran za pad nadstrešnice na Železničkoj stanici u Novom Sadu.

Naime, Bojović je potpisao 27. juna 2019. godine Odluku koja predstavlja Plan izgradnje, rekonstrukcije i održavanja železničke infrastrukture za period od 2020. do 2023. godine.

Ovim planom nije bilo obuhvaćeno održavanje i provera stanja zgrade Železničke stanice u Novom Sadu, što uključuje i nadstrešnicu koja je srušena četiri godine kasnije nakon potpisivanja odluke.

Celu vest pogledajte na snimku ispod.

 
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