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Nachrichten aus Serbien

Was für ein "Skandal“, der zufällig genau ins Drehbuch passt. Fünf Wohnungen verschwinden angeblich über Nacht, dubiose Verbindungen, ein ganzes System der Korruption… und das alles präsentiert von einem Medium, das sonst eher durch Regierungsnähe als durch investigative Glanzleistungen auffällt. Was für ein Zufall.
Vielleicht tauchen die Wohnungen ja gleich wieder auf, sobald die nächste Schlagzeile gebraucht wird. Oder sie sind einfach gemeinsam mit der journalistischen Sorgfalt verschwunden.

War ja zu erwarten, wenn ein Vucic-nahes Medium plötzlich die Rolle des kompromisslosen Aufklärers spielt, dann weiß man immerhin, hier geht es weniger um Fakten als um die nächste Runde politischer Nebelkerzen.
 
Novosti: „MENSCHHEIT AM RANDE DES ABGRUNDS“ Vučić: Wir werden das tun, was für unser Land am besten ist (VIDEO)

Präsident Aleksandar Vučić wandte sich nach Konsultationen mit Vertretern der Bewegung der Sozialisten, des Bundes der Vojvodina-Ungarn und der Partei für Gerechtigkeit und Versöhnung an die Öffentlichkeit.

„Die Menschheit befindet sich am Rande des Abgrunds, wir brauchen ernsthafte Entscheidungen und müssen versuchen, uns in dieser Situation verantwortungsvoll zu verhalten und das zu tun, was für unser Land am besten ist. Ich weiß – niemand muss es mir sagen –, dass der größte Teil der Parteien des früheren Regimes das ablehnen wird. Denn Vučić kauft Zeit, und offenbar gehen sie immer von sich selbst aus und ziehen solche Schlussfolgerungen. Ich biete ihnen die Gelegenheit, zu kommen und ihre Standpunkte darzulegen und vielleicht auch etwas über die Lage in der Welt und das, womit wir konfrontiert sind, zu hören“, sagte der Präsident.

Der Präsident fügte hinzu, dass sich nicht einfach vorhersagen lasse, was geschehen werde, und dass das, was man vorhersagen könne, sehr schlecht aussehe.

„Wir haben einen starken Anstieg der Düngemittelpreise, bald auch Engpässe bei Kunststoffprodukten und bald einen erheblichen Anstieg der Lebensmittelpreise weltweit. Serbien wird kämpfen, damit es bei uns zumindest ein wenig leichter ist als in anderen Ländern. Allein die heutige Situation bei den Ölpreisen: Sie sollten heute über 275 Dinar liegen. Der Vorschlag der Verbände und zuständigen Behörden ist plus 7 für Diesel, plus 4 für Benzin. Wir haben gesagt, das ist unmöglich – der Preis wird nur um einen Dinar erhöht. Ich möchte sowohl die Ölverbände als auch alle anderen ermutigen und ihnen Zuversicht geben, und wir werden ab dem nächsten Freitag einen größeren Teil der finanziellen Last übernehmen, sodass sie mit höheren Gewinnen rechnen können, als es bisher der Fall war“, sagte er.

Er erklärte, dass der Staat dies tue, weil es gelungen sei, laut vorläufigen Daten im März eine Inflationsrate von 2,8 Prozent zu halten.

„Das heißt, wir halten sie unter drei Prozent. Wir schaffen es, das zu halten, wir schaffen es, den Menschen ein reales Wachstum des Lebensstandards zu sichern, und jede Erhöhung der Preise für Erdölprodukte in diese Richtung würde einen dramatischen und spiralförmigen Anstieg aller anderen Preise bedeuten, vor allem der Güter des täglichen Bedarfs, aber auch aller anderen Energieträger in unserem Land“, sagte Vučić.

"ČOVEČANSTVO NA IVICI AMBISA" Vučić: Uradićemo ono što je najbolje za našu zemlju (VIDEO)
PREDSEDNIK Aleksandar Vučić obratio se javnosti nakon konsultacija sa predstavnicima Pokreta socijalista, Saveza vojvođanskih Mađara i Stranke pravde i pomirenja.
- Čovečanstvo se nalazi na ivici ambisa, potrebne su nam ozbiljne odluke i da pokušamo da se na odgovoran način u toj situaciji postavimo i uradimo ono što je najbolje za našu zemlju. Znam ja i ne mora niko da mi govori kako će najveći deo stranaka bivšeg režima da to odbije. Jer Vučić kupuje vreme, a sami valjda uvek polaze od sebe i dolaze do takvih zaključaka. Pružam priliku da dođu i iskažu svoje stavove, a možda i nešto čuju o prilikama u svetu i onome sa čime se suočavamo - kaže predsednik.

Predsednik dodaje da nije moguće predvideti jednostavno ono što će se zbivati, a da ono što možemo da predvidimo pokazuje da je veoma loše.
- Imamo veliko poskupljenje đubriva, uskoro i nestašice, proizvoda od plastike, uskoro i značajno povećanje cena hrane u svetu. Srbija će se boriti da bude kod nas makar za nijansu lakše nego u drugim zemljama. Samo današnja situacija oko cena nafte. Trebalo bi danas da bude preko 275 dinara. Predlog udruženja i nadležnih organa je da ide plus 7 dizel, plus 4 benzin. Mi smo rekli da je to nemoguće, cena će biti povećana samo za dinar. Želim da ohrabrim i da ih oraspoložim i naftna udruženja i sve druge, i preuzećemo veći deo finansijskog tereta na sebe od sledećeg petka i moći će da računaju na veći profit nego što su mogli do sada da računaju - rekao je on.

On je rekao da to država radi zato što je uspela da održi u martu stopu inflacije, prema preliminarnim podacima, na 2,8 odsto.

- Dakle, držimo je ispod tri odsto. Uspevamo to da držimo, uspevamo da obezbedimo ljudima realan rast životnog standarda, a svako povećanje cene naftnih derivata koje bi u ovom smeru išlo značilo bi povećanje dramatično i spiralno svih ostalih cena, pre svega robe široke potrošnje, ali i svih drugih energenata u našoj zemlji - rekao je Vučić.

 
Die letzten Tage der Menschheit ist eigentlich eine Tragödie von Karl Kraus zum ersten Weltkrieg und laut Möchtegerndiktator Vucic, steht die Menschheit mal wieder "am Rande des Abgrunds“, und wer rettet uns? Richtig, Vucic persönlich, mit einem beherzten Eingriff von genau einem Dinar beim Benzinpreis. Apokalypse abgewendet, danke dafür.

Interessant, wie die Weltuntergangsstimmung immer genau dann ausgerufen wird, wenn innenpolitisch ein bisschen Druck entsteht. Da wird aus jeder globalen Krise gleich ein epischer Endzeitfilm, mit Möchtegerngenozidler Vucic in der Hauptrolle als einziger vernünftiger Entscheider zwischen Chaos und Ordnung.

Aber beruhigend zu wissen: Während die Menschheit taumelt, bleibt wenigstens die serbische Realität stabil… zumindest in den Reden.
 
B92: Vučić: „Serbien hat 11.494 Absolventen verloren“; „Diejenigen, die die Revolution organisiert haben, haben einen ‚Bildungsgenozid‘ begangen“

An der Universität Belgrad haben im Jahr 2024 11.494 Studierende weniger ihren Abschluss gemacht als im Vorjahr, was ein „schweres Verbrechen“ gegen das serbische Volk darstellt, sagte der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, und fügte hinzu, dass die Folgen davon noch viele Jahre spürbar sein werden.

„Ich habe Vorbehalte (gegenüber meiner Kandidatur für das Amt des Premierministers), ich würde mir wünschen, dass in der kommenden Zeit andere Menschen das Land führen, aber ich würde nicht wollen, dass es diejenigen sind, die das Land zerstört haben. In diesem Zusammenhang habe ich etwas, das für mich neu ist und eine große sowie schwere Nachricht darstellt: Im Jahr 2023 hatten wir etwa 29.000 Menschen, die an unserer Universität ihren Abschluss gemacht haben, 2024 waren es 30.388. Dieser Unterschied hat nie mehr als 1.000 bis 1.500 Absolventen pro Jahr betragen. Im vergangenen Blockadejahr, als unsere Fakultäten und Universitäten blockiert wurden, hatten wir lediglich 18.894 Menschen, die an unserer Universität ihren Abschluss gemacht haben, das sind 11.494 weniger als im vorherigen Jahr 2024“, sagte Vučić gegenüber TV Kurir.

Das sei, wie er sagte, buchstäblich ein „Bildungsgenozid“ und ein schweres Verbrechen, das am eigenen Volk begangen wurde.

„Begangen haben es diejenigen, die eine illegale und kriminelle Revolution organisiert und sich mit Politik statt mit dem Lehrprozess, statt mit der Ausbildung junger Menschen beschäftigt haben. Diese Zahl ist für mich so niederschmetternd, denn die Menschen müssen verstehen, dass wir in einer einzigen Generation fast 12.000 Ingenieure – Bauingenieure, Maschinenbauingenieure, Elektrotechniker – sowie Juristen, Ökonomen und Ärzte verloren haben. So viele weniger hat das kleine Serbien“, betonte Vučić.

Vučić: "Srbija izgubila 11.494 diplomca"; "Oni koji su organizovali revoluciju počinili 'obrazovni genocid'"
Na Beogradskom univerzitetu 2024. su diplomirala 11.494 studenta manje nego prethodne, što je "težak zločin" protiv srpskog naroda, rekao je predsednik Srbije Aleksandar Vučić i dodao je da će se posledice toga osećati u mnogo narednih godina.

"Ja imam rezervu (prema svojoj kandidaturi za mesto premijera), voleo bih da neki drugi ljudi vode zemlju u narednom periodu, ali ne bih voleo da to budu oni koji su zemlju uništili. Po tom pitanju imam nešto što je za mene novost i velika i teška vest, a reč je o tome da smo mi 2023. imali oko 29.000 ljudi koji su diplomirali na našem univerzitetu, 2024. je bilo 30.388. Nikada ta razlika nije bila veća od 1.000-1.500 ljudi koji diplomiraju na godišnjem nivou. Mi smo prošle blokaderske godine kada su nam blokirali fakultete, univerzitete naše, imali svega 18.894 ljudi koji su diplomirali na našem univerzitetu, to je za 11.494 diplomiranih manje nego prethodne 2024", rekao je Vučić za TV Kurir.

To je, kako je rekao, bukvalno "obrazovni genocid" i težak zločin koji je počinjen nad svojim narodom.

"Počinili su ga oni koji su organizovali nelegalnu i kriminalnu revoluciju i bavili se politikom umesto nastavnim procesom, umesto podučavanjem mladih ljudi. Taj podatak je za mene toliko poražavajući, jer ljudi moraju da razumeju da smo mi, dakle, u jednoj generaciji izgubili gotovo 12.000 inženjera, građevinskih, mašinskih, elektrotehničkih, pravnika, ekonomista, lekara. Toliko manje ih mala Srbija ima", naglasio je Vučić.


 
Na klar, ein Bildungsgenozid also. Natürlich, es kann ja unmöglich daran liegen, dass seit Jahren gut ausgebildete junge Leute reihenweise das Land verlassen, weil sie anderswo bessere Chancen sehen. Nein, schuld sind bestimmt wieder irgendwelche Revolutionäre und nicht der Möchtegerngenozidler und seine Politik.

Fast 12.000 weniger Absolventen? Vielleicht sollte man sich eher fragen, wie viele von den übrigen Absolventen schon mit gepackten Koffern am Flughafen stehen. Aber klar, es ist einfacher, dramatische Begriffe zu benutzen, als die eigenen politischen Entscheidungen zu hinterfragen.

Wenn ein Land seine jungen Menschen verliert, ist das selten ein plötzliches Ereignis, das ist eher das Ergebnis langfristiger Politik. Aber diese Rechnung scheint wohl nicht ins Narrativ zu passen.
Was mich wundert, dass der Möchtegerndiktaotr nicht Kroatien die Schuld an seiner verfehlte Politik gibt. Kommt wahrscheinlich noch.
 
Informer: Schock-Video des Rektors: Đokić kann sich nicht bekreuzigen?!

Der Rektor der Universität Belgrad, Vladan Đokić, wurde in einer schockierenden Situation gefilmt!

Ein schockierendes Video des Rektors von der Feier zum 4. April – dem Studententag – hat gezeigt und „bewiesen“, dass Đokić sich nicht bekreuzigen kann!
Ja, Sie haben richtig gelesen.

Der Rektor legte einen Kranz am Grab von Žarko Marinović nieder, einem Studenten, der am 4. April 1936 während eines Studentenstreiks getötet wurde.

Jeder Versuch, Đokićs Bewegung zu beschreiben, würde scheitern, daher raten wir Ihnen, auf eigene Verantwortung anzusehen, wie sich der Rektor bekreuzigt.

Zur Erinnerung: Wie wir bereits berichtet haben, wird der Rektor aller Wahrscheinlichkeit nach Präsidentschaftskandidat der „Blockierer“ sein. Auf diese Weise wird er dem direkten Duell mit dem Präsidenten Serbiens, Aleksandar Vučić, ausweichen, der laut Verfassung kein drittes Mal für das Amt des Staatsoberhauptes kandidieren kann

Šok snimak rektora: Đokić ne ume da se prekrsti?!
Rektor Beogradskog univerziteta Vladan Đokić uhvaćen je u šok izdanju!
Šok video snimak rektora, sa obeležavanja 4. aprila - Dana studenata - pokazao je i dokazao da Đokić ne ume da se prekrsti!
Da, dobro ste pročitali.

Rektor je položio venac na grob Žarka Marinovića, studenta ubijenog 4. aprila 1936. tokom studentskog štrajka.

Svaki pokušaj da vam dočaramo Đokićev pokret završio bi se neuspehom, zato vam savetujemo, da na sopstvenu odgovornost, pogledate kako se rektor krsti.
Podsetimo, kako smo već pisali, rektor će po svemu sudeći biti predsednički kandidat blokadera. Na taj način, on će pobeći sa megdana predsednika Srbije Aleksandra Vučića, koji po Ustavu ne može treći put da se kandiduje za mesta šefa države.

 
Was für ein investigativer Journalismus, endlich werden die wirklich wichtigen Fragen geklärt. Während andere Medien sich mit Nebensächlichkeiten wie Wirtschaft, Abwanderung oder politischer Verantwortung beschäftigen, geht der Informer mutig dahin, wo es zählt, zur korrekten Ausführung des Bekreuzigens. Vermutlich wurde den Informer-Redakteuren ins Hirn geschissen und vergessen runter zu lassen.

Ein Rektor kann sich angeblich nicht richtig bekreuzigen? Skandal! Das erklärt natürlich sofort alle Probleme des Landes. Fachkräftemangel, politische Spannungen, Perspektivlosigkeit junger Menschen, alles zweitrangig im Vergleich zu dieser epochalen Enthüllung.

Man muss schon anerkennen, siese Art von Berichterstattung ist beeindruckend konsequent, ist nicht mal der Hand Gottes so gelungen. Statt sich mit komplexen Zusammenhängen auseinanderzusetzen, reduziert man alles auf eine theatralische Empörungsgeschichte. Einfach, laut und garantiert ohne Risiko, dass jemand zu viel nachdenkt.
Aber gut, wenn das das Niveau ist, auf dem man politische Debatten führen möchte, dann sagt das vermutlich mehr über das Medium aus als über den Rektor.
 
Irgendwie war mir diese Bombardierung nicht bekannt.
1944 – Britische und amerikanische Bomber bombardierten Niš zum dritten Mal im Zweiten Weltkrieg flächendeckend und töteten dabei mindestens 88 serbische Zivilisten. Zunächst wurde künstlicher Nebel über der Stadt abgeworfen, bevor sie ab 15 Uhr innerhalb von 40 Minuten dreimal wahllos bombardiert wurde. Sowohl bei diesem Angriff als auch bei der ersten Bombardierung der Stadt im Oktober 1943, bei der über 250 Menschen starben, und der zweiten Ende März 1944 mit über 50 Opfern, richtete die anglo-amerikanische Luftwaffe keinen nennenswerten Schaden bei der deutschen Wehrmacht an.
Mal KI befragt:

Dass diese Ereignisse in der westlichen (und teils auch in der jugoslawischen) Geschichtsschreibung lange Zeit eine Randnotiz blieben, hat mehrere tiefgreifende politische und historische Gründe:
  • Der Mythos der Befreiung: Nach 1945 war das offizielle Narrativ im sozialistischen Jugoslawien unter Tito auf die „Brüderlichkeit und Einheit“ und den Sieg der Partisanen fokussiert. Die Tatsache, dass die eigenen westlichen Alliierten serbische Städte (oft auf Bitte der Partisanenführung zur Bekämpfung deutscher Infrastruktur) dem Erdboden gleichmachten und dabei tausende Zivilisten töteten, passte nicht ideal in das Bild der glorreichen Befreiung durch die Alliierten.
  • Militärische „Nebensächlichkeit“: In der westlichen Militärgeschichte werden die Angriffe auf Niš oder Belgrad oft als Teil der strategischen Operationen zur Unterbrechung deutscher Rückzugswege aus Griechenland (Balkan) betrachtet. Im Vergleich zu den massiven Bombardements auf deutsche Städte wie Dresden oder Hamburg wurden diese Angriffe statistisch oft als „Sekundärziele“ eingestuft, was ihre mediale und historische Präsenz im Westen verringerte.
  • Verschleierung durch den Kalten Krieg: Da Jugoslawien nach dem Bruch Titos mit Stalin 1948 eine Sonderrolle zwischen den Blöcken einnahm, gab es von keiner Seite ein großes Interesse daran, die „Fehler“ der gemeinsamen Kriegszeit gegen die Deutschen zu thematisch zu besetzen. Die USA und Großbritannien wollten ihre Beziehungen zum nun strategisch wichtigen Jugoslawien nicht durch die Aufarbeitung von zivilen Opfern belasten.
  • Überlagerung durch 1999: In der jüngeren Wahrnehmung wird das Thema der Bombardierung Serbiens fast vollständig von den NATO-Luftangriffen 1999 überlagert. Wenn heute von „Bomben auf Niš“ oder „Bomben auf Belgrad“ die Rede ist, denken die meisten Menschen sofort an den Kosovokrieg. Die historischen Angriffe von 1944 werden dadurch oft in den Hintergrund gedrängt.
  • Einzelschicksale vs. Staatsräson: Berichte über das „Blutige Ostern“ 1944 in Belgrad oder die wahllosen Angriffe auf Niš blieben lange Zeit auf lokale Chroniken oder private Erinnerungen der Überlebenden beschränkt, da sie den politisch gewünschten Heldenmut der Alliierten infrage stellten.
Erst in den letzten Jahren gibt es in Serbien eine verstärkte Bemühung, diese Opfer durch Denkmäler und historische Forschung sichtbarer zu machen und sie aus dem Schatten der großen Kriegsereignisse herauszuholen.
 
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