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Nachrichten aus Serbien

Keine Sorge, wer ganze Fernsehsendungen mit Monologen füllt, ohne eine einzige echte Antwort zu geben, hat natürlich höchste Ansprüche an die Redekunst anderer. Vielleicht sollte man erst mal prüfen, ob Serbien von jemandem geführt werden sollte, der Kritiker als Staatsfeinde behandelt und jede unbequeme Frage zur Verschwörung erklärt und seine ganzen "ungeklärten Fälle" leugnet. Aber klar, ein nervöser junger Mann im Live-TV ist natürlich die größere Gefahr für das Land und nicht ein Möchtegerndiktator...
 
Politika: „Parlamentspräsidentin kritisiert Medien
Brnabić: Für einige Medien ist das Gespräch zwischen Vučić und von der Leyen keine Nachricht
Danas, N1 und Nova S ignorierten ein wichtiges Gespräch für Serbien

BELGRAD – Die Präsidentin der Nationalversammlung der Republik Serbien, Ana Brnabić, hat heute bestimmte Medien kritisiert, weil sie – wie sie erklärte – der Information über das Gespräch zwischen dem Präsidenten Serbiens, Aleksandar Vučić, und der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, keinen angemessenen Raum gegeben hätten.

Brnabić schrieb in einem Beitrag auf X, dass es sich um eine für Serbien äußerst wichtige Information handle, die jedoch ihrer Einschätzung nach bei Medien wie Danas, N1 und Nova S in einer unsichtbaren Rubrik gelandet sei.

„Es scheint, dass für schnelle, objektive und professionelle Medien wie Danas, N1 und Nova S das Gespräch zwischen dem Präsidenten der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, und der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, keine Nachricht ist. Stunden sind vergangen, seit diese für Serbien äußerst wichtige Information veröffentlicht wurde, aber bei ihnen ist sie offenbar in der unsichtbaren ‚Es ist nicht passiert‘‑Rubrik gelandet“, schrieb Brnabić.

Sie fügte hinzu, dass diese Medien die Information nach ihrem Beitrag wahrscheinlich doch veröffentlichen würden, aber – wie sie sagte – vergraben unter Meldungen über den Einfluss starker Regenfälle auf Marienkäfer und über Vučićs angebliche Schuld daran, dass es im Mai regnet und kalt ist.“

Председница парламента прозвала медије
Брнабићева: За поједине медије разговор Вучића и фон дер Лајен није вест
Данас, Н1 и Нова С игнорисали важан разговор за Србију
БЕОГРАД – Председница Народне скупштине Републике Србије Ана Брнабић критиковала је данас поједине медије због тога што, како је навела, нису дали одговарајући простор информацији о разговору председника Србије Александра Вучића и председнице Европске комисије Урсуле фон дер Лајен.

Брнабићева је у објави на Иксу навела да је реч о за Србију изузетно важној информацији, али да је, према њеној оцени, код медија као што су Данас, Н1 и Нова С завршила у невидљивој рубрици.

„Изгледа да за брзе, објективне и професионалне медије какви су Данас, Н1 и Нова С, разговор између председника Републике Србије Александра Вучића и председнице Европске комисије Урсуле фон дер Лајен није вест. Прођоше сати како је ова, за Србију изузетно важна информација, објављена, али код њих је изгледа завршила у невидљивој ‘није се десило’ рубрици”, написала је Брнабићева.

Она је додала да ће, после њене објаве, ти медији вероватно пренети информацију, али, како је навела, закопану испод вести о утицају обилних киша на бубамаре и Вучићеве кривице због тога што у мају пада киша и хладно је.

 
Wenn eine Regierung ernsthaft erwartet, dass jedes Telefonat des Präsidenten als nationale Großmeldung gefeiert wird, dann sagt das mehr über ihr Medienverständnis aus als über die Medien.
Wenn ein Gespräch mit von der Leyen wirklich so wichtig war, hätte man es vielleicht mit Inhalt füllen sollen, nicht nur mit Empörung darüber, wer es berichtet hat.
 
Aber alo: Vučić über das neue Gesetz: Dafür werde ich Brüssel nicht einmal fragen – sollen sie uns dafür angreifen
Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, wandte sich aus dem Palast Serbien an die Öffentlichkeit und sprach über alle aktuellen Themen.

‚In den kommenden Tagen und Wochen werden wir eine intensive außenpolitische Aktivität haben. Morgen früh reise ich nach Aserbaidschan. In der Nacht von Montag auf Dienstag komme ich zurück. Dann warten wir auf die endgültige Bestätigung – ich sehe, dass Präsident Putin am 19. und 20. nach China reist, und danach fahren wir. Wir werden die Ehre haben, der Volksrepublik China einen offiziellen Besuch abzustatten. Wir haben unseren Export nach China um das 330‑Fache gesteigert. Wir erwarten viel, die ernsthaftesten Vorbereitungen laufen‘, sagte Vučić.

Der Präsident erklärte, dies sei für ihn die Krönung seiner Karriere und wahrscheinlich der bedeutendste Besuch.

‚Nicht wegen mir persönlich, sondern wegen der Bürger Serbiens, damit wir wichtige Dinge für die Menschen erreichen. Serbien muss volle Stabilität bewahren – politische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische –, deshalb ist neben mir der Polizeidirektor Dragan Vasiljević. Mit Stolz betone ich, dass wir gestern einen großen Tag auf der Expo hatten, einen unglaublichen Erfolg für Serbien, die mit Abstand größte Baustelle in Südosteuropa‘, sagte er.

Angriffe auf die Sicherheitsstrukturen
Vučić sagte, Serbien sei eines der sichersten Länder, in dem man nachts in jeden Park oder Stadtteil gehen könne, und dass sich das Sicherheitsniveau von Jahr zu Jahr verbessere.

‚Natürlich ist es nicht immer leicht, angesichts sozialer Netzwerke und der Interessen von Politikern und Tycoons und all jener, die Medien und soziale Netzwerke in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens für ihren Einfluss nutzen. In jedem Fall werde ich einige wichtige Daten nennen. Für die ersten vier Monate dieses Jahres ziehen wir auf Grundlage der wichtigsten Indikatoren folgende Schlussfolgerungen: Die Gesamtkriminalität ist um 5,7 Prozent gesunken, die allgemeine Kriminalität um 4,3 Prozent. Alle Morde wurden zum ersten Mal aufgeklärt. Die Zahl der Eigentumsdelikte ist geringer, die öffentliche Ordnung wurde stabil gehalten, an den Grenzen herrscht ein stabiles Lagebild‘, teilte er mit.

Vučić o novom zakonu: Za ovo neću ni da pitam Brisel, neka nas napadnu za to
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić obratio se javnosti iz Palate Srbija, gde je govorio o svim aktuelnim temama

"U narednim danima i nedeljama imaćemo intenzivnu spoljnopolitičku aktivnost, sutra ujutru idem u Azerbejdžan. Ponedeljak noćna utorak se vraćam. Onda čekamo konačnu potvrdu, vidim da predsednik Putin putuje u Kinu 19. i 20., nakon toga mi idemo. Imaćemo čast da idemo u zvaničnu posetu NR Kini. Mi smo za 330 puta uvećali naš izvoz u Kinu. Mnogo toga očekujemo, u toku su najozbiljnije pripreme", rekao je Vučić.

Predsednik kaže da je ovo za njega kruna karijere i verovatno najznačajnija poseta.

"Ne zbog mene lično, već zbog građana Srbije, da uradimo važne stvari za ljude. Srbija mora da sačuva punu stabilnost, političku, ekonomsku i bezbednosnu, zato je pored mene direktor policije Dragan Vasiljević. Sa ponosom ističem da smo juče imali veliki dan na Ekspu, neverovatan uspeh za Srbiju, uedljivo najveće gradilište u jugoistočnoj Evropi", kaže on.

Napadi na bezbednosne strukture
Vučić je rekao da je Srbija jedna od najbezbednijih zemalja, gde možete u bilo koji park ili deo grada možete da odete noću, te da se nivo bezbednosti iz godine u godinu popravlja.
"Naravno, nije uvek lako, imajući u vidu socijalne mreže i interese političara i tajkuna, i svih koji koriste medije i društvene mreže u svim sferama društvenog života za svoje uticaje. U svakom slučaju, izneću nekoliko važnih podataka. Za prva četiri meseca ove godine na osnovu klučnih pokazatelja donosimo sledeće zaključke: ukupan kriminal manji za 5,7 odsto, opšti kriminal manji za 4,3 posto. Rasvetljena su sva ubistva po prvi put. Broj krivičnih dela protiv imovine je manji, očuvan je stabilan javni red, na granicama je stabilno stanje", saopštio je on.

Predsednik dodaje da je procenat poginulih u nesrećama manji za 12 odsto.

 
Kampflesbe beschwert sich, dass nicht jeder Furz des Möchtegerndiktators von den unabhängigen Medien erwähnt wird und jetzt scheißt Vucic auf die EU. Er kündigt also an, dass er Brüssel diesmal nicht einmal fragen wird. Mutig. Besonders bei Dingen, die Brüssel ohnehin nicht gefragt hätte.
Sollen sie uns angreifen, klingt beeindruckend staatsmännisch, bis man merkt, dass es um ein Gesetz geht, das niemand außerhalb der eigenen PR‑Blase überhaupt auf dem Radar hat. Und dann weint die ganze Regimepresse, wegen der nicht ausbezahlten EU-Gelder und dann findet man in Picula ud Kroatien die Verantwortlichen dafür :lol27:
 
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