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Nachrichten aus Serbien

Porfirije wusste nicht, dass die Kamera lief: „Da tauchte irgendein Idiot auf.“
Das Oberhaupt der serbisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Porfirije, geriet in die Schlagzeilen, nachdem ein Video vom Belgrader Flughafen Nikola Tesla veröffentlicht wurde. Die Aufnahmen entstanden während der Abschiedszeremonie des Heiligen Gürtels der Allerheiligsten Gottesgebärerin, einer orthodoxen Reliquie, die mit der Jungfrau Maria in Verbindung gebracht wird.

Die Aufnahme zeigt, wie der Patriarch in einem informellen Gespräch eine beleidigende Bemerkung über einige Gläubige macht. Über die Menschen, die sich ihm näherten, sagte Porfirije: „Ab und zu tauchen ein paar Idioten auf.“ Als er bemerkte, dass er gefilmt wurde, unterbrach er das Gespräch und segnete die versammelten Gläubigen weiter.

Zuvor kursierte ein Video, in dem er eine Frau beleidigte.
Vor einigen Jahren geriet Porfirije ebenfalls in die Kritik, nachdem ein Video in den sozialen Netzwerken aufgetaucht war, in dem er einen Beamten beleidigte .

 
B92: Vučić über den Blockade-Angriff in Frankfurt: „Ein schrecklicher Versuch, einen Menschen zu demütigen, die Verantwortlichen werden bestraft“
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić kommentierte heute den Blockade-Angriff auf den Journalisten Zoran Vicelarević während einer Podiumsdiskussion von „ProGlas“ in Frankfurt und erklärte, er erwarte, dass der Täter vor Gericht gestellt wird.„Dieses Video ist schrecklich, nicht wegen der Schwere des Schlags, sondern wegen des Versuchs, die Würde eines Menschen zu erniedrigen. Sie haben ihn vor dem Saal noch zwei weitere Male geschlagen. Ich erwarte, dass die Person zur Rechenschaft gezogen wird und für die begangene Tat geradestehen muss“, sagte Vučić.
Er betonte, dass der Journalist ein ernster und anständiger Mann sei, der die Blockierer lediglich gefragt habe, warum sie als Masse bezeichnet würden.
Laut Vučić sind ihm zwei Dinge besonders schwergefallen.
„Das Erste, was mir schwergefallen ist, ist die Tatsache, dass außer einigen wenigen Personen, die entsetzt waren, die Übrigen ruhig dasaßen und nur zuschauten. Es war ihnen egal, Empathie existiert nicht. Ihnen wurde beigebracht, dass wir, die wir anders denken als sie, das Böse sind. Dass sie einem sagen: ‚Uns ist das egal, ihr könnt sie verprügeln‘. Das größere Problem ist, dass niemand von der Bühne und aus dem Publikum aufgesprungen ist, um ihnen zu sagen, sie sollen aufhören, den Mann zu schlagen. Das Zweite, was noch schlimmer ist, ist, dass niemand – weder aus ihren Medien noch aus der Öffentlichkeit – diesen Angriff verurteilt hat“, sagte Vučić.

Vučić o blokaderskom napadu u Frankfurtu: "Jeziv pokušaj ponižavanja čoveka, odgovorni će biti kažnjeni"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić prokomentarisao je danas blokaderski napad na novinara Zorana Vicelarevića tokom tribine "Proglasa" u Frankfurtu, rekavši da očekuje da će počinilac biti priveden pravdi.

"Taj snimak je jeziv, ne zbog težine udarca već zbog pokušaja unižavanja nečijeg dostojanstva. Oni su njega udarili još dva puta ispred sale. Očekujem da će lice biti privedeno pravdi i da će odgovarati za delo koje je počinjeno", rekao je Vučić.

Kako je istakao, novinar je ozbiljan i pristojan čovek, koji je blokadere samo pitao zašto ih nazivaju masom.

Prema rečima Vučića, njemu su dve stvari najteže pale.
"Prva stvar koja mi je teško pala to je da, sem nekoliko ljudi koji su bili zgroženi, ostali su mirno sedeli i samo posmatrali, nije ih bilo briga, empatija ne postoji. Naučeni su da mi, koji drugačije mislimo od njih, smo zlo. Da vam oni kažu 'nas nije briga, možete da ih tučete'. Veći je problem što niko sa bine i iz publike nije skočio i rekao im da prestanu da tuku čoveka. Druga stvar koja je još gora to je da niko, ni iz njihovih medija ni javnosti, nije osudio taj napad", kazao je Vučić.

 
Es ist wirklich rührend, wie plötzlich Herr Möchtegerndiktator seine tiefe Liebe für den Journalismus und die Würde des Menschen entdeckt.
Da stellt sich ein Mann auf einer ProGlas-Veranstaltung in Frankfurt hin, stört das Event, und am nächsten Tag erfindet die Belgrader PR-Maschinerie für ihn die Berufsbezeichnung Journalist. Während kritische Journalisten im eigenen Land täglich als Verräter beschimpft werden, reicht in Frankfurt offenbar ein Mikrofon-Grapscher, um den Status eines Medien-Märtyrers zu erlangen. Hauptsache, die Schlagzeile in den Regierungsmedien stimmt, die den Vorfall so hyperventilierend hochjagen, als wäre es der Beginn des Dritten Weltkriegs. Ein echtes Meisterwerk der Boulevard-Alchemie: Aus heißer Luft wird Staatskrise.
Die serbische Medienlandschaft ist ein medizinisches Wunder: Da erleidet jemand in Frankfurt einen Schubser, und in Belgrad bricht bei den Regierungsmedien kollektives Organversagen aus. Gestern noch ein regimetreuer Aktivist, heute schon ein investigativer Journalist – die Beförderungen unter Vucic laufen wirklich in Lichtgeschwindigkeit. Schön auch, dass eine Schubserei im Ausland die serbischen Nachrichten tagelang dominiert, während echte Probleme im Land wie immer diskret ignoriert werden. Prioritäten muss man eben haben.
 
B92:
Albanischer Lobbyist lobt Kurti: „Er ist die beste Chance für das sogenannte Kosovo und seinen Weg nach Europa“
Andreas Schieder, Delegationsleiter der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ), lobt Albin Kurti in den höchsten Tönen und erklärt, er sei die beste Chance des sogenannten Kosovos für Europa, berichten Medien.
Wie Medien schreiben, gratulierte der bekannte albanische Lobbyist, der den Serben für seine antiserbischen Ansichten bekannt ist, Kurti zu seinem Sieg bei den gestrigen Parlamentswahlen im sogenannten Kosovo.„Kurti und seine Partei stellen für das Kosovo die beste Chance dar, wieder Stabilität zu erlangen“, erklärte Schieder laut Medienberichten.
Zudem deckte Andreas Schieder kürzlich in der EU einen schmutzigen Plan auf, der von den Blockierern und ihren Anführern inszeniert wurde und dessen einziges Ziel der Sturz des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić ist.

Albanski lobista hvali Kurtija: "On je najbolja šansa za tzv. Kosovo i njihov put u Evropu"
Andreas Šider, šef delegacije Socijaldemokratske partije Austrije (SPO) na sva usta hvali Aljbina Kurtija da je on najbolja šansa tzv. Kosovu za Evropu, pišu mediji.

Kako mediji pišu, poznati albanski lobista, koga Srbi znaju po antisrpskim stavovima, čestitao je Kurtiju na pobedi na jučerašnjim parlamentarnim izborima na tzv. Kosovu.

"Kurti i njegova stranka predstavljaju najbolju šansu za Kosovo da ponovo stekne stabilnost", izjavio je Šider, preneli su mediji.

Inače, Andreas Šider nedavno je u EU otkrio prljavi plan u režiji blokadera i njihovih lidera, a jedini cilj im je rušenje predsednika Srbije Aleksandra Vučića.

 
Großartig! Der Geheimdienst-Thriller der serbischen Regierungsmedien geht in die nächste Runde.
Jetzt wurde also Andreas Schieder enttarnt, kein Geringerer als der SPÖ-Spitzenpolitiker im Europaparlament.
Wer hätte gedacht, dass ein Wiener Sozialdemokrat in seiner Freizeit als "albanischer Lobbyist" durch Brüssel zieht, um das glorreiche Serbien zu stürzen?
Dass er als offizieller EU-Wahlbeobachter lediglich eklatante Unregelmäßigkeiten bei serbischen Wahlen kritisiert hat, war natürlich nur eine geschickte Tarnung. In Wahrheit sitzt er wahrscheinlich jeden Abend bei einem geheimen Treffen und schmiedet schmutzige Pläne mit der serbischen Opposition.
Es ist wirklich faszinierend, sobald ein europäischer Politiker das Wort Demokratie oder Wahlbetrug in Richtung Belgrad ausspricht, mutiert er in den Regierungsmedien augenblicklich zum bezahlten Staatsfeind. Hollywood könnte von diesen Drehbuchautoren noch einiges lernen. Übrigens kenne ich Schieder persönlich, wie man halt eben als SPÖ-Mitglied Schieder kennt :mrgreen:
 
Faktencheck: Was wirklich dahintersteckt, KI-Hilfe
Die Vorwürfe der regierungstreuen Medien in Serbien entbehren jeder realen Grundlage und basieren auf einer klassischen Täter-Opfer-Umkehr, um Kritik aus der EU zu diskreditieren:
Wer ist Andreas Schieder? Andreas Schieder ist kein „Lobbyist“, sondern der gewählte Delegationsleiter der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) im Europäischen Parlament.
Warum ist er im Visier der serbischen Regierungsmedien? Schieder war im Dezember 2023 als offizieller Wahlbeobachter des Europäischen Parlaments bei den Wahlen in Serbien im Einsatz. Er gehörte zu den Ersten, die die massiven Mängel, den Wahlbetrug und die Manipulationen des Vučić-Regimes (wie herangekarrte Wähler aus der Republika Srpska) öffentlich anprangerten und eine unabhängige Untersuchung forderten.
Die Rache der Boulevardmedien: Seit dieser Kritik führen regierungsnahe serbische Medien (wie Informer oder Novosti) eine Schmierenkampagne gegen ihn. Jeder Politiker, der die demokratischen Standards in Serbien kritisiert, wird in diesen Medien reflexartig als „Verräter“, „serbenfeindlich“ oder eben als „albanischer Lobbyist“ gebrandmarkt.
Der aktuelle Anlass: Nach den jüngsten Parlamentswahlen im Kosovo hat Schieder in einer offiziellen Presseaussendung lediglich das Standard-Prozedere der europäischen Diplomatie befolgt: Er gratulierte dem Wahlsieger Albin Kurti und betonte, dass das Kosovo nun eine stabile Regierung braucht, um den EU-Reformkurs fortzusetzen. Dies ist eine normale außenpolitische Positionierung der EU und hat absolut nichts mit „Lobbyismus“ zu tun.
Der „schmutzige Plan“: Die Behauptung, Schieder hätte einen geheimen Plan zum Sturz Vučićs „aufgedeckt“, ist eine komplette Verdrehung der Tatsachen. Schieder fordert lediglich, dass Serbien die europäischen Standards für freie und faire Wahlen einhält.

Also die Hand Gottes folgt da den Regimemedien, wenn man Vucic, Serbien und die Cetnik-Mörderbanden kritisiert :mrgreen:
 
Analyse zu den Parlamentswahlen in Kosovo & Metochien. Wahlausgang in den serbischen Gebieten war größer als bei den letzten Wahlen, Serbiens Regierungsnahe Sepska Lista bekam sogar mehr Stimmen als bei den letzten Wahlen, wird höchstwahrscheinlich aber nur 9 von 10 serbischen Mandaten im Parlament kriegen, da der gekaufte Serbe Nenad Rasic der Kurti nahe steht, über 5000 Stimmen bekam, viele davon aus albanischen Reihen so das er 1 Mandat ergattern konnte.

Premier Kurti verlor satte 8%, von 51 auf jetzt 43%, trotzdem weiterhin stärkste partei.

Mehr Infos im Videos

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Novosti: Antić zerlegt die Blockierer: Sie wollen Serbien anführen, aber sie hassen die Kirche und das kyrillische Alphabet! Gläubige erklären sie für verzaubert, und Kirchen wollen sie in Pubs verwandeln
Čedomir Antić, Professor an der Philosophischen Fakultät in Belgrad, war zu Gast in einer Sendung auf TV Prva, wo er über aktuelle gesellschaftliche und politische Themen, das Verhältnis zur Serbisch-Orthodoxen Kirche, studentische Blockaden sowie über die, wie er anmerkte, wachsenden Spaltungen in der Gesellschaft sprach.
In Bezug auf die Kritik an den Bürgern, die in großer Zahl vor dem Tempel des Heiligen Sava Schlange standen, um das Heiligtum zu verehren, schätzte Antić ein, dass solche Reaktionen genau von denjenigen kommen, die sich der Bedeutung der Kirche und des kyrillischen Alphabets für die nationale Identität bewusst seien.– „Diese Beleidigungen kommen genau von jenen, die wissen, dass die Kirche und das kyrillische Alphabet eine der Säulen der Identität sind. Wie Matija Bećković sagte: Wenn ein Besatzer kommt, greift er zuerst die Kirche und die Kultur, beziehungsweise das kyrillische Alphabet an. Es ist ungewöhnlich, dass wir heute Menschen haben, die sich als Serben präsentieren und Serbien anführen wollen, aber gleichzeitig Intoleranz gegenüber der Kirche und dem kyrillischen Alphabet zeigen“, sagte Antić.
Er bewertete die Schlangen von Gläubigen vor dem Tempel des Heiligen Sava als Indikator für die Einheit in einer Zeit tiefer gesellschaftlicher Spaltungen.– „Diese Schlangen vor dem Tempel sind ein Triumph. In einer Zeit, in der Serbien auf verschiedene Weisen gespalten wird, in der einige verkünden, dass Wahlen die Probleme nicht lösen werden und dass die Dinge außerhalb demokratischer Verfahren geregelt werden, gibt es hier etwas, das über der Politik steht. Das ist eine große Sache“, betonte der Professor.

АНТИЋ РАЗНЕО БЛОКАДЕРЕ: Хоће да воде Србију, а мрзе цркву и ћирилицу! Вернике проглашавају омађијанима, а цркве би да претварају у пабове
ПРОФЕСОР Филозофског факултета у Београду, Чедомир Антић, гостовао је у емисији на ТВ Прва, где је говорио о актуелним друштвеним и политичким темама, односу према Српској православној цркви, студентским блокадама, као и о, како је навео, растућим поделама у друштву.
Говорећи о критикама упућеним грађанима који су у великом броју стајали у редовима испред Храма Светог Саве како би се поклонили светињи, Антић је оценио да такве реакције долазе управо од оних који су, према његовим речима, свесни значаја цркве и ћирилице за национални идентитет.

- Те увреде долазе управо од оних који знају да је један од стубова идентитета црква и ћирилица. Како је рекао Матија Бећковић, када дође окупатор, он најпре нападне цркву и културу, односно ћирилицу. Необично је да данас имамо људе који се представљају као Срби, желе да воде Србију, а истовремено показују нетрпељивост према цркви и ћирилици - рекао је Антић.

Он је оценио да су редови верника испред Храма Светог Саве показатељ јединства у времену дубоких друштвених подела.


- Ти редови испред Храма су тријумф. У времену када се Србија дели на различите начине, када поједини поручују да избори неће решити проблеме и да ће се ствари решавати мимо демократских процедура, овде постоји нешто што је изнад политике. То је велика ствар - поручио је професор.

 
Hut ab vor Professor Antic!
Endlich spricht es jemand aus: Die größte Bedrohung für die nationale Sicherheit Serbiens sind nicht etwa grassierende Korruption, manipulierte Wahlen oder wirtschaftliche Sorgen – nein, es ist das drohende Ende der kyrillischen Schrift und die akute Gefahr, dass der Tempel des Heiligen Sava in einen Irish Pub verwandelt wird!
Man sieht die studentischen Demonstranten förmlich vor sich: Tagsüber blockieren sie Straßen, und nachts sitzen sie im schummrigen Licht und schmieden finstere Pläne, wie sie Guinness-Zapfanlagen in orthodoxen Altären installieren können.
Und das Beste, wer Kritik an der Regierung übt, hasst automatisch Gott, die Kultur und seine eigene Oma. Es ist eine logische Meisterleistung, wenn du für faire Wahlen und demokratische Verfahren protestierst, bist du in Wahrheit ein vom Ausland gesteuerter Besatzer, der den Serben heimlich das "Ć" wegnehmen will. Zum Glück gibt es das Staatsfernsehen TV Prva, das uns rechtzeitig vor dieser bierlastigen Kulturrevolution warnt!
:oida:
 
Propaganda-Einordnung: Wie die Manipulation funktioniert (KI)
Der Text von Čedomir Antić bedient sich der absoluten Standard-Werkzeuge autoritärer Regimes, um politische Kritiker moralisch zu vernichten.
Hier sind die wichtigsten Mechanismen:
Die „Kulturkampf“-Ablenkung: Anstatt über die realen Gründe der Studenten und Bürger für die Blockaden zu sprechen (wie Justizversagen, Korruption oder Wahlfälschung), wird die Debatte auf das emotionale Feld von Religion, Tradition und Identität verschoben. Wer protestiert, protestiert demnach nicht gegen Missstände, sondern „hasst die Kirche“.

Absurde Übertreibungen (Strohmann-Argument): Die Behauptung, Kritiker wollten „Kirchen in Pubs verwandeln“ oder „Gläubige für verzaubert erklären“, ist frei erfunden. Sie dient dazu, den politischen Gegner als völlig extrem, gottlos und verrückt darzustellen, um jede sachliche Diskussion im Keim zu ersticken.

Das Monopol auf das „Serbentum“: Antić und die Regierungsmedien konstruieren ein Narrativ, wonach man nur dann ein „wahrer Serbe“ ist, wenn man die aktuelle Politik und die regierungsnahe Kirchenführung bedingungslos unterstützt. Kritiker werden zu „Besatzern“ oder „Verrätern“ im eigenen Land deklariert.

Die Instrumentalisierung des Tempels: Die Schlangen vor dem Tempel des Heiligen Sava (oft ausgelöst durch das Ausstellen von Reliquien) werden politisch instrumentalisiert. Sie werden als „Triumph“ gegen die Opposition umgedeutet – als ob jeder, der in die Kirche geht, automatisch für das Regime stimmt.
 
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