Aktuelles

Nachrichten aus Serbien

Mir kommen die Tränen. Möchtegerndiktator Vucic übt sich plötzlich in juristischer Zurückhaltung und weiß von absolut gar nichts! Dass er den bekannten Regierungs-Kritiker Bjelogrlic ganz nebenbei und völlig vorurteilsfrei als "Blockade-Schauspieler“ betitelt, ist natürlich reine Nebensache und dient keineswegs der Vorverurteilung.
Während seine treuen Boulevardmedien bereits die Handschellen klicken hören, wäscht das Staatsoberhaupt seine Hände in Unschuld und betont großzügig, dass er, ganz im Gegensatz zu "denen“, die Justiz einfach mal in Ruhe arbeiten lässt. Ein wahrer Triumph der Gewaltenteilung, bei dem der Vorwurf von drei illegalen Pistolen ganz zufällig genau den Künstler trifft, der dem System schon lange ein Dorn im Auge ist. Ein Schelm, wer glaubt, dass hier Ermittlungsbehörden und Schlagzeilen mal wieder Hand in Hand arbeiten.
 
Novosti: Die Russen haben die serbische Position gut verstanden
Das angesehene russische Medium Kommersant befasste sich in einem seiner Texte auch mit der Position Serbiens auf der weltpolitischen Bühne.
Kann man von Serbien mehr verlangen, wenn man bedenkt, dass es praktisch von allen Seiten von NATO- und EU-Ländern umgeben ist, dass im Falle eines ernsthaften Konflikts mit ihnen die Wirtschaft der Republik sehr schnell abgewürgt würde, dass jeder Führer in Belgrad – egal wie tiefe Gefühle er in seiner Seele für Russland und die Russen hegt – das Kräfteverhältnis im heutigen Europa sowie die äußerst ungünstige geografische Lage eines Binnenstaates berücksichtigen muss? Natürlich kann man beleidigt sein, in kindische Hysterie verfallen, mit der Anerkennung des Kosovo drohen und Mantras über die slawische Bruderschaft und die orthodoxe Einheit wiederholen. Aber wozu?
Politik ist eine pragmatische und oft zynische Angelegenheit. Kein Bündnis ist ewig oder unantastbar.

Das Wichtigste ist, dies zu verstehen und sich nicht von Emotionen leiten zu lassen, sich in die Lage der Serben zu versetzen und die Dinge mit ihren Augen zu sehen.
Und wenn wir das tun, ist es schwer zu übersehen, dass Belgrad in der gegenwärtigen Situation und angesichts des beispiellosen Drucks der EU-Führung ohnehin viel tut, um die traditionellen Bindungen zu Russland aufrechtzuerhalten. Man sollte nur nicht das Unmögliche von ihm verlangen, und vor allem sollte man es nicht beleidigen und des Verrats bezichtigen. Denn das könnte eine emotionale Abwehrreaktion auslösen und man könnte selbst das verlieren, was man jetzt hat

Rusi dobro razumeli srpsku poziciju
RUSKI ugledni medij Komersant u jednom od svojih tekstova bavio se i poziciom Srbije u svetskoj političkoj sceni.
Može li se od Srbije zahtevati više, imajući u vidu da je praktično sa svih strana okružena zemljama NATO i EU, da bi u slučaju ozbiljnog sukoba sa njima ekonomija Republike veoma brzo bila ugušena, da svaki lider u Beogradu, ma koliko gajili u njegovoj duši nežna osećanja prema Rusiji i Rusima, mora da uzima u obzir odnos snaga u današnjoj Evropi, kao i da je geografski položaj države koja nema izlaz na more krajnje nepovoljan? Naravno, može se biti uvređen, pasti u detinjastu histeriju i pretiti priznavanjem Kosova, ponavljati mantre O slovenskom bratstvu i pravoslavnom jedinstvu. Ali čemu?
Politika je pragmatična i često cinična stvar. Nijedan savez nije večan niti svetinja.

Najvažnije je to razumeti i ne podleći emocijama, staviti se na mesto Srba i pogledati na stvari njihovim očima.

A ako to učinimo, teško je ne videti da Beograd, u sadašnjoj situaciji i uzimajući u obzir pritisak bez presedana rukovodstva EU, ionako čini mnogo kako bi očuvao tradicionalne veze sa Rusijom. Samo od njega ne treba zahtevati nemoguće, a pogotovo ga ne treba vređati i optuživati za izdaju. Jer se time može izazvati odbrambena emotivna reakcija i izgubiti čak i ono što sada imamo.

 
Wie beruhigend, dass der per Haftbefehl gesuchte, mutmaßliche Kriegsverbrecher und Massenmörder Putin, so viel Mitleid mit der geografischen Zwangslage seines treuesten Balken-Vasallen hat. Wenn das traditionell kremlnahe Blatt Kommersant plötzlich so viel Verständnis für Serbiens Schaukelpolitik aufbringt, brennt in Belgrad vermutlich der Baum und dem Präsidenten geht der Allerwerteste gehörig auf Grundeis.
Da muss Moskau dem heimischen Publikum schonend beibringen, dass der "Bruder Vucic“ eben doch den Euro-Scheinen hinterherjagt, weil die NATO-Umzingelung der serbischen Wirtschaft sonst ganz pragmatisch das Licht ausknipst. Bevor in Moskau also jemand die "slawische Bruderschaft“ vor lauter Wut kündigt und in "kindische Hysterie“ verfällt, klopft man Belgrad lieber mitleidig auf die Schulter und verzeiht dem Möchtegerndiktator Vucic seine westlichen Flirts, man will ja schließlich das Letzte bisschen Einfluss auf dem Balkan nicht auch noch komplett verspielen.
 
Informer: Vučić gratuliert Andrea Veskov: Dokumentarfilm „Chronologie der Lügen“ bleibt als Siegel der Geschichte bestehen (VIDEO)
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić gratulierte der Autorin Andrea Veskov zu dem Dokumentarfilm „Chronologie der Lügen“.
– „Ich möchte dieser jungen Frau gratulieren, sowohl ihr als auch Vesna, mit der sie zusammenarbeitet. Es ist unglaublich, wie viel Energie sie in etwas stecken. Viele Dinge wusste selbst ich nicht. Ich betrachte das Ganze eher im großen Ganzen und kann nicht auf alle Details eingehen. Wir haben gelernt, die Dinge irgendwie oberflächlich zu betrachten. Ich habe vieles gesehen und verstanden – durch welche Leiden die Menschen gehen mussten, die nicht mit denen übereinstimmten, die den Terror ausübten. Auf jeden Fall brauchen wir Frieden, Gespräche, einen Dialog. Das hier ist etwas, das als Siegel der Geschichte bleiben wird“, sagte Vučić, als er während seines Besuchs im Südosten Serbiens Fragen von Journalisten beantwortete.

Sehen Sie sich den gesamten Dokumentarfilm im Video unten an.

Vučić čestitao Andrei Veskov: Dokumentarac "Hronologija laži" ostaje kao pečat istorije (VIDEO)
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić čestitao je autorki Andrei Veskov na dokumentarcu "Hronologija laži".
- Toj mladoj ženi bih čestitao, i ona i Vesna sa kojom radi, neverovatno je koliko energije ulože u nešto. Mnoge stvari ni ja nisam znao. Ja to gledam šire i ne mogu da uđem u sve detalje. Naučili smo da gledamo stvari nekako površno. Mnogo toga sam video i sagledao. Kroz kakve patnje su prolazili ljudi koji se nisu slagali sa onima koji su provodili teror. U svakom slučaju potreban nam je mir, razgovor, dijalog. Ovo je nešto što će ostati kao pečat istorije - rekao je Vučić odgovarajući na pitanja novinara tokom obilaska jugoistoka Srbije.

Ceo dokumentarac pogledajte u video snimku ispod.

 
Welch ein episches Meisterwerk. Da gratuliert der Chef-Regisseur der serbischen Medienlandschaft persönlich einer seiner treuesten Angestellten. Dass Möchtegerndiktator, dessen Regierungsapparat und Boulevardblätter wie Informer und Pink die Verbreitung von Fake News praktisch perfektioniert haben, nun einen Dokumentarfilm über "Lügen“ lobt, entbehrt nicht einer gewissen, tiefen Ironie. Es ist ein bisschen so, als würde ein berüchtigter Feuerteufel der Feuerwehr zu einer gelungenen Brandschutz-Broschüre gratulieren. Ein wahrer "Pe Siegel der Geschichte“, oder wohl eher ein Beleg dafür, wie man Täter zu Opfern macht und die Realität so lange biegt, bis sie ins Parteibuch passt.
Einfach ekelhaft, einfach Vucic
 
Serbien überholt sieben EU-Länder beim Mindestlohn – Eurostat-Daten verblüffen
Sechs Plätze in einem Jahr: Serbiens Mindestlohn legt im europäischen Vergleich ein Tempo vor, das selbst EU-Mitglieder hinter sich lässt.

Laut den jüngsten Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat hat Serbien auf der europäischen Mindestlohn-Rangliste einen beachtlichen Sprung nach oben gemacht: Das Land belegt gemessen an der Kaufkraft nun Platz 17 – und hat sich damit innerhalb eines einzigen Jahres um gleich sechs Ränge verbessert.

Konkret stieg der serbische Brutto-Mindestlohn von 618 Euro im Juli 2025 auf 743 Euro im Juli 2026 – ein Zuwachs von mehr als 20 Prozent binnen zwölf Monaten. Noch aussagekräftiger als der nominale Betrag ist jedoch die Kaufkraft, ausgedrückt im sogenannten Kaufkraftstandard (PPS), der Preisunterschiede zwischen den einzelnen Ländern herausrechnet. Hier legte Serbien von 908 PPS im Juli 2025 auf 1.094 PPS im Juli 2026 zu – und verbesserte sich damit von Rang 23 auf Rang 17.

Überholte Nachbarn
Im Zuge dieses Aufstiegs überholte Serbien mehrere etablierte Volkswirtschaften Mittel- und Osteuropas sowie Länder aus der unmittelbaren Nachbarschaft. In der aktuellen Kaufkraft-Rangliste liegen nun Malta (Platz 18), die Slowakei (Platz 19), Ungarn (Platz 20), Tschechien (Platz 21), Montenegro (Platz 22), Bulgarien (Platz 23) und Lettland (Platz 24) hinter Serbien.

 
Nichts neues in Sirbistan

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Ich decke nur dumme Admirin-Propaganda auf, die ihr VV-Bots verbreitet.
Interessant, also für dich ist es Propaganda. Schon klar :mrgreen:
Das Video der schottischen Bloggerin Kate Barr („EduKate“), die für wohltätige Zwecke von Schottland nach Hongkong wandert, beschreibt einen konkreten Vorfall auf einer serbischen Polizeistation. Sie wollte dort ein Verbrechen melden, das sie als Augenzeugin beobachtet hatte. Nach eigenen Angaben wurde sie daraufhin von einer Beamtin verbal bedrängt und mit Gefängnis bedroht, woraufhin sie das Land verließ.

Das Video von Kate Barr auf Instagram und mit deiner Aussage: "Ich decke nur dumme Admirin-Propaganda auf, die ihr VV-Bots verbreitet." bist du derjenige der "dumme Propaganda" betreibt.

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