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Nachrichten aus Serbien

Finde den Unterschied:haha:

serbisches Medium im Kosovo


"unabhängiges" N1 Medium in Serbien


Scheint wohl das auch das serbische Medium N1 den serbischen Terroristen Rajdojcic nicht mehr wieder erkennt. Hat Vucic denen jetzt auch die Tomaten aufgesetzt? :lol:

Müssen Serben jetzt, die unabhängigen serb. Journalismus konsumieren wollen sich an kosov. Medien wenden:lol:


Das sich der serbische Präsidentensohn vom international gesuchten serb. Terroristen begleiten lässt, steht auf einem ganz anderem Blatt....läuft in Serbien:lol:
 
Die Nachricht, dass Radoicic dabei war, kommt von N1 ... @shqip

Das stimmt, steht auch im oberen Link, das der Artikel von Kossev in Zusammenarbeit zwischen Kossev und N1 verfasst wurden ist.

Die Sache ist nur das der untere Artikel, welcher nur von N1 verfasst wurden ist, einfach mal den main character auf dem Bild vergisst zu erwähnen und zwar den international gesuchten Rajdocic. Als wäre das ein nobody im Serbien. :lol:

Das hat es vor wenigen Monaten noch nicht gegeben, das sowas N1 "vergisst" zu erwähnen.
 
Das stimmt, steht auch im oberen Link, das der Artikel von Kossev in Zusammenarbeit zwischen Kossev und N1 verfasst wurden ist.

Die Sache ist nur das der untere Artikel, welcher nur von N1 verfasst wurden ist, einfach mal den main character auf dem Bild vergisst zu erwähnen und zwar den international gesuchten Rajdocic. Als wäre das ein nobody im Serbien. :lol:

Das hat es vor wenigen Monaten noch nicht gegeben, das sowas N1 "vergisst" zu erwähnen.

Nein, es war eine separate Nachricht, von N1 haben dann die Änderungen übernommen.
 
In diesem Sinne, die EU ist besorgt ...


Gibt es die Nachricht auch von N1 und falls ja wurde die auf der Hauptseite veröffentlich oder muss man sich irgendwo im Untermenü durch klicken um auf diesen Artikel zu stoßen?
 
B92: Vučić: „Ich gebe Serbien nicht den Schlechtesten“; „Politik raus aus Schulen und Universitäten, das ist mein festes Versprechen“
Der Spitzenkandidat der Liste „Aleksandar Vučić – Vereinigtes Serbien“, Aleksandar Vučić, wandte sich an die Bürger, die sich in der vollbesetzten „Timok“-Halle in Zaječar versammelt hatten.
Gleich zu Beginn der Versammlung hallten „Aco, Serbe“-Rufe durch die „Timok“-Halle, während Vučić sich durch das große Gedränge der versammelten Bürger in den Saal bewegte. Anschließend wurde die serbische Hymne „Bože pravde“ (Gerechtigkeit Gottes) intoniert.

Nach der Hymne stimmten die versammelten Bürger das Lied „Ruzmarin“ (Rosmarin) an, das zum Kampagnenlied der Liste „Aleksandar Vučić – Vereinigtes Serbien“ geworden ist, und Aleksandar Vučić stimmte selbst mit in den Gesang ein.
Danach begrüßte er alle Anwesenden.
„Ich danke Ihnen allen für den großartigen Empfang und die Energie. Es tut mir leid für die Menschen, die nicht in die Halle kommen konnten, weil kein Platz mehr war. Ich danke Ihnen unendlich“, sagte er gleich zu Beginn.

„Ich bin gekommen, um Ihnen ein paar Dinge zu sagen. Mit meinem Team habe ich ein völlig neues Programm für den Osten vorbereitet“, kündigte Vučić an und fügte hinzu: „Ich denke, wir haben viel getan, aber ich glaube, es war nicht genug.“
„Ich denke, wir haben viel getan, aber andererseits war es nicht genug. Und ich bin selbst daran schuld, dass einige Versprechen nicht erfüllt wurden“, so Vučić.

Vučić kündigt Investitionen von über 60 Millionen Euro in Zaječar an
Er kündigte Investitionen von mehr als 60 Millionen Euro in Zaječar an und nannte als Prioritäten den Bau eines neuen Gebäudes für das Gesundheitszentrum sowie der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung des Krankenhauses von Zaječar.
„Das werden wir bereits nächstes Jahr anpacken. Sie werden nicht jahrelang warten müssen, Sie werden nicht die gesamte Mandatszeit warten. Nächstes Jahr werden wir mit der Lösung dieses Problems beginnen, und spätestens in zwei Jahren wird alles vollständig abgeschlossen sein“, sagte Vučić.
Zu den Plänen für das Bildungswesen erklärte Vučić, dass für den Bau des Sekundarschulzentrums, das vier oder fünf Schulen beherbergen soll, mehr als 30 Millionen Euro benötigt werden.
„Und dieses Geld werden wir finden, denn ich habe gesagt, dass es genug Geld für das Gesundheitswesen, unsere Schulen und Kindergärten geben wird. Das alles müssen wir in den nächsten vier Jahren lösen, nicht länger als das, und zwar auf der Ebene von ganz Serbien“, erklärte Vučić.
Er fügte hinzu, dass nach dem Bau der Schule in Kotlujevac auch andere, für die Zukunft von Zaječar wichtige Prioritäten angegangen werden.
Vučić kündigte an, dass in diesen Tagen die Einstellung der ersten 50 Arbeiter bei Jugoimport SDPR beginnt, während in den nächsten drei Monaten mit mehr als 100 Beschäftigten gerechnet wird. Wie er erklärte, werden auf dem Gelände der ehemaligen „Timočanka“ in Zaječar Militärfahrzeuge des Typs „Lazar 3“ (8x8) montiert. Zudem ist geplant, neue Fabriken anzusiedeln, um die industriellen Kapazitäten der Stadt zu stärken und die Abwanderung der Bevölkerung zu stoppen.
Vučić kündigte die Asphaltierung von 12 Kilometern Straße von Zlot nach Podvorac sowie die vollständige Erneuerung der Straße Zaječar–Lupnica–Planinica–Boljevac bis April an. Wie er sagte, haben die Arbeiten an einzelnen Abschnitten im Bezirk Timočka bereits begonnen.
„Ich glaube, dass wir bis April den Asphalt auf der Straße Zaječar–Lupnica–Planinica–Boljevac vollständig rekonstruieren, rehabilitieren und erneuern werden“, sagte Vučić.


 
"Ich gebe Serbien nicht den Schlechtesten!“ Ein absolut starkes Statement von Aleksandar Möchtegerngenozidler. Und man muss ihm neidlos zugestehen: Er hält sein Wort. Schließlich verteidigt er diesen Spitzenplatz seit Jahren so konsequent gegen jede Konkurrenz, dass kein anderer "Schlechtester“ überhaupt eine Chance hat, an ihm vorbeizukommen.
Es ist schon herzerwärmend, da steht er in der vollen Halle, badet in den liebevollen "Aco, Srbine!“-Rufen, singt textsicher über Rosmarin und stellt dann mit der ihm eigenen, tiefen Melancholie fest: „Ich bin selbst schuld, dass einige Versprechen nicht erfüllt wurden.“
Ein echter Staatsmann, wer braucht schon eingelöste Versprechen, wenn man stattdessen alle paar Jahre ein „völlig neues Programm“ und frischen Asphalt bis zum nächsten April versprochen bekommt? Das ist echtes Recycling von Wahlversprechen, nachhaltig und ressourcenschonend.
Und das Beste, die Politik soll komplett raus aus den Schulen und Universitäten. Ein geniales Konzept. Wenn man den Bildungssektor erst mal komplett von kritischem Denken und politischem Bewusstsein befreit hat, lernt es sich in den nagelneuen 30-Millionen-Euro-Zentren gleich viel unbeschwerter. Vor allem, wenn man danach direkt eine steile Karriere beim Zusammenschrauben von "Lazar 3“-Panzerwagen in der Heimat starten darf. Wer würde da noch an Abwanderung denken?
 
Novosti: MALI BEI DEN FEUERWEHRLEUTEN IM DORF KLEK: Menschen, die täglich zeigen, was Verantwortung und Mut bedeuten (VIDEO)

Siniša Mali, Mitglied des Präsidiums der Serbischen Fortschrittspartei (SNS), besuchte heute die Feuerwehrleute im Dorf Klek bei Zrenjanin.

„Heute habe ich im Dorf Klek bei Zrenjanin mit rund 200 Feuerwehrleuten gesprochen – sowohl mit freiwilligen als auch mit hauptberuflichen Feuerwehrkräften. Es sind Menschen, die täglich zeigen, was Verantwortung, Mut und der Dienst an der Gemeinschaft bedeuten.

Wir leben in einer Zeit, in der der Klimawandel sowie lange, außergewöhnlich heiße Sommer immer häufiger Großbrände verursachen. Dann zeigt sich auf besonders dramatische Weise, wie machtlos der Mensch gegenüber der zerstörerischen Kraft des Feuers ist, aber auch, wie unersetzlich die Feuerwehrleute sind. Ihre Aufgabe ist es, Menschenleben, Häuser, landwirtschaftliche Nutzflächen und die Natur zu schützen.

Das ist eine äußerst anspruchsvolle Arbeit. Deshalb ist es wichtig, ihren Beruf wertzuschätzen und zu respektieren. Besonderen Respekt verdienen die freiwilligen Feuerwehrleute. Es sind unsere Mitbürger, die neben ihrer regulären Arbeit und ihren sonstigen Verpflichtungen freiwillig ihre Zeit, ihr Wissen und ihre Energie in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Ihr Beitrag ist unschätzbar.

In Serbien sind derzeit 3.619 hauptberufliche Feuerwehr- und Rettungskräfte im Einsatz. Darüber hinaus wurden 3.615 Mitglieder freiwilliger Feuerwehreinheiten ausgebildet. Allein seit Beginn dieses Jahres waren freiwillige Feuerwehrleute bei insgesamt 2.853 Einsätzen beteiligt.

In den vergangenen fünf Jahren wurden 141 Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge angeschafft und 14 neue Gebäude errichtet. Außerdem werden die Investitionen in Ausrüstung und Infrastruktur fortgesetzt.

Nach unserem Gespräch im Feuerwehrhaus setzten wir das Beisammensein gemeinsam bei einem traditionellen Bohneneintopf nach Art der serbischen Armee im Jagdhaus fort. Dort bedankte ich mich bei ihnen für alles, was sie für Serbien leisten.

Ich selbst habe versucht herauszufinden, ob ich diese anspruchsvolle Arbeit bewältigen könnte, und habe ausprobiert, ob ich es schaffe, innerhalb einer Minute ihre Uniform anzuziehen.“

 
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