Sieben Millionen Euro nur für Catering? Na, da wäre es doch schön, wenn auch gleich die Rechnung, die Belege und die Quelle dieser sensationellen Zahl mitgeliefert würden. Oder gilt inzwischen: Je größer die Zahl, desto kleiner die Notwendigkeit, sie zu beweisen?
Wenn Studenten protestieren, wird plötzlich jeder belegte Teller zur Staatsaffäre. Über die Ursachen der Proteste spricht man lieber weniger, das wäre vermutlich auch schwerer mit Schlagzeilen zu servieren.
Journalismus sollte Fragen stellen, nicht bloß Verdächtigungen anrichten. Und wer mit Millionen um sich wirft, sollte wenigstens erklären können, woher diese Zahlen stammen. Gut, von Regimemedien und Möchtegerngenozidler kann man ja dies auch nicht verlangen, wo kämen wir denn dahin?
Wenn Studenten protestieren, wird plötzlich jeder belegte Teller zur Staatsaffäre. Über die Ursachen der Proteste spricht man lieber weniger, das wäre vermutlich auch schwerer mit Schlagzeilen zu servieren.
Journalismus sollte Fragen stellen, nicht bloß Verdächtigungen anrichten. Und wer mit Millionen um sich wirft, sollte wenigstens erklären können, woher diese Zahlen stammen. Gut, von Regimemedien und Möchtegerngenozidler kann man ja dies auch nicht verlangen, wo kämen wir denn dahin?