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Nachrichten aus Serbien

Informer: ustaschistische Schweinerei: Wer denkt sich diese Lügen aus – Ziel ist der BIA, beteiligt ist auch Plenković

Die pro-ustaschistischen Medien und ihre Auftraggeber geben ihre schmutzige Kampagne gegen Serbien nicht auf!

Nachdem Zagrebs Plan, Serbien in den EU-Beitrittsverhandlungen zu blockieren, laut ihrem eigenen Eingeständnis gescheitert ist – da unser Land von der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron unterstützt wird – ist die Regierung Kroatiens wieder zu der altbewährten Methode der falschen Anschuldigungen gegen Serbien und dessen Präsidenten Aleksandar Vučić zurückgekehrt.

Im neuesten Angriff ist die serbische Sicherheits-Informationsagentur (BIA) das Ziel der Zagreber Medien, die sie – glauben Sie es oder nicht – mit dem berüchtigten Tycoon George Soros und der politischen Linken in Verbindung bringen!?!

Wie das Zagreber Portal 7dnevno behauptet, habe die serbische BIA angeblich einen geheimen Plan mit Soros und Vertretern der kroatischen Linken geschmiedet, um die dortige Regierung zu stürzen!?!

„BIA, Soros und die Linke hinter dem Marsch mit dem Stern“, lautet die Schlagzeile dieses Portals, und im Text heißt es weiter:

Nova ustaška svinjarija: Ko im smišlja ove laži - Meta je BIA, umešan je i Plenković
Proustaški mediji i njihovi nalogodavci ne odustaju od prljave kampanje protiv Srbije!
Nakon plana Zagreba da blokira Srbiju u pregovorima o članstvu u Evropskoj uniji, koji je prema njihovom priznanju u startu propao jer našu zemlju podržavaju predsednica Evropske komisije Ursula fon der Lajen i francuski predsednik Emanuel Makron, vlast u Hrvatskoj vratila se već oprobanoj recepturi lažnih optužbi protiv Srbije i njenog predsednika Aleksandra Vučića.

U najnovijem napadu, meta zagrebačkih medija je Bezbednosno-informativna agencija (BIA), koju su povezali, verovali ili ne, sa ozloglašenim tajkunom Džordžom Sorošem i levicom!?!

Kako je ustvrdio zagrebački portal "7dnevno", srpska BIA skovala je navodno tajni plan sa Sorošem i predstavnicima levice u Hrvatskoj kako bi srušili tamošnju vlast!?!

"BIA, Soroš i levica iza marša sa zvezdom", glasi glavni naslov na ovom portalu, a u tekstu se dalje navodi:

 
Natürlich, der Informer hat wieder einmal den ultimativen Weltuntergang entdeckt: eine finstere Superverschwörung, in der BIA, Soros, die Linke, Kroatien, Plenkovic und vermutlich auch Darth Vader gemeinsam an Serbiens Untergang schmieden. Wenn man dem Artikel glaubt, trifft sich diese Truppe wahrscheinlich heimlich in einer unterirdischen Garage, um mit roten Sternen bewaffnet die Weltherrschaft zu planen. Beeindruckend ist auch, wie es der Informer jedes Mal schafft, aus völlig beliebigen Ereignissen eine geopolitische Netflix-Serie zu basteln – natürlich mit Serbien als ewiges Opfer. Man könnte fast meinen, sie hätten eine eigene Abteilung zur Produktion politischer Science-Fiction. Kurz gesagt: Der Artikel bietet alles, auch die Handschrift der Hand Gottes, außer Fakten. Genau so wie dnevno.hr
 
Polizei findet drei Leichen: Sohn schnitt Eltern die Kehle durch
In Cacak (Serbien) ereignete sich Samstag früh ein Familiendrama mit tödlichem Ausgang. In einem Wohnhaus wurden die Leichen dreier Familienmitglieder entdeckt. Nach ersten Untersuchungen gehen die Ermittler von einem zweifachen Mord mit anschließendem Suizid aus.

Die grausamen Details des Verbrechens zeichnen ein erschütterndes Bild: Die 71-jährige Mutter und ihr 64-jähriger Ehemann wurden mit durchtrennten Kehlen in separaten Zimmern aufgefunden. Der Sohn der beiden wies Stichwunden im Brustbereich sowie aufgeschnittene Venen auf, was auf einen Suizid nach der Tötung seiner Eltern hindeutet.

 
B92: Vučević: Sie greifen Vučićs Kinder an, weil Serbien dank ihm Erfolge erzielt
Der SNS-Vorsitzende und Berater des Präsidenten der Republik für regionale Fragen, Miloš Vučević, erklärte heute, dass der kroatische Journalist Domagoj Margetić ein pathologischer Lügner sei und die Kinder des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić angreife, weil Serbien Fortschritte mache und Erfolge erziele.

Er reagierte damit auf seinem Profil im Netzwerk X auf Margetićs Auftritt in einem Podcast, in dem dieser behauptet hatte, Vučićs Sohn Danilo sei ‚die Verbindung und der Koordinator zwischen dem serbischen Präsidenten und kriminellen Kreisen‘.

‚Wie lange soll der Wahnsinn verschiedener Idioten noch weitergehen, die einen Teil des öffentlichen Raums besetzt haben und nicht aufhören, Präsident Aleksandar Vučić, seine Kinder und seinen Bruder Andrej zu entmenschlichen? Das ist alles Teil einer geplanten und gut durchdachten Kampagne, in der täglich Lügen in den Tycoons gehörenden Medien und Portalen in der gesamten Region verbreitet werden, damit man, sollte dem Präsidenten oder seiner Familie etwas zustoßen, sagen kann, es sei normal, weil er ein krimineller Mörder sei. Das ist ihr Plan. Und zu dessen Umsetzung rekrutieren sie die Schlimmsten. Domagoj Margetić ist ein pathologischer Lügner‘, erklärte Vučević auf dem Netzwerk X.

Vučević: Napadaju Vučićevu decu jer Srbija pobeđuje zahvaljujući njemu
Predsednik SNS i savetnik predsednika Republike za regionalna pitanja Miloš Vučević izjavio je danas da je hrvatski novinar Domagoj Margetić "patološki lažov" i da napada decu predsednika Srbije Aleksandra Vučića jer Srbija napreduje i pobeđuje.

On je tako na svom nalogu na mreži Iks reagovao na gostovanje Margetića u jednom podkastu u kome je izneo tvrdnju da je sin Vučića, Danilo "spona i koordinator između predsednika Srbije i kriminalnih krugova".

"Dokle više ide ludilo raznih idiota koji su zaposeli deo javnog prostora i ne prestaju sa dehumanizacijom predsednika Aleksandra Vučića i njegove dece i brata Andreja? To je sve deo planirane i dobro osmišljene kampanje u kojoj se svakodnevno 'serviraju' laži po tajkunskim medijima i portalima širom regiona, kako bi da se desi nešto predsedniku i njegovoj porodici rekli kako je to normalno jer je on kriminalac ubica. To im je plan. I za njegovo ostvarenje regrutuju najgore. Domagoj Margetić je patološki lažov", naveo je Vučević na mreži Iks.

 
Ach sooo, jetzt verstehe ich endlich alles! Es hat natürlich nichts damit zu tun, dass in immer mehr serbischen Gemeinden der Sprit ausgeht. Nein, nein, das wäre ja viel zu banal. Schuld sind selbstverständlich die Kroaten, die Medien, der Planet Mars und wahrscheinlich auch der Nachbarshund.

Während die Leute an Tankstellen Schlange stehen, wird uns erklärt, dass die wahre Bedrohung darin besteht, dass irgendein kroatischer Journalist etwas gesagt hat. Wie praktisch, ein perfekter Sturm der Empörung, um ja nicht über die leeren Zapfsäulen reden zu müssen.
Aber gut: Wenn es hilft, vom eigentlichen Problem abzulenken, warum nicht? Benzin gibt es keines, aber Drama immer genug und der Hand Gottes tut eine Radtour auch gut. :lol27:
 
Informer: Blockierer, was war denn heute los?! Der Zusammenbruch in zwei Akten – ein Video zeigt, wer heute nicht zum Protest gekommen ist (VIDEO)

Die Blockierer sind heute – zum wer weiß wie vielen Mal – „auseinandergefallen wie eine Leiste“, was zwei Videos belegen, die auf dem sozialen Netzwerk X veröffentlicht wurden.

Auf dem ersten ist zu sehen, wie wenige Leute heute von Neu-Belgrad zum groß angekündigten Protest vor dem Justizpalast aufgebrochen sind. Dort wollten die Protestierenden ihren Kollegen Unterstützung zeigen, die nach den diesjährigen Vidovdan-Demonstrationen festgenommen wurden, weil ihnen die Planung von Handlungen vorgeworfen wird, die gegen die verfassungsmäßige Ordnung Serbiens gerichtet waren.

Es stellte sich jedoch heraus, dass ihr „Aufpumpen“ endgültig die Luft verloren hat. Sehen Sie sich das Video an, das die „Kolonne“ zeigt, die sich zum Justizpalast bewegte. Der Kommentar unter dem Beitrag sagt mehr als tausend Worte.

Den vollständigen Zusammenbruch der heutigen Blockierer-Aktion zeigt außerdem die Tatsache, wie viele ihrer Professoren von der Universität Belgrad erschienen sind, um sie zu unterstützen – wie eine Teilnehmerin auf X enthüllte, handelt es sich um eine einstellige Zahl.

„Was man nicht vergessen darf, ist, dass heute nicht alle Professoren der Universität Belgrad an der Seite ihrer Studenten standen – Ehre den Ausnahmen“, schrieb die X-Nutzerin, die sich auf diesem Netzwerk als Danijela Ranković ausgibt

Blokaderi, šta to bi danas?! Propast u dva čina - snimak otkriva ko im danas nije došao na protest (VIDEO)
Blokaderi su danas po ko zna koji put prsli kao lajsna, što dokazuju dva video snimka koji su objavljeni na društvenoj mreži Iks.
Naime, na prvom se vidi koliko je zgubidana danas krenulo s Novog Beograda na toliko najavljivani protest ispred Palate pravde. Tamo su zgubidani nameravali da pruže podršku kolegama uhapšenim nakon Vidovdanskih demonstracija ove godine zbog planiranja dela usmerenih protiv ustavnog uređenja Srbije.

Ispostavilo se, međutim, da je njihovo "pumpanje" definitivno izduvalo. Pogledajte snimak koji prikazuje "kolonu" koja se kretala ka Palati pravde. Komentar u objavi govori više od hiljadu reči.

Međutim, potpuni propast današnje blokaderske akcije predstavlja činjenica koliko se njihovih profesora s Beogradskog univerziteta pojavilo da ih podrži - kako je jedna zgubidanka na Iksu otkrila, u pitanju je jednocifreni broj.

- Ono što ne sme da se zaboravi je da danas uz svoje studente nisu stajali svi njihovi profesori BU, čast izuzecima - napisala je korisnica Iksa koja se na toj mreži predstavlja kao Danijela Rankovic.

 
Natürlich, der Informer hat mal wieder ein nationales Großereignis entdeckt:
Ein paar Studenten und Aktivisten, die nicht in Hollywood-Blockbuster-Massen erschienen sind. Katastrophe, Alarmstufe Rot! Demokratie kurz vorm Einsturz, weil die "Blockierer“ diesmal keinen roten Teppich aus Protestierenden ausgerollt haben.

Aber das Beste ist, wie Informer immer wieder heldenhaft schafft, aus normalen Zahlen eine Tragödie zu machen: Einstellige Professorenzahl? Na sowas! Vielleicht sollte man noch zählen, wie viele Spatzen nicht auf den Laternenmasten saßen, wäre sicher auch ein Beweis für den "totalen Zusammenbruch“.

Und die ständig wiederholten Beleidigungen wie "zgubidani“ wirken inzwischen wie ein Running Gag, wenn die Argumente fehlen, ruft man eben "Taugenichts!“ und hofft, dass es nach Journalismus klingt.
Satirische Rede, kurzer Sinn, wenige Demonstranten, aber dafür ein umso größerer Roman von Informer. Wenn man Realität nicht bekommt, muss man sie sich eben herbeischreiben, am besten mit viel Drama, Caps Lock und einem kräftigen Schuss Empörung. Ja, was man nicht alles tut, um die Spritkrise zu übertünchen und die Hand Gottes fährt Rad :lol2
 
Aber alo: ZORAN KESIĆ – DAS GESICHT DES AUTO-SCHOVINISMUS:
Ein Mann, der Serbien, die Heiligtümer und sein eigenes Volk beleidigt (VIDEO)
Vom Verspotten des Heiligen Vasilije, über ustascha-Rufe in Sarajevo, bis hin zum Missbrauch minderjähriger Kinder und der Zusammenarbeit mit „ProGlas“.

Zoran Kesić baut seit Jahren das Image eines „witzigen Kritikers der Regierung“ auf, doch hinter dieser Maske verbirgt sich eine ganz andere Figur – ein Mann, der keine Gelegenheit auslässt, Serbien, die Serbisch-Orthodoxe Kirche und die Mehrheit der Bürger, die seine politischen Ansichten nicht teilen, herabzusetzen. Obwohl er sich als Satiriker präsentiert, ist er in Wirklichkeit ein Megafon der radikalsten auto-schovinistischen Narrative.

Schlimmer noch: Kesić bemüht sich nicht einmal, seine Verachtung gegenüber allem zu verbergen, was den meisten Menschen heilig und wichtig ist. Offen erklärte er: „Was mich am meisten nervt, ist dieses Hervorheben von serbischem Land, Klöstern, Traditionen…“ Als wäre genau das das, was ihn in diesem Land am meisten stört – die tiefe Spiritualität eines Volkes, das Jahrhunderte überlebt hat, gerade dank Glauben, Identität und Tradition.

Und dann tat er etwas, was selbst die schärfsten Kritiker Serbiens nicht tun würden:
Er verspottete öffentlich den Heiligen Vasilije von Ostrog, einen Heiligen, den sowohl Orthodoxe als auch Muslime verehren, einen Wundertäter, dessen Reliquien Tausende geheilt haben. Anstatt Respekt zu zeigen, verwandelte Kesić das Heiligtum in Material für seine Auftritte und „Wortspiele“, indem er sich darüber lustig machte, dass „Vasilije von Ostrog, der aus nachvollziehbaren Gründen nicht an den Wahlen teilnehmen konnte, dafür aber seinen Pr(älaten) Amfilohije Radović animierte, zum ersten Mal in seinem Leben zum Wahllokal zu gehen und zu wählen!?“ Das ist nicht mehr Humor – das ist Gottlosigkeit.

Als in Novi Sad die Überdachung eines Gebäudes einstürzte und sechzehn Menschen das Leben verloren, war ganz Serbien erschüttert und in Trauer. Ganz Serbien – außer Zoran Kesić. Er reiste ohne die kleinste Spur von Anteilnahme zu einem geplanten Auftritt nach Sarajevo und rechtfertigte seine Entscheidung mit den Worten: „Show must go on.“ Während Familien ihre Liebsten beerdigten, bereitete er sich darauf vor, wie er sagte, „das Publikum zu unterhalten“.

Und genau diesem Publikum erklärte er, vor seinem Auftritt im kroatischen Kulturzentrum Herceg Stjepan Kosača, lächelnd:
„Ich hebe hervor, dass ich bereits zum zweiten Mal im kroatischen Haus auftrete, was bedeutet, dass ich für das Heim bereit bin – erneut.“

ZORAN KESIĆ – LICE AUTOŠOVINIZMA: Čovek koji vređa Srbiju, svetinje i sopstveni narod (VIDEO)
Od ismevanja Svetog Vasilija, preko ustaških pokliča u Sarajevu, do zloupotrebe maloletne dece i saradnje sa ProGlasom

Zoran Kesić godinama gradi imidž „duhovitog kritičara vlasti“, ali iza te maske stoji jedan sasvim drugačiji lik – čovek koji ne propušta nijednu priliku da ponizi Srbiju, Srpsku pravoslavnu crkvu i većinu građana koji ne dele njegov politički stav. Iako se predstavlja kao satiričar, zapravo je megafon najradikalnijih autošovinističkih narativa.

Da stvar bude gora, Kesić se ni ne trudi da prikrije prezir prema svemu što je većini ljudi sveto i važno. Otvoreno je izjavljivao: „Ono što me najviše nervira je potenciranje srpske zemlje, manastira, tradicija…“ Kao da je tačno to ono što ga u ovoj zemlji najviše žulja – duboka duhovnost naroda koji je preživeo vekove zahvaljujući upravo veri, identitetu i tradiciji.

A onda je napravio nešto što ni najljući kritičari Srbije ne bi uradili: Javno je ismevao Svetog Vasilija Ostroškog, sveca kojem se klanjaju i pravoslavci i muslimani, čudotvorca čije su mošti iscelile na hiljade ljudi. Umesto poštovanja, Kesić je svetinju pretvorio u materijal za svoje nastupe i „doskočice“, rugajući se rečima da je „Vasilije Ostroški koji iz opravdanih razloga nije mogao da učestvuje na izborima, ali je zato iscimao svog Pr Amfilohija Radovića da po prvi put u životu izađe na izborno mesto i glasa!?" To više nije humor – to je bezboštvo.

Kada je u Novom Sadu pala nadstrešnica i odnela živote šesnaestoro ljudi, cela Srbija je bila u šoku okovana tugom. Cela – osim Zorana Kesića. On je, bez trunke pijeteta, otputovao u Sarajevo na zakazani nastup, pravdajući svoju odluku porukom: „Show must go on.“ Dok su porodice sahranjivale svoje najmilije, on se spremao da, kako kaže, „zabavlja publiku“.

A toj istoj publici, pred nastup u hrvatskom domu Herceg Stjepan Kosača, uz osmeh je izjavio: „Ističem činjenicu da nastupam u hrvatskom domu već drugi put, što znači da sam za dom spreman ponovo.“


 
Ah, Zoran Kesic, wieder der große nationale Skandalheld. Wer hätte gedacht, dass ein Satiriker es schafft, ganze Heilige, Tragödien und politische Gegner in einem Atemzug zu beleidigen. Natürlich ist das viel wichtiger, als sich um reale Probleme zu kümmern, wie Unfälle, Trauer oder gesellschaftliche Spannungen. Schließlich zählt ja nur, dass er das Publikum unterhält, während der Rest des Landes trauert. Und sein erneuter Auftritt im "kroatischen Haus“ zeigt natürlich, wie tapfer er für die Satire kämpft, beinahe so heldenhaft wie ein Superheld in Slapstick-Rüstung. Ach ja, die Realität die kann ruhig warten, solange die Show weitergeht. Ich glaube, wenn was schief läuft in Vucic-Serbien, müssen entweder Albaner, Bosnijaken, aber vor allem Kroaten herhalten.
 
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