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Nachrichten aus Serbien

Auf deine dummen Beleidigungen will ich gar nicht eingehen, sondern auf deine absolute Unwissenheit, die du mit das Skythe teilst. Dürfte eine Eigenschaft von Möchtgegerndiktatoren-Liebhabern sein
Deine Prozentrechnungen sind kreativ, aber leider völlig wertlos, sobald man reale Ökonomie statt Möchtegerngenozidlers Wahlkampfmathematik anlegt. Löhne vergleicht man nicht nach Prozentsteigerung, sondern nach Kaufkraft, Produktivität und Preisniveau. So wie für das Skythe ist es auch für dich viel zu hoch. Ich versuche es für cerebral entkernte zu erklären:
Prozentsteigerungen sagen nichts über Wohlstand aus. Wenn ein Land von 400 € auf 800 € steigt, sind das 100 %. Wenn ein anderes von 800 € auf 1.500 € steigt, sind das 87 %.
Und trotzdem bleibt das zweite Land reicher. Prozentzahlen sind keine Wohlstandsindikatoren, sondern ein beliebtes Werkzeug für Regimepropaganda.
Serbien hat nicht "aufgeholt“ – der Abstand ist real größer geworden
Du vergleichst nominelle Löhne, ignorierst aber: Inflation, Preisniveau, Produktivität, Wechselkursverluste, Importabhängigkeit
Serbien hat 2020–2024 über 40 % kumulierte Inflation gehabt. Kroatien im gleichen Zeitraum rund 20 %. Das frisst deine 100 % sofort wieder auf.
Dein Benzinvergleich ist mathematisch richtig – aber ökonomisch sinnlos. Du vergleichst ein einziges Produkt und tust so, als wäre das die gesamte Kaufkraft.
Das ist wie zu sagen: "Ich bin reich, weil ich mir heute doppelt so viele Kartoffeln kaufen kann wie 2012.“
Kaufkraft misst man über: Warenkorb, Dienstleistungen, Mieten, Energie, Lebensmittelpreise, Wechselkurs.
Und genau da liegt Serbien weit hinter Kroatien, ob du es in deinem Vuciclecken glaubst oder nicht.
Der Dinar ist seit 2012 massiv gefallen
2012: ~110 RSD = 1 €
2026: ~117 RSD = 1 €
Das bedeutet: Serbien ist im internationalen Vergleich ärmer geworden, nicht reicher. Vucic wird euch zerstören“ist keine ökonomische Analyse, sondern peinliche Fanboy‑Rhetorik.
Wenn du echte Daten willst, dann bitte vollständig. BIP pro Kopf, Produktivität, Exportstruktur, Investitionsquote, Arbeitsmarkt, Preisniveau, Kaufkraftparität
In jedem dieser Indikatoren liegt Kroatien weit vor Serbien – und der Abstand wächst, nicht schrumpft.
Prozentzahlen aus dem Parteimagazin ersetzen keine Ökonomie. Serbien ist nicht reicher geworden, sondern nur teurer.
Kroatien bleibt doppelt so produktiv, doppelt so wohlhabend und hat reale Kaufkraftgewinne – Serbien nicht.
Wenn du schon rechnen willst, dann bitte mit echten Daten, nicht mit deer peinliche Möchtegerngenozidler Wahlkampfmathematik.


Zu erstmal machst du falsche angaben, hab jetzt mal gegoogelt,

2012 war durchschnittslohn Serbien 340€, Kroatien 725€.

Wenn man Serbien hoch rechnet auf heute 1000€, ist der lohn um 294% gestiegen.
Rechnet man es bei Kroatien hoch bei heutige 1500€, ist der Lohn in gleicher Zeit nur um 206% gestiegen.

Egal wie du es drehst und wendest, Serbien hat aufgeholt zu Kroatien was Durchschnittslohn betrifft , bei dieser Rechnung um fast 1/3, 206% zu 294% LohnAnstieg im gleichen Zeitraum.

Was der Dinar angeht der ist nur massiv in der 12 Jahre Tadic/Kostunica Regierung gefallen, von ca. 70 Dinar auf 117 Dinar Sommer 2012. Seit Vucic 2012-2026 liegt der dinar gleich und stabil bei 2017, was es so vorher nie gab, selbst unter Sfrj nicht.

Serbien hat heute 52 Tonnen Gold unter Vucic, 2012 unter Tadic waren es 17 Tonnen.

Serbien kriegt auch keine Milliarden in den Arsch gesteckt von der EU wie Kroatien, wir kriegen zwar auch aber bei weitem nicht wie als EU Mitglied .

Inflation war seit dem Krieg zugegeben eine Zeit sehr hoch, ist Gott sei dank jetzt runter auf 2,8%, und wird wohl auch so 2026 bleiben wie man es voraussagt, wir scheinen überm Berg was das schlimmste betrifft.

Zudem ist Serbien als doppelt so großes Land und Volk deutlich weniger verschuldet als Kroatien.


Alles in allem hat Serbien sein Abstand verkleinert, vor allem im Durchschnittslohn!!! Mal schauen wie es Ende 2027 sein wird und ob Vucic sein Versprechen von 1400€ erfüllt. Dann müsste er jetzt pro Jahr den Lohn um 200€ ansteigen lassen bei jetzt 1000€. Kroatien hat jetzt 1500, Vucic will auf 1400 in nur zwei Jahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu erstmal machst du falsche angaben, hab jetzt mal gegoogelt, [/quote}
Nein, ich habe keine falschen Angaben gemacht. Lies bevor du wieder Lügen verbreitest, ich habe mit 400,-€ und 800,-€ Nur Zahlen gebracht um es selbst misserablen Mathematikern zu ermöglichen den Ausführungen zu folgen, Und du hast nicht gegooglt, du hast KI befragt.

2012 war durchschnittslohn Serbien 340€, Kroatien 725€.

Wenn man Serbien hoch rechnet auf heute 1000€, ist der lohn um 294% gestiegen.
Rechnet man es bei Kroatien hoch bei heutige 1500€, ist der Lohn in gleicher Zeit nur um 206% gestiegen.

Egal wie du es drehst und wendest, Serbien hat aufgeholt zu Kroatien was Durchschnittslohn betrifft , bei dieser Rechnung um fast 1/3, 206% zu 294% LohnAnstieg im gleichen Zeitraum.

Was der Dinar angeht der ist nur massiv in der 12 Jahre Tadic/Kostunica Regierung gefallen, von ca. 70 Dinar auf 117 Dinar Sommer 2012. Seit Vucic 2012-2026 liegt der dinar gleich und stabil bei 2017, was es so vorher nie gab, selbst unter Sfrj nicht.

Serbien hat heute 52 Tonnen Gold unter Vucic, 2012 unter Tadic waren es 17 Tonnen.

Serbien kriegt auch keine Milliarden in den Arsch gesteckt von der EU wie Kroatien, wir kriegen zwar auch aber bei weitem nicht wie als EU Mitglied .

Inflation war seit dem Krieg zugegeben eine Zeit sehr hoch, ist Gott sei dank jetzt runter auf 2,8%, und wird wohl auch so 2026 bleiben wie man es voraussagt, wir scheinen überm Berg was das schlimmste betrifft.

Zudem ist Serbien als doppelt so großes Land und Volk deutlich weniger verschuldet als Kroatien.


Alles in allem hat Serbien sein Abstand verkleinert, vor allem im Durchschnittslohn!!! Mal schauen wie es Ende 2027 sein wird und ob Vucic sein Versprechen von 1400€ erfüllt. Dann müsste er jetzt pro Jahr den Lohn um 200€ ansteigen lassen bei jetzt 1000€. Kroatien hat jetzt 1500, Vucic will auf 1400 in nur zwei Jahren.
Und nochmal, du kapierst es nicht, jetzt habe ich KI von Google befragt:
Menschen in Kroatien können sich insgesamt mehr leisten als in Serbien, da das durchschnittliche Gehalt dort höher ist, obwohl die Lebenshaltungskosten in Serbien niedriger sind. Das BIP pro Kopf in Kroatien liegt mit 23.931 USD deutlich über dem in Serbien mit 13.524 USD (Stand Oktober 2025).
Wichtige Einblicke in die Kaufkraft
Höheres Einkommen in Kroatien: Kroatien, als EU-Mitglied seit 2013, weist generell höhere Durchschnittsgehälter auf. Im Juni 2025 betrug das durchschnittliche monatliche Nettogehalt in Kroatien beispielsweise 1.444 Euro. Für Serbien liegt das durchschnittliche Netto-Einkommen bei etwa 920 Euro im Monat.
Niedrigere Lebenshaltungskosten in Serbien: Die Lebenshaltungskosten in Serbien sind im Schnitt rund 41,82 % niedriger als in Deutschland, während sie in Kroatien ebenfalls niedriger, aber im Vergleich zu Serbien höher sind. Mieten und Lebensmittel sind in Serbien oft günstiger.
Wirtschaftliche Entwicklung: Beide Länder verzeichneten seit 2012 Lohnverbesserungen und Wirtschaftswachstum. Kroatien profitiert stark vom Tourismus als Wachstumsmotor, während Serbien als aufstrebende Wirtschaft mit niedrigeren Lebenshaltungskosten punktet.
Letztendlich führt das substanziell höhere Einkommen in Kroatien zu einer größeren allgemeinen Kaufkraft, gemessen am BIP pro Kopf, auch wenn man die unterschiedlichen Preisniveaus berücksichtigt.
Und nochmals vereinfacht für dich;
Serbien: 340 € → 1000 € = +294 %
Kroatien: 725 € → 1500 € = +206 %
Das klingt beeindruckend, ist aber statistisch wertlos, prozentuale Steigerungen sagen nichts über Lebensstandard aus.
Wenn ein Land von sehr niedrigem Niveau startet, wirken Prozentzahlen automatisch größer.
Beispiel:
Wenn ich von 1 € auf 2 € gehe, sind das +100 %.
Wenn du von 10 € auf 15 € gehst, sind das +50 %.
Trotzdem bist du 13 € reicher
Realität 2023 laut Daten:
Kroatien: 1191 € Durchschnittslohn
Serbien: 811 € Durchschnittslohn
Bedeutet Kroatien liegt 380 € vorne – nicht 200 €. Der Abstand ist nicht kleiner, sondern real größer geworden.
Kaufkraftvergleich: Kroatien deutlich vorne
Laut LivingCost:
Kroatien: 1689 € Netto-Kaufkraft
Serbien: 956 € Netto-Kaufkraft
Kroatien hat 77 % höhere Kaufkraft.
Das ist der echte Maßstab, nicht Prozenttricks
Dinar-Stabilität – aber warum?
Der Dinar ist stabil, ja. Aber nicht wegen Wunderwirtschaft, sondern weil die Nationalbank massiv interveniert, der Kurs künstlich gestützt wird, Kapitalverkehrskontrollen existieren
Kroatien bekommt EU-Mittel, richtig., aber sas ist kein Geschenk, sondern Investitionsprogramm. Diese Gelder bauen Infrastruktur, steigern Produktivität, erhöhen Löhne.
Serbien bekommt weniger – und das ist kein Vorteil, sondern ein Nachteil
Staatsverschuldung – Vergleich hinkt
Laut WorldData:
Kroatien: 57,5 % Staatsverschuldung
Serbien: 44,5 % Staatsverschuldung
Klingt gut für Serbien, aber:
Kroatien hat Euro, niedrigere Zinsen, Zugang zu EU-Kapital.
Serbien zahlt höhere Zinsen, hat höhere Risikoprämien.
1 € Schulden in Kroatien ist nicht gleich 1 € Schulden in Serbien.
Vucics Versprechen 1400 € bis 2027
Aktuell:
Serbien: 811 € (2023)
Ziel: 1400 € bis 2027
Notwendiger Anstieg: +589 € in 4 Jahren
Das wären +147 € pro Jahr – völlig unrealistisch.
Zum Vergleich:
2023 stiegen die Löhne real nur 2,4 %. Das reicht nicht einmal annähernd
Prozentzahlen sind irrelevant. Entscheidend ist der reale Abstand – und der ist heute genauso groß wie 2012. Kroatien liegt laut aktuellen Daten 380 € vor Serbien, und die Kaufkraft ist 77 % höher. Serbien hat also nicht aufgeholt, sondern stagniert

Hier nochmals die Quellen:


 
Ich wünsche wirklich jedem in Serbien, dass die Löhne steigen und das Land wirtschaftlich aufblüht – das wäre gut für die ganze Region. Nur eines sollte man nicht verwechseln, Fortschritt des Volkes ist nicht automatisch Verdienst von Möchtegerndiktator Vucic. Manche reden so, als hätte er persönlich die Löhne ausgezahlt, so woe die Hand Gottes, die Inflation besiegt und das Gold geschürft. Die serbischen Bürger schaffen den Fortschritt, nicht der nationalistische Fanclub eines Politikers.
Und noch ein Wort zur Inflation, da ja auch da nur hirnloses Geblubber von irgend einer ahnungslosen Hand kommt, die große Inflationsbremse in Serbien begann vor 2012, unter der Regierung Tadic/Cvetkovic und der Nationalbank unter Dejan Soskic. 2012 hat niemand die Inflation besiegt, schon gar nicht Möchtegerngenozidler Vucic, weil sie da bereits gefallen war.
Das ist keine Meinung, das sind die offiziellen Daten der Nationalbank Serbiens und des IWF. Vermutlich lügen sie alle, weil die ahnungslose Hand Gottes möchte, dass es Möchtegerndiktator Vucic war.
Die Inflation in Serbien wurde nicht 2012 durch eine einzelne Person besiegt, sondern durch Reformen, die Jahre davor begonnen haben. Wer das anders darstellt, schreibt politische Märchen, keine Wirtschaftsgeschichte oder lügt einfach um Vucic zu gefallen.
 
B92: Serbien am Tisch mit der Welt im Jahr 2025: Während Proteste Konflikte bringen, stärkt Diplomatie die Position Serbiens FOTO

Während Proteste Spaltungen und Konflikte mit sich brachten, verfolgte Serbien auf der internationalen Bühne eine andere Politik – eine Politik des Dialogs, der Stabilität und des Ausgleichs, getragen durch Institutionen und Diplomatie.

Ein solcher Ansatz prägte auch dieses Jahr, in dem Serbien in Gesprächen mit allen wichtigen globalen Akteuren präsent und relevant blieb.

In einer Welt, die sich zunehmend in Blöcke aufteilt, entschied sich Serbien nicht für Seiten, sondern für Zusammenarbeit.

Genau dieser Ansatz kennzeichnete auch das Jahr des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić, dem es gelang, die Kommunikation mit allen zentralen globalen Akteuren aufrechtzuerhalten.

Gespräche mit den wichtigsten Weltführern

Im Laufe des Jahres traf Vučić mit zahlreichen Staats- und Regierungschefs zusammen – von Xi Jinping und Wladimir Putin über Giorgia Meloni und Viktor Orbán bis hin zu Wolodymyr Selenskyj, Marco Rubio, Ursula von der Leyen, dem spanischen Premierminister Pedro Sánchez, Benjamin Netanjahu sowie dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan …

Wichtiges Treffen mit Giorgia Meloni in Belgrad

In Belgrad empfing er die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die ihre Unterstützung für Serbien klar zum Ausdruck brachte, insbesondere im Zusammenhang mit dem Projekt EXPO 2027, das als größte Entwicklungschance in der jüngeren Geschichte des Landes gilt

Srbija za stolom sa svetom u 2025. godini: Dok protesti donose sukobe, diplomatija jača poziciju Srbije FOTO
Dok su protesti donosili podele i sukobe, Srbija je na međunarodnoj sceni vodila drugačiju politiku – politiku razgovora, stabilnosti i balansa, vođenu kroz institucije i diplomatiju.

Takav pristup obeležio je i ovu godinu, u kojoj je Srbija ostala prisutna i relevantna u razgovorima sa svim ključnim svetskim akterima.

U svetu koji se ubrzano deli na blokove, Srbija nije birala strane, već saradnju.

Upravo takav pristup obeležio je i godinu predsednika Srbije Aleksandra Vučića, koji je uspeo da očuva komunikaciju sa svim ključnim globalnim akterima.

Razgovor sa najvećim svetskim liderima
Tokom godine, Vučić se sastajao sa brojnim svetskim liderima, od Si Đinpinga i Vladimira Putina, preko Đorđe Meloni i Viktora Orbana, do Volodimira Zelenskog, Marka Rubija, Ursule fon der Lajen, premijerom Španije Pedrom Sančezom, Benjaminom Netanjahuom, sa potpredsednikom Vlade i ministrom spoljnih poslova Ujedinjenih Arapskih Emirata šeikom Abdulom bin Zajedom al Nahjanom...

Važan susret sa Đorđom Meloni u Beogradu
U Beogradu je ugostio italijansku premijerku Đorđu Meloni, koja je jasno izrazila podršku Srbiji, posebno u vezi sa projektom EXPO 2027, koji se smatra za najveću razvojnu šansu u novijoj istoriji zemlje.

 
Jaja, Serbien als letzte Insel der Stabilität in einer chaotischen Welt :mrgreen: Während es im eigenen Land brodelt, wird am "großen Tisch der Weltpolitik“ offenbar schon der Ehrenplatz serviert. Proteste? Spaltungen? Ach was, das sind nur störende Hintergrundgeräusche, während man zwischen Peking, Moskau, Brüssel und sonstwo elegant balanciert, ohne sich jemals festlegen zu müssen.
Besonders beeindruckend ist natürlich die Fähigkeit, mit allen zu sprechen und dabei niemandem wirklich etwas zu sagen. Neutralität als Hochleistungssport – Goldmedaille im diplomatischen Spagat und Fake-News von Hand Gottes. Und wenn schon die Realität unbequem wird, hilft immer noch das Zauberwort: EXPO 2027. Ein Projekt, das offenbar alles heilt – von innenpolitischen Konflikten bis zur historischen Bedeutung.
Etwas länger gesagt: Während Bürger protestieren, regiert die Selbstbeweihräucherung, selbst Fakten sind da nur störend. Aber klar, Hauptsache, die Fotos mit den "wichtigsten Weltführern“ sitzen.
 
Novosti: JAHR DER BLOCKIERER-GEWALT UND DES SIEGES DES FRIEDENS: So sah 2025 aus

Im Laufe des Jahres 2025 lebte Serbien unter dem ständigen Druck von Straßenblockaden, Protesten und Zwischenfällen, die von sogenannten „Studenten in Blockade“, also Blockierern, organisiert wurden.

Was zunächst mit der Blockade von Verkehrswegen und der Störung des normalen Lebens der Menschen begann, entwickelte sich zu täglicher Schikane, Einschränkung der Bewegungsfreiheit und zu einem Leben in völliger Angst und Chaos.

Mit der Zeit eskalierte die Gewalt: Andersdenkende wurden brutal angegriffen, Funktionäre politischer Parteien sowie Bürger, die nicht wie die Blockierer dachten, wurden mit Eiern und Steinen beworfen und körperlich attackiert.

Einen besonderen Höhepunkt richteten die Blockierer gegen Frauen, an denen beispiellose Gewalt verübt wurde. Sie wurden an den Haaren gezerrt, geschlagen und mit Steinen beworfen, und das Jahr 2025 wird mit schwarzen Buchstaben im Kalender vermerkt bleiben als das Jahr, in dem die Gewalt einer Minderheit gegen die Mehrheit ihren Höhepunkt erreichte.

Noch nie in der Geschichte ist es vorgekommen, dass Räumlichkeiten politischer Gegner in Brand gesetzt wurden oder dass man zu deren Häusern ging und ihren Familien drohte.

In Novi Sad versuchten die Blockierer nach dem Vorbild von Odessa 2014, Menschen bei lebendigem Leib zu verbrennen, und nur durch pures Glück wurde ein Massaker verhindert, das unser Land in Bürgerkonflikte gestürzt hätte, von denen es sich niemals erholt hätte.

ГОДИНА БЛОКАДЕРСКОГ НАСИЉА И ПОБЕДЕ МИРА: Овако је изгледала 2025.
ТОКОМ 2025. године Србија је живела под константним притиском уличних блокада, протеста и инцидената које су организовали такозвани студенти у блокади, односно блокадери.
У почетку блокаде саобраћајница и ометање нормалног живота људи, прерасло је у свакодневно малтретирање, ограничавање слободе кретања и живот у потпуном страху и хаосу.

Временом је насиље ескалирало, неистомишљеници су брутално нападани, функционери политичких партија и грађани који не мисле исто као блокадери гађани су јајима, камењем, физички су нападани.

Посебни пик блокадери су имали на жене, над којима је вршено насиље без преседана. Вучене су за косу, ударане, гађане каменицама, а 2025. остаће уписана црним словима у календару као година у којој је насиље мањине над већином доживело врхунац.

Никада у историји није се догодило да се спаљују просторије политичких противника, да се истима долази на кућу и прети њиховим проодицама.

У Новом Саду блокадери су по угледу на Одесу 2014. покушали да спале живе људе, а пуком срећом избегнуто је масовно крвопролиће које би нашу земљу гурнулу у грађанске сукобе од којих се никада не би опоравили.

 
Natürlich und da wären wir wieder bei den alternativen Fakten von Vucic-Medien. 2025 das Jahr, in dem Serbien angeblich kurz vor dem Untergang stand, weil Blockierer es wagten zu protestieren. Laut Vucic-Medien lebte Serbien offenbar in einer Mischung aus Mad Max, Odessa 2014 und biblischer Apokalypse und das alles verursacht von ein paar Studenten mit Transparenten.

Straßenblockaden wurden zu Terror, Eier zu Waffen, also was Möchtegerndiktator nicht hat und Proteste zu einem geplanten Bürgerkrieg. Dass Millionen Menschen friedlich ihren Alltag lebten, fällt dabei dezent unter den Tisch, passt eben nicht ins Drehbuch vom heldenhaften Staat, der das Land vor der eigenen Bevölkerung retten musste.

Besonders beeindruckend ist die kreative Dramaturgie, jede Kritik wird zur Gewalt, jede Frau automatisch zum Opfer der Blockierer, während echte Fragen zu Polizeigewalt, Einschüchterung und Mediengleichschaltung zuverlässig verschwinden und Hand Gottes klatscht sich vor Vergnügen auf die Schenkel. Und wenn es ganz knapp wird, hilft immer der historische Vergleich, am besten mit Odessa, damit auch wirklich jeder weiß, wie nah wir angeblich am Abgrund standen.

Kurzum: Ein Jahr voller Angst, Chaos und schwarzer Buchstaben, zumindest auf dem Papier der Vucic-Medien. In der Realität war es eher ein Jahr, in dem Protestierende zu Staatsfeinden erklärt wurden, weil sie nicht applaudiert haben.
 
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