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Nachrichten aus Serbien

Informer: Hetzkampagne fanatischer Blockierer erreicht ihren Höhepunkt: Sehen Sie sich diesen Skandal an – schockierende Titelseite erschienen

Die unheimliche Hetzkampagne fanatischer Blockierer und ihrer Medien hat soeben ihren Höhepunkt erreicht: Nach dem beschämenden Angriff auf Informer wegen der Organisation eines großen Weihnachtsfestes – da sie die Orthodoxie und alles Serbische stört – haben sie sich nun aus demselben Grund gegen die Staatsspitze Serbiens gewandt.

So erschien auf der Titelseite der von Oligarchen kontrollierten Zeitung Danas ein, gelinde gesagt, skandalöser Text mit einer noch skandalöseren Überschrift: „Die Staatsspitze soll sich wegen der Informer-Party verantworten“. Wie sich herausstellte, stört dieses Medium, das nichts anderes als ein Propagandablatt von Dragan Šolak ist und von antisrbischer Rhetorik geprägt ist, die Tatsache, dass sich Mitglieder der Staatsspitze Serbiens – unter anderem die Präsidentin der Nationalversammlung Ana Brnabić sowie die Minister Ivica Dačić, Milica Đurđević Stamenkovski, Boris Bratina, Snežana Paunović und andere – bei Musik vergnügten, und zwar an dem Tag, an dem orthodoxe Gläubige das freudigste christliche Fest begehen.

Hajka ostrašćenih blokadera doživela vrhunac: Pogledajte ovaj skandal - osvanula šokantna naslovna strana
Jeziva hajka ostrašćenih blokadera i njihovih medija upravo je dostigla svoj vrhunac - nakon sramnog napada na Informer zbog organizovanja velikog Božićnog veselja, budući da im smeta pravoslavlje i sve srpsko, oni su se okrenuli ka državnom vrhu Srbije i to iz istog razloga.
Naime, na naslovnoj strani tajkunskog Danasa osvanuo je, malo je reći, skandalozan tekst sa još skandaloznijim naslovom:"Državni vrh da odgovara zbog Informerove žurke". Kako se ispostavilo, ovom mediju koji je ništa drugo nego propagandno glasilo Dragana Šolaka obojeno antisrpskom retorikom, smeta činjenica da su se članovi državnog vrha Srbije, između ostalih predsednica Skupštine Ana Brnabić i ministri Ivica Dačić, Milica Đurđević Stamenkovski, Boris Bratina, Snežana Paunović i drugi, veselili uz muziku na dan kada pravoslavni vernici obeležavaju najradosniji hrišćanski praznik.

Kao da članovi vlade Srbije i predsednica Parlamenta nemaju pravo da daju sebi oduška i da su "kao sav normalan svet", Danas se pita, da li bi svi oni, verovali ili ne, trebalo da podnesu ostavke zbog toga što su prisustvovali Informerovom veselju.
 
Wie schön, dass sich die serbische Staatsspitze zwischen Rechtsstaat, Inflation und institutionellem Verfall noch Zeit findet, auf Medienpartys zu tanzen. Prioritäten müssen schließlich gesetzt werden. Während Probleme sich stapeln, wird Weihnachten offenbar am besten mit Blitzlicht, Musik und Selbstzufriedenheit regiert.

Kritik daran ist natürlich staatsfeindlich, antiserbisch und wahrscheinlich fremdgesteuert. Denn in diesem Land gilt, wer regiert, feiert – wer fragt, blockiert. Verantwortung ist optional, Selbstbeweihräucherung Pflicht.
 
Aber wen interessiert Original-Dayton. Die Änderungen kamen durch, keine hat sich damals ernsthaft beschwert und die Änderungen waren Rechtens, dass du Dodiks Müll nachplapperst zeigt, dass du gerne kriminellen Politikern an den Eiern hängst.
Nein, sie geschahen durch hohen Druck und Erpressung, das du das verneinst zeigt das du dein liebstes verkaufen würdest um eine EU Hure zu sein.

Wieso verneinst du das dies nicht demokratisch ablief, der Hohe Repräsentant agiert autokratisch , Punkt.
 
Aber alo: Erbärmlich – erbärmlicher geht es nicht: Blockierer Bjelogrlić eilt los, um sich bei den Kroaten anzubiedern und Serbien zu untergraben!

Der „blockierende“ Schauspieler Dragan Bjelogrlić ist zu den Kroaten geeilt, um sich bei ihnen anzubiedern und dabei Serbien zu schaden.

Bjelogrlić sagte im Sender HRT 1, dass sich Serbien in einem „Jahr der Entscheidung“ befinde.
Er erklärte außerdem, dass ihm mit Sorge erfülle, was in der Wahlnacht und nach den Wahlen geschehen werde.

Hören Sie, was er alles gesagt hat:

BEDNO DA BEDNIJE NE MOŽE: Blokader Bjelogrlić potrčao da se dodvorava Hrvatima rušeći Srbiju!
Blokaderski glumac Dragan Bjelogrlić potrčao je kod Hrvata da im se dodvorava rušeći Srbiju

Bjelogrlić rekao je za HRT 1 da se Srbija nalazi u "godini odluke".
Rekao je da mu uliva dozu zebnje šta će biti u noći izbora i posle izbora.

Poslušajte šta je sve rekao:

 
Natürlich. Wenn in Serbien etwas schiefläuft, sind wie immer die Kroaten schuld. Wenn ein Schauspieler spricht, untergräbt er den Staat. Wenn jemand Sorgen vor Wahlen äußert, ist das gleich Hochverrat mit Auslandsanschluss. Praktisch, so spart man sich jede echte Debatte, denkt auch die Hand Gottes.

Alo liefert wieder einmal das altbewährte Rezept: Nationalismus statt Argumente, Feindbilder statt Verantwortung und Schlagzeilen, die lauter schreien als sie denken. Dass ein Interview beim kroatischen Fernsehen automatisch Anbiederung sein soll, sagt weniger über Bjelogrlic aus als über die Panik im eigenen politischen Lager.

Wenn peinliche Propaganda Kunst wäre, hätte dieser Artikel schon längst einen Preis, leider nicht für Wahrheit.
 
Informer: Đilas veröffentlichte einen Plan: Seine Ziele sind die BIA und der Sender RTS – Ana Brnabić reagierte und entlarvte ihn bis ins Detail

Der Oligarch Dragan Đilas, Vorsitzender der Partei für Freiheit und Gerechtigkeit (SSP), kündigte seine nächsten politischen Ziele an!

Dragan Đilas erklärte, dass die neue Regierung Serbiens – wie er sagte – unmittelbar nach dem Machtwechsel in ihrer ersten Sitzung die Sicherheits- und Informationsagentur (BIA) auflösen und eine neue (!) gründen werde, ebenso wie einen neuen öffentlichen Rundfunk Serbiens, den er vermutlich selbst kontrollieren würde und der inzwischen zunehmend die blockierende „farbige Revolution“ unterstützt.

Der Vorsitzende der SSP kündigte außerdem an, Gesetze über einen Sonderstaatsanwalt für Korruption von Amtsträgern sowie über die Herkunft von Vermögen zu verabschieden.

Đilas erwähnte jedoch nicht, ob dieses Gesetz auch auf ihn selbst und seine Einnahmen in Höhe von sogar 619 Millionen Euro angewendet werden könnte, die er während seiner Amtszeit „verdient“ haben soll – worüber auch die damalige Vorsitzende des Rates zur Bekämpfung der Korruption, Verica Barać, gesprochen hatte.

– Das Gesetz über einen Sonderstaatsanwalt zur Bekämpfung der Korruption von Amtsträgern, der über eine staatsanwaltschaftliche Polizei verfügt, wurde nach dem rumänischen Modell verfasst und bereits 2019 vorgeschlagen – erinnerte Đilas

Đilas objavio plan: Mete su mu BIA i RTS - reagovala Ana Brnabić i raskrinkala ga do koske
Tajkun Dragan Đilas, lider Stranke slobode i pravde (SSP), najavio je svoje sledeće političke mete!
Dragan Đilas je saopštio da će nova Vlada Srbije, kako je rekao, odmah posle promene vlasti, na prvoj sednici raspustiti Bezbednosno-informativnu agenciju (BIA) i formirati novu (!), ali i novi Javni servis Srbije, koji će verovatno on kontrolisati i koji sada sve više podržava blokadersku obojenu revoluciju.

Šef SPP najavio je i da će doneti zakone o specijalnom tuziocu za korupciju javnih funkcionera i poreklu imovine.

Ipak, Đilas nije pomenuo da li bi taj zakon mogao da se odnosi na njega i njegove prihode od čak 619 miliona evra koje je "zaradio" tokom svoje vlasti, o čemu je pričala i tadašnja predsednica Saveta za borbu protiv korupcije Verica Barać.

- Zakon o specijalnom tuziocu za borbu protiv korupcije javnih funkcionera koji ima tužilačku policiju napisan je po ugledu na rumunski model i predložen jos 2019. godine - podsetio je Dilas.

 
Ach wie beruhigend, dass Brnabic wieder einmal zur obersten Hüterin von Moral, Wahrheit und Demokratie ernannt wurde. Kaum äußert Djilas eine politische Idee, wird er auch schon "bis auf die Knochen entlarvt“ – natürlich nicht durch Fakten, sondern durch wohlbekannte regierungsnahe Schlagwörter, Ausrufezeichen und empörte Tonlage.

Dass ausgerechnet Brnabic vor einer "Kontrolle der Medien“ warnt, ist besonders rührend. Schließlich steht der serbische öffentliche Rundfunk heute für absolute Unabhängigkeit, kritischen Journalismus und völlige Freiheit von Regierungseinfluss – das weiß doch jeder. Ironie aus. :mrgreen:

Auch die große Sorge um Rechtsstaatlichkeit ist bemerkenswert. Ein Sonderstaatsanwalt gegen Korruption? Skandalös! Gefährlich! Und natürlich nur dann ein Problem, wenn jemand von der Opposition so etwas vorschlägt. Wenn Korruption dagegen seit Jahren ignoriert oder relativiert wird, ist das offenbar kein Thema.

Und die legendären 619 Millionen Euro, ein Klassiker. Immer wieder hervorgeholt, immer wieder dramatisch betont, immer wieder ohne rechtskräftiges Urteil. Aber wen interessieren schon Gerichte, wenn man mediale Hinrichtungen viel effizienter durchführen kann?

Zusammenfassung: Dank Ana Brnabic wissen wir jetzt wieder ganz genau, wer gut und wer böse ist, wer Revolutionär und wer Patriot ist und vor allem, dass jede Veränderung automatisch gefährlich ist, solange sie nicht von der richtigen Seite kommt.

Ein Hoch auf die Aufklärung. Oder zumindest auf ihre serbische Version von Informer, Brnabic, Vucic usw .
 
Novosti: Serbentum vor Posten und Privilegien: Milan Knežević setzt den kompromisslosen Kampf für die serbische Flagge und die serbische Sprache fort – Bojović reicht Rücktritt ein

Der bisherige Funktionär der Demokratischen Volkspartei (DNP), Dragan Bojović, hat seinen Austritt aus dieser Partei erklärt und angekündigt, im Parlament künftig als unabhängiger Abgeordneter aufzutreten.

Sein Rücktritt erfolgt, nachdem Milan Knežević, der Vorsitzende dieser Partei und kompromisslose Kämpfer für die Rechte der Serben in Montenegro, erklärt hatte, er werde eine Reihe zentraler Initiativen auf den Weg bringen und – falls diese nicht angenommen würden – seine Unterstützung für die Exekutive zurückziehen.

Wie am 9. Januar in den Parteigremien der DNP beschlossen wurde, sind die Regierungsmitglieder aus den Reihen dieser Partei, Milun Zogović und Maja Vukićević, verpflichtet, bereits in der ersten Regierungssitzung Verfassungsänderungen zu initiieren, durch die die serbische Sprache als Amtssprache festgelegt würde, sowie Änderungen und Ergänzungen des Staatsbürgerschaftsgesetzes vorzuschlagen.

Außerdem sind sie verpflichtet, Änderungen und Ergänzungen des Gesetzes über staatliche Symbole anzustoßen, damit die Trikolore als Volksflagge festgeschrieben wird, sowie einen umfassenden Dialog zu initiieren, der sich auf das Referendumsergebnis vom 14. Dezember 2025 stützt und die Positionen der Bürger von Zeta hinsichtlich der geplanten Errichtung einer Anlage zur Abwasserreinigung (PPOV) berücksichtigt.

Sollten diese Initiativen keine Unterstützung finden, werden die Minister der DNP ihren Rücktritt einreichen, und die Parlamentsfraktion dieser Partei, die vier Abgeordnete zählt, wird der Regierung von Milojko Spajić die Unterstützung entziehen.

Damit hat Knežević erneut gezeigt, dass er in seinem Kampf für die serbische Flagge und Sprache keine Erpressungen durch die DPS und deren Satellitenparteien akzeptiert und nicht vor jenen zurückweichen wird, denen der eigene Sessel wichtiger ist als alles andere

SRPSTVO ISPRED FOTELJA I PRIVILEGIJA: Milan Knežević nastavlja beskompromisnu borbu za srpsku zastavu i jezik, Bojović podneo ostavku
DOSADAŠNjI funkcioner Demokratske narodne partije (DNP) Dragan Bojović podneo je ostavku na članstvo u toj partiji i rekao je da će u parlamentu nastupati kao nezavisni poslanik.
Njegova ostavka dolazi nakon što je Milan Knežević, predsednik ove stranke i beskompromisni borac za prava Srba u Crnoj Gori, rekao da će pokrenuti niz ključnih inicijativa, a da će ako one ne budu usvojene povući svoju podršku izvršnoj vlasti.

Kako je usvojeno 9. januara na organima DNP, članovi Vlade iz redova te partije, Milun Zogović i Maja Vukićević, obavezni su da već na prvoj sednici Vlade iniciraju ustavne promene kojima bi srpski jezik bio normiran kao službeni, kao i izmene i dopune Zakona o državljanstvu.

Takođe, obavezani su da pokrenu izmene i dopune Zakona o državnim simbolima, kako bi trobojka bila normirana kao narodna zastava, kao i da iniciraju sveobuhvatan dijalog zasnovan na referendumskom rezultatu od 14. decembra 2025. godine, koji bi uvažio stavove građana Zete povodom namere izgradnje postrojenja za prečišćavanje otpadnih voda (PPOV).

Ukoliko ove inicijative ne dobiju podršku, ministri DNP će podneti ostavke, a poslanički klub te partije, koji ima četiri člana, povući će podršku vladi Milojka Spajića.

Time je Knežević još jednom pokazao da ne pristaje na ucene DPS i njihovih satelita u svojoj borbi za srpsku zastavu i jezik, i da neće popustiti pred onima kojima je fotelja najbitnija od svega.

 
Endlich sagt es mal jemand klar: Sprache, Flagge und Identität lassen sich offenbar nur mit Ultimaten, Rücktrittsdrohungen und politischem Erpressungspotenzial retten. Demokratie ist eben kompliziert, Nationalpathos dagegen wunderbar einfach.

Besonders beeindruckend ist die Prioritätensetzung. Während sich Bürger an Lebenshaltungskosten, Infrastruktur oder funktionierenden Institutionen abarbeiten, wird heldenhaft um die "richtige“ Flagge gekämpft. Denn nichts verbessert den Alltag so sehr wie ein Symbol, das noch ein bisschen lauter geschwenkt wird.

Auch die Logik ist bestechend, wer nicht zustimmt, ist automatisch gegen ein ganzes Volk. Wer Kompromisse sucht, liebt offenbar nur seinen Sessel. Und wer auf Rechtsstaat und Verfahren hinweist, hat seine nationale Gesinnung wohl verlegt.

Natürlich geht es dabei nie um Macht. Nie um Posten. Nie um politische Relevanz. Es geht ausschließlich um das "Serbentum“, praktischerweise immer genau dann, wenn der eigene Einfluss schwindet oder Entscheidungen nicht wie gewünscht ausfallen.

Am Ende bleibt die beruhigende Erkenntnis, Nationalismus braucht keine Lösungen, nur Emotionen. Keine Argumente, nur Schlagworte. Und keine Zukunft, nur ein ständig beschworenes Gestern.
 
B92: Vučević: Am wichtigsten ist, dass alle Strom bekommen; habt Vertrauen in euren Staat

Der Vorsitzende der SNS und Berater des Präsidenten der Republik, Miloš Vučević, erklärte heute, dass es am wichtigsten sei, dass jeder Haushalt in Serbien mit elektrischer Energie versorgt werde. Zugleich bat er die Bürger um Geduld und Vertrauen in ihren Staat.

„Es ist nicht das erste Mal, dass sich Regionen West- und Ostserbiens mit solchen Problemen konfrontiert sehen. Eine solche Situation wiederholt sich bei schwierigeren Wetterbedingungen. Ich bitte alle um ein wenig Geduld und Vertrauen in ihren Staat. Es wäre gut, wenn wir als Gesellschaft solidarischer wären, den Staat nicht verklagen und dann gleichzeitig erwarten würden, dass er kommunale Infrastruktur bereitstellt. Ebenso sollten staatliche Unternehmen in den Sommermonaten aktiver sein“, sagte Vučević im Fernsehsender B92.

Er betonte, er sei stolz auf Wirtschaftsministerin Adrijana Mesarović, die täglich vor Ort gewesen sei, und fügte hinzu, dass auch der Präsident über die Ministerin und die Bürgermeister in alle Ereignisse eingebunden gewesen sei.

„Ich bin besonders stolz auf die Bürgermeisterin von Loznica, die vor die Bürger getreten ist, ebenso auf die Gemeindepräsidenten von Mali Zvornik, Krupanj und Ivanjica. Ich bin überzeugt, dass wir die Situation sehr bald lösen werden. Ich verstehe den Ärger und die Nervosität der Menschen – sie hatten über die Weihnachtsfeiertage keinen Strom –, aber auf der anderen Seite kann man das Leben von Monteuren und Technikern nicht riskieren. Es ist wichtig, dass die Bürger hören, wie viele Klagen es jährlich in diesen Fragen gibt. Die Menschen erwarten, dass etwas geliefert wird, und klagen dann, wenn Städte oder der Staat es umsetzen“, sagte Vučević.

Er fügte hinzu, dass es bei einem Teil der Menschen Widersprüchlichkeit und Heuchelei gebe und dass er kein Teil „des Sumpfes“ sein wolle, in dem jemand auf ein Unglück wartet, um es politisch zu missbrauchen.

Vučević: Najvažnije je da svi dobiju struju; Imajte poverenja u svoju državu
Predsednik SNS i savetnik predsednika Republike Miloš Vučević izjavio je danas da je najvažnije da svako domaćinstvo u Srbiji dobije električnu energiju, uz molbu građanima da pokažu strpljenje i poverenje u svoju državu.

"Nije prvi put da se regioni Zapadne i Istočne Srbije susreću s tim. Takva situacija se ponavlja kada su teže vremenske prilike. Molim sve za malo strpljenja i poverenja u svoju državu. Valjalo bi nam da budemo solidarniji kao društvo, da ne tužimo državu, a da onda očekujemo da uradi neko komunalno opremanje. Kao što bi i državna preduzeća trebalo da budu aktivnija tokom letnjih meseci", rekao je Vučević na TV B92.

Istakao je da je ponosan na ministarku privrede Adrijanu Mesarović koja je svaki dan bila na terenu i dodao da je i predsednik bio uključen u sva dešavanja preko ministarke i gradonačelnika.

"Posebno sam ponosan na gradonačelnicu Loznice, koja je izašla pred građane, predsednike opštine Mali Zvornik, Kruplja, Ivanjice. Verujem da ćemo brlo brzo imati rešenu situaciju. Razumem i bes i nervozu kod ljudi, nisu imali struju za božićne praznike, ali s druge strane, ne možete rizikovati živote montera i majstora. Važno je da građani čuju koliko je godišnje utuženja po tim pitanjima. Ljudi očekuju da to stigne, a onda tuže kada gradovi ili država to urade", rekao je Vučević.

Dodao je da postoji kontradiktornosti i licemerje kod dela ljudi i da ne želi da bude deo mulja gde neko čeka nesreću da politički zloupotrebi.

"Posebno sam ponosan na gradonačelnicu Loznice, koja je izašla pred građane, predsednike opštine Mali Zvornik, Kruplja, Ivanjice. Verujem da ćemo brlo brzo imati rešenu situaciju. Razumem i bes i nervozu kod ljudi, nisu imali struju za božićne praznike, ali s druge strane, ne možete rizikovati živote montera i majstora. Važno je da građani čuju koliko je godišnje utuženja po tim pitanjima. Ljudi očekuju da to stigne, a onda tuže kada gradovi ili država to urade", rekao je Vučević.

Dodao je da postoji kontradiktornosti i licemerje kod dela ljudi i da ne želi da bude deo mulja gde neko čeka nesreću da politički zloupotrebi.

 
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