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Nachrichten aus Serbien

Novosti: VUČIĆ ÜBER DEN SKANDAL MIT EUROPAPARLAMENTARIERN IN DER NATIONALVERSAMMLUNG: „Wenn das wirklich stimmt, dann ist das schockierend und beschämend für sie alle“

Präsident Aleksandar Vučić sprach aus Davos, wo er am Weltwirtschaftsforum teilnimmt, und äußerte sich zum Besuch der Europaabgeordneten in Serbien.

Auf die Frage, was er davon halte, dass die Europaabgeordneten die Ausstellung über Jasenovac in der serbischen Nationalversammlung gemieden hätten, antwortete er:

„Ich habe dafür keine Bestätigung, außer dem, was ich in den Nachrichten gesehen habe. Wenn das wirklich stimmt, dann ist das schockierend und beschämend für sie alle. Jasenovac ist nichts Erfundenes und nichts, worüber Historiker diskutieren, ob es existiert hat oder nicht und welche Rolle diejenigen spielten, die in Jasenovac vor allem Serben, dann Juden und Roma ermordet haben. Ich verstehe überhaupt nicht, wie jemand meint, Geschichte revidieren zu können und dafür auch Institutionen der EU zu missbrauchen. Zu ihrer Schande, wenn das wahr ist. Ich betone, dass ich mir nicht hundertprozentig sicher bin. Wenn es so ist, ist es eine große Schande, denn diejenigen, die historisch unklare Dinge äußern und glauben, diese seien bewiesen, akzeptieren belegte Wahrheiten nicht, die einem Volk unermesslich viel Leid zugefügt und viele Opfer gefordert haben. Dann ist klar, dass man es mit Menschen zu tun hat, mit denen sehr schwer sachlich zu diskutieren ist. Aber das sind dieselben Leute, die in ihre Resolution geschrieben haben, wir hätten eine Schallkanone eingesetzt. Wenn sie darüber zu lügen bereit sind, wozu wären sie dann nicht bereit zu lügen. Ich denke, das sagt viel über sie aus, und für unsere Leute in Serbien ist es sehr wichtig – so scheint mir –, dass es viel darüber aussagt, wer Teil dieser Delegation ist. Wie der Heilige, so auch der Hymnus. Eine solche Delegation haben wir uns also verdient. Sie wollten sich unserem Land gegenüber so verhalten, uns zeigen, wie wenig sie uns respektieren, wie schlecht wir angeblich sind. Sie sind wohl wunderbar und direkt aus dem Paradies gekommen. Für mich ist Serbien das Paradies, und sie kommen mir wie irgendwer von westlich des Paradieses vor“, sagte er.

ВУЧИЋ О СКАНДАЛУ СА ЕВРОПАРЛАМЕНТАРЦИМА У НАРОДНОЈ СКУПШТИНИ: "Ако је то стварно истина, онда је то шокантно и срамотно за све њих"
ПРЕДСЕДНИК Александар Вучић се обраћа из Давоса, где учествује на Светском економском форуму, и где се осврнуо о доласку европарламентараца у Србију.
На питање шта мисли о томе што су европарламентарци избегли изложбу о Јасеновцу у Народној скупштини Србије одговорио је:

- Немам ту потврду, осим онога у вестима што сам видео. Ако је то стварно истина, онда је то шокантно и срамотно за све њих. Није Јасеновац нешто измишљено и нешто око чега се воде дискусије међу историчарима, да ли је постојало или није и каква је улога оних који су у Јасеновцу убијали пре свега Србе, затим Јевреје и Роме. Уопште не разумем како неко мисли да врши ревизију историје и како мисли да за то злоупотребљава и институције ЕУ. Њима на срамоту, ако је то истина. Ограђујем се у том смислу да нисам сто посто сигуран. Ако је тако, велика је срамота, јер они који говоре историјски нејасне ствари и мисле да су доказане, не прихватају доказане истине, које су наносиле многоструко већу бол и донеле много више жртава једном народу. Онда вам је јасно да имате посла са људим са којима је аргументима веома тешко разговарати. Али то су они исти људи који су у своју резолуцију ставили да смо користили звучни топ. Ако су за то у стању да слажу, а што не би били у стању да слажу било шта. Ја мислим да то говори о њима и да је нашим људима у Србији веома важно, чини ми се да им много говори ко чини ту делегацију. Према свецу и тропар. Такву смо делегацију и заслужили. Хтели су да се тако односе према нашој земљи, да нам покажу колико нас не поштују, да покажу колико ми не ваљамо. Они су ваљда дивни и из раја стигли. За мене је Србија рај, они ми дођу неки тамо западно од раја - навео је.

 
Schon bemerkenswert, die Abgeordneten verurteilen die NDH, die Ustascha und drücken Bedauern über Jasenovac aus – und trotzdem reicht das offenbar nicht. Vielleicht hätten sie es auf Transparenten tragen, dreimal wiederholen und noch per Einschchreiben einreichen müssen. Manche lesen eben lieber zwischen den Zeilen als die Zeilen selbst. Ja, ist eben Wahlkampf und der Möchtegerndiktator benötigt Feindbilder.
Wie wäre es, wenn der Möchtegerngenozidler mal den Völkermord in Srebrenica anerkennt.
 
Informer: So wird Serbien respektiert, ihr „Piculićs“: Ana Brnabić im estnischen Parlament mit Applaus empfangen (VIDEO)

Hier ist der Beweis, wie Serbien auch in anderen Ländern respektiert wird!

Die Parlamentspräsidentin Ana Brnabić wurde heute im estnischen Parlament mit Applaus empfangen. Die Abgeordneten in Estland erhoben sich und begrüßten Brnabić – und brachten damit ihrem Respekt gegenüber unserem Staat zum Ausdruck.

Auf der anderen Seite hätten jedoch oppositionelle Abgeordnete und Blockierer in Serbien gezeigt, dass sie Tonino Picula, einen erwiesenen „Serbenhasser“, mehr respektierten, der stolz in einer Ustascha-Uniform mit einem Maschinengewehr posiert habe. Deshalb versuchten sie auf jede erdenkliche Weise, die Ausstellung im serbischen Parlament zu verbieten, da diese diesem „Ustascha“ störe.

Liebe oppositionelle Abgeordnete und Blockierer, das, was ihr tut, ist der Beweis dafür, dass ihr Serbien nicht respektiert!

Ovako se poštuje Srbija, piculići: Ana Brnabić u estonskom parlamentu dočekana aplauzom (VIDEO)
Evo dokaza kako se poštuje Srbija i u drugim zemljama!
Predsednica Skupštine Ana Brnabić danas je dočekana aplauzom u estonskom parlamentu. Naime, poslanici u Estoniji su ustali i pozdravili Brnabić i time ukazali poštovanje našoj državi!

Ipak, sa druge strane, opozicioni poslanici i blokaderi u Srbiji pokazali su da više poštuju Tonina Piculu, osvedočenog srbomrzitelja, koji je ponosno pozirao u ustaškoj uniformi i sa mitraljezom, pa na sve načine pokušavaju da zabrane izložbu u Skupštini Srbije, jer to smeta ovom ustaši.

Dragi opozicioni poslanici i blokaderi, ovo što vi radite jeste dokaz da ne poštujete Srbiju!

 
Ah ja, stehender Applaus als geopolitischer Beweis weltweiter Verehrung. In Parlamenten nennt man das sonst schlicht Höflichkeit gegenüber Gästen, aber offenbar ist das inzwischen Außenpolitik in Kurzform. Und wer nicht klatscht oder eine andere Meinung hat, wird gleich historisch einsortiert. Praktisch, spart komplizierte Debatten und ersetzt sie durch Schlagzeilen.
Und wenn man ständig die gleiche Lüge verbreitet, wird es auch nicht wahrer.
Faktenlage:
1.Tonino Picula hat nicht in einer Ustascha‑Uniform posiert
Faktograf (Kroatien) und SEE Check haben die Behauptung überprüft und klar festgestellt:
Die angeblich „verbotene“ oder „versteckte“ Fotoaufnahme ist öffentlich auf Piculas eigener Website einsehbar. Es handelt sich nicht um eine Ustascha‑Uniform.
Die Darstellung, er habe „stolz in Ustascha‑Uniform mit Maschinengewehr posiert“, ist eine Erfindung serbischer regierungsnaher Medien.

2. Die Behauptung stammt aus serbischen regierungsnahen Medien (Informer, Pravda.rs)
Diese Medien bezeichneten Picula als „Serbenhasser“ und konstruierten die Geschichte, er habe eine Ustascha‑Uniform getragen.
Faktograf dokumentiert, dass dies Teil einer breiteren Desinformationskampagne gegen Picula war.

3. Es gibt ein Foto von Picula in kroatischer Militäruniform aus den 1990ern
Das ist korrekt – aber: Es ist keine Ustascha‑Uniform, sondern eine reguläre kroatische Uniform aus dem Krieg.
Das Foto ist nicht geheim, sondern von Picula selbst veröffentlicht.
Es wurde erst 2025 wieder politisch ausgeschlachtet, als er ein altes Foto zum Jahrestag der Operation „Sturm“ postete.

4. Die Behauptung, die Opposition habe eine Ausstellung „verhindern wollen, weil Picula ein Ustascha sei“, ist unbelegt
Diese Darstellung stammt ausschließlich aus regierungsnahen Quellen und ist Teil derselben Kampagne, die Picula als „Serbenhasser“ brandmarken soll.
Faktograf und SEE Check finden keine Belege für diese Behauptung.

Faszinierend, wie manche der serbischen Boulevard-Story sofort glauben, solange sie jemanden zum „Ustascha“ erklärt.
Blöd nur, dass selbst Faktenchecker in Serbien bestätigt haben, dass Picula nie in einer Ustascha-Uniform posiert hat – aber gut, warum Fakten prüfen, wenn man auch einfach glauben kann, was einem gefällt.
Und bevor da wieder über „Respektlosigkeit gegenüber Serben“ gejammert wird, vielleicht wäre es ein guter Anfang, wenn Serbien endlich den Genozid an den Bosniak:innen anerkennen würde, statt ständig historische Projektionen auf andere zu werfen.
Aber klar, ein altes Foto in regulärer kroatischer Uniform ist das größere Problem als Massengräber. Prioritäten muss man halt setzen..
 
EP mit Picula zu Besuch - er hat sich übrigens auch die Austellung zu Jasenovac angesehen - die SNS wurde links liegen gelassen und ist stinksauer. Die Intelligenzbestie Brnabic hat den Besuch der EP-Delegation als POLITISCHEN Besuch verurteil (was sonst, kulinarischer Besuch?!) ... die SNS hat so langsam keine Unterstützung mehr in der EU, die USA-Unterstützung ist ja schon ne Weile tot und auch Putin unterstützt nicht mehr so richtig ...

 
EP mit Picula zu Besuch - er hat sich übrigens auch die Austellung zu Jasenovac angesehen - die SNS wurde links liegen gelassen und ist stinksauer. Die Intelligenzbestie Brnabic hat den Besuch der EP-Delegation als POLITISCHEN Besuch verurteil (was sonst, kulinarischer Besuch?!) ... die SNS hat so langsam keine Unterstützung mehr in der EU, die USA-Unterstützung ist ja schon ne Weile tot und auch Putin unterstützt nicht mehr so richtig ...


Guter Picula.

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Genau das ist das Problem der Vucic Medien, die leider ein Großteil Serb:innen liest, ständig Fake-News. Picula ist alles andere als ein "Ustascha". Man könnte Plenkovic in dieses Eck stellen, als Fan von Thompson, aber Picula nicht.
 
Aber alo, mit Fake-Bildern SERBIEN, SCHAU HIN! Blockierer „verteidigen die Demokratie“ mit Steinen und Messern
Der Dezember war geprägt von Angriffen und Drohungen
Im letzten Monat des Jahres 2025 war Serbien mit einer Reihe schwerwiegender Vorfälle konfrontiert, die auf eine plötzliche Eskalation der Gewalt durch sogenannte Blockierer hindeuten. Im Zeitraum vom 1. bis zum 22. Dezember wurden in mehreren Städten und Gemeinden im ganzen Land körperliche Angriffe, Drohungen, Sachbeschädigungen sowie offene Auseinandersetzungen mit politischen Gegnern, Journalisten und der Polizei registriert.
Kosjerić: Gewalt greift auf Familien über
Am 22. Dezember wurde in Kosjerić ein neuer Vorfall verzeichnet, der die lokale Öffentlichkeit zusätzlich beunruhigte. In der Nacht bewarfen unbekannte Personen das Wohnhaus sowie geparkte Fahrzeuge der Familie Đukić – enger Freunde des Bürgermeisters von Kosjerić – mit Steinen. Dabei entstand Sachschaden, während die Familienmitglieder in Angst und Unsicherheit versetzt wurden.
Nach den vorliegenden Informationen war das Motiv des Angriffs politischer Natur, da die Familienmitglieder bereits zuvor ausschließlich wegen ihrer persönlichen Verbindungen zum Bürgermeister unter Druck gestanden hatten. Der Fall wurde umgehend der Polizei gemeldet, die eine Spurensicherung durchführte, ein Protokoll sowie eine Fotodokumentation anfertigte; die Ermittlungen dauern an.

SRBIJO, POGLEDAJ! Blokaderi kamenicama i noževima „brane demokratiju“
Decembar obeležili napadi i pretnje

Tokom poslednjeg meseca 2025. godine Srbija je suočena sa nizom ozbiljnih incidenata koji ukazuju na naglu eskalaciju blokaderskog nasilja. U periodu od 1. do 22. decembra zabeleženi su fizički napadi, pretnje, uništavanje imovine i otvoreni obračuni sa političkim protivnicima, novinarima i policijom, u više gradova i opština širom zemlje.

Kosjerić: nasilje se prelilo na porodice
Dana 22. decembra u Kosjeriću je zabeležen novi incident koji je dodatno uznemirio lokalnu javnost. Tokom noći, nepoznata lica kamenicama su gađala porodičnu kuću i parkirana vozila porodice Đukić, bliskih prijatelja predsednika opštine Kosjerić. U napadu je pričinjena materijalna šteta, dok su članovi porodice dovedeni u stanje straha i nesigurnosti.

Prema dostupnim informacijama, motiv napada je političke prirode, jer su članovi porodice i ranije bili izloženi pritiscima isključivo zbog ličnih veza sa predsednikom opštine. Slučaj je odmah prijavljen policiji, koja je izvršila uviđaj, sačinila zapisnik i fotodokumentaciju, dok je istraga u toku.

 
Ahja, alles klar, Steine, Messer und nächtliche Angriffe auf Wohnhäuser, der neueste, besonders kreative Beitrag zur "Verteidigung der Demokratie“. Fehlen eigentlich nur noch dramatische Hintergrundmusik und ein KI-generiertes Titelbild, dann wäre das Gesamtpaket perfekt.

Aber im Ernst, egal wie man politisch steht – Gewalt bleibt Gewalt und wird auch durch große Worte nicht edler. Vielleicht wäre weniger Eskalation und mehr tatsächlicher Dialog eine innovativere Idee als die nächste Runde Sachbeschädigung.
 
Informer: Das forderten die Blockierer heute von Picula – alles ist bekannt: „Sie sagten, das Geld aus der EU solle nicht an die Bürger Serbiens gehen, sondern …“

Die Präsidentin der Nationalversammlung der Republik Serbien, Ana Brnabić, hielt heute eine Pressekonferenz für Journalisten ab.

Dabei sprach sie über mehrere Themen, darunter auch den Besuch der Mission des Europäischen Parlaments in unserem Land, die von dem bekennenden Ustaša Tonino Picula angeführt worden sei. Außerdem kommentierte Brnabić die Verlängerung der operativen Lizenz für die Naftna industrija Srbije (NIS).

Eilmeldung! Ana Brnabić äußert sich zu Picula: Das ist der Grund für seinen Besuch in Belgrad – er versuchte, der Ausstellung über Jasenovac auszuweichen, dann …

– Ich werde mit einer guten Nachricht für unser Land beginnen: Wir wurden soeben darüber informiert, dass unsere operative Lizenz bis zum 20. Februar verlängert wurde, dank des enormen Einsatzes der Führung mit Vučić an der Spitze. Die Raffinerie wird weiterarbeiten, das verschafft zusätzliche Zeit und Sicherheit – betonte Brnabić
Evo šta su blokaderi danas tražili od Picule - Sve se zna: "Rekli su da novac od EU ne ode građanima Srbije, već..."
Predsednica Narodne skupštine Republike Srbije Ana Brnabić održala je danas pres-konferenciju za novinare.
Tom prilikom ona je govorila o više tema, uključujući i posetu misije Evropskog parlamenta naše zemlje, koju je predvodio osvedočeni ustaša Tonino Picula. Takođe, Brnabićeva je komentarisala produženje operativne licence Naftnoj industriji Srbije (NIS).

Udarno! Ana Brnabić se oglasila o Piculi: Evo zašto je došao u Beograd - Pokušao da izbegne izložbu o Jasenovcu, pa...

- Počeću od dobre vesti za našu zemlju - upravo smo obavešteni da nam je operativna licenca produžena do 20. februara zahvaljujući ogromnoj borbi rukovodstva sa Vučićem na čelu. Rafinerija će nastaviti da radi, ovo kupuje dodatno vreme i sigurnost - istakla je Brnabićeva.

 
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