Aktuelles

Nachrichten aus Serbien

Alarmstufe Rot! Studenten reden mit Europa. Professoren nicken. Kameras laufen. Offensichtlich der nächste Akt im großen Masterplan zur Zerstörung Serbiens.
Besonders verdächtig, niemand hat sich versteckt, niemand hat geflüstert, alle haben es offen im Fernsehen gesagt. Ein klassisches Merkmal geheimer Verschwörungen – maximale Öffentlichkeit.

Tonino Picula? Natürlich nicht einfach ein EU-Abgeordneter, sondern vermutlich der Koordinator für "sanfte Gespräche mit gefährlichen Denkenden“, vor allem ein Kroate udn wie wir aus anderen Berichten von Vucic-Medien gehört haben auch ein Ustascha. Wow.
Und Studierende? Hochgefährlich. Sie stellen Fragen. Sie lesen. Sie erscheinen zu Gesprächen. Wer weiß, was als Nächstes kommt – Diskussionen?
Gut, dass B92 sofort reagiert und das Offensichtliche enthüllt: Dialog = Umsturz, Treffen = Staatsstreich, vor allem wenn es sich um einen Kroaten handelt, Meinung = feindliche Agententätigkeit.

Beruhigend bleibt nur eines, solange jede Unterhaltung zur Verschwörung erklärt wird, muss man sich mit Argumenten nicht beschäftigen.
 
Zwischen EU-Ausstieg und Balkan-Realpolitik: Ungarns Energiepakt mit Serbien
Während die EU russische Energieimporte reduzieren will, geht Ungarn den entgegengesetzten Weg: Der Staatskonzern MOL steht vor einer Beteiligung am sanktionierten serbischen Energieriesen NIS.

Ungarn setzt seine energiepolitische Strategie unbeirrt fort und verhandelt über einen bedeutenden Einstieg in den serbischen Energiemarkt. Der ungarische Staatskonzern MOL steht kurz vor einem Abkommen mit Gazprom Neft über eine Beteiligung am serbischen Öl- und Gaskonzern NIS. Bemerkenswert daran: Gazprom Neft, die Öl-Tochter des russischen Staatskonzerns Gazprom, unterliegt seit 2022 westlichen Sanktionen.

Nach Reuters-Informationen könnte eine erste Vereinbarung zwischen MOL und Gazprom Neft in Kürze unterzeichnet werden. Ungarns Außen- und Handelsminister Peter Szijjarto erklärte vergangene Woche, dass nach der Unterzeichnung eine Genehmigung aus Washington erforderlich sei. Dies liegt an der internationalen Geschäftstätigkeit von MOL, die auf US-Dollar-Transaktionen und den Zugang zu amerikanischen Finanzdienstleistungen angewiesen ist – ohne grünes Licht aus den USA wäre das Vorhaben kaum realisierbar.

Die Europäische Union bleibt in dieser Angelegenheit weitgehend außen vor. Da Serbien kein EU-Mitglied ist und Ungarn jenen südlichen Zweig der Druschba-Pipeline nutzt, der vom EU-Ölembargo ausgenommen wurde, bewegt sich Budapest im rechtlichen Rahmen. Genau an diesen Versorgungskorridor möchte die ungarische Regierung nun Serbien anschließen.

 
Informer: Es gibt offenbar eine geheime Verbindung: Das ist der wahre Eigentümer des Vereins der Blockade-Aktivistin Bralović

Die angebliche Umweltschützerin und Blockade-Aktivistin Ljiljana Bralović und ihr Verein „Suvoborska greda“ sind direkt mit der Opposition und Zdravko Ponoš verbunden.

Bralović, die am Sonntag bei einer kleinen Blockade-Kundgebung schockierende Drohungen ausgesprochen hat, indem sie sagte, dass „die Fortschrittlichen keine Menschen seien und man sie reiten solle“, steht in enger Verbindung zu Ponoš.

Konkret ist der tatsächliche Eigentümer ihres Vereins „Suvoborska greda“ Duško Brković, der Vorsitzende des Stadtverbandes der Ponoš-Partei SRCE in Čačak und zugleich Stadtrat.

Jetzt ist alles noch klarer. Sowohl die Blockierer als auch die Opposition haben weder Ideen noch ein Programm – außer Gewalt und der Verfolgung Andersdenkender.

Sehen Sie sich all die monströsen Aussagen dieser Blockade-Aktivistin an, die offensichtlich von Zdravko Ponoš und seiner Partei unterstützt wird.

Ima neka tajna veza: Evo ko je stvarni vlasnik udruženja blokaderke Bralović
Lažna ekološkinja i blokaderka Ljiljana Bralović i njeno udruženje ''Suvoborska greda'' povezano je direktno sa opozicijom i Zdravkom Ponošem.
Bralovićka, koja je u nedelju na mini blokaderskom skupu uputila jezive pretnje kako ''naprednjaci nisu ljudi i da ih treba jahati'', ima velike veze sa Ponošem.

Naime, stvarni vlasnik njenog udruženja ''Suvoborska greda'' je Duško Brković, predsednik gradskog odbora Ponoševe stranke SRCE u Čačku i odbornik.

Sada je sve još jasnije. I blokaderi i opozicija nemaju ni jednu ideju ni program, osim nasilja i progona neistomišljenika.

Pogledajte sve monstruozne izjave ove blokaderke, koju očigledno podržava Zdravko Ponoš sa svojom strankom.

 
Schon klar, ja natürlich – wieder einmal hat der Informer mutig eine geheime Verbindung aufgedeckt. Wahrscheinlich saßen sie nächtelang im investigativen Untergrund, bis ihnen auffiel, dass Oppositionelle… tatsächlich Oppositionelle kennen. Sensationell.

Eine Umweltaktivistin, die Kritik übt? Muss eine Verschwörung sein. Ein Verein mit politischer Nähe? Skandal! Schließlich wissen wir ja: In Vucic-Serbien ist Politik nur dann legitim, wenn sie aus einem einzigen Zentrum kommt – alles andere ist Blockade, Monster, Ustascha oder gleich Staatsfeind.

Besonders beeindruckend ist die journalistische Präzision, wer protestiert, ist automatisch Blockader, wer anderer Meinung ist, ruft angeblich zu Gewalt auf, und wer nicht für die Regierung ist, wird kurzerhand zum Werkzeug finsterer Mächte erklärt. Differenzierung? Fakten? Kontext? Ach was – das würde nur stören.

Kurzer Rede langer Sinn: Ein weiterer Beweis dafür, dass der Informer nicht informiert, sondern loyal dient. Nicht der Wahrheit, versteht sich, sondern der täglichen Dosis politischer Panikmache.
 
B92: Blockierer sorgen sich, Picula nicht zu beleidigen: Ausstellung über Jasenovac im Parlament stört sie (FOTO)

Die Ausstellung über Jasenovac in der Eingangshalle der Nationalversammlung hat bei den Blockierern Unmut ausgelöst. Sie bewerten, dass die Ausstellung europäische Politiker „beleidigen“ könnte, vor allem Tonino Picula und Davor Ivo Stier.

Medienberichten zufolge störte die Blockierer, dass die Ausstellung durch Fotografien und authentische Gegenstände auf die Verbrechen des Ustascha-Regimes hinweist, da dies – so die Kritiker – die Beziehungen zu europäischen Politikern wie Tonino Picula und Davor Ivo Stier negativ beeinflussen könnte.

Eine solche Haltung löste heftige Reaktionen im sozialen Netzwerk X aus, wo kommentiert wurde, es handle sich um einen Versuch, den Völkermord am serbischen Volk im Unabhängigen Staat Kroatien zu relativieren.

Blokaderi brinu da ne uvrede Piculu: Smeta im izložba u Skupštini o Jasenovcu FOTO
Izložba o Jasenovcu u holu Narodne skupštine izazvala je negodovanje blokadera, uz ocene da bi mogla da "uvredi" evropske političare, pre svega Tonina Piculu i Davora Ivu Štira.

Prema navodima medija, blokaderima je zasmetalo što izložba, kroz fotografije i autentične predmete, ukazuje na zločine ustaškog režima, jer bi to, kako tvrde kritičari, moglo negativno da utiče na odnose sa evropskim političarima poput Tonina Picule i Davora Ive Štira.

Takav stav izazvao je burne reakcije na društvenoj mreži Iksm gde su komentarisali da je reč o pokušaju relativizacije genocida nad srpskim narodom u Nezavisnoj Državi Hrvatskoj.

 
Ach herrje, B92 hat wieder zugeschlagen, diesmal offenbar mit einer Kristallkugel statt mit Journalismus.
Eine Ausstellung über Jasenovac wird gezeigt, und sofort wissen "anonyme Blockierer“ angeblich, dass sie nur ein Ziel haben: europäische Politiker nicht zu verletzen. Beweise? Zitate? Namen? Natürlich nicht – das würde ja die Dramaturgie stören.

Es ist schon bemerkenswert: Wenn man an die Opfer von Jasenovac erinnert, ist das plötzlich keine historische Pflicht mehr, sondern ein diplomatisches Risiko. Und wer das hinterfragt, relativiert laut B92 gleich den Genozid. Eine logisch so elegante Schlussfolgerung, dass sie vermutlich im Redaktionsmeeting mit Applaus bedacht wurde.

Dass eine solche Unterstellung selbst eine Verharmlosung der Geschichte ist, kommt B92 offenbar nicht in den Sinn. Statt nüchterner Analyse gibt es moralische Keulen, Strohmänner und die altbewährte Methode: Man erfindet Motive, um sich nicht mit Argumenten beschäftigen zu müssen.

Kurzum: Ein Artikel, der weniger über Jasenovac aussagt als über den Zustand eines Mediums, das einst ernst genommen werden wollte und wurde und heute lieber Gerüchte als Fakten ausstellt. Erinnert doch auch stark an jemanden, der einen Cetnikkommandanten als Helden feiert und anderen Relativierung der Ustascha-Verbrechen unterstellt, wenn man diesen Massenmörder kritisiert
 
Was zu den 2 Politikern zu sagen ist:
Tonino Picula gehört seit Jahrzehnten zu den kroatischen Politikern, die klar und ohne Relativierung über die Verbrechen des Ustascha-Regimes sprechen. Die SDP war immer die Partei, die antifaschistische Kontinuität betont. Picula hat mehrfach betont, dass Kroatien auf antifaschistischen Werten gegründet wurde. Er kritisiert regelmäßig jede Form von Revisionismus.
Für ihn ist die Sache eindeutig: Ustascha = faschistisches Regime, verantwortlich für Massenmord
Ivo Stier ist zwar in der HDZ, aber im pro-europäischen, gemäßigten Flügel. Er hat sich mehrfach klar gegen Revisionismus, Verharmlosung der Ustascha und gegen das Spielen mit faschistischen Symbolen ausgesprochen.
Er betont regelmäßig, dass Kroatien sich klar von der Ustascha-Vergangenheit distanzieren müsse und dass die Zukunft des Landes auf europäischen, demokratischen Werten basiert.
Auch bei ihm: Keine Relativierung, keine Ausreden.
 
Novosti: „EINE SCHANDE, WIE SIE DIE WELT NOCH NICHT GESEHEN HAT“ – Brnabić: Drohungen mit „Reiten“, Tod und Gewalt sind das übliche Narrativ der Blockierer

Es ist nicht das erste Mal, dass Ljiljana Bralović allen, die mit ihr und Gleichgesinnten nicht übereinstimmen, mit dem Tod droht, erklärte die Präsidentin der Nationalversammlung Serbiens, Ana Brnabić.

„Erwartungsgemäß versuchen nach den monströsen Drohungen von Ljiljana Bralović nun Blockade-Organisationen und tycoon-nahe Medien, all dies zu relativieren und Aleksandar Vučić der Manipulation zu beschuldigen. Das ist eine Schande, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat! Was hat der Präsident falsch interpretiert, womit hat er manipuliert? Es ist nicht das erste Mal, dass Ljiljana Bralović sagt, wir seien keine Menschen. Es ist nicht das erste Mal, dass sie allen mit dem Tod droht, die mit ihr und Ähnlichen nicht einverstanden sind. Und sie ist nicht die Einzige! Drohungen mit ‚Reiten‘, Tod und Gewalt sind das übliche Narrativ der Blockierer. Wie gut all dies durchdacht ist, um in Serbien bürgerliche Konflikte auszulösen, zeigt auch das immer gleiche Muster, das die Blockierer anwenden: Sie drohen, relativieren anschließend alles und beschuldigen dann stets einen einzigen Menschen der Manipulation – Aleksandar Vučić. Denn er soll entmenschlicht, er soll kriminalisiert werden. Das wird euch nicht gelingen. Wir werden dagegen kämpfen, weil wir für Serbien kämpfen – ein Land mutiger und freier Menschen“, schrieb Brnabić auf der Plattform X.

"SRAMOTA KAKVU SVET NIJE VIDEO" Brnabićeva: Pretnje jahanjem, smrću, nasiljem uobičajeni narativ blokadera
NIJE prvi put da Ljiljana Bralović preti smrću svima koji se sa njom i sličnima ne slažu, izjavila je predsednica Skupštine Srbije Ana Brnabić.
- Očekivano, nakon monstruoznih pretnji izrečenih od strane Ljiljane Bralović, tu su blokaderske organizacije i tajkunski mediji da sve to relativizuju i optuže Aleksandra Vučića za manipulaciju! Ovo je sramota kakvu svet nije video! Šta je predsednik pogrešno protumačio, čime je manipulisao? Nije ovo prvi put da Ljiljana Bralović kaže da mi nismo ljudi. Nije prvi put da preti smrću svima koji se sa njom i sličnima ne slažu. I nije jedina! Pretnje jahanjem, smrću, nasiljem su uobičajeni narativ blokadera. A koliko je sve ovo dobro osmišljeno da bi se u Srbiji izazvali građanski sukobi govori i ista matrica koju blokaderi primenjuju - prete, onda relativizuju, pa za manipulaciju optužuju uvek jednog čoveka - Aleksandra Vučića, jer njega treba dehumanizovati, njega moraju kriminalizovati. Neće vam proći. Borićemo se protiv toga jer se borimo za Srbiju - zemlju hrabrih i slobodnih ljudi - objavila je Brnabićeva na mreži X.

 
Drohungen mit Tod oder Gewalt sind inakzeptabel, unabhängig davon, von wem sie kommen. Punkt.
Genau deshalb ist es unverantwortlich, solche Aussagen politisch zu instrumentalisieren, um pauschal ganze Gruppen zu diffamieren und jede Form von Protest oder Kritik zu delegitimieren.

Brnabic ersetzt Aufklärung durch Eskalation, einzelne Aussagen werden verallgemeinert, politische Gegner zu Blockierern und Staatsfeinden erklärt, während jede Verantwortung für die eigene aggressive Rhetorik ausgeblendet wird. So entsteht kein Schutz der Gesellschaft, sondern gezielte Polarisierung.

Wer wirklich für Demokratie, Rechtsstaat und Meinungsfreiheit eintritt, würde deeskalieren, differenzieren und klare Grenzen ziehen, auch in den eigenen Reihen. Dauerempörung und Feindbildpolitik sind kein Zeichen von Stärke, sondern von politischer Hilflosigkeit.
 
Novosti: UNGARN UND SERBIEN ERHALTEN ZUGANG ZUM MEER: Šešelj erklärt, wo der neue Eiserne Vorhang errichtet werden soll

Der neue Eiserne Vorhang wird genau irgendwo entlang der Linie Karlobag – Ogulin – Karlovac – Virovitica errichtet werden, sagte der Vorsitzende der Serbischen Radikalen Partei (SRS), Dr. Vojislav Šešelj.

„Das ist der natürlichste Eiserne Vorhang, denn auch Ungarn muss ein Zugang zur Adria gesichert werden. Es wird ein serbisches Meer geben, ein ungarisches Meer, ein italienisches Meer. Mare Adriatico“, erklärte Šešelj gegenüber dem Fernsehsender TV Pink.

Was einen möglichen Beitritt Serbiens zur Europäischen Union betrifft, erläuterte Šešelj, dass die Bedingung für die Aufnahme die Anerkennung des sogenannten Kosovo sei.

MAĐARSKA I SRBIJA DOBIJAJU IZLAZ NA MORE: Šešelj objasnio gde će biti uspostavljena nova gvozdena zavesa
Nova gvozdena zavesa će biti uspostavljena upravo negde na liniji Karlobag - Ogulin - Karlovac - Virovitica, kaže predsednik SRS dr Vojislav Šešelj.
- To je najprirodnija gvozdena zavesa jer se mora i Mađarskoj obezbediti izlaz na Jadransko more. Biće srpsko more, mađarsko more, italijansko more. Mare Adriatiko - kazao je Šešelj za TV Pink.

Kada je u pitanju potencijalni ulazak Srbije u EU, Šešelj je objasnio da je uslov za prijem priznanje tzv. Kosova.

 
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