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Nachrichten aus Serbien

Vucic heute zu Gast in Ankara. Erdogan bestätigt Teilnahme Türkei an Expo Serbien 2027. Im Mai oder Juni 2026 will Erdogan mit hohen Delegierten Belgrad und Novi Pazar besuchen.

Pressekonferenz Vucic und Erdogan

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Erdogan will sich Serbien zurückholen. Sie dir die Beiträge von Skythe an :mrgreen:
 
B92: Vučić aus Ankara über das Militärbündnis Kroatiens, Albaniens und des sogenannten Kosovo: Große Bedrohung für die Bürger Serbiens
Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, sagte aus Ankara, dass das Militärbündnis Kroatiens, Albaniens und des sogenannten Kosovo eine große Bedrohung für die Bürger Serbiens und für das serbische Volk insgesamt darstelle.
„Jedes Militärbündnis ist eine Bedrohung und gegen jemanden gerichtet. Wozu braucht ihr ein Militärbündnis, wenn Kroatien und Albanien NATO-Mitglieder sind, außer dass auch Priština einbezogen werden musste? Das ist eine große Bedrohung für die Bürger Serbiens und für das serbische Volk insgesamt. Ich warne unsere Bürger offen und unmissverständlich und blicke mit großer Sorge darauf, wie dieses Militärbündnis an Dynamik gewinnt“, sagte Vučić.
„Ich möchte unseren Menschen sagen, dass ich alle Daten sorgfältig analysiere. Das ist eine weitaus größere Gefahr für Serbien, als es derzeit den Anschein hat. Es ist unsere Aufgabe, uns dessen bewusst zu sein. Wir werden niemanden angreifen, wir wollen niemanden angreifen, wir bleiben militärisch neutral“, führte er aus und betonte, dass Serbien seine Armee „stark, beschleunigt und verantwortungsvoll“ ausbaue, um jeden potenziellen Aggressor abzuschrecken.
„Wir haben nie eine rationale Antwort auf die Frage erhalten: ‚Warum habt ihr das Militärbündnis zwischen Priština, Zagreb und Tirana gebildet?‘“, betonte er.

Vučić iz Ankare o vojnom savezu Hrvatske, Albanije i tzv. Kosova: Velika pretnja građanima Srbije
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić rekao je iz Ankare da je vojni savez Hrvatske, Albanije i tzv. Kosova velika pretnja građanima Srbije i srpskom narodu u celini.

"Svaki vojni savez je pretnja, i protiv nekoga je usmeren. Šta će vam vojni savez kad su Hrvatska i Albanija članice NATO, nego su i Prištinu morali da uključe. To je velika pretnja građanima Srbije i srpskom narodu u celini. Otvoreno i nedvosmisleno upozoravam naše građane, sa velikom zebnjom gledam kako taj vojni savez dobija puni zamah", rekao je Vučić.

"Hoću našim ljudima da kažem, pažljivo analiziram sve podatke, to je mnogo veća opasnost za Srbiju nego što se sada čini. Naše je da toga budemo svesni. Mi bilo koga da napadamo nećemo, nećemo da napadamo bilo koga, ostajemo vojno neutralni", naveo je i naglasio da Srbija jača svoju vojsku "snažno, ubrzano i odgovorno" kako bi odvratila svakog potencijalnog agresora.

"Nikada nismo dobili racionalan odgovor na pitanje 'zašto ste formirali vojni savez Prištine, Zahreba i Tirane'", istakao je.

 
Ja eh, natürlich – die große Bedrohung. Ein neues Bündnis irgendwo auf dem Balkan, das angeblich alles ins Wanken bringt. Man könnte fast meinen, es gäbe sonst keine geopolitischen Spannungen in der Region.

Vielleicht sollte man sich aber eher fragen, ob die wirkliche Gefahr nicht ganz woanders sitzt – zum Beispiel in Ankara. Wenn man schon von historischen Ansprüchen und Einflusszonen spricht, wirkt die Sehnsucht nach dem guten alten Osmanischen Reich doch deutlich greifbarer als irgendein frisches Dreierbündnis auf dem Papier.

Aber keine Sorge: Solange alle ständig betonen, wie sehr sie niemanden angreifen wollen, ist ja bekanntlich alles ganz harmlos. :lol27:
 
B92: Hass hat ein neues Level erreicht: Foto von Vučić mit seiner Tochter veröffentlicht und Epstein erwähnt; Mali und Brnabić melden sich zu Wort
Die Präsidentin der Nationalversammlung, Ana Brnabić, hat scharf auf die skandalösen Angriffe auf die Familie des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić reagiert. Einzelpersonen schreiben in den sozialen Netzwerken schreckliche Dinge über seine Tochter, was, wie sie sagt, der Beginn der bisher monströsesten Dehumanisierungskampagne sei.
"Als ich Anfang des Jahres sagte, dass die bisher monströseste Kampagne zur völligen Dehumanisierung von Aleksandar Vučić begonnen hat – was auch daran ersichtlich war, dass sie ihn selbst während der höchsten orthodoxen Feiertage angriffen, an denen die Zeit im Grunde für Botschaften des Friedens und der Liebe genutzt wird –, hätte ich mir nicht einmal im Traum vorstellen können, dass ihre Monstrosität und ihr kranker Hass ein solches Ausmaß erreichen würden!
Ist das das Serbien, das wir wollen? Womit hat Aleksandar Vučić das verdient? Damit, dass er sein Leben seinem Land gewidmet hat? Damit, dass er Straßen und Schienen gebaut, über eine halbe Million Arbeitsplätze geschaffen, die Gehälter verdreifacht und die Renten mehr als zweieinhalbfach erhöht hat? Womit haben seine Kinder, seine Familie das verdient?
Wir werden gegen diesen Hass mit jedem Atom unserer Kraft kämpfen, jede Minute, jeden Tag, ohne Unterlass. Wir werden kämpfen, weil wir für ein anständiges und normales Serbien kämpfen, in dem keine Familie das durchmachen muss, was unser Präsident und seine Familie gerade durchmachen. Niemand, jemals wieder", schrieb Ana Brnabić auf der Plattform X.

Mržnja je dostigla novi nivo: Objavili Vučićevu sliku sa ćerkom i pominju Epstina; Oglasili se Mali i Brnabić
Predsednica Narodne skupštine Ana Brnabić je oštro reagovala na skandalozne napade na porodicu predsednika Srbije Aleksandra Vučića. Užasne stvari pojedinci pišu na mrežama o njegovoj kćerki, što je, kako kaže, početak najmonstruoznije kampanje dehumanizacije.

"Kada sam početkom godine rekla da je krenula do sada najmonstruoznija kampanja potpune dehumanizacije Aleksandra Vučića, očigledna i po tome što su ga napadali i tokom najvećih pravoslavnih praznika, kada se u principu vreme koristi za poruke mira i ljubavi, nisam mogla ni da pomislim da će njihova monstruoznost i bolesna mržnja dostići ovakav nivo!

Da li je ovo Srbija kakvu želimo? Čime je Aleksandar Vučić ovo zaslužio? Time što je život posvetio svojoj zemlji? Time što je izgradio puteve, pruge, otvorio preko pola miliona radnih mesta, utrostručio plate, više nego dva i po puta uvećao penzije? Čime su ovo zaslužila njegova deca, njegova porodica?

Borićemo se protiv ovakve mržnje svakim atomom svoje snage, svakoga minuta, svakoga dana, bez prestanka. Borićemo se jer se borimo za pristojnu i normalnu Srbiju u kojoj nijedna porodica ne sme da prolazi kroz ovo kroz šta prolazi naš predsednik i njegova porodica. Niko, nikada više", napisala je Ana Brnabić na mreži Iks.

 
Angriffe auf Kinder oder Familienangehörige sind absolut inakzeptabel, egal gegen wen sie sich richten. Dass jemand Fotos von Vucics Tochter missbraucht oder sie mit widerlichen Andeutungen verknüpft, überschreitet jede Grenze. So etwas hat in einer zivilisierten Debatte keinen Platz.
Aber zur Wahrheit gehört auch, genau solche Grenzüberschreitungen kamen nicht nur von Gegnern, auch Anhänger von Vucic und seiner Partei haben in der Vergangenheit ähnliche Kampagnen gegen politische Gegner und deren Familien verbreitet. Und um zum BF zurück zu kommen, ein fanatischer Vucic-Liebhaber hat selbst krankhafte sexuelle Gewaltfantasien über meine Töchter verbreitet. Das zeigt, dass Hass kein einseitiges Phänomen ist, sondern ein Problem, das aus allen politischen und ethnischen Lagern kommen kann.
Wenn wir ein normales, anständiges gesellschaftliches Klima wollen, dann müssen klare Regeln für alle gelten, Kritik ja, Angriffe auf Familien nein.
 
Aber alo: WENN ER KÖNNTE, WÜRDE JOVO BAKIĆ DIESE AUFNAHME VERBRENNEN – So sprach er einst in den höchsten Tönen über Vučić

Jetzt steht er auf der sogenannten „Studentenliste“, doch so sprach er früher …

Professor Jovo Bakić, einer der Kandidaten auf der sogenannten „Studentenliste“, ist heute ein prominenter Unterstützer der Blockaden, früher jedoch lobte er den Präsidenten der Republik Serbien, Aleksandar Vučić!

In den sozialen Netzwerken verbreitet sich derzeit viral ein Ausschnitt aus Bakićs Interview in der Sendung „Zoomiranje“, die 2016 auf dem YouTube-Kanal des Wochenmagazins Vreme ausgestrahlt wurde.

Damals war er zu Gast bei Filip Švarm, gemeinsam mit dem Marketingexperten Nebojša Krstić, und sprach darüber, dass er an Vučić und dessen Arbeit zur Verbesserung unseres Landes glaube.

„Im Kopf von Aleksandar Vučić hat sich ein sehr wichtiger Bruch vollzogen, bei dem er bereit ist, bis zum Ende im Kampf gegen die Reichen in Serbien zu gehen, gegen das verfehlte System in Serbien, gegen ein politisch-kapitalistisches System, gegen eine Oligarchie, die sich festgesetzt hat und nicht mehr absteigen kann, gegen eine völlig verkehrte Entwicklung“, sagte Bakić.
DA MOŽE, JOVO BAKIĆ BI OVAJ SNIMAK SPALIO Evo kako je u superlativu govorio o Vučiću
Sada je na tzv. studentskoj listi, a evo kako je pričao pre...

Profesor Jovo Bakić, jedan od kandidata na tzv. "studentskoj listi", sada je istaknuti blokader, a nekada je hvalio predsednika Republike Srbije Aleksandra Vučića!

Na društvenim mrežama viralan je deo Bakićevog intervjua za emisiju "Zumiranje" koja se emitovala na Jutjub kanalu nedeljnika Vreme 2016. godine.

On je tada bio gost Filipa Švarma zajedno sa marketinškim stručnjakom Nebojšom Krstićem i govorio kako veruje u Vučića i njegov rad na poboljšavanju naše zemlje.

- U glavi Aleksandra Vučića desio se vrlo bitan prelom, gde je on spreman da ide do kraja u obračunu sa bogatašima u Srbiji, sa naopakim sistemom u Srbiji, sa jednim političko-kapitalističkim sistemom, sa oligarhijom koja je zajahala i ne može da sjaše, sa jednom potpuno naopakom pričom - rekao je Bakić.

 
Tja, selbst die höchsten Töne halten nicht ewig.
Was heute noch wie eine Hymne klingt, kann morgen schon schief in den Ohren liegen. Und bei Vucic ist es der Fall, klingt alles sehr überspannt.

Politische Lobeshymnen haben bekanntlich ein Verfallsdatum, manchmal schneller als ein Joghurt im Hochsommer. Damals war vom "historischen Bruch“ und vom großen Kampf gegen die Oligarchie die Rede, heute scheint man sich eher an die eigenen Worte nicht mehr ganz so gern zu erinnern.

Aber so ist das wohl: In der Politik moduliert man eben mal Dur, mal Moll, bei Vucic bleibt nur noch Moll. Und irgendwann merkt man, dass auch die lautesten Superlative leiser werden, wenn die Realität nicht mitsingt.
 
Informer: Die sogenannten Tycoon-Medien werden alle verfügbaren Ressourcen nutzen, um den Präsidenten Serbiens, Aleksandar Vučić, zu dämonisieren, zu entmenschlichen und zu kriminalisieren – und dafür gibt es nun angeblich einen unwiderlegbaren Beweis.

Konkret geht es um das Tycoon-Portal Nova, ein Medium, das bei jeder Gelegenheit und an jedem Ort das Staatsoberhaupt angreift. Es veröffentlichte hastig ein Interview mit Francis Fukuyama, in dem Fukuyama behauptet, „alle hätten Vučić durchschaut“. Dabei unterlief ihnen jedoch ein Fehler.

Das geht aus dem Titel der sogenannten Push-Benachrichtigung hervor, die auf die Mobiltelefone aller Nutzer mit der App dieses Tycoon-Mediums gesendet wurde – in der das Wort „push“ stehen blieb.

Offenbar hatte diese Nachricht für die Redaktion von Nova S absolute Priorität, doch jemand im System vergaß, „die Spuren zu verwischen“.

Wer ist Francis Fukuyama?

Francis Fukuyama ist ein bekannter westlicher Intellektueller, der Ende der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts die These vom „Ende der Geschichte“ aufstellte – eine These, die sowohl theoretisch als auch praktisch widerlegt worden sei.

Die Idee dahinter war, dass die westliche Demokratie dauerhaft und endgültig gesiegt habe und dass die westliche Staatsform die einzige sei, die künftig bestehen werde.
(FOTO) Ups, ispala! Na Novoj su zaboravili da izbrišu tragove - ova greška sve otkriva
Tajkunski mediji iskoristiće sve raspoložive resurse da satanizuju, dehumanizuju i kriminalizuju predsednika Srbije Aleksandra Vučića i za to sada postoji neoboriv dokaz.
Naime, tajkunski portal Nova, medijsko glasilo koje u svakoj prilici i na svakom mestu napada šefa države, požurio je da objavi intevju sa Frensisom Fukojamom, u kome Fukojama tvrdi da su "Vučića svi prozreli", ali im se u svemu potkrala i greška.

To je jasno iz naslova takozvane notifikacije koja stiže na mobilne telefone svima koji imaju aplikaciju tajkunskog medija u kojoj je ostala reč: "puš".

Jasno je da je ova vest za uredništvo Nove S imala apsolutni prioritet, ali je neko u sistemu zaboravio da "obriše tragove".
Ko je Frensis Fukojama?
Frensis Fukojama je poznati zapadni intelektualac koji je krajem devedesetih godina prošlog veka lansirao tezu o kraju istoriju - tezu koja je i teorijski i praktično opovrgnuta.

Ideja je bila da je zapadna demokratija trajno i konačno pobedili, i da je zapadni oblik državnog uređenja jedini koji će postojati.

 
Ja, natürlich, ein vergessenes Wort in einer Push-Benachrichtigung als "unwiderlegbarer Beweis“ für eine große mediale Verschwörung. Sherlock Holmes wäre stolz. :lol27:
Wenn schon ein technischer Flüchtigkeitsfehler als gezielte "Dämonisierung“ verkauft wird, dann muss der Präsident ja wirklich von hochgefährlichen Smartphone-Notifikationen bedroht sein. Vielleicht sollte man demnächst auch Autokorrektur und Tippfehler unter Beobachtung stellen – man weiß ja nie.
Und dass ein Interview mit einem westlichen Intellektuellen gleich als koordinierte Attacke dargestellt wird, passt perfekt ins Drehbuch: Kritik = Angriff, Fehler = Sabotage, Journalismus = Verschwörung.
Manchmal wirkt diese Dauerempörung weniger wie Verteidigung und mehr wie ein peinliches politisches Fitnessprogramm. Hauptsache, die Empörungsmuskeln bleiben in Bewegung. :facepalm:
 
B92: Medien: Warum erinnert das Logo des FTN an ein Ustaša-Symbol?

Immer häufiger ist ein Muster zu erkennen, das die Grenzen des Zufalls überschreitet, schreibt 24sedam.

Wenn Blockade-Aktivisten mit Begeisterung die Nachricht vom Besuch des „Ustaša“ Tonino Picula in Belgrad aufnehmen und wenn ihnen verschiedene Unterstützungsbotschaften aus eben jenem Land und von eben jenem Volk zukommen, das uns „aus tiefster Seele verachtet“, dann fällt es tatsächlich schwer zu glauben, dass es reiner Zufall sei, dass das Logo des neuen Blockade-Klubs der Fakultät für Technische Wissenschaften in Novi Sad in hohem Maße an das zentrale Ustaša-Symbol erinnere, so 24sedam.

Der Ustaša-Buchstabe „U“ ist eines der bekanntesten Symbole, die mit der Ustaša-Bewegung und dem Unabhängigen Staat Kroatien (NDH) verbunden sind. Er stellt den Anfangsbuchstaben des Wortes „Ustaša“ dar – der Bezeichnung für eine kroatische ultranationalistische, faschistische Bewegung, die zwischen den beiden Weltkriegen gegründet wurde, schreibt 24sedam.

„Wenn sich Ereignisse in die gleiche Richtung wiederholen, ist es schwer, sie weiterhin Zufall zu nennen“, ist ein Satz, der in den letzten Tagen in öffentlichen Debatten, die solche Erscheinungen begleiten, immer häufiger zu hören sei.

Wenn im öffentlichen Raum Symbole auftauchen, die unweigerlich an die schwersten historischen Traumata dieser Region erinnern, sei es unmöglich, die Frage zu vermeiden – ob es sich um reinen Zufall oder um eine Botschaft mit tieferer Bedeutung handle.

Mediji: Zašto logo sa FTN podseća na simbol ustaštva?
Sve češće se može primetiti obrazac koji prevazilazi granice slučajnosti, piše 24sedam.

Naime, kada blokaderi sa oduševljenjem prime vest o dolasku ustaše Tonina Picule u Beograd i kada im stižu različite poruke podrške iz iste te zemlje i istog tog naroda koji nas prezire iz dna duše, onda je zapravo malo teže poverovati u to da je puka slučajnost što logo novog kluba blokadera sa Fakulteta tehničkih nauka u Novom Sadu u velikoj meri podseća na glavni ustaški simbol, navodi 24sedam.

Ustaško slovo "U" je jedan od najprepoznatljivijih simbola povezanih sa ustaškim pokretom i Nezavisnom Državom Hrvatskom (NDH). Ono predstavlja početno slovo reči "ustaša" — naziva hrvatskog ultranacionalističkog, fašističkog pokreta osnovanog između dva svetska rata, piše 24sedam.

"Kada se događaji ponavljaju u istom smeru teško ih je i dalje zvati slučajnošću" rečenica je koja se poslednjih dana sve češće može čuti u javnim raspravama koje prate ovakve pojave.

Naime, kada se u javnom prostoru pojave simboli koji neodoljivo podsećaju na najteže istorijske traume ovog regiona, nemoguće je izbeći pitanje — da li je reč o pukoj slučajnosti ili o poruci koja ima dublje značenje.

 
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