Aktuelles

Nachrichten aus Serbien

EU zu Vucic: Serben wählen selbst ihre Führung
Die EU hat angesichts der Rücktrittsankündigung des serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic betont, dass es an der serbischen Bevölkerung selbst liege, ihre Führungspersönlichkeiten zu wählen.

Eine Sprecherin der EU-Kommission in Brüssel sagte heute, die seit Langem andauernden Demonstrationen in Serbien, die den Rücktritt des Präsidenten fordern, seien der EU-Kommission bewusst.

„Er handelt jetzt danach“, sagte die Sprecherin zu Vucic. „Es werden Wahlen folgen. Und wie immer liegt es an der betroffenen Bevölkerung, ihre Führungspersönlichkeiten zu wählen.“ Die EU-Kommission werde die Wahl verfolgen und „die Entscheidung der serbischen Bevölkerung voll respektieren“.

EU bemängelt Rechtsstaatlichkeit
Zu Spekulationen, wonach Vucic ins Amt des serbischen Ministerpräsidenten wechseln könnte, wollte die EU-Kommission keinen Kommentar abgeben. Es sei nämlich noch nicht klar, wer die Kandidaten und Kandidatinnen der nächsten Wahl seien. Die Durchführung von Wahlen sei eine Angelegenheit von nationaler Zuständigkeit.

Die EU hat zuletzt Rückschritte bei Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Serbien kritisiert und Hilfsgelder für Belgrad eingefroren. Vucic pflegt außerdem gute Beziehungen zu Kreml-Chef Wladimir Putin, Serbien setzt auch die EU-Sanktionen gegen Moskau nicht um.

 
Vučić möchte zurücktreten – um in Serbien weiter fest im Sattel zu sitzen
Der Präsident wird sich allem Anschein nach nicht einfach aus der Politik verabschieden. Sein Regime geht mit Härte gegen Protestierende vor

Er will abtreten, um zu bleiben. Der serbische Präsident Aleksandar Vučić kündigt in den vergangenen Wochen immer wieder seinen Rücktritt als Staatschef und Neuwahlen an. Es ist zu erwarten, dass der Mann, der seit 2014 ein autokratisches Regime aufgebaut hat, als Premierminister weitermachen will. Der Umstand, dass er die Zügel in der Hand hält, egal in welcher Position, zeigt, dass die Gewaltenteilung in Serbien schon lange nicht mehr funktioniert.

Vučić kündigte zudem an, dass die Liste, mit der er bei den Wahlen antreten werde, "Vereintes Serbien" heißen werde. Das klingt nach der Partei des russischen Diktators Wladimir Putin "Vereintes Russland". Auch Putin war abwechselnd Premier und Präsident.

Wie autoritär und manipulativ das Regime ist, offenbarte jüngst auch der Umstand, dass Ermittlungen gegen die Studierendenbewegung eingeleitet wurden, weil diese den möglichen Einsatz einer Schallwaffe bei einer Demo kritisiert hatte. Nicht der Vorwurf selbst wird untersucht, sondern es werden jene diskreditiert, die auf der Demo im März 2025 in Belgrad ein merkwürdiges Geräusch gehört haben und erschreckt auseinanderstoben.

"Attentat" und "Bürgerkrieg"
Ihnen wird nun vorgeworfen, sie hätten damals "Maßnahmen ergriffen", um den Einsatz einer Schallkanone zu simulieren – mit dem Ziel, "Panik und Angst" zu schüren sowie Unruhen auszulösen, die zu einem "gewaltsamen Umsturz der verfassungsmäßigen Ordnung und einer Gefährdung der staatlichen Sicherheit führen" würden.

Parlamentspräsidentin Ana Brnabić meinte sogar, die "Lüge von der Schallkanone" sei in der "Absicht geplant worden, ein Attentat auf Vučić zu verüben" und "einen Bürgerkrieg auszulösen". Nun fordern 14 NGOs die Einsetzung einer Untersuchungskommission durch den UN-Menschenrechtskommissar. Ihr Argument: Die Justiz habe dem politischen Druck nachgegeben und Ermittlungen in eine politische Verfolgung der Opfer und ihrer Unterstützer umgewandelt. Nur Aufklärung von außen könne noch helfen.



 
B92: Vučić antwortet N1: „Sie verfolgen Radoičić nicht wegen Kriminalität, sondern wegen Kosovo und Metochien – der Kriminelle ist Šolak“
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić antwortete heute auf einer Pressekonferenz auf die Frage eines N1-Journalisten über Mitglieder der Gendarmerie, die Milan Radoičić und Zvonko Veselinović beschützen, und erklärte, er habe dazu keine Daten.

„Ich habe diese Daten nicht. Sie haben nur nicht gesagt, warum Radoičić auf der roten Ausschreibungsliste steht – nicht wegen Kriminalität, sondern wegen Kosovo und Metochien. Jemand verfolgt ihn wegen KiM [Kosovo und Metochien] und nicht, weil Sie hier andeuten wollten, dass es sich um einen Kriminellen handelt. Der Kriminelle ist Dragan Šolak, über ihn haben wir viele Erkenntnisse und wir wissen nicht, wer ihn wie beschützt. Was Veselinović betrifft, müssen Sie mir sagen, weswegen er verfolgt wird. Aber wenn Sie sich fragen, ob aktive Mitglieder der Gendarmerie in seinem Sicherheitsdienst sein sollten, werde ich dafür sorgen, dass dies nicht der Fall ist. Wenn Sie nicht bei der Gendarmerie arbeiten wollen, gehen Sie und arbeiten Sie als Sicherheitsdienst. Ich stimme dem Prinzip vollkommen zu, aber nicht Ihrer Einstufung“, sagte Vučić.

Er fügte hinzu, dass er mit den Polizeigewerkschaften gesprochen habe und darauf achten werde, deren Position im Dienst in Zukunft zu verbessern.
„Was die Polizisten betrifft, die mit bestimmten Personen zusammenarbeiten, haben Sie mir nicht gerade gute Beispiele genannt. Ich habe echte Beispiele, das wird sich in den kommenden Tagen ändern müssen. Ich habe mit Mitgliedern der Polizeigewerkschaft gesprochen, wir wollen die Lage der Polizei weiter verbessern und alles tun, damit diese Menschen zufrieden sind, insbesondere um denen zu helfen, die auf der Straße im Einsatz sind. Das Durchschnittsgehalt bei der Polizei liegt bei 130.000 Dinar, aber das Problem ist, dass der Mann auf der Straße 90.000 Dinar erhält“, sagte Vučić.

Vučić odgovorio N1: "Ne gone Radoičića zbog kriminala, nego zbog Kosova i Metohije – kriminalac je Šolak"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić odgovorio je danas na konferenciji za medije na pitanje novinara N1 o pripadnicima Žandarmerije koji čuvaju Milana Radoičića i Zvonka Veselinovića, rekavši da nema podatke o tome.

"Nemam te podatke, niste rekli samo zbog čega je Radoičić na crvenoj poternici, nije zbog kriminala nego zbog Kosova i Metohije. Neko ga goni zbog KiM, a ne zbog toga što ste vi hteli ovde da natuknete da je reč o kriminalcu. Kriminalac je Dragan Šolak, za njega imamo mnoga saznanja i ne znamo ko ga i kako čuva. Što se tiče Veselinovića, morate mi reći za šta je on gonjen, ali ako se pitate da li aktivna lica iz Žandarmerije treba da mu budu u obezbeđenju, postaraću se da to ne bude tako. Ako nećete u Žandarmeriji da radite, idite radite kao obezbeđenje. Potpuno sam saglasan sa principom, ali nisam sa kvalifikacijom", rekao je Vučić.

Kako je on dodao, pričao je sa sindikatima policije i rekao da će gledati da u budućnosti popravi njihov položaj u službi.

"Što se tiče policajaca koji rade sa nekim licima, niste mi napravili baš dobre primere. Imam je stvarne primere, to će morati u danima pred nama da se promeni. Pričao sam sa pripadnicima sindikata policije, gledamo da popravimo dalje položaj policiji, da uradimo sve da ti ljudi budu zadovoljni, posebno da pomognemo onima koji su na ulici. Prosečna plata u policiji je 130.000 dinara, ali je problem što čovek na ulici prima 90.000 dinara", kazao je Vučić.

 
Die wundersame Welt des Aleksandar V.: Wer braucht schon Gesetze, wenn man Patrioten hat?
Da fragt ein Journalist nach, warum aktive Elite-Polizisten (die Gendarmerie) im Nebenjob als private Bodyguards für berüchtigte Unterwelt-Größen arbeiten, und der serbische Präsident glänzt mit kollektiver Amnesie: "Ich habe dazu keine Daten.“ :mrgreen:
Aber kein Problem, sein Lösungsvorschlag ist herrlich pragmatisch, wer keinen Bock auf Gendarmerie hat, soll halt ganz in den privaten Sicherheitsdienst wechseln. Wer braucht auch staatliche Ordnung, wenn man sie privatisieren kann?
Gleichzeitig liefert der Möchtegerndiktator eine völlig neue, bahnbrechende Definition des Strafrechts:
Wer einen bewaffneten paramilitärischen Angriff anführt und weltweit per roter Interpol-Notiz gesucht wird (Milan Radoicic)? Kein Krimineller! Nur ein missverstandener Patriot.
Wer ist stattdessen das wahre organisierte Verbrechen? Dragan Solak, der Besitzer des kritischen TV-Senders N1, der diese lästigen Fragen stellt.
Fazit der serbischen Staatslogik, gefährlich ist nicht der, der die Waffen trägt, sondern der, der das Mikrofon hält. Währenddessen verdient der echte Polizist auf der Straße keine 800 Euro im Monat, aber der Präsident hat versprochen, in den kommenden Tagen ganz fest darüber nachzudenken. Bis zum nächsten Interview.


 
Studenten in Serbien feierten Vidovdan und riefen Vučić zu: „Du hast Kosovo schändlicherweise preisgegeben!“
Nach Vučićs Tod in Belgrad organisierten Studenten in Kraljevo eine Großkundgebung zum Vidovdan (einem der wichtigsten serbischen Nationalfeiertage). Sie fordern ein Serbien ohne Kriminalität und Vetternwirtschaft, doch Kosovo und Vučić werden bereits des „Verrats“ beschuldigt, schreibt die Deutsche Welle .

„Ich bin hier, weil ich möchte, dass meine Tochter eine Zukunft in Serbien hat.“
Entlang der Fußgängerzonen rund um den Platz der serbischen Krieger wurden Stände mit Abzeichen, Trompeten und Fächern aufgebaut, und es wurden bereits T-Shirts mit dem bekannten Slogan „Studenten gewinnen“ gedruckt, der eine der Hauptbotschaften der Kundgebung ist.

Das Hauptprogramm war für 18:15 Uhr angesetzt, doch bereits um 16:30 Uhr trafen eine Gruppe Bürger ein, die von Kragujevac nach Kraljevo gelaufen waren, sowie eine Gruppe, die aus Čačak gekommen war. Sichtlich erschöpft, mit roten Gesichtern und schweißüberströmt bahnten sie sich mit Fackeln in den Farben der serbischen Flagge ihren Weg durch die Menge. „Manche sind 20 Kilometer gelaufen, manche 42. Wir haben etwa viereinhalb Stunden gebraucht, aber was wir tun, ist unbezahlbar“, erklärt Nikola Kljajić aus Kruševac, völlig durchgeschwitzt. „Wir haben die Hitze gar nicht gespürt. Wir ertragen alles, nur um die Freiheit zu erlangen. Gerechtigkeit muss siegen. Das ist Gerechtigkeit“, sagt er und geht weiter zur Bühne. Einen Augenblick später kehrt er zurück und zögert, ob er sagen soll, was ihn bedrückt. „Meine Tochter hat heute auf Vidovdan ihr Diplom mit hervorragenden Ergebnissen erhalten, und ich bin hier. Ich bin hier, weil ich möchte, dass sie das Land nicht verlassen muss, wenn sie volljährig ist, sondern hierbleiben kann“, sagt sie sichtlich bewegt und wendet sich wieder den Demonstranten zu.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Novosti: DIE ARMEE WAR NOCH NIE SO STARK UND BEREIT Vučić: Ich möchte, dass die Bürger wissen, dass es weltweit kaum jemand wagen würde, ein so gut ausgerüstetes und bewaffnetes Land anzugreifen
Die Armee Serbiens wird jeden Tag mächtiger und stärker. Wir arbeiten hart und werden in der Lage sein, unser Land zu schützen und zu bewahren. Sollte Serbien das Ziel eines Angriffs und der Aggression von irgendjemandem werden, wären die feindlichen Verluste dramatisch hoch. Ich möchte, dass die Bürger wissen, dass es weltweit kaum jemand wagen würde, ein so gut ausgerüstetes und bewaffnetes Land anzugreifen – das ist das Wichtigste. Unsere Armee wird ab März noch stärker sein, wenn der reguläre, kurze Wehrdienst beginnt, was die Kapazitäten zusätzlich verstärken wird. Die Bürger Serbiens können ruhig und unbesorgt sein.

Dies sagte gestern der serbische Präsident Aleksandar Vučić nach der Vorführung neuer und modernisierter Ausrüstungen und Systeme der Armee Serbiens auf dem Militärflugplatz „Oberst-Pilot Milenko Pavlović“ in Batajnica.

Auf dem Truppenübungsplatz „Pasuljanske livade“ wurde gestern die Leistungsfähigkeit der Bewaffnung durch ein scharfes Schießen demonstriert. Vučić sagte, dass unsere Piloten bereits für die Steuerung von „Rafale“-Flugzeugen ausgebildet werden, und kündigte an, dass weitere neue Luftfahrzeuge eintreffen werden und wir viele Piloten benötigen werden.
Vor dem Besuch der Waffen-Vorführungen der serbischen Streitkräfte in Batajnica und auf den Pasuljanske livade war Vučić im Morgengrauen am Vidovdan im Tempel des Heiligen Sava, wo der serbische Patriarch Porfirije und Premijer Đuro Macut einen Vertrag zwischen der Serbisch-Orthodoxen Kirche (SPC) und der Regierung Serbiens über die Bereitstellung von 6,5 Millionen Euro für die Abschlussarbeiten an diesem Heiligtum unterzeichneten.

VOJSKA NIKAD JAČA I SPREMNIJA Vučić: Hoću da građani znaju, malo bi se ko u svetu usudio da krene na tako dobro opremljenu i naoružanu zemlju
VOJSKA Srbije svakog dana je sve snažnija i jača, radimo vredno i bićemo u stanju da zaštitimo i sačuvamo svoju zemlju. Ukoliko bi Srbija bila predmet napada i bilo čije agresije, neprijateljski gubici bi bili dramatično veliki. Želim da građani znaju da bi se malo ko u svetu usudio da krene na tako dobro opremljenu i naoružanu zemlju, to je ono što je najvažnije. Naša vojska biće još snažnija od marta, kada počinje redovan, kratki vojni rok, to će dodatno pojačati kapacitete. Građani Srbije mogu da budu mirni i spokojni.
Ovo je juče, posle prikaza novih i modernizovanih sredstava i sistema Vojske Srbije na vojnom aerodromu "Pukovnik - pilot Milenko Pavlović" u Batajnici, kazao predsednik Srbije Aleksandar Vučić.

Na poligonu "Pasuljanske livade" juče je demonstrirana sposobnost naoružanja kroz bojevo gađanje, a Vučić je rekao da se naši piloti već obučavaju za upravljanje avionima "rafal" i najavio da će stići još novih vazduhoplova i da će nam biti potrebno mnogo pilota.

Pre odlaska na prikaze naoružanja VS u Batajnici i na Pasuljanskim livadama, Vučić je u zoru, na Vidovdan, bio u Hramu Svetog Save gde su patrijarh srpski Porfirije i premijer Đuro Macut potpisali Ugovor između SPC i Vlade Srbije o obezbeđivanju 6,5 miliona evra za završne radove na toj svetinji.

 
Die unbesiegbare Festung Serbien, wenn Säbelrasseln und Weihrauch die Wirtschaft retten
Pünktlich zum Vidovdan-Feiertag lädt Möchtegerngenozidler Aleksandar V. wieder zum großen patriotischen Folklore-Kino. Die Botschaft ist unmissverständlich, Serbiens Armee ist mittlerweile so gigantisch, unbesiegbar und furchteinflößend, dass sich weltweit kaum jemand wagen würde, dieses gallische Dorf des Balkans auch nur schief anzuschauen. Wer es dennoch wagt, muss mit "dramatischen Verlusten“ rechnen, vermutlich vor Lachen, wenn man die Realität hinter der Kulisse kennt.

Der Masterplan für die absolute Weltherrschaft steht jedenfalls:
März-Offensive: Ab März wird ein ultrakurzer Wehrdienst eingeführt. Weil jeder weiß, dass ein paar Wochen Kasernen-Crashkurs aus jedem Rekruten über Nacht einen unbesiegbaren Rambo machen.
Fliegen ohne Piloten, man kauft fleißig Rafale-Jets, die laut @TuAF und Dünnpfiff Skythe, nichts taugen. Und man dafür kaum ausgebildete Piloten hat? Geschenkt. Das Vucic merkt immerhin selbst an, dass man viele Piloten brauchen wird. Vielleicht fliegen die Jets ja mit heißer Luft, davon gibt es in den Reden des Möchtegerndiktators reichlich.

Und weil eine unbesiegbare Armee ohne göttlichen Beistand nur halb so viel hermacht, ging es vor dem Ballern auf dem Truppenübungsplatz noch schnell im Morgengrauen in den Tempel des Heiligen Sava. Während die Bürger auf der Straße mit den Preisen kämpfen, hat die Regierung mal eben 6,5 Millionen Euro für die Fertigstellung der Kirche lockergemacht.

Die Bürger können völlig ruhig und unbesorgt sein. Wenn die Wirtschaft schwächelt, kauft man einfach neue Panzer und spendet der Kirche, geholfen hat es historisch auf dem Amselfeld zwar nicht, aber fürs Fernsehen sieht es super aus.


 
Aber alo: Vučić stellt neue Maßnahmen vor: Einmalige Finanzhilfen kommen, Gutscheine im Wert von 10.000 Dinar, deutliche Erhöhung von Renten und Gehältern...
Neue Maßnahmen zur Verbesserung des Lebensstandards der Bürger Serbiens

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, hat ein Paket neuer Maßnahmen zur Verbesserung des Lebensstandards der Bürger vorgestellt. Vučić betonte zu Beginn, dass diese Informationen für einen großen Teil unserer Bürger von lebenswichtiger Bedeutung seien.

„Sie werden sehen, dass dies insbesondere denjenigen, die sich in einer schwächeren finanziellen und wirtschaftlichen Lage befinden, sowie unseren Rentnern, sehr viel bedeuten wird, wie ich glaube“, sagte Vučić.

„Und ich würde sagen, dass unsere Wachstumsrate in diesem Jahr, sofern sie 3 Prozent übersteigt, uns noch vor Jahresende eine deutliche Erhöhung sowohl der Gehälter als auch der Renten ermöglichen wird. Obwohl wir diese Zahlen in etwa im Kopf haben, können wir damit noch nicht an die Öffentlichkeit gehen, weil wir die Menschen noch nie auch nur um 1 Prozent getäuscht haben und nicht möchten, dass das dieses Mal passiert“, sagte der Präsident.

„Ich kann noch keine genaue Zahl nennen, aber es wird eine deutliche Erhöhung sowohl der Renten als auch der Gehälter sein. Das reale Rentenwachstum liegt bei 45,3 Prozent, wenn man die Inflation einrechnet – in den letzten 6 Jahren sind sie um diesen Betrag gestiegen. Die Renten werden weiter steigen, und wir werden unser Bestes geben, damit diese erhöhten Renten den ältesten Bürgern mindestens einen Monat früher als geplant ausgezahlt werden“, fügte er hinzu.

„Angesichts der Energiekrise, mit der wir konfrontiert waren, der Kriege und Konflikte ist die Inflation nun vollständig unter Kontrolle und liegt im vorgeschriebenen Rahmen. Mir ist es sehr wichtig, dies durch die Gespräche mit dem IWF abzusichern, da die von uns vorgestellten Maßnahmen gezielt und, wie ich glaube, sehr fair gestaltet sind“, sagte Vučić.

Der Gesamtwert des Pakets werde definitiv bei über 600 Millionen Euro liegen und für mehr als 3 Millionen Bürger gelten, vielleicht sogar für 3,5 Millionen Bürger, betonte Vučić.

„Bis Ende September, Anfang Oktober, innerhalb einer Frist von 90 Tagen: Wir haben 1.664.438 Rentner, und der Betrag der bereitgestellten Mittel beläuft sich auf 377,2 Millionen Euro. Wir haben 459.994 Personen, die 35.000 Dinar erhalten werden (Rentner, die eine Rente bis zur Mindestrente von 31.000 Dinar beziehen), als Unterstützung und Hilfe des Staates. Ich glaube, dass wir damit die ärmsten Menschen und Haushalte stärken, aber auch dort helfen können, wo die Menschen nicht alleine leben“, fügte er hinzu.

Vučić predstavio nove mere: Stižu jednokratne novčane pomoći, vaučeri od 10.000 dinara, značajno povećanje penzija i plata...
Nove mere za poboljšanje životnog standarda građana Srbije

Predsednik Republike Srbije Aleksandar Vučić predstavio je paket novih mera za poboljšanje životnog standarda građana.
Vučić je na početku istakao da su ovo od životnog značaja informacije velikom delu naših građana.

- Videćete posebno onima koji su slabijeg imovnog i ekonomskog stanja i penzionerima našim verujem da će veoma da znači - rekao je Vučić.

- I rekao bih da nam stopa rasta ove godine, ukoliko bude prešla 3 odsto, omogućiće pre kraja godine značajno povećanje i plata i penzija. Mi, iako imamo u glavi otprilike te cifre, ne možemo sa njima da izađemo, zato što nikada nismo obmanuli ljude ni za 1 odsto i ne bismo želeli da se to ovoga puta dogodi - rekao je predsednik.
- Ne mogu izaći sa tačnom brojkom, ali će biti značajno povećanje i penzija i plata. Realan rast penzija je 45,3 odsto, kada uračunate inflaciju, u poslednjih 6 godina su porasle za ovoliko. Penzije će i dalje da rastu, i daćemo sve od sebe da ponovo idemo sa tim da nam najmanje mesec dana ranije te uvećane penzije budu dodeljene najstarijim građanima - dodao je.

- Imajući u vidi energetsku krizu sa kojom smo se suočili, ratove, sukobe, sada je inflacija u potpunosti pod kontrolom, propisanim okririma, meni je mnogo važno da kroz razgovore sa MMF sačivamo jer su mere koje predstavljamo ciljane i verujem veoma fer napravljane - rekao je Vučić.

Ukupna vrednost paketa će svakako biti preko 600 miliona evra, a važeći za preko 3 miliona građana, možda i 3,5 miliona građana istakao je Vučić.

- Do kraja septembra, početkom oktobra, u roku od 90 dana, imamo 1.664.438 penzionera, a iznos 377,2 miliona evra izdvojenih sredstava — 459 hiljada ih imamo, 994, lica koja će dobiti 35.000 dinara (penzioneri koji imaju do minimalne penzije od 31.000 dinara), kao podršku i pomoć države. Verujem da ćemo time da osnažimo najsiromašnije ljude, domaćinstva, ali i tamo i gde ljudi ne žive sami, da možemo da pomognemo - dodao je.




 
Die wundersame Brot-und-Spiele-Show, wenn der Wahlkampf-Hubschrauber wieder Geld regnet
Pünktlich vor der nächsten Wahl öffnet Möchtegerndiktator Aleksandar V. wieder die staatliche spendable Spendierhose. Der große Wohltäter verteilt 10.000-Dinar-Gutscheine und Einmalzahlungen, als gäbe es kein Morgen.
Dass das Ganze verdächtig nach klassischem Stimmenkauf riecht? Ach was, das sind Informationen von lebenswichtiger Bedeutung :mrgreen:
Besonders rührend, er hat zwar schon alle Erhöhungszahlen im Kopf, verrät sie aber noch nicht, weil er die Menschen "noch nie auch nur um 1 Prozent getäuscht“ hat. (An dieser Stelle bitte eine kurze Kunstpause fürs kollektive Husten einlegen). :lol27:


Das Paket kostet schlappe 600 Millionen Euro, aber hey, solange der IWF zuguckt und die Inflation vollständig unter Kontrolle ist (während der Wocheneinkauf gefühlt das Doppelte kostet), ist die Welt in Belgrad absolut in Ordnung. Schönen Gruß vom Nikolaus im Anzug
 
Zurück
Oben