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Nachrichten aus Serbien

Wie rührend, dass der Präsident persönlich anreist, um zwei Schichten Asphalt wie ein Weltwunder der Moderne zu feiern. Dank des gütigen Staates durfte die Stadt Leskovac schließlich lernen, dass 1,2 Millionen Euro für eine Dorfstraße absoluter Luxus sind, den man sich ohne Belgrad wohl erst im nächsten Jahrhundert hätte erträumen können.
Während die Gehälter im Süden im Keller sind, rollen die schwersten Lkw jetzt immerhin unbeschadet über den Prachtasphalt, vorbei an den Wandbildern von Ratko Mladic den Völkermörder, dessen stillschweigend geduldetes Heldenimage der Möchtegerngenozidler offenbar genauso stabil hält wie den Frieden.

Und während die Bürger dankbar applaudieren dürfen, widmet sich das Vucic heldenhaft einer Online-Plattform, um überrascht festzustellen, dass man dem Volk ab und zu sogar mal zuhören könnte. Aber keine Sorge, mit ein bisschen "kluger Politik“ wächst im Bezirk Jablanica bald ganz bestimmt nicht nur das Gemüse, sondern auch der unerschütterliche Glaube an die nächste große Fabrik.
 
Kranzniederlegung in Kajmakčalan; Gedenken an die Helden des Ersten Weltkriegs als Zeichen des Respekts vor der Geschichte Serbiens (Foto)
Im Namen der Präsidentin der Nationalversammlung der Republik Serbien, Ana Brnabić, und im Namen der Nationalversammlung legte der Abgeordnete Dušan Marić einen Kranz in Kajmakčalan nieder.

Die Zeremonie in Kajmakčalan unterstrich einmal mehr die Bedeutung der Pflege einer Erinnerungskultur und der Bewahrung des Andenkens an die Soldaten, die mit ihren Opfern die Geschichte Serbiens geprägt haben.

Solche Gesten beweisen die Kontinuität der Staatspolitik, die unter der Führung des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić besonderen Wert auf die Achtung der nationalen Geschichte, Tradition und der Helden legt, die für Serbiens Freiheit gekämpft haben.

 
B92: Brnabić besuchte das Dorf Stajkovce: „Serbien ist heute infrastrukturell ein völlig anderes Land“ FOTO
Die Präsidentin der Nationalversammlung, Ana Brnabić, besuchte heute das Dorf Stajkovce bei Vlasotince, wo sie mit den Einwohnern sprach, berichten Medien.
„Ich bin auch im Dorf Stajkovce bei Vlasotince angekommen, um den Einwohnern dieser Region für ihre vorbehaltlose und kontinuierliche Unterstützung für unseren Vučić und seine Politik zu danken. Und genau dank seiner Vision für die Entwicklung unseres Serbiens konnte mein heutiger Tag genau so aussehen. Am Vormittag war ich in einem Dorf in der Gemeinde Kovačica, am Nachmittag in Vlasotince, weil Serbien heute infrastrukturell ein völlig anderes Land ist, als es früher war“, schrieb sie auf Instagram.

Wie sie hinzufügte, verfügt Serbien über sichere und moderne Straßen. Daher sei es heute völlig normal, dass jemand in einer Stadt oder Gemeinde lebt und eine Familie gründet, aber in einem anderen Ort arbeitet, ohne den ganzen Tag durch Fahrten auf unsicheren Landstraßen zu verlieren.

„Das ist die Art und Weise, wie wir uns um die Menschen kümmern. Wir sorgen dafür, dass ihr Alltag besser und leichter wird, wir kämpfen für höhere Gehälter und Renten, neue Krankenhäuser, Wissenschafts- und Technologieparks sowie große Investitionen. Wir bieten Arbeit, Fortschritt, Kampf und ein vereintes Serbien – im Gegensatz zu Spaltungen, Hass und Verachtung gegenüber denjenigen, die anders denken. Bald wird Serbien seine Stimme abgeben, und ich zweifle nicht daran, dass es bei den bevorstehenden Wahlen bestätigen wird, dass es sich weiterentwickeln möchte, anstatt im Strudel von Gewalt und Blockaden gefangen zu sein. Serbien siegt“, schloss sie.

Brnabić posetila selo Stajkovce: "Srbija je danas infrastrukturno potpuno drugačija zemlja" FOTO
Predsednica Narodne skupštine Ana Brnabić danas je posetila selo Stajkovce, kod Vlasotinca, gde je razgovarala sa meštanima, pišu mediji.
"Stigla sam i u selo Stajkovce, kod Vlasotinca, da se zahvalim meštanima ovog kraja na bezrezervnoj i kontinuiranoj podršci našem Vučiću i njegovoj politici. A, upravo zahvaljujući njegovoj viziji razvoja naše Srbije, moj današnji dan je mogao da izgleda baš ovako. Prepodne sam bila u selu u opštini Kovačica, popodne u Vlasotincu, zato što je Srbija danas infrastrukturno potpuno drugačija zemlja nego što je bila ranije", napisala je ona na mreži Instagram.

Kako je dodala, Srbija ima bezbedne i moderne puteve, pa je tako danas potpuno uobičajeno da neko živi i stvara porodicu u jednom gradu ili opštini, ali da radi u drugom mestu bez da gubi čitav dan u putu po nebezbednim magistralama.

"To je način na koji mi brinemo o ljudima, staramo se da njihova svakodnevica bude bolja, lakša, borimo se za veće plate i penzije, nove bolnice, naučno-tehnološke parkove, velike investicije. Nudimo rad, napredak, borbu i ujedinjenu Srbiju, naspram podela, mržnje i prezira prema onima koji misle drugačije. Uskoro će Srbija reći svoje i ne sumnjam da će na predstojećim izborima potvrditi da želi da nastavi da se razvija, umesto da bude zarobljena u vrtlogu nasilja i blokada. Srbija pobeđuje", zaključila je ona.

 
Ein herrlicher Ausflug durch das serbische Infrastruktur-Wunderland, in dem man dank magischer Autobahnen quasi zeitgleich an zwei Orten sein kann ;)
Es ist wirklich herzerwärmend, wie die visionäre Politik das Pendeln zum Volkssport macht, während die ländlichen Regionen vor lauter Fortschritt und modernen Straßen regelrecht entvölkert werden. Schön auch, dass der unermüdliche Kampf für höhere Renten fortgesetzt wird, von denen sich die Menschen nach dem Einkauf im supermodernen Supermarkt immerhin noch die Busfahrkarte leisten können.
Dass jede Kritik an diesem Beton-Paradies sofort als "Hass und Spaltung“ deklariert wird, zeigt zudem eine bewundernswerte demokratische Reife. Am Ende bleibt nur zu hoffen, dass die Wähler im Strudel dieser endlosen Erfolgsmeldungen nicht die Orientierung verlieren – Serbien siegt eben vor allem in den sozialen Medien.
 
EU-Parlament: Serbien muss die Beziehungen zum Kosovo normalisieren. Ohne Reformen gibt es keinen Fortschritt.
Das Europäische Parlament erklärte heute, Serbiens Fortschritte auf dem Weg zur Europäischen Union hingen von Reformen im Bereich der Rechtsstaatlichkeit und der Achtung demokratischer Standards ab. Es betonte, freie und faire Wahlen seien die Lösung für die politische Krise im Land.

„Serbien muss ein echtes Bekenntnis zu den Werten der EU zeigen. Fortschritte auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft sind nur durch Reformen im Bereich der Rechtsstaatlichkeit und die Stärkung demokratischer Standards möglich.“

Beziehungen zu Kosovo
„Serbien muss die Beziehungen zum Kosovo normalisieren“, verkündete das Europäische Parlament im sozialen Netzwerk X. In der Erklärung heißt es außerdem, dass freie und faire Wahlen notwendig seien, um die politische Krise zu lösen.

Das Parlament veröffentlichte außerdem eine Grafik, die daran erinnert, dass Serbien seit 2012 offizieller Beitrittskandidat der EU ist, eine Bevölkerung von 6,6 Millionen hat und sein Bruttoinlandsprodukt pro Kopf 13.526 Euro beträgt.

 
Aber alo: Auszahlung der Hilfen beginnt früher Präsident Vučić verkündet gute Nachrichten!
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte heute, er erwarte, dass die Hilfen für die Bürger im Rahmen des neuen Maßnahmenpakets bis zum 15. September, möglicherweise sogar bis zum 10. September, ausgezahlt werden.

„Das sind ernsthafte Maßnahmen und ernsthaftes Geld, insbesondere für unsere Rentner, aber auch für unsere Kriegsveteranen und sozial schwache Personen. Das steht bevor, und ich glaube, dass es irgendwo bis zum 15. September so weit sein wird, und ich hoffe sogar etwas früher, vielleicht sogar bis zum 10. September. In jedem Fall glaube ich, dass wir das alles schaffen können und die Menschen letztendlich zufrieden sein werden“, sagte Vučić während seines Besuchs auf dem Bauernhof von Dragan Todorović in Jadranska Lešnica bei Loznica.

Auszahlungen sind das Ergebnis verantwortungsvoller Politik
Er betonte, dass der Staat diese Summen auszahlen könne, weil man klug gehandelt habe.
„Wir haben klug gehandelt und über Jahre hinweg Geld gesammelt. Das Geld wird bereits seit 15 Jahren über Aktienfonds angespart, und so werden wir Ihnen, allen volljährigen Bürgern, eine Freude machen. Nein, es ist nicht die Welt, aber es ist ein Zeichen der Aufmerksamkeit und ein Beweis dafür, wie der Staat haushaltet. Das andere, was wir angekündigt haben, das sind allerdings wirklich ernsthafte Maßnahmen“, so Vučić.

"Isplata pomoći kreće ranije" Predsednik Vučić saopštio lepe vesti!
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić izjavio je danas da očekuje da će pomoć građanima u okviru paketa novih mera biti isplaćena do 15. septembra, a možda čak i do 10. septembra.
"To su ozbiljne mere i ozbiljan novac, posebno za naše penzionere, ali i za naše borce i za socijalno ugrožena lica, i to sledi, ja verujem da će to biti tamo negde do 15. septembra, a nadam se i malo ranije, možda čak i do 10. septembra. U svakom slučaju, verujem da to sve možemo da uradimo i da će ljudi da budu, na kraju krajeva, zadovoljni", rekao je Vučić tokom posete domaćinstvu Dragana Todorovića u Jadranskoj Lešnici kod Loznice.

Isplate rezultat odgovorne politike
On je rekao da država može to da isplati zato što je pametno postupala.

"Pametno smo postupali i skupljali pare godinama, to je već 15 godina koliko se skuplja taj novac kroz akcijske fondove, pa ćemo da vas obradujemo, sve punoletne građane. Ne, nije to bog zna šta, ali je to znak pažnje, i to je pokazatelj kako se država domaćinski odnosi. A ovo drugo što smo rekli, to bogami jesu ozbiljne mere", rekao je Vučić.

 
Oh, wie herzig. Ganze 15 Jahre lang hat der Staat eisern gespart und jeden Cent umgedreht, nur um den Bürgern jetzt mit einem Zeichen der Aufmerksamkeit zu beglücken. Ein Schelm, wer böswillig vermutet, dass demnächst wieder Wahlen anstehen oder die Inflation die Kaufkraft längst aufgefressen hat. Aber hey, bis zum 10. September können sich ja alle schon mal überlegen, ob die Bürger Serbiens von diesem Mega-Geldsegen ein ganzes Brot oder vielleicht sogar zwei kaufen.

Ein echter Staatsmann, der Möchtegerndiktator, erst nimmt er den Serb:innen über Steuern und Inflation das Geld aus der linken Tasche, lässt es 15 Jahre "klug" liegen und verkauft es dann im September als großzügiges Geschenk für die rechte Tasche. Die serbischen Bürger:innen bedanken sich für die Krümel vom Tisch, eure Hoheit.
 
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