Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Serbien

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


"Dieser Aussage gelingt es unter anderem, die serbisch-nationalistische Position bezüglich der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die Belgrad in den 90er Jahren in Kosovo und Bosnien begangen hat, prägnant zusammenzufassen: «Es ist nie passiert, und wir machen es wieder»."
 
Nur das Mal ein einfacher User ist, den niemand kennt, während sie serbische Staatsministerin ist und damit auch die Staatsräson vertritt.
Was mich angeht, werfen wir sie in den Knast. Ändert nichts daran, dass die News etwas reißerisch ist, da sie nicht das gesagt hat, was der kurze Ausschnitt behauptet, aber trotzdem krank ist. Es steht außer Frage, dass die SNS und SPS- Regierung weg gehört.
 
Was mich angeht, werfen wir sie in den Knast. Ändert nichts daran, dass die News etwas reißerisch ist, da sie nicht das gesagt hat, was der kurze Ausschnitt behauptet, aber trotzdem krank ist. Es steht außer Frage, dass die SNS und SPS- Regierung weg gehört.

Erläutere mal genauer, was sie gesagt hat? Was kann man an diesem einen Satz anders meinen oder verstehen?!
 
Ich habe den längeren Beitrag gepostet, der müsste mit Untertiteln sein? Auch dir sollte etwas komisch vorkommen, wenn Admirim nur 8 Sekunden zur Verfügung stellt.

Süß, aber leider nicht korrekt. Das Kernproblem bleibt bestehen: Auch im längeren, vollständigen Interview mit dem Sender Kurir TV nutzt die Ministerin Paunovic, explizit den Begriff "ethnische Säuberung“. Der längere Kontext entlastet sie nicht, sondern bestätigt ihre Intention. Erinnert mich an die Diskussion mit dir wegen Porfirije und von Djuic ganz zu schweigen.
In dem längeren Ausschnitt sagt sie wörtlich, sie hätte den Kosovo 1998 "ethnisch gesäubert“, wenn sie an der Stelle von Milosevic gewesen wäre.
Ihre eigene Erklärung macht es nicht besser. Im weiteren Verlauf des Videos versucht sie zu definieren, wie sie das meint. Sie sagt, sie hätte es "auf eine Art und Weise getan, dass jeder, der sich nicht als Bürger Jugoslawiens fühlt, das Land verlässt und in sein Heimatland Albanien zurückkehrt“. Das ist per Definition die Ankündigung einer systematischen Vertreibung einer ethnischen Gruppe (Albaner), also eine ethnische Säuberung.
Paunovic hat sich im Nachgang nicht von der Aussage distanziert. In einer schriftlichen Stellungnahme betonte sie sogar, dass sie weder auf die Politik ihrer Partei (SPS) verzichtet noch auf das Recht, zu analysieren, was hätte anders laufen können.
 
Und nachdem seine Ministerin ethnische Säuberungen im Kosovo gemacht hätte. Kosovo zählt auch zum Westbalkan.
Vucics riskanter Plan: Westbalkan soll geschlossen in die EU
Alle gemeinsam statt einer nach dem anderen: Serbiens Präsident Aleksandar Vučić fordert einen „Big Bang“ für den Westbalkan – doch sein Modell widerspricht dem bisherigen EU-Prinzip, nach dem jedes Land entsprechend seiner eigenen Reformfortschritte beurteilt wird.

Serbiens Staatspräsident Aleksandar Vučić hat die Europäische Union dazu aufgerufen, die Staaten des Westbalkans nicht nacheinander, sondern gemeinsam aufzunehmen. In einem Interview mit der britischen „Financial Times“ sprach sich Vučić für einen europäischen „Big Bang“ aus. Die Länder der Region sollten seiner Ansicht nach „alle gemeinsam“ der EU beitreten.

Vučić begründet den Vorschlag vor allem mit der Stabilität des Westbalkans. Ein gleichzeitiger Beitritt könnte seiner Ansicht nach verhindern, dass zwischen bereits aufgenommenen Ländern und zurückbleibenden Nachbarn neue politische und wirtschaftliche Grenzen entstehen. Zugleich plädierte der serbische Präsident für eine engere Zusammenarbeit innerhalb der Region.

Zum Westbalkan zählen im Rahmen des EU-Erweiterungsprozesses Serbien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Albanien, Nordmazedonien sowie Kosovo. Die sechs Partner befinden sich jedoch in sehr unterschiedlichen Stadien ihrer Annäherung an die Union. Kosovo gilt innerhalb des EU-Erweiterungsprozesses weiterhin lediglich als potenzieller Kandidat und besitzt noch keinen offiziellen Kandidatenstatus.

Montenegro ist derzeit der am weitesten fortgeschrittene Beitrittskandidat. Das Land hat alle 33 Verhandlungskapitel geöffnet. Nach einer weiteren Beitrittskonferenz am 14. Juli 2026 sind inzwischen 18 Kapitel vorläufig abgeschlossen. Die montenegrinische Regierung hofft, die Verhandlungen bis Ende 2026 abzuschließen und im Jahr 2028 EU-Mitglied zu werden. Einen verbindlichen Beitrittstermin gibt es allerdings nicht.

 
B92: Kroatischer General schockiert: „Ich wäre viel glücklicher, wenn Kroatien von einem Typen wie Vučić geführt würde“ VIDEO
Der kroatische General Ante Prkačin gab während eines Gastauftritts in einem Podcast zu, dass er es vorziehen würde, wenn Kroatien „von einem Typen wie Aleksandar Vučić geführt würde“.
Zur Überraschung vieler kroatischer Zuhörer gab Prkačin zu, dass er es lieber sähe, wenn Kroatien von jemandem wie Aleksandar Vučić und nicht von Andrej Plenković regiert würde.
Während seines Auftritts sagte er unter anderem: „Wenn man das serbische Problem in Kroatien löst, wird man die Serben los.“

Hrvatski general šokirao: "Bio bih puno sretniji da Hrvatsku vodi tip poput Vučića" VIDEO
Hrvatski general Ante Prkačin je gosujući u jednom podkastu priznao da bi više voleo da Hrvatsku "vodi tip poput Aleksandra Vučića".

Prkačin je, na iznenađenje mnogih htvatskih slušaoca, priznao da bi više voleo da Hrvatsku vodi neko poput Aleksandra Vučića, a ne Andrej Plenković.

On je između ostalog u svom gostovanju govorio da "ukoliko rešavaš srpski problem u Hrvatskoj, rešavaš se Srba".

 
Ach, wie herrlich! Ein kroatischer General sehnt sich also nach einer Führungspersönlichkeit wie dem Möchtegerngenozidler Vucic. Großartige Idee.
Wer wünscht sich schließlich nicht einen Staatschef, der sich im Parlament mit der humanitären Meisterleistung rühmte: Tötet einen Serben, und wir töten 100 Muslime‘? Das ist genau die Art von stabiler, besonnener und friedliebender Politik, die Kroatien heute braucht. Dem wurde anscheinend ins Hirn geschiessen.
Da hat der General im Podcast wirklich messerscharf analysiert. Wer braucht schon europäische Diplomatie, wenn man stattdessen den radikalen Ultranationalismus der 90er-Jahre als politisches Vorbild importieren kann? Ein echter Geniestreich 🤮
 
Dieses Stück Scheiße Prkacin, stört sich massiv daran, dass unter Plenkovic staatlich finanzierte Institutionen für die serbische Minderheit entstehen. Konkret schimpft er in dem Podcast darüber, dass Kroatien den Bau von 40 serbischen Kulturzentren finanziert. Seiner Ansicht nach sei dies völlig unnötig und diene nicht den Interessen Kroatiens. Mehr muss man nicht über solche Arschlöcher wissen
 
Zurück
Oben