Ach, wie herzerwärmend. Der ewige "Hausherr“ Serbiens vergießt eine Träne über seine eigene Aufopferung. "Treu, ergeben und ehrenhaft“ hat er gedient, so ehrenhaft, wie man es eben von einem gelernt hat, der einst als junger Ultra-Nationalist und Handlanger von Kriegsverbrecher Seselj unterwegs war.
Es ist wirklich bewundernswert, wenn Möchtegerngenozidler davon spricht, dass er seinen "Kopf dort hingestreckt hat, wo andere nicht mal den Fuß hinsetzen würden“, meint er damit ganz bestimmt seine heldenhaften Spaziergänge auf dem jüdischen Friedhof in Sarajevo im Jahr 1995. Damals, während der Belagerung der Stadt, stand er dort oben an den Schützengräben, ganz nah bei den Scharfschützen, die auf Zivilisten zielten. Das war natürlich purer "Dienst am Volk“, inklusive des unvergessenen Versprechens im Parlament, für einen getöteten Serben hundert Muslime zu töten.
Aber natürlich, wir müssen uns alle ändern, nur die eigene Vergangenheit, die wäscht man am besten mit ein paar emotionalen Instagram-Videos und Appellen an die "Einheit“ rein, meint er damit vielleicht gar Groß-Serbien?. Eben ein echter Philanthrop. Es gibt eben "kein Anhalten“, wenn es darum geht, die eigene Geschichte umzuschreiben.
Es ist wirklich bewundernswert, wenn Möchtegerngenozidler davon spricht, dass er seinen "Kopf dort hingestreckt hat, wo andere nicht mal den Fuß hinsetzen würden“, meint er damit ganz bestimmt seine heldenhaften Spaziergänge auf dem jüdischen Friedhof in Sarajevo im Jahr 1995. Damals, während der Belagerung der Stadt, stand er dort oben an den Schützengräben, ganz nah bei den Scharfschützen, die auf Zivilisten zielten. Das war natürlich purer "Dienst am Volk“, inklusive des unvergessenen Versprechens im Parlament, für einen getöteten Serben hundert Muslime zu töten.
Aber natürlich, wir müssen uns alle ändern, nur die eigene Vergangenheit, die wäscht man am besten mit ein paar emotionalen Instagram-Videos und Appellen an die "Einheit“ rein, meint er damit vielleicht gar Groß-Serbien?. Eben ein echter Philanthrop. Es gibt eben "kein Anhalten“, wenn es darum geht, die eigene Geschichte umzuschreiben.