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Nachrichten aus Serbien

Ach, wie herzerwärmend. Der ewige "Hausherr“ Serbiens vergießt eine Träne über seine eigene Aufopferung. "Treu, ergeben und ehrenhaft“ hat er gedient, so ehrenhaft, wie man es eben von einem gelernt hat, der einst als junger Ultra-Nationalist und Handlanger von Kriegsverbrecher Seselj unterwegs war.
Es ist wirklich bewundernswert, wenn Möchtegerngenozidler davon spricht, dass er seinen "Kopf dort hingestreckt hat, wo andere nicht mal den Fuß hinsetzen würden“, meint er damit ganz bestimmt seine heldenhaften Spaziergänge auf dem jüdischen Friedhof in Sarajevo im Jahr 1995. Damals, während der Belagerung der Stadt, stand er dort oben an den Schützengräben, ganz nah bei den Scharfschützen, die auf Zivilisten zielten. Das war natürlich purer "Dienst am Volk“, inklusive des unvergessenen Versprechens im Parlament, für einen getöteten Serben hundert Muslime zu töten.
Aber natürlich, wir müssen uns alle ändern, nur die eigene Vergangenheit, die wäscht man am besten mit ein paar emotionalen Instagram-Videos und Appellen an die "Einheit“ rein, meint er damit vielleicht gar Groß-Serbien?. Eben ein echter Philanthrop. Es gibt eben "kein Anhalten“, wenn es darum geht, die eigene Geschichte umzuschreiben.
 
Jetzt wird es peinlich. Was man nicht so alles versucht um Möchtegerngenozidlers Verstrickung bei der "Sarajevo-Safari" (es gilt die Unschuldsvermutung) abzulenken .
B92: Kroaten beneiden Serbien um Vučić: „Er kann sowohl in die erste Reihe in Frankreich als auch nach Kiew, ohne die Deklaration zu unterschreiben“
Ein Platz in der ersten Reihe in Paris und die Reise nach Kiew, ohne die gemeinsame Deklaration zu unterschreiben, sind nur einige der Schritte, die in Kroatien eine Debatte über Serbiens balancierte Politik anregen.

Die Position des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić bei großen internationalen Veranstaltungen hat in der Region Aufmerksamkeit erregt. Der ehemalige kroatische Außenminister Miro Kovač schätzt ein, dass Belgrad eine Politik des Ausbalancierens zwischen verschiedenen Machtzentren führt.
Kovač gab an, dass der Platz in der ersten Reihe, den Vučić während der Zeremonie in Frankreich erhielt, nicht nur eine Frage des Protokolls, sondern auch eine politische Botschaft sei.
„Protokoll ist Politik. Das bedeutet, das Protokoll ist ein Instrument der Politik auf innen- und außenpolitischer Ebene. Wenn ich bestimme, wer wo sitzt, sende ich damit eine Botschaft“, sagte Kovač.

Seiner Meinung nach ist es für Frankreich wichtig, Serbien als Partner in Südosteuropa zu haben, während Vučić versucht, sich dem europäischen politischen Mainstream anzunähern – jedoch unter Wahrung des Raums für eigene außenpolitische Entscheidungen.
Er betonte, dass Vučićs Politik durch Schritte gekennzeichnet ist, die unterschiedliche Botschaften an internationale Partner senden – von der Präsenz in Paris, wo er einen Platz unter den höchsten Amtsträgern erhielt, bis hin zum Besuch in Kiew.
„Er kam ohne seine Truppen nach Paris und sagte zudem, dass er nicht in einer militärischen Koalition sei. Er reiste nach Kiew, worüber die Russen überrascht waren – das war der Kommentar Russlands dazu –, aber er hat die Deklaration nicht unterschrieben“, sagte Kovač.
Er fügte hinzu, dass Serbien gleichzeitig versucht, die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten von Amerika aufrechtzuerhalten, womit Vučić die Politik einer mehrgleisigen außenpolitischen Positionierung fortsetzt.


Hrvati zavide Srbiji zbog Vučića: "On može i u prvi red u Francuskoj i u Kijev, a da ne potpiše deklaraciju"
Mesto u prvom redu u Parizu i odlazak u Kijev, bez potpisivanja zajedničke deklaracije, samo su neki od poteza koji u Hrvatskoj podstiču polemiku oko balansirane politike Srbije.
Položaj predsednika Srbije Aleksandra Vučića na velikim međunarodnim događajima izazvao je pažnju u regionu, a bivši hrvatski ministar spoljnih poslova Miro Kovač ocenjuje da Beograd vodi politiku balansiranja između različitih centara moći.
Kovač je naveo da mesto koje je Vučić dobio u prvom redu tokom ceremonije u Francuskoj nije samo pitanje protokola, već i politička poruka.
"Protokol je politika. Znači, protokol je instrument politike na unutrašnjem političkom i spoljnopolitičkom planu. Gde će ko sesti, ako ja to određujem, ja time šaljem poruku", rekao je Kovač.

Prema njegovim rečima, Francuskoj je važno da Srbiju ima kao partnera na jugoistoku Evrope, dok Vučić pokušava da se približi evropskom političkom mejnstrimu, ali uz očuvanje prostora za sopstvene spoljnopolitičke odluke.
On je istakao da Vučićevu politiku karakterišu potezi koji šalju različite poruke međunarodnim partnerima – od prisustva u Parizu, gde je dobio mesto među najvišim zvaničnicima, do posete Kijevu.
"Došao je u Pariz bez svojih trupa, i još je rekao da nije u koaliciji vojnih. Došao je u Kijev, pa su se Rusi iznenadili, bio je komentar Rusije na to, ali nije potpisao deklaraciju", rekao je Kovač.
Kako je dodao, Srbija istovremeno nastoji da održava odnose i sa Sjedinjenim Američkim Državama, čime Vučić nastavlja politiku višesmernog spoljnog pozicioniranja.



 
Seine regierungsnahen Medien nutzen die erste Reihe bei Macrons Parade in Paris sofort, um ihn als geopolitischen Riesen und unersetzlichen Partner des Westens darzustellen.
Stimmt, das ist die wahre diplomatische Meisterleistung. Wer braucht schon eine lupenreine Biografie, wenn man stattdessen einen Premium-Sitzplatz in Paris ergattern kann? Es ist schließlich viel wichtiger zu diskutieren, in welcher Reihe er bei Champagner und Häppchen sitzt, als darüber zu sprechen, auf welchen Positionen er in den 90ern am jüdischen Friedhof in Sarajevo stand. Protokoll geht eben über Vergangenheitsbewältigung.
Absolut faszinierend, dieses serbische balancieren. Heute reist er nach Kiew und unterschreibt einfach keine Deklarationen, das ist genau die Entschlossenheit, die er damals schon bewiesen hat, als er stolz von seiner Zeit als Freiwilliger beim jüdischen Friedhof erzählte. Aber hey, lasst uns lieber darüber staunen, wie geschickt er heute zwischen Ost und West jongliert. Wenn man den Blick nur fest genug auf das Hier und Jetzt richtet, verstauben die alten Archivakten in Belgrad bestimmt von ganz alleine.
Man greift Zitate von kroatischen Ex-Politikern auf, um eine "Neid-Debatte" zu kreieren. Das lenkt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit weg von Belgrad und hin zu einer klassischen regionalen Rivalität.

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Am Ende ist die Sitzordnung in Paris politisches Theater, sie liefert genau den oberflächlichen Gesprächsstoff, den man braucht, um die düsteren Kapitel der eigenen Biografie erfolgreich aus den Schlagzeilen zu drängen
 
B92: Brnabić antwortet scharf auf ZLF: „Vučićs Rückkehr bedeutet steigende Löhne und Lebensstandard“ FOTO
Die Präsidentin der Nationalversammlung, Ana Brnabić, erklärte heute laut Medienberichten, die Grün-Linke Front (ZLF) habe behauptet, dass der Lebensstandard der Bürger Serbiens weiter sinken würde, falls „Ujedinjena Srbija“ (Vereintes Serbien) gewinnt und Aleksandar Vučić Premierminister wird.

„Das ist so, als ob man Ihnen im Winter einreden wollte, es sei Sommer, und mitten am Mittag, es sei Mitternacht. Seit Vučić Serbien führt, ist der Durchschnittslohn von 336 Euro auf 1.038 Euro (inzwischen sogar mehr) gestiegen. Die Löhne in Montenegro waren 50 % höher als in Serbien, heute liegt Serbien vor der gesamten Region, einschließlich Montenegro“, erklärte sie auf der Plattform X.

Sie fügte hinzu, dass Serbien bei den Löhnen mittlerweile auch vor dem EU-Mitglied Bulgarien liege und andere Länder im Eiltempo einhole.
„Die Armutsquote in Serbien ist dramatisch gesunken und niedriger als in mehreren EU-Mitgliedstaaten. Die Wahrheit ist also, dass ein Sieg von ‚Ujedinjena Srbija‘ und die Rückkehr von Aleksandar Vučić an die Spitze der serbischen Regierung ein weiteres Wachstum des Lebensstandards und eine umfassende Fürsorge für die Bürger bedeuten würde. Lazović zeigt einmal mehr beeindruckende Unwissenheit und eine noch größere Verantwortungslosigkeit“, schloss sie.


Brnabić žestoko odgovorila ZLF: "Vučićev povratak znači rast plata i životnog standarda" FOTO
Predsednica Narodne skupštine Ana Brnabić navela je danas da je Zeleno-levi front izjavio da će se nastaviti urušavanje životnog standarda građana Srbije ako Ujedinjena Srbija pobedi i Aleksandar Vučić postane premijer, pišu mediji.

"Ovo je ravno tome da vas zimi uveravaju da je leto, a usred podneva da je ponoć. Od kada Vučić vodi Srbiju, prosečna plata je porasla sa 336 evra na 1.038 evra (sada već i više). Plate u Crnoj Gori su bile 50% veće nego u Srbiji, danas je Srbija ispred čitavog regiona, uključujući i Crnu Goru", navela je ona mreži X.

Kako je dodala, Srbija je sada po platama i ispred Bugarske, članice EU, a ubrzano dostiže i druge.

"Stopa siromaštva u Srbiji je dramatično pala i manja je od nekoliko članica EU. Dakle, istina je da bi pobeda Ujedinjene Srbije i povratak Aleksandra Vučića na čelo Vlade Srbije značila dalji rast životnog standarda i sveobuhvatno brige o građanima. Lazović ponovo pokazuje impresivno neznanje i još veću neodgovornost", zaključila je ona.

 
Ein absolutes Wirtschaftswunder. Bei einem Durchschnittslohn von 1.038 Euro im Monat kann sich der serbische Bürger vor Reichtum sicher kaum retten, vorausgesetzt natürlich, man kauft keine Lebensmittel, zahlt keine Miete und ignoriert die Inflation. Aber es ist schön zu wissen, dass die Realität sich jetzt offiziell nach den Excel-Tabellen der Regierung richtet. Wenn man so weiterrechnet, überholt Serbien bis zum Abendessen wahrscheinlich noch die Schweiz.
Beeindruckend. Wenn die Gehälter so rasant steigen wie die Phantasie in dieser Pressemitteilung vo Kampflesbe Ana, ist bald in Serbien jeder/jede Euro-Millionär. Schade nur, dass man im serbischen Supermarkt immer noch mit echtem Geld bezahlen muss und nicht mit den Erfolgsmeldungen der SNS.
 
Politika: Ich bin immer für den Dialog
Vučić: Die Wahlen werden sehr bald stattfinden, ich bin bezüglich NIS nicht sehr optimistisch
Dialog ist möglich, aber nicht mit einer Politik des Hasses und der Dehumanisierung

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte heute, dass die Wahlen „sehr bald“ stattfinden werden. Er betonte, dass er zum Dialog mit politischen Gegnern bereit sei, ein Gespräch jedoch mit denjenigen schwer aufzubauen sei, die ihren Kampf um die Macht auf Hass, Beleidigungen und der Dehumanisierung Andersdenkender begründen.
Vučić wandte sich während der Besichtigung der Bauarbeiten an der Brücke über die Große Morava zwischen Svilajnac und Velika Plana an die Journalisten. Er sagte, dass er immer die Hand zum Gespräch reiche, die Gegenseite jedoch durch ihre eigene Rhetorik oft im Voraus den Raum für jeglichen Dialog schließe.

„Wenn Sie sagen, dass jemand ein Mörder oder schlecht ist, dann haben Sie sich selbst in eine Position gebracht, in der Sie nicht mehr sprechen können“, sagte Vučić.
Wenn politische Akteure ihren Wunsch nach Macht auf einer Politik des Hasses und der Dehumanisierung des Gegners aufbauen, sei es laut seinen Worten schwer zu erwarten, dass sie sich nach solchen Qualifizierungen für ein Gespräch und die Suche nach Lösungen entscheiden.
Der serbische Präsident gab an, dass die Bürger bald selbst die Gelegenheit haben werden zu beurteilen, wer fähig ist zu arbeiten, zu bauen und Ergebnisse zu erzielen, und wer sein politisches Handeln auf Kritik, Beleidigungen und Angriffe reduziert.

Увек сам за дијалог
Вучић: Избори ће бити веома брзо, нисам велики оптимиста у вези са НИС-ом
Дијалог је могућ, али не са политиком мржње и дехуманизације
Председник Србије Александар Вучић изјавио је данас да ће избори бити одржани „веома брзо”, поручивши да је спреман за дијалог са политичким противницима, али да је разговор тешко успоставити са онима који своју борбу за власт заснивају на мржњи, увредама и дехуманизацији неистомишљеника.

Вучић је, обраћајући се новинарима током обиласка радова на изградњи моста преко Велике Мораве, између Сvilајнца и Велике Плане, рекао да увек пружа руку за разговор, али да друга страна сопственом реториком често унапред затвара простор за било какав дијалог.
„Ако ви кажете да је неко убица, лош, онда сте себе довели у позицију да не можете да разговарате”, рекао је Вучић.

Према његовим речима, када политички актери своју жељу да дођу на власт граде на политици мржње и дехуманизацији противника, тешко је очекивати да ће се после таквих квалификација определити за разговор и тражење решења.

Председник Србије навео је да ће грађани ускоро имати прилику да сами процене ко је способан да ради, гради и остварује резултате, а ко политичко деловање своди на критике, увреде и нападе.

 
Ein wirklich rührendes Plädoyer für Liebe und Harmonie. Man vergisst fast, dass serbische Boulevardzeitungen und das Staatsfernsehen Oppositionelle völlig grundlos als Verräter und Auslandsagenten betiteln, gegen Albaner und Kroaten hetzen, das ist bestimmt nur eine sehr kreative Form der Dehumanisierung, die dem Dialog dient.
Echt witzig, Mächtegerngenozidler beklagt mangelnden Dialog und Hass? Das ist ungefähr so, als würde ein Pyromane die Feuerwehr dafür kritisieren, dass es beim Löschen so ungemütlich nass wird.
Dass Vucic bei NIS "kein großer Optimist" ist, überrascht kaum, es ist schließlich auch verdammt schwer, den Spagat zwischen der Liebe zu russischem Öl und der Angst vor amerikanischen Sanktionen elegant aussehen zu lassen. Eigentlich eine Bankrotterklärung für seine Politik
 
Serbische Studenten antworteten Vučić ironisch: „Aber Herr Präsident... Sie stehen nicht auf der Liste.“
Studenten, die seit Monaten regierungsfeindliche Proteste in Serbien anführen, sagten heute, nachdem der serbische Präsident Aleksandar Vučić die Kandidaten auf der angeblichen Studentenwahlliste beleidigend als „Parasiten im Staatsapparat“ bezeichnet hatte, ironischerweise zum Staatsoberhaupt: „Aber, Herr Präsident... Sie stehen nicht auf der Liste.“

Monatelange Proteste wurden durch den Tod von 16 Menschen beim Einsturz eines Vordachs am frisch renovierten Bahnhof in Novi Sad am 1. Dezember 2024 ausgelöst. Die Demonstranten machen die Regierung dafür verantwortlich und fordern den Kampf gegen die Korruption, die Demokratisierung der Gesellschaft, die unparteiische Arbeit der Institutionen und vorgezogene Parlamentswahlen.

Was sagte Vučić?
Die Studentenbewegung erhielt breite Unterstützung in der Bevölkerung und gab ihre Liste für vorgezogene Wahlen bekannt, die Vučić zwar schon seit Monaten ankündigt, aber bisher nicht veröffentlicht hat. In den letzten Tagen veröffentlichten Vučić-nahe Boulevardzeitungen eine Liste mit Kandidaten für öffentliche Ämter, für die die Studenten angeblich kandidieren werden.

Vučić reagierte umgehend und sagte auf Anfrage des Kabelfernsehsenders Informer telefonisch, dass sich auf der Liste der Studentenbewegung für die bevorstehenden Wahlen Leute befänden, die nicht wüssten, wie man das Land regiert, weil sie „absolut inkompetent“ seien, und dass die meisten von ihnen in staatlichen Institutionen arbeiteten und ein Gehalt aus dem Staatshaushalt bezögen.

Er bezeichnete die angeblichen Kandidaten der Studentenbewegung als „Interessengruppe“ und „eine Meute ohne Ideen“. Viele von ihnen arbeiteten im öffentlichen Dienst und an Universitäten, sagte er und warf ihnen vor, das Bildungssystem während der studentischen Blockaden von Hochschulen zerstört zu haben.

Informer veröffentlichte eine Liste von Personen, die angeblich auf den Listen stehen werden.
Diese Beurteilungen von Vučić ermutigten die Studenten, ihm ironische Nachrichten in sozialen Netzwerken und in kritischen Stellungnahmen gegenüber den Medien zu schicken: „Aber Herr Präsident … Sie stehen nicht auf der Liste“, „Die Projektion ist ein Wunder“ oder „Jemand hat Sie angelogen. Sie stehen nicht auf der Liste“.

 
Aber alo: Serbien im Visier: Šešelj erklärt, was man mit uns macht
Niemals in die EU
Ein Beitritt Serbiens zur Europäischen Union wird niemals stattfinden, sagt der stellvertretende Vorsitzende der SRS (Serbische Radikale Partei), Aleksandar Šešelj.

Er erinnert daran, dass es niemanden interessiert habe, ob Bulgarien tatsächlich alle möglichen EU-Standards erfüllt.
– „Für sie war es wichtig, dass die EU zusammen mit der NATO an das Schwarze Meer vorstößt“, erklärte er.

Er betont, man solle sich keine Illusionen darüber machen, dass es irgendwelche Kriterien für den EU-Beitritt gebe.
– „Für die Europäische Union ist es bequem, uns an der Leine zu halten und zu erpressen“, sagte Šešelj gegenüber Kurir TV.

Srbija na udaru: Šešelj objasnio šta nam rade
Nikada u EU
Članstvo Srbije u Evropskoj uniji se nikada neće desiti, kaže zamenik predsednika SRS Aleksandar Šešelj.
Podseća da nikome nije bilo bitno da li Bugarska zaista ima sve moguće standarde EU.
- Njima je bilo bitno da EU, zajedno sa NATO izađe na Crno more - naveo je on.
Ističe da se ne treba zavaravati da postoje neki kriterijumi oko ulaska u EU.
- Evropski uniji je zgodno da nas drži na uzici i ucenjuje - kazao je Šešelj za Kurir TV.

 
Ein wirklich genialer geopolitischer Analyst, der Hassprediger und Kriegsverbrecher Seselj. Die EU hält Serbien also an der Leine? Da kennt sich die Seselj-Familie ja bestens aus, schließlich haben sie jahrzehntelang bewiesen, wie man das ganze Land an die Leine von Isolation, Ultranationalismus und verlorenen Kriegen legt.
Es ist natürlich völlig logisch, dass Kriegsverbrecher Seselj europäische Kriterien und Standards für Unfug hält. Wer braucht schon Rechtsstaatlichkeit oder wirtschaftliche Entwicklung, wenn man stattdessen das bewährte SRS-Erfolgsrezept haben kann, Großserbische Träume aus den 90ern aufwärmen und sich wundern, warum die Realität nicht mitspielt.
Dass die Radikalen, also die Partei des Kriegsverbrechers Seselj und auch damals seines Schülers Vucic, warnen, man werde erpresst, ist pure Ironie, wer die eigene Bevölkerung seit Jahrzehnten mit der Angst vor dem Westen als politisches Geschäftsmodell erpresst, mag eben keine Konkurrenz.
Ekelhaft auch, dass man diesem Hassprediger und verurteilten Kriegsverbrecher tagtäglich eine Plattform für seine Hetz- und Hasspropaganda gibt. Vielleicht um den Möchtegerngenozidler zu entlasten?
 
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