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Nachrichten aus Serbien

Aber alo: Aleksić lobt Medijana, und hinter den Kulissen herrscht Chaos? So wollen sie Serbien führen!
Der Vorsitzende der Volkshubewegung Serbiens (Narodni pokret Srbije), Miroslav Aleksić, lobte die Nišer Stadtgemeinde Medijana – die einzige Gemeinde, die von der blockierenden Opposition verwaltet wird – mit der Botschaft, dass, wie er sagte, „so auch das restliche Serbien aussehen wird, wenn sie die Wahlen gewinnen“.

Die Situation in Medijana ist jedoch völlig anders.
Die Leiterin der Gemeindeverwaltung von Medijana trat zurück und gab an, Mobbing durch den Gemeindepräsidenten ausgesetzt gewesen zu sein. Zudem reichten auch drei Gemeinderäte ihren Rücktritt ein, während einige Funktionäre der Bewegung „Kreni-promeni“ (Starte-Verändere), einschließlich der Vertreter im Jugendbüro, ihre Ämter ebenfalls niederlegten.

Auch die Arbeit der Gemeindekommissionen läuft nicht besser. Die Ausschreibung für Sport wurde wegen fehlerhafter Anwendung des Sportgesetzes aufgehoben.
Was die Kulturausschreibung betrifft, so wurden die Mittel dem Verein „Besmrtni gvozdeni puk“ (Das unsterbliche eiserne Regiment) zugewiesen, dessen Mitglieder mit der Bürgergruppe „Dr. Dragan Milić“ und der PODES-Bewegung verbunden sind. Gleichzeitig veröffentlicht die Gemeinde Medijana, im Gegensatz zu anderen lokalen Selbstverwaltungen, die Beträge der zugewiesenen Fördermittel nicht, weshalb eine Überprüfung der bereitgestellten Gelder unmöglich ist.

Kritisiert wurde auch eine Pressekonferenz im Saal der Gemeindeversammlung von Medijana, bei der einige Teilnehmer Journalisten als „Idioten“ bezeichneten. An der Konferenz nahmen Dragan Milić, Miroslav Aleksić, Aleksandar Jovanović Ćuta und Miloš Parandilović teil.
Als weiteres Beispiel gilt die Erhöhung der Pauschalvergütungen für Mitglieder der Gemeindekommissionen von 30.000 auf 70.000 Dinar.

Aleksić hvali Medijanu, a iza kulisa haos? Ovako bi oni da vode Srbiju!
Predsednik Narodnog pokreta Srbije Miroslav Aleksić pohvalio je gradsku opštinu Medijana u Nišu, jedinu opštinu kojom upravlja blokaderska opozicija, uz poruku da će, kako je rekao, "tako izgledati i ostatak Srbije kada pobede na izborima".

Međutim, situacija u Medijani potpuno je drugačija.
Načelnica Opštinske uprave Medijane podnela je ostavku, navodeći da je bila izložena mobingu od strane predsednika opštine. Takođe, ostavke su podnela i tri opštinska većnika, dok su pojedini funkcioneri iz pokreta Kreni-promeni, uključujući predstavnike u Kancelariji za mlade, takođe napustili funkcije.

Ni rad opštinskih komisija nije ništa bolji. Konkurs za sport oboren zbog, nepravilnih primene Zakona o sportu.
Kada je reč o konkursu za kulturu, sredstva su dodeljena udruženju "Besmrtni gvozdeni puk", čiji su članovi, povezani sa grupom građana "Dr Dragan Milić" i pokretom PODES. Istovremeno Opština Medijana, za razliku od drugih lokalnih samouprava, ne objavljuje iznose dodeljenih sredstava na konkursima, zbog čega nije moguće proveriti koliki je novac izdvojen.

Na meti kritika našla se i konferencija za medije održana u sali Skupštine opštine Medijana, na kojoj su, pojedini učesnici novinare nazvali "budalama". Na konferenciji su bili Dragan Milić, Miroslav Aleksić, Aleksandar Jovanović Ćuta i Miloš Parandilović.

Kao još jedan primer tu je i povećanje paušalnih naknada članovima opštinskih komisija sa 30.000 na 70.000 dinara.

 
Ach, wie rührend besorgt sich die regimetreue Boulevardpresse plötzlich um das Wohl der Bürger in Medijana sorgt.
Da verliert die Opposition einmal eine einzige Gemeinde, und schon wittern die Hofberichterstatter den totalen Staatsuntergang, während man bei den täglichen Skandalen der eigenen Regierungspartei traditionell beide Augen fest zudrückt.
Dass in einer echten Demokratie, im Gegensatz zum gewohnten Einheitsbrei, auch mal gestritten, umstrukturiert und Posten neu besetzt werden, überfordert das staatlich verordnete Harmoniebedürfnis der Autoren wohl komplett.
Und wie schrecklich, dass Aufwandsentschädigungen nach Jahren der Inflation angepasst werden, ein absolutes Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das es bei der herrschenden Elite, die sich bekanntermaßen nur von Luft und Nächstenliebe ernährt, natürlich niemals geben würde.
Hauptsache, man strickt aus ein paar ganz normalen personellen Wechseln das nächste große Drama, um bloß davon abzulenken, wie viel Angst man vor einer echten politischen Alternative im Rest des Landes hat.
 
Novosti: VUČIĆ MIT UFC-DELEGATION: Tickets in 22 Minuten ausverkauft – ich wusste nicht, dass die UFC in diesem Land so beliebt ist (VIDEO)
PRÄSIDENT Aleksandar Vučić hat sich mit einer Delegation der UFC (Ultimate Fighting Championship) unter der Leitung des Organisationspräsidenten Dana White getroffen. White besucht Serbien im Vorfeld des großen Events „UFC Fight Night“, das am 1. August in der Belgrader Arena stattfinden wird.

„Ich muss Ihnen eines sagen: Ich wusste nicht, dass die UFC in diesem Land so beliebt ist. Ich wusste nicht, dass so viele Tickets verkauft werden können und dass die Karten in 22 Minuten ausverkauft sein würden. Auch viele meiner Freunde haben nach Tickets gefragt und versucht, welche zu bekommen. Wir haben Tausende von Ticketanfragen erhalten“, sagte Vučić.

Der Präsident erklärte gegenüber White, er sei sehr glücklich, ihn in Serbien begrüßen zu dürfen, und hoffe, dass dies nur der Funke sei, der noch mehr in unsere Region bringen werde. Vučić dankte der Organisation dafür, Serbien auf diese Weise zu helfen, indem sie gekommen sind und unser Land ausgewählt haben.

„Die Menschen kommen aus der gesamten Region hierher – aus Nordmazedonien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Ungarn. Wir werden alles tun, was wir können, um Sie bestmöglich zu beherbergen. Und Sie müssen all unsere Angebote annehmen, damit wir es Ihnen in den kommenden Tagen recht machen können“, sagte der Präsident.

„Vielen Dank für Ihre Freundlichkeit und Ihre Zeit, Herr Präsident“, sagte White.

Vučić schenkte dem Gast eine serbische Flagge und eine Gusle.

„Das ist die serbische Flagge, das, was wir am meisten lieben und wofür wir kämpfen. Es ist eine der Flaggen, die ich bei den UN umarmt habe, als ich für Serbien gekämpft habe. Das hier ist eine Gusle, ein altes traditionelles serbisches Instrument. Man muss ein echter Dichter, ein echter Künstler sein, um darauf zu spielen“, erklärte der Präsident.

Beim Empfang waren auch die Minister Zoran Gajić und Darko Glišić sowie der Präsident des serbischen MMA-Verbandes, Luka Nikolić, anwesend.

VUČIĆ SA DELEGACIJOM UFC: Karte prodate za 22 minuta - nisam znao da je UFC toliko popularan u ovoj zemlji (VIDEO)
PREDSEDNIK Aleksandar Vučić sastao se sa delegacijom UFC (Ultimate Fighting Championship), koju predvodi predsednik organizacije Dejna Vajt.
Vajt je u poseti Srbiji uoči velikog događaja "UFC Fight Night"“, koji će se održati 1. avgusta u Beogradskoj areni.

- Moram da vam kažem jednu stvar, nisam znao da je UFC toliko popularan u ovoj zemlji. Nisam znao da toliko karata može da se proda i da su karte prodate za 22 minuta. I mnogi moji prijatelji su tražili karte i pokušali da ih dobiju. I dobili smo na hiljade zahteva za karte - kazao je Vučić.

Predsednik je rekao Vajtu da je veoma srećan što može da ga ugosti u Srbiji i da se nada da će to biti samo iskra koja će doneti nešto više u naš region. Vučić je zahvalio toj organizaciji što na taj način pomažu Srbiji, što su došli i izabrali našu zemlju.

- Ljudi dolaze iz celog regiona ovde, iz Severne Makedonije, Crne Gore, BiH, Hrvatske, Mađarske. Učinićemo sve što možemo da vas ugostimo najbolje moguće. I morate da prihvatite sve naše ponude, da vam udovoljimo u danima koji dolaze - rekao je predsednik - kazao je Vučić.
- Hvala na vašoj ljubaznosti i na vašem vremenu, gospodine predsedniče - rekao je Vajat.

Vučić je gostu poklonio zastavu Srbije i gusle.

- Ovo je srpska zastava, što najviše volimo i za šta se borimo. To je jedna od zastava koje sam grlio u UN, kada sam se borio za Srbiju. Ovo su gusle, stari srpski tradicionalni instrument. Morate da budete pravi pesnik, pravi umetnik, da biste svirali na ovome - izjavio je predsednik.

Na prijemu su bili i ministri Zoran Gajić i Darko Glišić, kao i predsednik MMA saveza Srbije Luka Nikolić.

 
Was für ein herzerwärmendes Bild, ist doch süß der serbische omnipräsenter Präsident schenkt dem UFC-Chef eine traditionelle Gusle , das perfekte Instrument, um die epischen Kämpfe im Käfig künftig mit melancholischem Sologesang zu untermalen.
Es ist schon rührend, dass der Möchtegern-Despot ausgerechnet bei einem Kampfsport-Event mit Tausenden Ticketanfragen überrannt wird, wo sein Telefon sonst doch nur wegen Staatskräften und Wirtschaftsdeals klingelt. Dass die Tickets in Rekordzeit weg waren, liegt bestimmt nicht am mangelnden Freizeitangebot, sondern an der tiefen serbischen Sehnsucht nach politisch korrektem Vollkontakt-Entertainment.
Und wie großzügig, dass man den internationalen Gästen quasi vorschreibt, sich in den kommenden Tagen bedingungslos verwöhnen zu lassen, diplomatische Gastfreundschaft funktioniert schließlich am besten mit sanftem Druck.
Wer braucht schon Investitionen in Bildung oder Kultur, wenn man die Massen auch mit einer Flagge aus den UN-Archiven und ein bisschen legaler Prügelprüfung in der Arena glücklich machen kann.
Da hat sich das Erscheinen der versammelten Ministerriege im Blitzlichtgewitter auf jeden Fall schon jetzt strategisch gelohnt.
 
Von Belgrad nach Jerusalem: Sterbliche Überreste des Zionismus-Begründers überführt
Belgrad, Jerusalem, Geschichte: Die Großeltern von Theodor Herzl kehren nach Jahrzehnten zu ihrem Enkel zurück.

Jahrzehntelang lagen Shimon Leib und Rivka Herzl, die väterlichen Großeltern des Begründers des modernen politischen Zionismus, auf dem jüdischen Friedhof in Zemun, einem Stadtteil Belgrads, begraben. Damit ist es nun vorbei: Am Mittwoch, dem 29. Juli 2026, wurden ihre sterblichen Überreste exhumiert und sollen in den kommenden Tagen nach Israel gebracht werden, um dort auf dem Herzlberg in Jerusalem an der Seite ihres Enkels ihre letzte Ruhestätte zu finden.

Der Überführung gingen mehrjährige diplomatische und organisatorische Vorbereitungen voraus. Sowohl die serbischen Rechtsvorschriften als auch die religiösen Gebote des Judentums wurden dabei eingehalten. Bei der Exhumierung zugegen waren Vertreter der World Zionist Organization, des israelischen Außenministeriums sowie der Hilfsorganisation ZAKA. Anschließend wurden die sterblichen Überreste in eigens angefertigte Särge gebettet, die nun für den Transport nach Israel bereitstehen.

 
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